Grenada; Tipps für Ausflüge und anderes
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Hallo Jürgen,
warum wundert es mich nicht dass Du als erster reagiert hast...?! Als nächstes rechne ich mal mit Belinda...

Wie verbinden das ganze diesmal mit einer Kreuzfahrt von Miami aus.
Waren dieses Jahr auf Guadeloupe und es war nicht so der Knaller.
Seychellen sind auch noch so ein Traumziel..mal schauen wann.
Schön dass es Euch gefallen hat. Man liest sich.Gruß aus Sachsen
David -
dave2001:
Hallo Jürgen,warum wundert es mich nicht dass Du als erster reagiert hast...?!
War natürlich auch ein bisschen Zufall dass wie fast zeitgleich hier unterwegs waren. 
Hast eine PN von mir.
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Hallo zusammen,
ich plane fürs kommende Jahr eine Reise nach Grenada. Wir werden im Radisson in Grand Anse logieren und wollen die Insel mit dem Mietwagen erkunden. Gewöhnlich buche ich immer über einen deutschen Vermittler, der als Zusatz eine zusätzliche Versicherung anbietet, die alles abdeckt, was im lokalen Tarif ausgeschlossen ist. Das ist nicht immer die billigere, aber die sichere Alternative. Für Grenada sind die Tarife aber extrem teuer, wenn man einen Geländewagen nimmt (850 Euro für 1 Woche). Ein Kleinwagen kostet die Hälfte.
Daher meine Frage: Brauche ich für Grenada überhaupt einen Geländewagen oder sind die Straßen doch so gut, dass man auch mit einem normalen PKW zu den üblichen Sehenswürdigkeiten (Annadale Wasserfälle, Grand Etrang NP, Seven Sister Falls, Belmore Estate u. a.) kommt?
Vielen Dank für Eure Infos!
Gruß Andy
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Ich bin in Sachen "Fahren in aller Welt" mit (fast) allen Wassern gewaschen, fahre am liebsten selbst und hasse es auf Busse, Fahrer, Tourprogramme angewiesen zu sein.
Ich fand aber das Fahren auf Grenada extrem unangenehm. Das kann an der schlechten Navi bei schlechter Ausschilderung gelegen haben oder daran, dass ich etwas überreizt nach schon einigen erlebnisreichen Tagen auf 2 Inseln und somit ein wenig paranoid war. oder auch am strömenden Regen an einem meiner Ausflugstage. Hupen als freundlicher Hinweis "Achtung, hier bin ich" ist normal, man wird auf den schmalen Straßen von den rasenden Minibussen überholt, die Straßen fallen teilweise steil ab in eine Art Rinne. Ich war aber nur noch genervt, habe etliche Ziele nicht gefunden, wurde an Wasserfällen vor düsteren Gestalten gewarnt und mehrfach gefragt ob ich wirklich alleine gehen wolle. Dann standen an der nächsten Ecke prompt eben jene düsteren Gestalten.
Ich hatte einen Geländewagen, kann mich aber nicht erinnern, ob das notwendig war oder nicht. Ich erinnere mich aber an einige unbefestigte und auch einige steile Straßen, die mit einem Kleinwagen sicher nicht ganz so lustig sind. Zumindest vor 3 Jahren musste man noch zur Polizei und sich ein teures Permit zum Fahren ausstellen lassen, der internationale Führerschein reichte nicht. Dann war der SUV, den ich bekommen hatte, in einem schlechten Zustand. Ihn zu bekommen, hatte ewig gedauert, vielleicht so 2 Stunden mit Besorgen des Permit. Das sah der Vermieter eher lässig und hatte mich wohl auch irgendwie vergessen. Eine wirklich umfassende Versicherung wäre sauteuer gewesen und hätte dennoch Selbstbeteiligung gekostet. Das alles zu einem wirklich sehr hohen Preis.
