Ferienfliegen im Umbruch? Zur Diskussion
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Dafür sind doch die Airlinethreads ganz vorzüglich, da sind doch die Erfahrungen bereits dokumentiert.
Auch die, die von der Muttersprache des Captains oder der Breite des Grinsens der Flugbegleiter auf die allgemeine Sicherheit der Gesellschaft schliessen und von den Turbulenzen unterwegs auf die Qualifikationen des Piloten oder vom Dutyfreeangebot auf den Sitzabstand.... -
@Mam62 u. Kourion
ist ja schon gut, aber warum wird hier andauernd über Gepäck (Größe, Gewicht usw.) diskutiert?
Der Umbruch beim Ferienfliegen kam doch spätestens als die ehemaligen reinen Charterflieger wie z.B. Condor, Hapag-Lloyd-Flug, LTU, Aero-Lloyd und Air Berlin mit dem Einzelplatzverkauf begannen. Und später in Konkurenz zu den Linienfliegern traten. -
Langweilen kommt größtenteils hin, aber es kommen auch immer wieder kleine Higlights!
Ich fand Deinen "Outlaw" besonders wertvoll
und >16000 Klicks in 2 1/2 Wochen könnten den Frühjahrsblockbuster für HC bedeuten, da klingelt es in der Kasse 
Und zum "ich muß ja nicht lesen", doch, das ist wie mit dem Unfall auf der Autostrada

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Muendelein, warum wird diskutiert?
Weil immer, wenn man glaubt, dass fast jeder kapiert hat, wie die Zusammenhänge sind, einer um die Ecke schiesst, der weder seine Vertragsgrundlagen noch den Thread lesen will und fordert, dass es eine Verpflichtung der Airlines und Veranstalter geben müsse, bei Pauschalreisen nur noch 20 kg als Freigepäck anzubieten, weil ihm persönlich das besser ins Konzept passt.
Oder weil dann einer kommt, der behauptet, es sei ganz anders als sogar auf den offiziellen Seiten der Dienstleister und Vertragspartner der Urlauber dargestellt.
Es handelt sich mehrheitlich um x3, weil bei denen derzeit die Umstellung stattfindet. Aber das Prinzip gilt natürlich für alle Reisen die in Zukunft mit dieser oder anderern Gesellschaften stattfinden, die sich auch für eine ähnliche Lösung entscheiden. So viel Transferleistung sollte man dem mündigen Urlauber schon zutrauen können, dass er in der Lage ist, das evtl nötige Vorgehen dann auf seinen persönlichen Fall mit XY-Airways zu übertragen.
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Um es mal auf den Punkt zu bringen ist selbst der Begriff "Ferienflieger" nicht mehr zeitgemäß. Reine Ferienflieger-sprich die,die ihre Maschinen nur im Vollcharter an Veranstalter absetzen-werden immer seltener. In Deutschland ist das (glaub ich) nur noch HamburgAirways und bedingt Germania sowie SunExpress(deutscher Ableger).
Alle anderen deutschen Airlines bieten doch überwiegend ihre Flüge in einem Linienflugplan an,auf den alle Veranstalter sowie Einzelpersonen einbuchen können. Dazu kommen dann noch die Ausnahmen,das auch klassische Linienflieger wie Lufthansa (incl.deren Töchter)nicht nur Plätze den Veranstaltern anbieten,sondern auch im Vollcharter fliegen.
Im Prinzip befinden sich ALLE Airlines im Umbruch,selbst bei den "Billigfliegern" wie Easyjet und Ryanair kommt Bewegung in Punkto Service,da sogar zum besseren (beispielsweise durch Sitzplatzreservierungsmöglichkeit)... -
@carsten79
Vermutlich ist es dir gar nicht aufgefallen aber dein Beitrag ist von genau zwei Merkmalen gekennzeichnet:- off topic
- Animosität

Wie mehrfach wiederholt:
Es ist nicht sonderlich erhellend, die Ausnahmen oder Regeln einer einzigen Airline wieder und wieder durchzunudeln - insofern sind die diesbezüglichen Anregungen auch ganz in meinem Sinne.
Und wie gesagt - man muss sich nicht langweilen oder kann es ggf. in aller Stille tun ...
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Ich wollte damit sagen,Bewegung ist in allen Airlines zu spüren. Ja von miraus auch Umbruch. Wollte damit sagen,man kann im Sinne dieser Diskussion nicht mehr "Linienflieger","Ferienflieger"und "Billigflieger" trennen-was rein die Frage UMBRUCH betrifft.
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Der Threadtitel lautet ja auch nicht 'Ferienflieger' sondern 'Ferienfliegen'!
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@Mam62,
ja, die Airlines tun doch nichts anderes wie viele Unternehmen in andern Branchen auch,
Streben nach Gewinnmaximierung. Das sind sie ihren Aktionären schuldig.
Wenn ich dann etwas mehr als die Grundausstattung möchte muss ich eben dazukaufen. Beim Autokauf hat kaum jemand ein Problem damit. -
Da sind wir uns völlig einig, Muendelein. Ich sehe es sogar als Vorteil, mir nur genau das zukaufen zu können, was mir wichtig ist und nicht ein Paket kaufen zu müssen, obwohl ich nur eine Komponente davon brauche.
