Blutducksendkungsmittel Nebenwirkungen
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Einen wichtigen Hinweis,
Blutdrucksenkungsmittel können erhebliche Nebenwirkungen hervorrufen,
besonders in Kombination,
Wärme über 20 C über 25 C noch mehr
dazu langes Sitzen bei einem Langstreckenflug,
geschwollende Knöchel, also Wasseransammlung, rote Flecken am Bein,
die körperliche Belastungsgrenze wird gesenkt,
dieses hohe Risiko war mir bei einem von mir eingenommen Medikament
war mir nicht bekannt, ja der Beipackzettel da steht viel drauf und wirkt bei jedem anders.
Führte bei mir zu einem sehr negativen Erlebnis, ein guter Arzt an Bord half mir,
noch mal mein herzlicher Dank. LH 511 vom 1. auf den 2 Dez.2011 !
Die wirkliche Ursache klärte sich erst nach der
Rückkehr mit dem Hausarzt.
Selbstverständlkich kann ich diese Medikament aus rechtlichen Gründen nicht nennen,
habe es aber den richtigen Ämter mitgeteilt, ob es was hilft wird sich zeigen. -
ericmu wrote:
habe es aber den richtigen Ämter mitgeteilt, ob es was hilft wird sich zeigen.Was bitte hast du gemeldet? Waren die Nebenwirkungen nicht im Beipack beschrieben (sollte mich wundern, denn sie sind typisch für quasi alle Betablocker!?), oder handelte es sich um ein noch nicht zugelassenes Medikament?
Welches Amt bei 2x Nein "das richtige" sein soll, ist mir nicht so recht klar?
Was auf alle Fälle hilft, ist Beipackzettel zu lesen, denn auch wenn "in seltenen Fällen" dransteht ist es wenig erfreulich, wenn man ausgerechnet ein solcher ist!
:? -
@ericmu
danke für deine info.
mir persönlich bringt das jetzt nicht viel.
aus dem einfachen grund, weil du das produkt nicht nennen kannst/darfst.
aber selbst wenn: jeder körper reagiert anders auf verschiedene produkte.
ich habe eine wahre odyssee hinter mir, um für mich das richtige mittel zu finden.
von einem produkt hatte ich z.b. reizhusten.
ich freu mich für dich, dass dir kompetent geholfen wurde. -
Selbst eine Nennung des Medikamentes erbrächte keine individuellen Erkenntnisse, da Risiken und Nebenwirkungen eben zumindest mit dem "Indiviuum Patient" variabel sind.
Sofern Nebenwirkungen in bestimmten veränderten Lebensumständen unvermittelt auftauchen, sollte man behelfs Beipack den medizinischen Helfern zumindest Anhalte liefern können - dies garantiert eine gezieltere Behandlung im Krisenfall.
Darum geht es doch letzlich?? -
@v.s
ja. nichts anderes habe ich geschrieben.
nur mit einfacheren worten, als du zum schluß.
ich kann mich eben nicht so galant ausdrücken, wie du.
aber sinngemäß habe ich nichts anderes geschrieben. eine zusammenfassung meines postings. nur eben "gehobener". -
Ich habe diese Info mal für mich "abgespeichert", habe es nicht gewusst.
Dazu folgendes Geständnis: Habe vor meiner schweren Herzerkrankung immer Beipackzettel studiert, wenn ich mal ein Medikament verordnet bekam. Einige Male sind die Mittelchen dann unmittelbar der Entsorgung verfallen.
Seit nunmehr über 2 Jahren geht ohne Medikamente leider nichts mehr, obwohl es zwar mit Sicherheit ein Fehler ist, entsorge ich den Beipackzettel sofort und lasse mir meine Pillen schmecken...
Bei Beschwerden etc. konsultiere ich dann den Hausarzt, ob meine Mittelchen die Ursache sein können. Dann wurde auch schon mal ein Präparat geändert. Ich lebe auf jeden Fall ohne diese " Literatur" zufriedener... 
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ericmu wrote:
...Selbstverständlkich kann ich diese Medikament aus rechtlichen Gründen nicht nennen,
habe es aber den richtigen Ämter mitgeteilt, ob es was hilft wird sich zeigen.
Die Frage welche denn die "Richtigen" Ämter sind und was es helfen soll stellt sich mir auch.
