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Trinkgelder

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  • guestG Offline
    guestG Offline
    guest
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo,
    habe eine Frage wie man sich am besten mit Trinkgeldern verhaelt.
    Im vorigen Jahr waren wir in Bibione in einem guten Hotel in Urlaub. Im Restaurant wurden wir von 4 verschiedenen Kellnern bedient und wir wussten nicht so recht, wie wir uns verhalten sollten. Also gaben wir zunaechst schon mal dem Oberkellner ein gutes Trinkgeld. Nach und nach bekamen dann auch die einzelnen Kellner Trinkgeld. Dann kam das Zimmermaedchen und die Reception bei der Abreise. Wir hatten uns anfangs an der Reception erkundigt, ob irgendwo fuer das Personal ein Sparschwein aufgestellt waere, aber man sagte uns, man koennte das Trinkgeld dem Personal direkt geben. Oft hoert man, dass man Trinkgeld am Anfang des Urlaubs geben sollte. Ist dies richtig????
    Mir waere es natuerlich lieber, wenn man einen Betrag fuer das gesamte Personal in ein Sparschwein stecken koennte. Was meint Ihr dazu??

    Gruesse aus bella Italia
    Aengi

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    Hotel Bella Italia
    Venetien/Italien
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    • mosaikM Offline
      mosaikM Offline
      mosaik
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Geben Sie am Anfang Ihres Urlaubs dosiert Trinkgelder! Denn am Ende freut sich zwar jeder darüber, aber die Möglichkeit, Sie gut oder besser zu behandeln, hat er nicht mehr.

      Ich gebe immer so am ersten oder zweiten Tag den relevanten Kellnern ein Trinkgeld und werde dann eigentlich stets aufmerksam bedient. Man kann ja je nach Länge des Aufenthalts dann wieder zwischendurch etwas geben.

      Tipp für Hotels / Clubs, mit Sammelboxen für Trinkgeld: wenn irgendwie möglich, sichtbar unter den Augen "Ihres" Kellners (oder zumindest eines Kellners) etwas einwerfen - die registrieren sehr wohl, wer da was einwirft...
      Gruß
      Peter

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      • guestG Offline
        guestG Offline
        guest
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Sammelboxen für Trinkgelder sind so eine Sache, denn z.B. in der Türkei sahnen die Restaurant-Manager und die Chefkellner (die nicht bedienen) aus diesen Boxen ab. Die Kellner, die die tatsächliche Arbeit leisten, bekommen davon nichts.
        Traurig, aber leider wahr! Das war uns lange nicht bekannt und wir haben es schon mehrmals den Managern gesagt, dass wir das so nicht o.k. finden.
        Die Kellner selbst dürfen kein Trinkgeld annehmen. In manchen Hotel kann ihnen das den Job kosten!
        Also haben wir uns etwas anderes einfallen lassen: kleine Geschenke einfach in den Urlaub mitnehmen - Parfums, Kosmetika, Süßigkeiten (Top-Nachfrage nach bestimmten Süßigkeiten variiert aber immer wieder). Solche Dinge sind in vielen Ländern für diese Leute unerschwinglich teuer! Aber auch hier ist Vorsicht angebracht, denn das darf auch kein anderer sehen!
        Wir machen das schon länger auf diese Weise und das Personal ist echt mehr als erfreut über diese kleinen Geschenke. Vielleicht mehr als über Trinkgeld!
        Vielleicht auch mal fragen, was er/sie gerne hätte; das sollte man natürlich nur tun, wenn man das Personal länger oder schon über mehrere Urlaubswochen kennt.
        Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft - gilt auch in anderen Ländern!
        Gruß
        Sabine

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        • guestG Offline
          guestG Offline
          guest
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @ Sabine

          "NUR BARES IST WAHRES".

          Es gibt immer eine Gelegenheit, einem Bediensteten, der es verdient hat, ein Trinkgeld zuzustecken, ohne daß Chefs oder Kollegen zusehen.

          Die Sache mit den Sachzuwendungen ist sicher nett und auch gut gemeint. Sie ist aber nur dann angebracht, wenn das Geschenk einer Mangellage in dem jeweiligen Land entspricht. In der 3. Welt werden Sachzuwendungen sicher mitunter hoch geschätzt, weniger dagegen, nach meiner Erfahrung, in europäischen Urlaubsgebieten.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • mosaikM Offline
            mosaikM Offline
            mosaik
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Das mit dem Absahnen ist uralt: ich bin 1972 bis 1977 in eine Fremdenverkehrschule gegangen und musste im Sommer im Schlosshotel Fuschl bei Salzburg als Kellner arbeiten. Der "Herr Restaurantchef" bekam damals im Monat Juli umgerechnet rund Euro 900.--, während die "Commis de Rang" - so etwas war ich rund ZWEI Euro bekamen... Na wer glaubst, hat gearbeitet.....?
            Gruß
            Peter

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            • guestG Offline
              guestG Offline
              guest
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es nicht immer leicht ist jemanden etwas "zuzustecken" ohne dass es ein anderer sieht - gerade in der Türkei ist das sehr, sehr schwer.
              Man braucht nicht erst in die 3. Welt zu reisen um Mangellagen festzustellen - die Türkei z.B. reicht völlig aus - das Volk und somit auch viele Kellner/innen oder Service-Angestellte kommen nicht gerade aus reichen Elternhäusern oder begüterten Familien und es mangelt an ganz einfachen Kleinigkeiten. Ich könnte Dir hier Beispiele aufzählen, da würdest Du auch zu denken beginnen, gerade weil es ganz simple Dinge sind die sie sich nicht leisten können. Es ist traurig, aber leider wahr. Wir dachten auch lange, dass die nur die Gelegenheit nutzen um von den Touristen kleine "Luxusgüter" "zu ergattern", aber dem ist nicht so.
              Gleiches gilt auch z.B. für Teile Griechenlands - da ist auch nicht jeder in der Lage sich oft ganz kleine Dinge zu kaufen.
              Wäre vielleicht mal gut uns allen ins Gedächtnis zu rufen wie gut es uns allen eigentlich geht.
              Sabine

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              • guestG Offline
                guestG Offline
                guest
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Hört auf Sabine und macht dem Kellner lieber Geschenke. Zum Beispiel eine kleine Waschmaschine oder ein Fön :D. Fällt auch garantiert viel weniger auf als ein ganz klitzeklein zusammengefalteter Geldschein.

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                • aengiA Offline
                  aengiA Offline
                  aengi
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo Peter,
                  werde Deinen Vorschlag befolgen und es weiter so machen, wie ich es in Bibione gehandhabt habe. Sabine schreibt zwar von Sachzuwendungen - ist auch eine nette Geste - aber das kann man in Italien und in vielen anderen Europaeischen Urlaubsorten nicht so anwenden. Die ital. Bedienung nimmt lieber Bargeld, obwohl die italienischen Urlauber sich mit Trinkgelder sehr zurueck halten. Man kennt es hier in Italien einfach nicht so, wie wir es in Deutschland machen. Man wird im Landesinnern schon verwundert angeschaut, wenn man beim Friseur ein Trinkgeld gibt. Mein Standpunkt ist, wenn ich gut und freundlich bedient werde, hat die Bedienung auch ein Trinkgeld verdient, eben weil die Gehaelter im Servicebereich nicht gerade rosig sind.
                  Gruss Aengi

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