Reiseroute Südafrika
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Hallo,
ich hätte gern mal eure Meinung zu einer Reiseroute welche uns das Reisebüro vorgeschlagen hat.
- Tag
Flug nach Johannesburg - Tag
Übernahme Mietwagen und Fahrt nach Kariega mit Übernachtung in der
Kariega Main Lodge - Tag Kariega
- Tag Fahrt nach Addo, Übernachtung
Happy Lands Guesthouse - Tag Addo
- Tag Fahrt nach Tsitsikama, Übernachtung
Tsitsikamma Nationalpark im Oceanette - Tag Fahrt nach Plettenberg Bay, Übernachtung
Sea Breeze
8.+9. Tag Plettenberg Bay - Tag Fahrt nach Oudtshoorn, Übernachtung
Klipheuwel Country House - Tag Oudtshoorn
- Tag Fahrt nach Swellendam über die R62, Übernachtung
Schoone Oordt - Tag Fahrt nach De Kelder/Gansbaai, Übernachtung Cliff Lodge
- Tag De Kelder
- Tag Fahrt nach Kapstadt, Übernachtung Lézard Bleu Guest House für 4 Nächte
Rückflug
Was haltet ihr davon???
Gibt es Dinge die man noch hinzufügen sollte/müsste?
Danke im Voraus für die Hilfe.lg
- Tag
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Eines verstehe ich aber überhaupt nicht an eurer Route
Ihr fliegt nach Johannesburg nehmt dort den Wagen und wollt dann nach Kariega Fahren
Diesen Anfang würde ich aber noch mal überdenken.
Ich persönlich würde mich aber nicht so festlegen,das mit der Route ist OK aber ein Zimmer würde ich mir erst dort suchen so würdet ihr flexibler bleiben.
Von Swellendam aus könnte man auch gut über De Hoop fahren und die Übernachtung dann in Struis Bay machen wenn die Zeit nicht mehr bis nach De Kelder reicht.
Was habt ihr die Tage in Plettenberg Bay vor? sonst kann man sich darüber auch noch mal Gedanken machen -
Hallo,
sehe das genau so wie goofy
Fliegt doch gleich nach Port Elizabeth und startet von dort aus, somit habt ihr 1 Tag Stress und ca. 1000 km gespart. Ihr könntet auch anstatt 2 Nächte Plettenberg noch eine Nacht in Knysna einplanen. Mossel Bay wäre auch noch was mit Haifischtauchen

Wilderness wäre auch noch eine schöne Option mit tollem Strand und schönen Lodges. -
Hallo, Willkommen im HC-Forum!
Wie meine Vorschreiber wundere ich mich über Kariega von JNB aus. Ich nehme an, entweder Du oder das RB haben vergessen zu erwähnen, dass es vorher mit dem Flieger weiter geht nach Port Elisabeth. Dann macht das ganze Sinn.
Ich persönlich würde die Übernachtung im Addo einer Übernachtung in einem GH am Addo deutlich vorziehen. An den Übernachtungen in NPs verdienen die RVs aber nicht so viel, daher werden immer GH ausserhalb angeboten.
Was erwartet Ihr von Plettenberg und Oudtshoorn? Mir wären die beiden Orte auf Eurer Route komplett unwichtig. Aber vielleicht habt Ihr ja da spezielle Ideen, was Ihr machen/sehen wollt?!
Ansonsten finde ich die Route schon gut durchdacht und o.K. Ähnlich wie Goofy 68 würde ich bis auf Kariega und Addo nichts vorbuchen um unabhängiger zu bleiben. Unterkünfte gibt es an der Garden Route mehr als genug.
Eine Frage stellt sich allerdings noch. Wann soll die Tour statt finden? De Kelders ist eigentlich nur lohnend zur Walzeit also etwa von August bis November.
Gruß,
karlkraus
PS: Wenn Ihr die Route selber plant und (vor Ort) bucht, wird das sicher günstiger als durch das RB.
