Kreuzfahrtschiff Costa Concordia verunglückt
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soedergren wrote:
HIer hat ]Lugansk schon ganz recht, da die ursprüngliche Unfallstelle und die letztliche "Untergangsstelle" ja wohl nicht identisch sind. Bei marinetraffic kann man sehr schön den letzten Kurs nachverfolgen.Und wieder ein Experte, der sich zu Wort meldet und alles besser weiß. Weißt du, wo genau das Schiff aufgelaufen ist? Weißt du genau, wie weit das Schiff noch gefahren ist? Weißt du, welche letzte Position genau bei marinetraffic angezeigt wird? Siehst du, du weißt nichts.
Also wieder eine Spekulation mehr in der Spekulatiusschachtel. -
schubschub wrote:
Ich würde sagen, man hatte hier pech, dass das Wasser sehr flach war,...Alles klar, schon verstanden, einzig und allein deine Expertenmeinung zählt. :?
Im übrigen ist der Sinn und Zweck eines solchen Forums, dass man sich zu Wort meldet und seine Meinung sagt, auch wenn sie dem einen oder anderen nicht passt.
Wie auch immer, Fakt ist nunmal, dass der Unfall nach bisher vorliegenden Erkenntnissen eben nicht genau an der Stelle passiert ist, wo das Schiff jetzt liegt. Die letzte AIS-Position ist von 21:02 Uhr - recht weit von der jetzigen Position entfernt. Und das ist keine Spekulation. Abschließendes wird dann irgendwann der Untersuchungsbericht zeigen. -
@Sodergren
Wenn du mich schon zitierst, dann nicht aus dem Zusammenhang. Dies war die Antwort auf die doofe Aussage, dass es Glück war, dass das Wasser so flach ist.
Und ja, du hast recht, ich bin der einzige Experte, denn nur ich kam zu diesem Schluss:
Weißt du was ein Faktum ist? Dass das Meer an der Unglücksstelle nicht tief genug für das Schiff war, sonst wäre es nicht aufgelaufen. Mehr Fakten gibt es bisher nicht.
Alles andere sind Vermutungen, Spekulationen, Überlegungen, Meinungen usw. -
Ich finde es sehr unpassend, angesichts solch tragischer Ereignisse, sich hier noch so anzufeinden

"Niemand" ist hier "Experte" (hat auch niemand von sich behauptet). Dennoch dürfen und werden wir doch wohl aktuelle Infos zu dem Schiffsunglück posten. -
Sorry, aber auf diesem Niveau werde ich angesichts der Ereignisse nicht diskutieren; Gott seit Dank ist da nicht noch mehr passiert und es gibt relativ wenig Opfer. Ein Forum ist dafür da, dass man seine Meinung sagt, nicht mehr und nicht weniger.
Zur Sache: alle Reedereien können via Satellit in Echtzeit die Daten ihrer Schiffe auf dem Büromonitor verfolgen. Diese Daten stehen (leicht verzögert) auch im Internet zur Verfügung. Nach diesen Daten sieht es für mich (=Meinung) so aus, als wäre der Unfall nicht dort passiert, wo das Schiff jetzt liegt. -
Glaubt hier wirklich einer das auf irgendeinen anderen schiff egal welcher Linie es bei solch einen Unglück es wirklich viel besser abläuft bei einer möglichen räumung des schiffes egal ob einzelne leute fehler machen oder nicht......also 4000 leute rennen in panik irgendwo hin...und nicht wie bei der übung langsam und es noch lustig findet zu ihren zugewiesenden stellen
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stevbln wrote:
Glaubt hier wirklich einer das auf irgendeinen anderen schiff egal welcher Linie es bei solch einen Unglück es wirklich viel besser abläuft bei einer möglichen räumung des schiffes egal ob einzelne leute fehler machen oder nicht......also 4000 leute rennen in panik irgendwo hin...und nicht wie bei der übung langsam und es noch lustig findet zu ihren zugewiesenden stellenDas ist genau das was ich meine!
Es ist natürlih sehr schrecklich, was dort passiert ist und da ist es egal welche Linie es ist.
Wenn man schon ein GPS benötigt, um den Ausgang zu finden, wie mag das dann im Notfall sein??? Keine Lifte funktionieren und nicht jeder kann klettern!
Panik ist vorprogrammiert, weil jeder um sein Leben bangt. Wir können Gott dafür danken, dass wirklich nicht mehr Opfer zu beklagen sind.