Meine tägliche Medikation sind Bluddrucksenker, Betablocker und Gerinnungshemmer, der Kardiologe hat mich nicht nur ausführlich über mögliche Nebenwirkungen informiert, ich habe ihm auch zugehört.
Bei tatsächlich eingetretenen Nebenwirkungen auf ein Medikament hat der Doc erst die empfohlene Dosis reduziert, später auf ein anderes Medikament umgestellt. -
...aus rechtlichen Gründen
würde ich mit Diagnosen, Prognosen, Medikamentenberatung, etc. ohnehin etwas vorsichtig sein. Ausschließliche Fernbehandlung verbietet sogar das Berufsrecht der Ärzte zum nachlesen, in diesem Forum wird wohl kaum ein Arzt mit seinem ihm bekannten Patienten öffentlich über sein Leiden kommunizieren. Selbst medizinische Beratung im Internet stößt an ihre Grenzen, wie Stiftung Warentest hier herausgefunden hat.
Bestenfalls kann hier im Forum mal ein gut gemeinter Rat gegeben werden, ob man diesen dann auch wirklich befolgen will, ist eine andere Sache. Im Zweifelsfall frage ich doch lieber meinen Arzt oder Apotheker, denn so einige "interessante" Tipps wie hier schon gelesen, sind selbst mit meiner sehr bescheidenen Kenntnis und Ausbildung im Rettungsdienst wirklich mehr als kontraindiziert anzusehen,
allen Rekonvaleszenten gute Besserung
Gruß Peter -
Wer bitte hat hier mit einem Beitrag Diagnosen oder Prognosen gestellt und eine Medikamentenberatung durchgeführt?
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@Rhodos Peter
Dieses Forum trägt nun mal den Titel "Gesundheit und Medizin".
Demzufolge stellen User hier diesbezüglich Fragen und demzufolge gibt es Antworten. Diese Antworten stammen aus dem persönlichen Erfahrungsschatz der User oder es sind allgemeingültige o. ä. Aussagen.
Dabei mag der eine oder andere auch schon mal voll daneben liegen.
Aber wer fragt, möchte doch eine Antwort, nicht wahr ?
Um deinen Einwänden wirklich entgegenzukommen, müsste dieses Forum gestrichen werden, denn der Übergang zwischen den von dir geforderten "gut gemeinten Ratschlägen" zur "Rumdokterei" oder wie du es auch nennen magst - wird immer fließend sein.
Dass dieses Forum nicht den Besuch beim Arzt ersetzt. weiß - davon gehe ich aus - jeder hier. -
Offenbar war mein Beitrag zu "galant", um verstanden zu werden ... ?!

Wenn man sich über die möglichen Nebenwirkungen seiner Medikamente informiert, kann man ggf. schneller die Ursache auftretender Beschwerden und die richtige Therapie herausfinden.
Eigentlich ziemlich simpel, keineswegs eine "Zusammenfassung" und überaus legitim!
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@Bernhard
sorry, mein Beitrag bezog sich nicht expilzit auf diesen Thread, Kourion hat es auch so verstanden
@Kourion
das ehemalige Forum "Reiserecht" heißt seit ein paar Tagen: "Meinungen zu reiserechtlichen Fragen" , ein Grund dafür ist, dass es eben keine Rechtsberatung ist bzw. sein darf. Vielleicht sollte es besser heißen: "Meinungen zu Gesundheit & Medizin", die Vielzahl der Themen und Fragen hier, lässt bei mir gewisse Zweifel an Deinem letzten Satz entstehen
und @alle
nichts für ungut, doch meine Meinung ist, in allen ernsthaften medizinischen Fragen ist kompetener Rat einzuholen, Omi´s Zwiebel-Honig-Rezept gegen Husten und Heiserkeit kann ja mal geschrieben werden, doch z.B. Dosierungen von Medikamenten, u.ä. hier im Forum zu empfehlen, halte ich für bedenklich,
Gruß Peter -
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bernhard707 wrote:
Die Frage welche denn die "Richtigen" Ämter sind und was es helfen soll stellt sich mir auch.
Meine tägliche Medikation sind Bluddrucksenker, Betablocker und Gerinnungshemmer, der Kardiologe hat mich nicht nur ausführlich über mögliche Nebenwirkungen informiert, ich habe ihm auch zugehört.
Bei tatsächlich eingetretenen Nebenwirkungen auf ein Medikament hat der Doc erst die empfohlene Dosis reduziert, später auf ein anderes Medikament umgestellt.