Ich weiß nicht, wie lange ihr das Auto nehmen wollt und was ihr alles so vorhabt, aber schon aus rein finanziellen Gründen kann es günstiger und bequemer sein eben vielleicht doch den einen oder anderen Ausflug in einem Auto mit Fahrer zu buchen. Ich vermute, für eine ganze Woche braucht ihr ohnehin kein Auto. Ich würde 2 oder 3 Tagestouren machen. Nach St George's kann man auch mit den Minibussen fahren, das ist ganz einfach, wenn man den Dreh raus hat.
Wie gesagt, das ist eine sehr subjektive Sicht, es war halt einiges doof, was meine Stimmung runtergezogen hatte. Das soll dich nicht vom Fahren oder gar von der Insel abschrecken. Ich hatte auch ganz wundervolle Erlebnisse dort und habe sehr viele Menschen als überaus sanft, freundlich, lebensfroh erlebt. Schokoladenproduktion und Rumdestillen versetzten mich etwa 100 Jahre zurück, die Insel ist ursprünglich und wenn nicht gerade ein Bus Kreuzfahrer über eine Sehenswürdigkeit herfällt, hast du vieles für dich allein.
Mein Tipp: Fahre unbedingt nach Carriacou, vielleicht sogar mit Übernachtung, das ist toll: Winzig klein, absolut karibisch, dörflich, hübscher Hauptort, entschleunigt. Mein Taxifahrer dort war "Uncle Polo", habe mich bei ihm gut aufgehoben gefühlt, vielleicht triffst du ihn oder kannst nach ihm fragen.
Ich schicke dir gerne den Link zu meinem Reisebericht, wenn du mehr wissen möchtest. Schreibe mich gerne an dafür.
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Wer war schon einmal mit dem Mietwagen auf Grenada unterwegs? Ist es wirklich so schlimm? Kennt jemand einen Veranstalter vor Ort, der private Touren organisiert? Bin über jede Info dankbar! Gruß Andy
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Oh je, ich wollte dich nun nicht verschrecken.
Nein, schlimm ist es nicht, aber Touren mit einem netten Fahrer sind vielleicht netter (nur eben etwas anderes).
Es kann mit einer besseren Navi-App deutlich besser zu finden sein als bei mir mit einer, die eigentlich nichts kannte.
Es kann mit mehr Zeit deutlich entspannter sein als bei mir.
Es kann sich mit mehreren Personen an dem einen oder anderen einsamen Ort deutlich sicherer anfühlen.
Es kann ohne ein paar doofe Situationen, die ich erlebt habe, deutlich positivere Erwartungen wecken als ich sie dann irgendwann hatte.
Es kann angesichts meines einen verregneten Tages bei Sonne deutlich freundlicher sein.
Es kann mit dem Erwerb der Grenada-Fahrerlaubnis deutlich lustiger sein, wenn man nicht das Gefühl hat einen halben von genau 3 Tagen auf der Insel damit zu verschwenden. -
Hallo Andy,
Nein, also ganz so schlimm ist das mit dem Fahren auf Grenada wirklich nicht.
Wir hatte dort für 8 Tage ein Auto und sind so herrlich auch in die abgelegenen Bereiche der Insel gelangt.
Ich würde immer wieder selbst fahren wenn ich noch einmal nach Grenada käme.Ein paar Dinge sollte man vielleicht beachten:
Abends im Dunklen besser das Auto stehen lassen, die Gräben am Strassenrand rechts und links sind dann schlecht zu sehen, die Einheimischen kennen dort jeden Stein und fahren dann schnell und nicht sehr rücksichtsvoll.
Freitags Abends ist dann auch noch Streetside Barbecue und es wird am Strassenrand gegrillt, getrunken und alles andere genutzt was die Seele baumeln läßt ....Ansonsten fordert das Fahren links und auf sehr schmalen und kurvenreichen Strassen schon unsere ganze Konzentration.
Aber noch einmal, Grenada mit dem Auto zu erkunden macht einen riesengroßen Spass, lass Dich nicht erschrecken.
Gruß Jürgen
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Grenada mit dem Mietwagen geht super und ist relativ easy - vorausgesetzt man mag Linksverkehr.
Dazu sollte man wissen, dass die Straßen recht kurvig und eng sind - auf der gesamten Insel. Höchstgeschwindigkeit erübrigt sich daher, da man in der Regel ohnehin maximal 60 km/h fahren kann.