Nur gibts eben genau hier im Thread ganz viele Posts von Usern, die damit Probleme haben. Meist, weil sie fälschlicherweise glauben, es wäre zu aufwendig, sich vorher zu informieren oder völlig unrealistische Erwartungen haben.
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@VS: Deine Meinung. Ich habe eine andere, aber dir sei deine gegönnt.
Mir fällt manchmal mehr auf als du dir offensichtlich vorstellst.
Es hilft manchmal auch, einfach mal was zu lesen, ohne es zu kommentieren.
Allerdings spricht es natürlich für sich, dass nun ausgerechnet du die erste bist, die in dieser Art darauf eingeht...
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Ich habe mir mal die unsäglichen letzten Seiten reingezogen und kann nur sagen: Was soll das? Es geht hier um´s "Ferienfliegen", betrifft also fast immer Pauschalreisen, meist nach Südeuropa oder in´s nördliche Afrika, Flugzeiten 2-4 Stunden.
Was ist an diesen 2-4 Stunden für Durchschnittsurlauber Paul Schmidt aus Castrop-Rauxel so wichtig?
- Darf ich 15 oder 20 kg Gepäck mitnehmen?
- Muss ich für Essen und Getränke extra bezahlen?
- Ist der Sitzabstand 76 oder 77 cm?
- Hat das Flugzeug Fenster?
Vielleicht macht er sich beim Einsteigen über den letzten Punkt Gedanken, wenn er sie entdeckt, aber mehr auch nicht.
Was interessiert Paul: Wann muss ich wo am Flughafen sein und bei Verdi wird gerade nicht gestreikt. Das war´s. Alles andere interessiert nicht.
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@carsten
Ich beziehe deinen Satz "Es hilft manchmal auch, einfach mal was zu lesen, ohne es zu kommentieren" jetzt mal auf den Threadverlauf = vielfache Wiederholungen:Es kam hier mehrfach zu falschen Aussagen. Diese unkommentiert stehen zu lassen, hilft den Lesenden nicht... womit es zu endlosen Wiederholungen kommt - was aber entschieden besser ist als stehenzulassen: "Alle X3-Passagiere (auch anderer RV) werden in Zukunft 15 kg Freigepäck haben außer sie haben bei TUI, Airtours oder Robinson gebucht." Denn das ist nicht korrekt.
Falsch ist auch die hier vertretene Meinung, all das sei die Schuld der Airlines. Die Veranstalter entscheiden, welchen Tarif der jeweiligen Airline sie ihren Kunden anbieten.@mabysc
Nein, es geht um Gewicht und Verpflegung an Bord. Und wenn du den gesamten Thread liest - einschließlich im TUIfly-Thread der letzten Wochen, wirst du feststellen, dass es sich in der Tat so verhält.
Und es geht natürlich auch um Transparenz - z. B. bei Pauschalreisen: Infos zum Flug bezügl. Gewicht, Verpflegung schon im Angebot der RV ersichtlich.Aber.. wie lautet denn die einfache Antwort ?
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Also, das ist im Prinzip eine Frage der Flugdauer.
Bei kurzen Flugzeiten (bis max. 2 Stunden) könnte ich auf Snack locker verzichten. Getränke sollte es aber geben, wenngleich hier aber eine geringere Auswahl sicher ausreichend wäre. Freigepäck von 20 - 23 kg ist dagegen ein MUSS, schließlich will ich ja Urlaub machen und habe daher auch das notwendige Gepäck dabei. Auf kurzen Flugstrecken könnte ich auch auf Filmchen verzichten, man kann die Zeit auch anders verbringen. Bei längeren Flugstrecken bringt ein guter Film aber angenehme Abwechslung. Und wenn der Pilot ein bisschen erzählt, dann empfinde ich das als durchaus angenehm (und das kostet die Fluggesellschaft auch nichts). -
Die vertretene Meinung, das alles sei ein Fluggesellschaftenproblem und nicht eines der RV bezeichnest du als falsch. Ich bezeichne sie als nicht falsch. Denn am Anfang der Kette als Auslöser sagt Fluganbieter Xy, ich streiche meinen Leistungskatalog zusammen und mache Essentials aufpreispflichtig. Nun muss der Kunde RV reagieren, entweder bezahlt er den Aufpreis für seine Endkunden im Vorwege oder tut es nicht. Dann hat der Endkunde des RV, also Paul aus Castrop das Problem. Auslöser bleibt immer diebFluggesellschaft. Dem RV kann man jedoch gerne vorwerfen, dass er es in seinen jetzigen Katalogen null kommuniziert, was den Kunden erwartet, wenn er eine Reise mit Xy kauft. Offenbar haben RV Mitarbeiter wie in Peters Beispiel es selbst gar nicht so richtig drauf, was sie dem Kunden verkaufen. Das Ganze ist und bleibt Mist und hat mit Kundenfreundlichkeit nichts zu tun. CS