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Erstmal danke für die schnellen Antworten,
bei dem Flug hab ich mich natürlich vertan.
Wir fliegen nach Port Elizabeth. Johannesburg war nur der Zwischenstop.
Das Ganze soll übrigens Ende Oktober stattfinden.
In Plettenberg wollten wir mal einen Strandtag einlegen und zum Tenikwa Wildlife Centre.
Außerdem hatten wir einen Ausflug nach Knysna geplant.
Oder sollten wir dann lieber dort noch eine Nacht verbringen?
Das Haifischtauchen wollten wir in De Kelder machen.
In Oudtshoorn wollten wir in die Cango Caves und eine Straußenfarm besuchen.Noch eine Frage zum Mietwagen.
Ich habe jetzt von einem Bekannten gehört man solle sein Gepaäck möglichst im Kofferraum verstauen...
Wir hatten eigentlich einen Hyundai I20 in der Planung allerdings bezweifle ich das dort 2 Koffer in den Kofferraum passen.
Sollten wir dann lieber einen größeren Wagen nehmen denn auf die koffer zu verzichten bezeichne ich jetzt mal als unmöglich
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Das Sea Breeze am Robberg Beach hat für Strandtage die optimale Lage. Wir haben immer gegenüber im Southern Cross übernachtet. Toller Strand, Plett würde ich auf keinen Fall auslassen. Von dort kann man auf der Fahrt nach Oudtshoorn Knysna mitnehmen, da braucht man nicht extra hinzufahren (meine Meinung). Wenn man um die Lagune rum ist, kann man einen Abstecher nach Brenton-on-Sea machen, hier kann man stundenlang am Strand laufen.
Klasse Pizza in "chilliger" Atmosphäre mit Blick auf´s Meer gibt´s übrigens im Cornuti di Mare In Plett.
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Hallo noch einmal,
mit Deinen Erklärungen wird natürlich vieles deutlicher. Plett ist für Strandtage schon o.K. Erwarte aber nicht 22°C Wassertemperatur sondern eher 14-15°C. D.h. es wird ein Strandtag, kein Wassertag. Auch die von reinen Strandzielen gewohnte Infrastruktur wie Liegen, Schirme, Duschen etc. pp solltest Du nicht erwarten. Ausflug nach Knysna ist natürlich auch drin und Plett würde ich Knysna immer als Wohnort vorziehen.
Oudtshoorn: Ich habe mir schon gedacht, dass es um die Cango Caves geht. Wenn Du also auf Tropfsteinhöhlen stehst und noch keine große gesehen hast, ist das ein lohnenswertes Ziel. Für mich hat Südafrika andere Reizpunkte.
Straußenreiten ist TIERQUÄLEREI. Wenn es Dir nur um Infos zu Straußen geht und Du die Tiere gerne sehen möchtest, reicht der Besuch der Kaphalbinsel. Dort gibt es sowohl wilde Strauße als auch eine kleine Farm (ohne Reiten).Haitauchen ist von Gansbaai (Nachbarort von De Kelders, 5 Min. Fahrt) natürlich durch Dyer Island optimal. Wenn möglich legt Euch nicht auf einen Tag fest. Ruhiges Wasser ist für klare Sicht schon hilfreich.
Mietwagen: Ein geschlossener Kofferraum ist in der Tat recht wichtig. In der Bezeichnung für den MW sollte Sedan stehen. Dann handelt es sich um eine Limousine mit geschl. Kofferraum. Polo, Corolla, Aveo wären durchaus als Sedan o.K.
Gruß,
karlkraus
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Hallo,
ich bin nicht der super Tropfsteinhöhlen Fan aber das hatte man uns empfohlen, sicher ist Südafrika nicht für seine tollen Tropfsteinhöhlen bekannt aber wenn mal einmal da ist

Gut Straußenreiten ist gestrichen...so etwas wollen wir auf keinen Fall unterstützen.
Wo wäre denn die Farm ohne Reiten?
Uns geht es eher darum diese Tiere mal näher zu sehen und das nicht nur im Zoo.