Als Mietwagen empfehlen ich einen kleinen wendigen Flitzer, zum Beispiel einen Suzuki Jimny o.ä. - da macht es auch nichts, wenn man mal eine Bump übersieht.
Nachts sollte man außerhalb Grand Anse und St. Georges nur im Notfall fahren, da die kurvigen Straßen mit schlechter Beleuchtung dann schwer zu fahren sind.
Ein "paar" Tipps zu Grenada hätte ich hier noch zu bieten:
Editiert! xx -
Huch, da wurde mein Link wohl entfernt. Darf man nichts mehr zu weiterführenden Infos posten?
Ich denke, dass ob der immer noch recht spärlichen Infos über Grenada im deutschsprachigen Netz der von mir gepostete Link nicht ganz unbrauchbar für den einen oder anderen gewesen wäre ...
Nun gut, sei es drum ...
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Bei mir ist es zwar schon etwas länger her, aber ich gebe trotzdem mal meinen Senf dazu.
Wir hatten damals auf Grenada einen Mietwagen und ich würde das nächste Mal keinen mehr nehmen. Für den Fahrer fand ich es schon recht anstrengend und er sieht halt fast nichts während der Fahrt, da er sich auf Verkehr und Straße konzentrieren muss.
Es war jetzt nicht der reinste Horror, doch wir würden beim nächsten Mal nur einen Teil des Urlaubes einen Mietwagen nehmen und ansonsten auf die halb privaten Kleinbusse, die überall anhalten und dich für wenig Geld mitnehmen, ausweichen.
GrußVera
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Hallo,
also wir waren nun schon 3mal auf der Spice Isle ( zuletzt diesen Januar ) und hatten immer einen Mietwagen. Vermieter gern per PN zu erfragen.
Richtig ist meiner Meinung nach dass man sich wohl doch etwas mehr konzentrieren muss als vielleicht zu Hause was wohl hauptsächlich am Linksverkehr und den schmalen Straßen liegt. Was auch stimmt ist dass der Fahrer auf einer Inselrundfahrt sicher weniger von der tollen Landschaft mitbekommt. Von daher ist beim Erstbesuch vielleicht eine geführte Tour die beste Wahl. Ich habe da einen Anbieter mit dem wir sehr zufrieden waren und bei Interesse gebe ich diesen per PN gern weiter.
Im dunkeln zu fahren ist allerdings selbst für mich der sich nun schon etwas auf der Insel auskennt eher unangenehm und nicht wirklich zu empfehlen. Nehmt euch da lieber ein Taxi oder so.
Ansonsten beneide ich euch für den Besuch meiner Lieblingsinsel und wünsche Euch einen Heidenspaß !!!
Für uns geht's in drei Wochen nach Antigua. Bin mal gespannt was diese Insel zu bieten hat...!!!Gruß aus Sachsen
David -
Hallo,
also wir waren nun schon 3mal auf der Spice Isle ( zuletzt diesen Januar ) und hatten immer einen Mietwagen. Vermieter gern per PN zu erfragen.
Richtig ist meiner Meinung nach dass man sich wohl doch etwas mehr konzentrieren muss als vielleicht zu Hause was wohl hauptsächlich am Linksverkehr und den schmalen Straßen liegt. Was auch stimmt ist dass der Fahrer auf einer Inselrundfahrt sicher weniger von der tollen Landschaft mitbekommt. Von daher ist beim Erstbesuch vielleicht eine geführte Tour die beste Wahl. Ich habe da einen Anbieter mit dem wir sehr zufrieden waren und bei Interesse gebe ich diesen per PN gern weiter.
Im dunkeln zu fahren ist allerdings selbst für mich der sich nun schon etwas auf der Insel auskennt eher unangenehm und nicht wirklich zu empfehlen. Nehmt euch da lieber ein Taxi oder so.
Ansonsten beneide ich euch für den Besuch meiner Lieblingsinsel und wünsche Euch einen Heidenspaß !!!