Es ist völlig sinnlos, das "was währe wenn" Spiel hier zu spielen. Vielmehr sollte man sich fragen. wie kann man in Zukunft verhindern, das noch viel Schlimmeres passiert!
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Hallo allerseits,
diese neueste Bewertung hier wurde wohl geschrieben und eingestellt, als das schreckliche Unglück noch nicht bekannt war. Auch da werden schon gravierende Sicherheitsmängel angesprochen.
LG Brigitte
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sole-luna wrote:
Hallo allerseits,
diese neueste Bewertung hier wurde wohl geschrieben und eingestellt, als das schreckliche Unglück noch nicht bekannt war. Auch da werden schon gravierende Sicherheitsmängel angesprochen.
LG Brigitte
Also im feb.2011 war alles in Ordnung dort -
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So tragisch dieses Ünglück auch ist, heißt es ja nicht automatisch, daß Kreuzfahrten gefährlich sind. Es liegt in 99 % der Fälle nicht am Schiff, sondern an denen die es führen.Und die Anforderungen an die Schiffsführung sind in den verschiedenen Ländern und Reedereien auch sehr unterschiedlich. Da lohnt es mitunter genau hinzugucken. Nicht immer ist günstig auch gut.
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auf tagesschau.de http://www.tagesschau.de/ausland/grafikconcordia100-magnifier_pos-1.html}
[url=ist die Aufzeichung der AIS Signale, tatsächlich gab es eine Sendeausfall von 21:45 und 21:53
Ich zitieren von Tagesschau.de
"Die "Costa Concordia" lief am Abend des 13. Januar mit etwa 29 km/h westlichen Kurs auf die Insel Giglio - doch um 21:37 Uhr reißen die automatische gesendeten Signale der Schiffsposition (AIS-Signal) offenbar ab. Gegen 21:45 Uhr havariert das Schiff an bislang unbekannter Position. Erst um 21:53 Uhr gibt es wieder ein Signal - die "Costa Concordia" fährt nur noch rund fünf km/h und ist etwa fünf Kilometer nordwestlich von der letztgemeldeten Position entfernt. Gegen 22:45 Uhr geht der Notruf bei der Küstenwache ein. Irgendwann wendet das Schiff und steuert gen Süden den rund 1,3 Kilometer entfernten Hafen der Insel Giglio an. Dort läuft sie etwa 500 Meter vor der Hafeneinfahrt auf Grund und kommt binnen Stunden in eine Schlagseite von fast 90 Grad.
Damit hat der Kapitän noch versucht das Schiff zu Hafen von Giglio zu bringen. das dazu nötige Wendemanöver führt dazu da die Concorda nun entgegen der Fahrtrichtug auf Grund liegt.
Damit ist alle Spekulation warum das Schiff so nahe am Festland liegt und dass die aus dieser Sicht vermeintlich sicherlich feststehende Schuld des Kapitäns in Frage zu stellen.
Und noch eine Info neben dem geretteten koreanischen(frisch verheiratet) Ehepaar.
wurde auch ein Kabinestuart mit vermutlich gebrochenen Bein gerette .
Jede Hilfe zu spät kam für zwei Männer die in Schwimmwesten in ihrer Kabine ertranken. Laut italienischen Fernsehen handelt es sich um einen Italienerund eine Spanier. -
Hallo,
auch wir sind geschockt und erschüttert zumal wir
gerade die Silvesterkreuzfahrt auf der Concordia
erleben durften.
Unser Beileid an die Angehörigen der Opfer und unser Mitgefühl allen denen die das miterlebten mussten.
guenter -
Wer um 21:45 Uhr den Anfang des HEUTE Journals gesehen hat, hat auch den Bericht gesehen, wo bei einer "Trockenübung" im Hafen getestet wurde, wie lange es auf solchen großen Schiffen dauert, bis ein Rettungsboot zu Wasser gelassen wird...im Notfall viel zu lange!
Wenn dann noch Panik hinzu kommt.....
Nur durch glückliche Umstände sind nicht noch mehr Menschen zu Schaden gekommen.
Wer sich auf solch einen Riesenpott begibt, muss wissen, welches Risiko er eingeht...ab hauen geht da nicht oder in ein anderes Hotel einbuchen! -
freddoho wrote:
@ elkeemmerich
Aus dem Flugzeug kannst Du auch nicht abhauen :?Ein Flugzeug hat auch nicht 4000 Passagiere an Bord!!!! Und eine Flugreise ist Zeitlich begrenzt !!!!
Dieser Vergleich ist unpassend!
Es geht um die Sicherheit der Menschen!!! Schon mal Sicherheit in großen Hotels geprüft???