Das mit dem Strand war uns auch bewusst, es geht einfach mal darum einen Tag abzuschalten.
Was wären denn für dich noch Reizpunkte auf unserer Route? -
Hallo,
Eure Route muß für Euch passen, nicht für mich!
Beim Lesen Eurer Route dachte ich folgendes:
Kariega = Toller Einstieg - Glückwunsch.
Addo = Das geht ja gut weiter, besser wäre im Park eine Hütte am Zaun.
Tsitsikamma = Nur ein Tag, das ist wenig, dort kann man so schön beim Delphine beobachten entspannen und nett wandern.
Plettenberg Bay = O.K. hier soll wohl entspannt werden, passt schon, hoffentlich denken die nicht ans baden...
Oudtshoorn = Aha wieder auf Reisebüros und Reiseführer rein gefallen. Der Ort hat nichts spezielles zu bieten außer Strauße reiten und das braucht keiner. Na ja, wenn sie Glück haben nehmen sie zumindest die Cango Caves mit. Tropfsteinhöhelne gibt es zwar überall aber die ist ja doch imposant.
Swellendam = netter Ort, da könnte man es auch länger aushalten, ist aber wohl nur Zwischenstopp, passt schon.
De Kelders = Nicht zur Tourihauptstadt Hermanus - Glückwunsch gute Wahl.
Kapstadt = Aha vier Tage, gut geplant in einem schönen B&B - guter Abschluß.Du siehst, so schlecht finde ich die Route nicht. Da ich viel Wert auf Ruhe und Natur lege, würde ich PB, Oudtshoorn und Swellendam streichen und dafür nach zwei Nächten Tsitsi 2 Nächte in Wilderness (Strand, Kanu) 2 Nächte im De Hoop folgen lassen.
Strauße von nahem findest Du auf einer Straußenfarm in der Nähe der Kaphalbinsel, also hier.Gruß,
karlkraus
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Wenn ihr im Addo nicht im Park wohnen möchtet,ist eine gute Alternative sich etwas in Colchester zur Übernachtung zu suchen.Der Parkeingang ist nur 5 Minuten entfernt und ihr könnt dort auch einen schönen Strandtag haben.
Hinter der Tankstelle ist der Weg zu den sehr langen Strand mit den riesen Dünen siehe Google Maps. -
An der N2 gibt es auch einige Strauße zu betrachten

Wilderness hat uns sehr gut gefallen, waren bloß 1 Nacht und werden nächstes Jahr 2 Nächte einlegen, auf jeden Fall bei der Durchreise einen kurzen Stopp im "The Girls" (Restaurant) einlegen, tolles Essen!
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Hallo,
bevor ich meinen Senf dazugebe, möchte ich mich bei karlkraus für seine guten Tipps bedanken. Wir waren über Weihnachten und Silvester in Südafrika und sind begeistert. Wir haben bereits unseren nächsten Aufenthalt im Oktober gebucht.
Und jetzt zu Eurer Route. Nachdem wir die ersten 5 Tage im Krüger Nationalpark und am Blyde River Canion verbrachten, flogen wir nach PE um von dort die Gardenroute entlangzufahren. Auf dieser Strecke buchten wir insgesamt 5 Übernachtungen, zwei davon im Tsitsikama, eine in Swellendamm und eine in Kleinbaai.
Wir hatten einen Corolla und einen Qashqai. Erstaunlich war, dass der Kofferraum des Corolla groß genug war, während wir im Qashqai Probleme hatten, unsere zwei Koffer unterzubringen. Ohne Gewalt ging da nichts.
Tsitsikama
Sehr touristisch in der Peak-Season, sehr viele Südafrikaner, wirkt ein bisschen wie ein großer Vergnügungspark für Naturliebhaber. Es werden zahreiche Aktivitäten angeboten und alles ist sehr gut organisiert. Wir haben eine Canopy-Tour gemacht, die ganz nett war, aber sicher kein Highlight. Sehr schön war der Ottertrail bis zum Wasserfall.