Für uns geht's in drei Wochen nach Antigua. Bin mal gespannt was diese Insel zu bieten hat...!!!Gruß aus Sachsen
DavidHi Dave..
.. na dann auf nach Antigua.. Strände.. Strände.. einige top.. viele leider nur noch mit wenigen Palmen.. dazu etwas English Harbour. Das wars. Leider wenig bis keine Landschaft.. aber immer noch besser als die ABC´s.
Wünsche eine schöne Zeit bei bestem Wetter.
Greetings Gero -
Huch, da wurde mein Link wohl entfernt. Darf man nichts mehr zu weiterführenden Infos posten?
Ich denke, dass ob der immer noch recht spärlichen Infos über Grenada im deutschsprachigen Netz der von mir gepostete Link nicht ganz unbrauchbar für den einen oder anderen gewesen wäre ...
Nun gut, sei es drum ...
Könntest du mir deinen link mit den Tipps bitte schicken?
Liebe Grüße!
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Hallo Gero,
vielen Dank für die Wünsche. Das Antigua landschaftlich weniger als Grenada zu bieten hat weiß ich aber diesmal sind wir nach 4 Tagen positivem Stress in New York wirklich hauptsächlich wegen der Strände da.
Wünsche ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch !Gruß aus Sachsen
David -
Hallo Vera,
Wenn ihr gerne wandert, koennt ihr eure Wanderschuhe mitnehmen
Ein leichter "Hike" waere zu den Seven Sisters Waterfalls, und unbedingt empfehlen kann ich euch die Wanderungen rauf auf Mt. St. Catherine (hoechster Berg in Grenada) oder Mt. Qua Qua. Oben angekommen, eroeffnen sich euch traumhafte Rundumblicke. Ihr solltet euch aber auf jeden Fall fuer den Mt. St. Catherine einen Fuehrer nehmen.Sonstige Ausfluege, die ihr selber machen koennt, zB. zu den Anandale Waterfalls (am besten vor 9 Uhr morgens oder nach 4 Uhr Nachmittags, wegen Kreuzfahrt-Touristen), Levera Nationalpark im Norden (schoener, einsamer Strand), Grand Etang Nationalpark & Lake, Lake Antoine (im Norden), Rivers Rumfabrik (nahe Lake Antoine), Nutmeg Cooperative, Kakaofabrik, und auf jeden Fall mit der Faehre nach Carriacou. Das ist eine zu Grenada gehoerende, kleine Insel im Norden von Grenada, mit der Faehre in 1,5 Std. zu erreichen. Es gibt dort traumhafte, grossteils einsame Straende und tolle Schnorchelgruende. Von dort aus koennt ihr ausserdem mit dem Boot rueber nach Union Island (gehoert schon zu den Grenadines), von wo aus ihr super per Katamaran die Tobago Keys erkunden koenntet.
Restaurants kann ich empfehlen "The Aquarium" nahe dem Flughafen, gehoert einem Deutschen, das "Le Phare Bleu", wo man auch auf einem alten Schiff abendessen kann (sehr schoenes Ambiente und gutes Essen, aber etwas teurer), wenns mal guenstiger und vom Grill sein darf, das "Charcoals" an der Strasse nach Lance aux Epines, oder fuer zwischendurch nahe dem Strand Grand Anse auch mal das "Gibsons" im Le Marquis Komplex gleich am Grand Anse, hinter dem Real Value Supermarkt. Dort gibts Fingerfood und kleine Snacks, lecker und zu guenstigen Preisen. Auch sehr gut und guenstig ist "Le Boulangerie" - der Name truegt, denn es ist eine italienische Pizzeria mit sehr gutem Essen (Pasta und Pizza), auch im Le Marquis Komplex. Ebenso das Sushi Restaurant, auch sehr gut aber etwas teurer.
Wenns dann naeher zu eurem Abflug kommt, koennt ihr mich gerne nochmal kontaktieren, falls ihr weitere Infos braucht. Ich lebe in Grenada.
