Erfahrungen Reiserückkehrer 2014
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Hallo Reiserückkehrer,
wir haben uns durch Beiträge des AA und der verschiedenen Foren über die Lage in Kenia informiert. Durch diese Informationen haben wir uns entschlossen unsere Reise im Oktober auf jeden Fall anzutreten, aber wir hätten doch gern ein paar Infos von Reisenden, die Kenia in den letzten Monaten bereist haben.
Wie war Euer ganz persönliches Sicherheitsgefühl. Was für Erfahrungen, positiv oder negativ habt Ihr gemacht.
Wir waren vor sehr vielen Jahren in Kenia, als wirklich sicher galt es nie, aber wir haben uns damals niemals bedroht oder unsicher gefühlt.
Wie müssen wie uns es z.Zt. vorstellen, dann kann man sich besser darauf einstellen(wir nehmen 2 fast erwachsene Kids mit und unsere Tochter ist etwas ängstlich).
Wir waren die letzten 2 Jahre in Ägypten und haben vor Ort überhaupt nichts gemerkt da wir regional an anderen Ecken waren.
Wir freuen uns über jede Antwort,vielleicht hilft es ein wenig unsere Tochter zu beruhigen.
LG Petra -
Ich war im Juni mit Enkeltochter an der Südküste. Wenn ich im Vorfeld nur einen Moment Angst gehabt hätte wäre ich bestimmt nicht mit dem Kind runtergeflogen. Wir waren auf Safari, dann noch in Mombasa im Hallerpark und im Mambavillage ... wir fühlten uns zu keinem Moment unsicher.
Man sollte aber trotzdem vorsichtig sein..... -
Hallo Petra,
wir sind vor 2 Wochen von unserer ersten Kenia-Reise zurückgekehrt und hatten vorher auch viel mehr Bedenken als vor Ort.
Wir haben uns mit Einheimischen unterhalten und die meinten, dass das Risiko an der der Südküste "relativ" gering ist, da Terroristen kaum Fluchtmöglichkeiten hätten. Nach Süden kämen sie nicht über die Grenze nach Tansania und nach Norden würden sie an der Fähre nach Mombasa aufgehalten werden.
Das ist natürlich alles keine Garantie. Wir haben uns an die Empfehlung des Auswärtigen Amtes gehalten und von einem unnötigen Besuch von Mombasa abgesehen. Natürlich muss man aber von und zum Flughafen und auch nach Tsavo Ost durch Mombasa. Ich muss sagen, da hat man dann schon mal genauer hingeschaut, aber wirklich besorgt waren wir nie. Das vergisst man vor Ort einfach. da man mit so vielen neuen Eindrücken konfrontiert wird.
Auf Safari ist das überhaupt kein Thema. Auf der Strecke von Tsavo West nach Amboseli wird man sogar von der Polizei begleitet, weil es dort in den 90´er Jahren mal einen Überfall gab.
Vor Terroranschlägen ist man leider nirgends auf der Welt sicher. Ich hätte größere Bedenken auf irgendwelchen Großveranstaltungen. In Paris steht die Polizei mit Maschinenpistolen unterm Eifelturm, im Louvre und am Flughafen wurden wir aus unbekannten Gründen geräumt. Wo ist es nun sicherer?
Wir würden auf jeden Fall sofort wieder nach Kenia fliegen. Wenn Ihr Euch entschieden habt, genießt es einfach (werdet ihr vor Ort sowieso) und macht Euch nicht so viele Sorgen.
LG Susanne
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Jambo Petra,
viele Kommentare von Reiserückkehrern wirst du leider nicht bekommen, da momentan wirklich recht wenig Touristen an der Küste sind.
Aber die, die da sind, genießen ihren Urlaub und machen sich kaum Gedanken, ob etwas passieren könnte.
Ich lebe hier schon über 4 Jahre und wenn man sich an gewisse Regeln hält, fühlt man sich sicher.-
bei Dunkelheit nicht zu Fuß unterwegs sein, sondern ein Taxi nehmen - selbst für kurze Strecken
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keine Wertsachen offensichtlich mit sich herumtragen
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nicht mit Geld um sich werfen oder über sein Geld in der Öffentlichkeit reden, auch das lockt Diebe an
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höflich und respektvoll zu allen Menschen sein, sofern sie einen auch mit Respekt behandeln (trifft vor allem auf Beachboys zu, wenn man nichts von ihnen will, hilft ignorieren)
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einen "Führer" mitnehmen, z. B. wenn man nach Mombasa oder irgendwohin geht, wo man sich nicht auskennt. Dieser vermeidet gefährliche Ecken und wehrt andere ab, die einem irgendwelche Dienste anbieten wollen.