Plettenberg, Knysna
Wir haben einen Stopp bei Plettenberg eingelegt, um auf Robberg zu wandern. Haben aus Zeitgründen nur die halbe Tour gemacht, aber die war genial. Da Ihr mehr Zeit habt, würde ich Euch empfehlen, einmal rumzulaufen. Eine Stelle soll etwas gefährlicherr sein und ist für Kinder nicht geeignet.
Einen weiteren kurzen Zwischenstopp haben wir in Knysna gemacht. Am East Head gibt es ein tolles Open-Air-Restaurant mit gutem Essen und schönem Ausblick.
Oudtshoorn
Haben wir uns gespart. Wir sind keine ausgesprochenen Höhlenfans und Straußenfarmen haben wir hier auch. Das Reiten auf Straußen ist für mich Tierquälerei. Allerdings soll eine Fahrt über den Swartberg Pass nach Prince Albert sehr schön sein. Das werden wir dann im Herbst machen (falls wir die Fahrt über den Baviaanskloof überleben ;-))
Swellendamm, De Hoop
Danach wurde es an der Küste immer weniger attraktiv. Bei George und Mosselbay fanden wir es nicht gerade schön. Wir sind dann einen recht großen Streckenabschnitt bis Swellendamm gefahren, ein wirklich verschlafenes Nest, aber sympathisch. Hier ist es auch landschaftlich wieder schöner. Dort übernachteten wir und fuhren am nächsten Tag zu den Dünen (De Hoop). Hier waren sehr wenig Touristen und die Dünenlandschaft hat schon ihren Reiz. Habe dort tolle Fotos gemacht. Es war aber extrem windig. Mein Freund wurde von einer Düne geweht und hat sich dabei den Nacken verletzt.
Kleinbaai
Auf dem Weg nach Kleinbaai erhielten wir einen Anruf: Der Hai-Käfig wurde aufgrund der unruhigen See gecancelt. Wir waren schon enttäuscht, führen aber trotzdem zu unserem gebuchten b & b. Wir wohnten direkt am Meer und es war traumhaft. Die Besitzer waren sowas von herzlich, dass wir gar nicht wegwollten. Sie haben sich dann auch um ein größeres Boot bemüht, sodass wir am Nachmittag doch noch zu den Haien fahren konnten. Also bucht lieber gleich ein größeres Boot (morgens). Dennoch wurden sehr viele seekrank. Wenn man Probleme hat, sollte man sich mit Tabletten eindecken, denn insbesondere der Aufenthalt im Haikäfig kann den Magen durcheinanderbringen. An der einen Reeling hat man gestaunt, an der anderen gekotzt. Ich gehörte zu den Staunenden und kann daher dieses faszinierende Erlebnis nur empfehlen.
Übrigens haben wir hier unser bestes Steak gegessen.
Weiter ging es nach Kapstadt. Wir wären gerne weiter an der Küste gefahren, denn die Strecke soll sehr schön sein. Bei Bettys Bay kann man Pinguine sehen, soll schöner als Boulders sein und natürlich nicht so touristisch. Wir werden das dieses Jahr nachholen.
Kapstadt
Der Trumpf Kapstadts ist nicht die Stadt selbst, auch wenn es ganz nette Gegenden gibt. Wir hatten ein Apartment in der Loader Street (De Waterkant) und haben uns dort sehr wohl gefühlt. Die Stadt selbst wirkt selbst in der Peak Saison recht provinziell. Es ist alles recht überschaubar. Der Green Market ist ganz schön, die Long Street Geschmackssache, die Waterfront ein Rummel. Der Trumpf Kapstadts ist die Natur, die Natur, die Natur. Der Tafelberg und die Zwölf Apostel sehen wirklich toll aus und in der Umgebung Kapstadts kann man sehr viel unternehmen. Aus diesem Grund werden wir das nächste Mal 8 Tage dort bleiben.