Liebe Belinda, ich sehe, dass du dich gut auskennst
ich bin gerade eben auf das Forum gestossen und habe mich angemeldet. Ich möchte eine Auszeit (4 Wochen) von der Arbeit nehmen und auf einer Insel in der Karibik meine "Batterie" wieder aufladen. Ich bin in Venezuela aufgewachsen, als Schweizerin, lebe aber schon lange in der Schweiz. War früher oft in der Karibik. Barbados war meine Lieblingsinsel. Aber wenn ich heute im Internet sehe wie sich die Insel verändert hat und vor allem wie teuer es dort geworden ist....merke ich, dass ich mir nicht leisten kann einen Monat dort zu leben. Auf Grenada und Carriacou und auch auf Bequia war ich auch schon. Es hatte mir sehr gefallen. Aber das ist mindestens 25 Jahre her und ich habe keine Ahnung wie ich auf diese kleinen Inseln kommen kann. Fliegt man da am besten nach Grenada und von dort weiter? Und weisst du von wo in Europa man am besten nach Grenada kommt? Lieben Dank. Wie schön, dass ich dieses Forum gefunden habe 
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Von der Natur, den Stränden und auch preislich sind sicher Jamaica oder besonders auch das kleine Tobago ( Castara, AliBabas Sea Breeze ) zu empfehlen.
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Nachdem ich hier so gut beraten wurde, möchte ich kurz auch über unsere Erfahrungen berichten: Wir haben Grenada im März besucht und die Insel hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten überlegt, einen Mietwagen zu nehmen, um die Insel zu erkunden. Da die Buchung über einen deutschen Vermittler inkl. Zusatzversicherung sehr teuer gewesen wäre und einige im Forum über den "gewöhnungsbedürftigen" Fahrstil der Einheimischen berichtet haben, entschieden wir uns für private Touren mit einem lokalen Anbieter. Der Tipp kam aus dem Forum (per PN). Ich hatte bereits vor der Reise per Mail Kontakt zu diesem Veranstalter aufgenommen und stets eine schnelle und zuverlässige Antwort erhalten. So konnte ich schon vor Abreise vier Touren buchen, auf denen wir alle wesentliche Sehenswürdigkeiten ansteuern konnten. Wir wurden immer zum vereinbarten Zeitpunkt im Hotel abgeholt und der Fahrer brachte uns an die besprochenen Orte. Das Programm war flexibel und konnte auch kurzfristig geändert werden. Die Kosten waren mit 25 US$ pro Stunde absolut OK. Wir waren also so flexibel wie mit einem eigenen Mietwagen. Wir haben bei diesem Veranstalter auch noch zwei Bootstouren gebucht, die in der Gruppe durchgeführt wurden, aber auch sehr schön waren. Wer also nicht selbst fahren will, findet in solchen privaten Touren eine sehr gute Alternative. Noch ein Tipp: Wenn ein Kreuzfahrtschiff die Insel ansteuert, sind manche Sehenswürdigkeiten schnell überfüllt. Ich hatte daher im Internet recherchiert und unsere Touren an den Tagen geplant, an denen kein Schiff die Insel ansteuert.
Gruß Andy -
Hallo, alle zusammen,
ich bin hier neue und fliege Ende Oktober nach Grenada und die Tipps sind hier wirklich hilfreich.
Wenn mich vielleicht noch jemand links vom Anbieter für die Touren schicken könnte.Hallo Drey*,
ich schicke Dir die Daten des Anbieters per PN.
Gruß Andy
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Der letzte Beitrag aus 2018..... aber jetzt gehts ja langsam wieder los. Dachte ich zumindest.
Nachdem uns Tobago so sehr gefallen hat vor vielen Jahren, hatten wir uns eigentlich dazu entschlossen, im Januar/Februar 2024 nach Tobago zu fliegen. Pustekuchen.... kein einziger Direktflug aus Deutschland. Condor hat die Route zum April 2023 eingestellt.
Über London scheint es noch möglich, aber auch hier, es sei denn ich irre mich, nur mit mind. zwei Zwischenstopps jeweils auf z.B. Barbados und dann Trinidad.... muß ich meinen Traum für die Zeit begraben oder hat jemand eine Idee?
Liebe Grüße Vera