Amerika 2013 - Viele Fragen
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Hallo zusammen!
Wir möchten im Mai/Juni 2013 nach Amerika. Haben schon eine gewisse Vorstellung, bin mir aber nicht sicher, ob das so möglich ist bzw. ob es Sinn macht... Vielleicht könnt ihr helfen?!? Wir sind einigermaßen überfordert... :? Wir sind aber auch für alles offen. Also die Route die wir uns mal in Google Maps angeschaut haben, kann natürlich auch variieren...
Zeitraum:
Mai/Juni 2013 (3-5 Wochen)Plan:
Flug Frankfurt - New York
New York (3-4 Tage)
Flug New York - San Francisco
San Francisco (4 Tage)
Mietwagen für die Strecke (SF - Los Angeles - Las Vegas)
Los Angeles (4Tage)
Las Vegas (4 Tage)
Flug Las Vegas - FrankfurtMeine Fragen:
Ist das alles realistisch und vor allem machbar?
Sollten wir die Tour evtl. umbauen und was ganz anderes planen (z. B. Miami mit auf den Plan nehmen)?
Wir hätten auch gerne noch Strandurlaub (1 Woche) irgendwie untergebracht. Aber irgendwie sind die Flüge nach Hawai von der Westküste extrem teuer, kann dass sein?Viele Fragen, ich weiß. Vielleicht könnt ihr uns schrittweise ein wenig helfen? Vielen Dank vorab...
Gruß,
Johannes -
Hallo Johannes,
nehmt Euch nicht zu viel vor. Falls Ihr wirklich 5 Wochen lang reist, sind ein paar Tage in NY sicherlich okay, falls es aber "nur" 3 Wochen sind, würde ich mich auf eine Rundreise im Westen beschränken, die Reisezeit ist dafür auch sehr gut geeignet.Den Mietwagen solltet Ihr für die gesamte Rundreise behalten, ohne Auto geht v.a. im Westen der USA nichts! In 3 Wochen kann man schon eine ganz schöne Reise gestalten, 5 Wochen wären natürlich umso besser und langweilig wird es auf keinen Fall.
Besuchen könntet Ihr ein paar Städte wie San Francisco, LA, Las Vegas, evtl. San Diego, zusätzlich diverse Nationalparks wie z.B. Grand Canyon, Death Valley, Yosemite NP, Bryce Canyon, Zion NP.Was letztlich alles möglich ist, hängt natürlich von der Reisedauer ab.
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Hallo,
ihr müsst erstmal eure genaue Reisedauer nennen. Die Kombination New York / Westküste finde ich persönlich nicht schlecht. Bin gerade aus den USA zurückgekommen und hatte auch die Kombination New York / LA / Las Vegas und San Francisco. Badeurlaub an der Westküste ist generell ein Problem, da die Wasser - und Lufttemperaturen an der Küste dafür nicht unbedingt geeignet sind. Die Kombination mit Hawaii ist ideal, aber dann brauchst du zusätzliche Flüge. Ich hatte im Frühjahr für einen Kurzurlaub die Kombination Florida und San Francisco. Wenn ihr nach Miami wollt, benötigt ihr aber auch die entsprechenden Flüge.
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Richtigen Strandurlaub wuerde ich lieber in Florida oder auf Hawaii verbringen, in CA nur im Hochsommer.
Ansonsten finde ich die Planung schoen, ich wuerde nur unbedingt einen Abstecher nach San Diego machen. -
Ich finde den Ansatz so auch schon gut
Bei 4 Wochen würde ich New York mit reinnehmen, bei 3 Wochen nicht, wie schon geschrieben.
Ich persönlich würde mich in diesem Urlaub vom "Badeurlaub" verabschieden, es sei denn Ihr habt wirklich 5 Wochen Zeit , dann kann man ja noch über eine Verlängerung in Florida oder so nachdenken.Bei wirklich nur 3 Wochen würde ich mich auf den Westen beschränken und hier, wie oben geschrieben,einen gesunden Mix aus Städten und Nationalparks wählen.