Ein Muss sind natürlich die Winelands. Die Weingüter sind sehr unterschiedlich. Wer traumhafte Natur gepaart mit Kunst und einer Prise Dekadenz mag, sollte Tokara und Delaire besuchen. Schön soll auch Vergenegen sein. Kann man alles gut von Kapstadt aus machen.
Wir haben in den zwei Wochen nur einen kleinen Ausschnitt gesehen. Aber es hat Lust auf mehr gemacht. Die Natur ist ein Traum. Vieles kommt einem vertraut vor und ist doch wieder ganz anders. Die Menschen sind sehr liebenswürdig. Die Südafrikaner, denen wir begegnet sind waren sehr freundlch und man merkte ihnen den Stolz auf "ihre" Natur an. Hinzu kommt das hochwertige Essen und die guten Straßen, die einen das Reisen leichtmachen - für uns (eigentlich Asien-Fans) ein nahezu perfektes Reiseland.
Cape100
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Morgen,
schöner Bericht Cape100.
Genau so sehe ich das auch mit Südafrika, war auch jahrelang-Asien Fan jedoch bin ich so beeindruckt von diesem Land, was soll noch bessere kommen
.Hai-Käfig wollten wir auch spontan machen jedoch machten wir lieber noch einen Stopp bei Bekannten in Somerset West.
Ein Heliflug über Kapstadt wäre auch noch zu empfehlen und für gerade mal ca. 50 Euro echt ein muss wie ich finde.
Wie du sagtest ist auch Stellenbosch ein kleines muss mit seinen tollen Weingüter. Wir waren im Morgenhof und es war klasse.
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Hallo kommen gerade zurück aus Südafrika, habe hier mal unsere Route eingestellt - schau sie Dir mal an

Oudtshoorn würde ich persönlich auch nie wieder machen. Wir waren auch 2 Tage dort - trotz der "Warnungen" und ganz ehrlich, es lohnt sich nicht. Cango Caves haben wir total links liegen gelassen - fahrt lieber den tollen sagenhaften Swartberg Pass. Tropfsteinhöhlen gibts auch in Deutschland. Straussenfarm ganz nett, aber Strausse gibts auch "freilebend" in Südafrika. Ausserdem gibts dort auf Grund der Vogelgrippe von 2011 nicht mehr viele Strausse dort. Oudtshoorn selber war auch nicht der Brüller. Aber die Fahrt über den Swartberg nach Prince Albert ist der Hammer, aber Achtung, nur für gute Fahrer und nicht die kleinsten Mietwagen geeignet, da NUR Schotter und teilweise sehr steil. Aber super!!! Fast so schön wie Chapmans Peak vom Kap der guten Hoffnung zurück nach Kapstadt
Plettenberg fand ich ganz nett, wir waren etwas ausserhalb. Zum Essen waren wir gerne in Knysna, sehr gute Fischrestaurants. Plettenberg ist mehr was für junge Leute. Strände sind um Knysna schöner als um Plettenberg rum.
Wir waren auch nicht IM Addo sondern in einer tollen Lodge davor mit eigenem Reseverat. Im Addo kann man zudem NUR auf den befestigen Strassen fahren - wir haben dort in 3 Tagen nur EINEN Elefanten gesehen. Wir waren im privaten Reservat, dort gab es Giraffen, Löwen etc und man fuhr mit dem Guide quer durch die Büsche! Sagenhaft, vor allem morgens um 5 Uhr, da hat Addo noch zu!