Hallo,
da ich nicht der einzige Patient bin der Medikamente und auch gegen Bluthochdruck
nimmt, sollte es ein Hinweis sein, dass die Medikamente bei Wärmeinfluss
bei mir über 25 C anderes wirkten-verkehrt.wasserbildend-für
andere Nutzer zu achten.
Habe meine Erlebnis mit diesem neueren Medikament
dem Hersteller mitgeteilt, der durchaus interessiert war
und auch eine Mail an die A+Ä-Kammer gesendet, in der Hoffnung
besser auf Nebenwirkungen insbesondere bei Wärmeeinwirkung
mit Multibelastungen zu achten und hinzuweisen. -
Überflüssiges Zitat entfernt, da dieses bei einer direkten Anrede entbehrlich ist.
Lieber ericmu,
natürlich muss ein Hersteller an jeder Beobachtung/möglichen NW, die ihm der Patient mitteilt, interessiert sein und er ist auch verpflichtet, diese aufzunehmen und zu dokumentieren. Allerdings wird dies wohl eher keinen Einfluss auf eine Änderung in der Gebrauchsinformation oder einen zusätzlichen Hinweis auf der Faltschachtel haben, wenn es sich hier um einen Einzelfall handelt. Ausserdem ist ja (noch) nicht bewiesen, dass Deine Beschwerden in direktem Zusammenhang mit dem AM stehen. Und der Temperaturhinweis steht mit Sicherheit auch bereits auf der Faltschachtel. -
Vollkommen überflüssiges Zitat entfernt.
Hallo,
auf einem 2 Seiten langen Beipackzettel, steht irgendwo klein geschrieben,
es kann zu Ödemen kommen, von einer Wärmeeinwirkung-Verstärkung-Veränderung
steht da nichts !
Wenn man noch nie Probleme damit hatte, rechnet man auch nicht damit ! -
Auch wenn man noch nie vorher Probleme damit hatte, kann es trotzdem zu der Nebenwirkung irgendwann kommen. Ob die Wärmeeinwirkung wirklich einen kausalen Zusammenhang dafür darstellt, ist schwierig zu beurteilen, da einfach viel mehr bei der Arzneimitteleinnahme und den entsprechenden Wirkungen/Nebenwirkungen eine Rolle spielt (veränderte Lebensumstände, andere Arzneimittel (neu hinzu oder abgesetzt), die Langzeitwirkung des Medikaments etc.!). Von daher war die Meldung an den Hersteller okay, ob es aber wirklich an der Wärmeeinwirkung lag, darf trotzdem stark bezweifelt werden erstrecht wenn die Ödeme bereits im Beipackzettel erwähnt werden.
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@MieMu
Die Meldung erfolgte nicht an den Hersteller, sondern laut T.O. an die "richtigen Ämter", was mich zu der Frage veranlasste, welche man sich darunter vorzustellen habe.
Der T.O. gibt an, den Beipack nicht gelesen zu haben; es kann davon ausgegangen werden, dass so verbreitete Nebenwirkungen wie Ödeme dort sehr wohl erwähnt sind, ein weiteres Motiv für meine Frage bezüglich der "amtlichen Meldung".
Schließlich ist ein Langstreckenflug - ich nehme an, @ericmu unternimmt einen solchen nicht wöchentlich?! - ansich schon gleichbedeutend mit "veränderten Lebensumständen" und den Einfluss warmer oder sehr warmer Witterung hatte der T.O. nur unter anderem erwähnt, nicht als einzigen Auslöser seiner gesundheitlichen Problematik beschrieben.
Fazit: Wer zum Zeitpunkt einer Reise oder regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte die Risiken mit seinem behandelnden Arzt vorher besprechen, ganz gleich, wie unbeschwert er sich im Alltag damit fühlt! -
Überflüssiges Zitat gem. Forenregeln entfernt ! Ein @ + Name reicht vollkommen aus, wenn man auf einen Beitrag auf der gleichen Seite antwortet !
Hallo,
ein letzter Beitrag, ich habe einen anderen Internisten zur Sache befragt,
die Antwort, hier sind ungünstige Umstände zusammen gekommen und
möglicherweise war das Medikament ' überdosiert ' ein Wirkstoffanteil Am......
wirkt besonders intensiv und hat ein schnelles Abfallen des Blutdrucks begünstigt.