In Deiner Aufzählung kamen die Parks gar nicht vor, das ist für mich wirklich das Schönste im Westen, traumhaft schöne und einzigartige Natur.Grob vielleicht so von SF aus:
3 Nächte SF
2-3 Nächte auf dem Weg nach LA
3 Nächte LA
(vielleicht San Diego noch mit rein)
Richtung Grand Canyon
Monument Valley
Page
Bryce Canyon
Zion
VegasBei dieser Route und 3 Wochen Zeit würde ich die nördlichen Parks nicht mehr mit reinnehmen, dafür wird die Zeit zu knapp. Wahrscheinlich erwischt Euch der USA Virus
sowieso und Ihr seid schneller wieder dort als Ihr denken könnt
. Für 3 Wochen ist das aber m.E. ein guter Querschnitt wo sich sicherlich schieben, umbauen und bei Bedarf auch
streichen lässt. -
Ich kann Dir meine Reiseberichte zum stöbern anbieten. Da findest Du auch unsere tatsächlich gefahrenen Meilen bzw. Fahrtzeiten.
Bei 5 Wochen sind 3-4 Tage New York kein Problem. Da mir New York aber zu laut und zu hektisch war, würde ich ganze 5 Wochen im Westen verbringen
Hier also meine Reiseberichte - http://www.evas-reisen.at/usa_uebersicht.htm
der Nordosten ist leider noch nicht fertig - ich hab nie richtig Zeit.
Unter Allgemeines findest Du vielleicht auch ein paar nützliche Dinge zum reisen in den USA.
Bade-Strandurlaub würde ich nicht auch noch anhängen, sondern vielleicht in Palm Springs oder Las Vegas in einem tollen Hotel mit schöner Poolanlage ein paar Tage Rast machen. Das ist eh ganz angenehm, wenn man genug Zeit hat, dass man zwischen dem vielen Fahren mal ein Paar Tage Pause hat.Falls Ihr wirklich 5 Wochen zur Verfügung habt, könntet Ihr zusätzlich zu unserer 3 Wochen Tour im Südwesten noch die Runde um den Arches NP, Monument Valley usw. machen. Zu dieser Gegend findest Du hier - http://www.mrsarcadia.de/utah.html - viele wertvolle Informationen. Auch in Nevada rund um Las Vegas gibt es viel schöne Natur zu entdecken. Die Frage ist, ob Ihr das überhaupt wollt.
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Ein Tipp von mir. Wenn euch hauptsächlich Städte interessieren lässt euch nicht einreden dass ihr unbedingt in die Nationalparks müsst. Wenn ihr wollt ist es Super, falls nicht lässt es sein. Gibt Steinegucker und Stadtmenschen. Die meisten hier drinn sind Steinegucker

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Ich bekenne mich zum Steinegucker

Aber wenn ich das Ausgangsposting richtig verstanden habe möchten sie hauptsächlich Städte angucken und Badeurlaub verbringen anschließend.
Daher habe ich in meinem Vorschlag die Städte untergebracht und als Idee nur die "wichtigsten" Parks, die quasi irgendwo fast auf dem Weg liegen.Wenn ich diese 5 Wochen wirklich hätte würde ich es durchziehen mit New York, die Tour durch den Westen und anschließend ne Woche in Florida verbringen, vielleicht die Westküste oder Miami mit eventueller Minikreuzfahrt. Ich denke diese Kombi ist sehr abwechselungsreich und toll.
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Bei der von Johannes zusammengestellten Tour komme ich auf insgesamt 16 Tage, nicht 3-5 Wochen. Bei 3-5 Wochen hat man alle Zeit der Welt, auch Nationalparks etc. im Westen einzubauen oder noch eine Woche Miami dran zu hängen. Bucht man einen Lufthansa Gabelflug ( Frankfurt - New York, Miami - Frankfurt ) und den Rest mit Delta, United oder US Airways ist das alles kein Hexenwerk, habe die selbe Tour 2007 im Sommer gemacht.
New York sollten beim Erstbesuch nicht weniger als 4 Tage sein!
San Francisco ( mit Alcatraz, etc.) ebenfalls mindestens 4 Tage.
Los Angeles ( finde ich persönlich totaaall langweilig, einfach nur groß) 4 Tage
Las Vegas ( Death Valley, Grand Canyon, alle Hotels) mindestens 1 Woche.Alles in allem sind wir bei knapp weniger als 3 Wochen, daher ist noch Platz für Florida.