Route 62 sehr schön zu fahren - fuhren wir von Franschhoek nach Oudtshoorn -zieht sich aber enorm! Krasser Gegensatz zur N2
Swellendam waren wir auf dem Rückweg für 2 Nächte - scheiss Restaurants dort und total überteuert. Sehr lecker war "La Sosta" - aber geht nicht ins Koornland - total überteuert. Aber gut um nach DE HOOP zu fahren, da braucht man m.E. einen Tag dafür
Gruß Sabine
PS wir waren auch früher grosse Asien-Fans und nun sind wir verrückt nach Südafrika und planen bereits nächstes Jahr im Februar wieder hin - aber NIE WIEDER mit Condor (PEC) und länger-- -und nicht so viele km
an einem Tag. Fuhren insgesamt ca. 2800 km was schon etwas stressig war -
Also das mit Addo kann ich nicht so stehen lassen! Wir haben an den zwei Tagen, an denen wir dort waren, durchaus mehr als einen Elefanten gesehen. Schwieriger wird es da schon mit Nashorn oder Löwe, insbesondere, wenn man nicht im Nationalpark wohnt. Und dass es im Addo keine Giraffen gibt, liegt schlicht und ergreifend daran, dass es diese Tiere von Natur aus in der Kapregion nicht gibt.
In einer privaten Game Lodge waren wir auch, und fürs Fotos Schießen ist das natürlich toll, da man näher an die Tiere herangefahren wird und nahezu Sichtgarantie hat. Genau das "entwertet" für mich das Sichterlebnis dort aber gegenüber dem in einem Nationalpark auch ein Stück. Aber das ist Ansichtssache und muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden.
Minerva
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Hallo,
ja das mit dem Addo war schon ein wenig polemisch und auch sachlich falsch. Als ausserhalb wohnender Besucher kommt man erst nach 7 Uhr in die Game viewing area. Wenn man innerhalb in einem Camp wohnt, kommt man kurz vor Sonnenaufgang hinein. Das ist nicht anders als der Zeitpunkt, zu dem die Game Drives in privaten Lodges starten.
Das Fahren quer durch das Gelände mag für Touristen abenteuerlich und besonders sein, für bodenlebende Tiere aber ein echtes Problem. Gerade in der Brutzeit wird manches Gelege von bodenbrütenden Vögeln zerstört, die Baue von Erdmännchen, Mangusten und Hörnchen werden zerstört - die haben zwar alle mehr als einen Eingang, es bedeutet aber immer Streß für die Tiere. Wenn man das bedenkt, ist die Natur schonendere Art der Pistenfahrten in NPs wohl nicht nur die schlechtere Variante.
Wir kennen beide Arten und bevorzugen deutlich die NP-Variante. Uns macht es aber auch viel Spaß Tiere selber zu entdecken und nicht von Guides mit Abhakfunktion dorthin geführt zu werden.Swellendam hat übrigens ebenfalls gute Restaurants. Stellvertretend für weitere nenne ich einmal das Café "The old Gaol", das ich auch in einem Reisetipp bewertet habe. Das bietet nicht nur sehr leckeres, preiswertes Essen, es wird auch von einer Kooperative schwarzer Südafrikaner geführt, bietet diesen Personen einen guten Arbeitsplatz und ist damit besonders an der Garden Route eine Besonderheit.
Gruß,
karlkraus
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Danke Karl für den Tip - wir hatten uns auf die Inhaber unser Gästehauses verlassen und der Tip war nicht soviel wert

Wir hatten leider wirklich das Pech an 3 Tagen wirklich nur 1 Elefanten zu sehen uns sonst nur 2 Zebra und 8 Hyänen ... wir kamen immer wieder zu der Stelle, als die Elefanten gerade wieder im Busch verschwanden; lag evtl. auch daran, dass es geregnet hat?!
Wir sind übrigens um 5.00 Uhr b zw. 5.30 Uhr mit dem Wagen los - und waren IM Addo das 1. Auto das innen durch das Tor fuhr - das innere TOr macht m.W. um 6 Uhr auf (für die die im Park wohnen),aussen wohl um 7 Uhr.
Giraffen gibts im Addo wirklich nicht, daher fand ich es sehr schön diese und eben auch die Löwen und extrem vieeeeeeeele Zebra, auch mit Jungen, im privaten Reservat zu sehen.
Wir waren morgens um am frühen Abend jeweils 4 STunden unterwegs im offenen Jeep - d.h. wir fuhren 4mal auch jedesmal in den Hauptpark, immer in eine andere Richtung (Wasserloch etc.) und eben zusätzlich dann noch im privaten Reservat.