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nicht gleich zu allen Menschen grenzenloses Vertrauen haben. Es ist erstaunlich, wie schnell viele Leute im Urlaub mit (nahezu) Fremden mitgehen, Freundschaften knüpfen und Geld oder andere Geschenke dalassen, was sie ganz sicher nicht zu Hause machen würden, ohne die Person genauer zu kennen. Offenheit ist ok, aber ruhig auch ein gewisses Maß an Misstrauen und manche Sachen ruhig stärker hinterfragen. Das hilft vor mancher späterer Enttäuschung.
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Vorsicht vor umsonst- oder suuuper-billig-Angeboten! Wenn etwas zu schön um wahr zu sein scheint - ist es das meistens auch. Einfach den "gesunden Menschenverstand" nicht zu Hause lassen.
Ansonsten ist es seit Wochen in den Touristengebieten an der Küste und in den Nationalparks sowieso ruhig und sicher.
Die Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft, ohne dass man an jeder Ecke einen bewaffneten Polizisten oder Soldaten sieht.
Aber an den Eingängen von Supermärkten und Banken wird kontrolliert und die sind auch bewacht.
Der Vergleich mit Ägypten trifft es ganz gut: Man erwartet wahrscheinlich mehr, als man dann vorfindet.
Also freut euch auf einen tollen Urlaub bei freundlichen Menschen in Kenia.Liebe Grüße aus Diani
Olaf -
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sorry, sanne HH, aber man kann sehr wohl von der Küste in den Tsavo Ost gelangen OHNE durch Mombasa zu fahren - indem man nämlich den Weg über die Shimba Hills fährt... nicht die bequemste Strecke, aber machbar.
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Hi Petra,
wir waren dort im Juli für zwei Wochen und nur im "Busch". Es gab definitiv kein Sicherheitsproblem, auch nicht auf der Fähre in Mombasa.
Natürlich könnt ihr auch "aussenrum" über die Shimba Hills fahren, würe ich mir aber echt gut überlegen, das ist ne echte Ochsentour.
Ich habe Kenia lieben gelernt, obwohl wir auch die Sicherheitsbedenken anfangs hatten. Ich kann nur sagen , saugeil, Daumen hoch, wir fliegen nächstes Jahr wieder!!Ganz liebe Grüsse und viel Spass - Christina
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Hallo Petra!
Wir waren im März in Kenia. Ein paar Dinge sind mir aufgefallen:
Bei der Rückfahrt zum Flughafen waren die Sicherheitskontrollen sehr "scharf". Wir mussten vor der Zufahrt zum Flughafen aussteigen, wurden alle abgetastet, es wurde unter das Auto geschaut. Ich fand es aber nicht negativ, ist ja auch für meine eigene Sicherheit.
Unser Safarifahrer hat außerdem gesagt, dass sie angewiesen sind, nicht in der Dunkelheit mit Touristen zu fahren. (Morgens bei früher Abfahrt kann das schnell mal passieren)
Wir waren an der Nordküste, in Watamu. Als wir aus dem Hotel raus gingen und bei der Rezeption sagten wir gehen shoppen, meinte die Dame: "be careful" - war aber kein Problem draußen.
Ich persönlich würde zur Zeit keine Ausflüge nach Mombasa machen, und wenn möglich bei der Safari die Strecke über die Shimbahills nehmen (obwohl die Straße wirklich schlecht ist!)
Und ich würde die Fähre so wenig wie möglich benutzen (bei einem Südküstenaufenthalt läßt es sich wohl am Anfang und Ende des Urlaubes ohne riesigen Umweg nicht vermeiden)Am Strand und während der Safari hätte ich keine Bedenken
LG Sabine
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Die Strecke über Kwale bzw. Shimba Hills ist KEINE "Ochsentour" geschweige denn geht sie "aussen rum". Sie kann zeitlich eher sogar schneller sein, wenn man nämlich nach 14-15 Uhr in Mombasa ist. Dann fängt nämlich die Rush Hour richtig an und man kann an der Fähre locker 1-3 Stunden extra verbringen. Das wird dann eine "Ochsentour"!