Stressig finde ich das Programm absolut nicht. Gerade wenn man noch jung ist ( wenn das Foto stimmt)
da wirds auch nicht langweilig! -
Ich war auch immer nur Städten interessiert, bis ich das erste Mal in einem Nationalpark in den USA war. Seitdem interessieren mich die Städte überhaupt nicht mehr und ich bin nur für Landung und Abflug in den Städten.
Ich habe den Eindruck, dass gerade viele Erstbesucher kein Interesse an der Natur haben, weil sie gar nicht wissen, wie toll sie (gerade im Südwesten der USA) ist. Ich werde sie aber nicht bekehren, weil a) jeder selbst wissen muss, was ihn interessiert und b), weil ich um jeden Besucher weniger froh bin, gerade in den Nationalparks.

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Ich war auch nie sonderlich an Natur interessiert, das änderte sich aber schlagartig auf unserer damaligen KENIA Safari
Trotz dieses wunderwunderschönen Trips quer durch Kenia, oder auch unserem Heliflug in den Grand Canyon mag ich beides irgendwie gleich
Deshalb mach ich auch den Stadtteil Coconut Grove in Miami so gerne. Von der Skyline Miami mit vielen Hochhäusern fährt man nur 15 Minuten nach Coconut Grove, wo man im südlichen Teil denkt, man wäre in Südamerika im Dschungel. -
Vielleicht sollte sich der Threadstarter auch mal wieder zu Wort melden.
Der Urlaub soll 3-5 Wochen dauern. Es sind aber erst 16 Tage verplant.Bei 5 Wochen sitzt doch eine Woche Florida, eine Woche NewYork und drei Wochen Westküste drin.
Übrigens finde ich beides klasse. Steine und Städte.
Andreas
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Weiß jetzt nicht ob ich nicht zählen kann aber wenn 4 Städte a 4 Tage=> 16+1 Woche Strand+Mietwagenfahrt von SF nach LA (je nachdem wie mans fährt was einem interessiert) 1000 - 1200 km nehmen wir mal die Untergrenze (zumindest mMn)=> bin ich auf 4 Wochen.
Interessant wäre jedoch was Euch interessiert, nicht nur Natur oder Stadt? Sondern auch in Städten selbst, weil es ja auch einen Unterschied macht ob einen Kultur, Architektur, Sport, Party was auch immer interessiert.
New York min. 4 Tage beim Rest kommts drauf an, was euch interessiert und wenn es Euch wirklich nur um die Städte geht, dann würde ich empfehlen auch SF - LA und LA - LV zu fliegen, kommt Euch sicher günstiger als ein Mietwagen und Ihr verbrauch weniger Zeit.
Zum Strandurlaub, tja die Temperaturen des Pazifiks sind ja eher nicht so berauschend (am besten mal nachschlagen), wenn einem das nichts macht (bin auch schon im Mai im Pazifik geschwommen...) zum Sonneliegen am Strand reichts auf alle Fälle und Orte/Städte gäbe es einige.
Aber wenn Ihr wirklich 5 Wochen habt, wäre natürlich auch Miami eine Option bzw. hab ich zwar noch nie gemacht, weil wenn ich mal in San Diego bin mag ich nicht mehr von dort weg
aber was wäre mit einer Woche Mexiko? -
Rosenmayer:
Weiß jetzt nicht ob ich nicht zählen kann aber wenn 4 Städte a 4 Tage=> 16+1 Woche Strand+Mietwagenfahrt von SF nach LA (je nachdem wie mans fährt was einem interessiert) 1000 - 1200 km nehmen wir mal die Untergrenze (zumindest mMn)=> bin ich auf 4 Wochen.Warum weißt Du denn nicht ob Du zählen kannst ?
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Mmmmh, SF-LA zu fliegen ist natürlich eine Option um Zeit zu sparen, LA-LV würde ich nicht fliegen, in LA braucht Ihr fast zwingend ein Auto und die zweite Strecke ist nicht so weit. Wir haben uns angewöhnt egal wohin wir von LA aus fahren, immer gaaanz früh morgens (wir fahren zwischen 4 und 5 ) los. Einmal früh aufsstehen, aber man erspart sich das Chaos auf den Straßen. Hat bis jetzt immer wunderbar geklappt.
Jetzt sollte sich der Themenstarter mal wieder zu Wort melden was genau sie wirklich wollen.