Es ist immer wieder interessant, dass man nur aufgrund von "Hören-Sagen" etwas hier schreiben muss.
Abgesehen davon würde ich sogar jedem - der kein akutes Rückenleiden hat - diese Strecke empfehlen. Sie ist landschaftlich sehr schön, abwechslungsreich und gerade an bestimmten Tagen aufgrund von Märkten oder gar Viehmärkten sehr interessant. Das ganze ist im übrigen auch in einem Minibus zu bewältigen, auch wenn es mal einen Regenschauer gab. Wird ja auch gerne verneint.
Hier könnten sicherlich noch wesentlich mehr ihre Reisen beschreiben, aber kurz gefasst sieht es so aus:
Der Flughafen wird etwas stärker als die letzten Jahre bewacht. Alle Kenianer müssen ihre Papiere immer vorzeigen. Ohne ein spezielles papier kommt man scheinbar nicht zum Flughafen. Sitzt kein Weißer im Wagen, wird der Wagen intensiver betrachtet.
Vor allem nachts gibt es auf der Strecke Malindi - Mombasa und Mombasa - Ukunda Streckenposten an wechselnden Orten. Dort steht dann aber Militär (keine Polizei) und kontrolliert jedes Auto. Dort gilt ein ähnliches Prinzip wie am Flughafen. Das Militär macht das sehr gewissenhaft.
An der Fähre gab es die letzten Jahre immer schon Sicherheitskontrollen. Die sind aber nicht nennenswert.
Ebenso gibt es eine Art Touristenpolizei am Diani Beach. Allerdings auch schon seit längerer Zeit. Die stehen unauffällig an der Seite und sitzen in ihren Fahrzeugen.Es ist nach wie vor so wie immer. Je nach Sichtweise und Empfinden.
Übrigens auch auf Lamu. Wer dorthin möchte und nicht eine 08/15 Unterkunft haben möchte, sollte recht früh buchen. Viele gute Unterkünfte sind für die nächsten Monate bereits ausgebucht.
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Es ist immer Ansichtssache und jeder hat ein anderes Empfinden dazu. Auch ich würde die Strecke über Shimba jederzeit Mombasa vorziehen wenn es Richtung Tsavo/Taita gehen soll. Die Strecke ist landschaftlich wunderschön und auch ich bin sie schon mit Minibus gefahren. Wer andere Strecken in Kenia kennt, z.B. mal die Strecke ab Narok in die Mara gefahren ist oder die alte "Straße" noch kennt bevor man den Samburu NP erreicht - der kann diese Strecke über Shimba wirklich noch als "ok, eben Kenia" bezeichnen. 2006 bestand z.B. die normale Strecke in den Tsavo Ost zum nicht kleinen Teil noch aus Ruckelpiste deluxe, daran habe ich üble Erinnerungen, aber nicht an die Shimba Strecke. Für mich zig mal besser, interessanter und auch schneller als erstmal nach Mombasa, Fähre, durch Mombasa und die ersten zig Kilometer aus Mombasa raus im so gut wie immer chaotischem Verkehr.
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Hallo Euch allen erstmal recht vielen Dank für die Infos. Wir freuen uns, dass Eure Beiträge unser Gefühl bestärkt haben. Wir freuen uns riesig wieder nach Kenia zu kommen, das letzte mal ist 1987 und 1988 gewesen. Ein sehr lang gehegter Wunsch geht nun in Erfüllung.
Viele Dank nochmals
Petra59abc -
Wir sind ab dem 11. September im Ocean Village Club und auf Safari. Nach Mombasa wollen wir nicht unbedingt. Aber Ukunda und das Diani Beach Shopping Center dürfte doch sicher sein, oder?
Ich habe schon gelesen, man sollte auf jeden Fall ein Taxi nehmen. Andere schreiben, man soll lieber den Bus nehmen. Was und vor allem warum sollte man das Eine oder Andere wählen?
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Halli-Hallo,
als ich vor 5 Jahren spätabends am Frankfurter Flughafen nach Mombasa geflogen bin über Kilimandscharo, fragte mich eine Angestellte: Was wollen Sie um Himmelswillen in Mombasa?" Nach Kenia, in die Massai Mara!!
Heute frage ich mich das auch. Sich in Gefahr begeben auf vielen Ebenen, um die Gefahr wissen und es wagen, einen Kick noch dabei haben.
Ich sage es jetzt mal, es hat mir da überhaupt nicht gefallen außer dem Governors Camp, am Strand wurde man belästigt auf Deuwel komm raus und ich würde da nie, nie mehr hin fahren. Für Urlaub- nein. Für Abenteuer- Entdeckungsreise, ja, okay.Nicht für jeden trägt Kenia einen Heiligenschein. Grüße Inge
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Hallo,
was soll man den mit Erfahrungen die du vor 5 Jahren gemacht hast. Wenn dir das Land nicht gefallen hat, muss es doch anderen Urlaubern nicht auch so gehen.
Außerdem geht es hier nicht um die Entscheidung ob man nach Kenia fliegt oder nicht, sondern um aktuelle Rückmeldung der Urlaub die jetzt zurück kommen.
Wir haben unsere Reise dorthin für Anfang nächsten Jahres gebucht und freuen uns sehr. Auch wenn wir zwischenzeitlich nachdenklich waren, ob es die richtige Entscheidung ist.
Ich freue mich über weitere akutelle Erfahrungen
LG -
Jambo seulit,
Ich nehme an, du hast die Empfehlung aus einer Hotelbewertung zum Ocean. Die Hotelangestellten raten dringend von Matatus ab, da sie gemeinsame Kasse mit den Taxis machen.

Du bist zwar in Afrika, aber nicht in einem Kriegs- oder Krisengebiet. Ich finde es ehrlich gesagt sehr abenteuerlich, was vor allem in den Hotelbewertungen noch für "Tipps" gegeben werden.
So wird gerade dieses Thema der Fortbewegung gerne angeschnitten. Du hast in allen Entwicklungsländern der Welt (egal ob Thailand oder Kenia oder so) immer folgende Möglichkeiten:- Taxi: Immer sehr teuer, der Preis muss VORHER ausgehandelt werden. (am Diani Beach eine Fahrt locker 5-8€)
- Sammeltaxi (in Afrika Matatu): Das sind Minibusse, die überall anhalten, wo gerade jemand aus-oder einsteigen möchte. Sehr günstig, die Fahrzeuge sind aber nicht unbedingt verkehrssicher (nach europ. Maßstab) und fahren teilweise abenteuerlich. Preis: ca. 50 Cent
- TukTuk (Dreirad): Preislich ca. 4x so teuer wie ein Matatu. Relativ langsam, dafür fährt man nicht mit Fremden. Preis vorher aushandeln. Preis ca. 2-3€
- Motorradtaxi: Chinesische Mottoräder. Oft fahren 3 oder 4 Leute auf einem. Zu Zweit kann man damit fahren - wenn man sich traut. Preis irgendwo zwischen Matatu und TukTuk. Preis ca. 1,50€
Natürlich ist das Taxi die sicherste Variante.
ABER: Am Tage kannst du gerade die kurzen Strecken am Diani Beach oder sonstwo mit dem MATATU fahren. Du sparst viel Geld und lernst etwas von Afrika kennen. Das ist für uns Europäer eher Spaß.
Nur nachts solltest du definitiv ein Taxi nehmen. Das hängt aber auch damit zusammen, dass dich dieses von der Tür abholt und direkt vor die Tür zurückbringt.
Dieses Gerücht der Gefahr wird von den Hotelangestellten gestreut, da diese Provision bekommen, wenn du über das Hotel ein Taxi buchst. Stell dich lieber an die Straße und warte 1-3 Minuten. Vom Ocean Village kostet die Fahrt bis zum Nakumatt 50KSH / Person. Geld möglichst passend dabei haben, die geben nicht gerne Geld zurück. Daher vielleicht auch der etwas schlechte Ruf bei manchem Tourist.
Zur Sicherheit: Die Südküste ist sicher. Du kannst dich dort gerade tagsüber frei bewegen. Die Rolex und Omas Goldschmuck sollte aber in Deutschland bleiben. Dann passiert auch nichts. Egal ob Einkaufszentrum, Strandspaziergang oder Wanderung an den Straßen.
Macht eine Safari, Kenia ist ein Land der Tiere und nicht der Strände. letztere sind zwar auch schön, aber andere Länder haben schönere

Grße
Gregor -
Hallo Inge,
ich möchte mal wissen, auf wie vielen Ebenen du dich in Gefahr gebracht hast.
Du meinst sicherlich die Armut, die möglicherweise "anders" gewarteten Fortbewegungsmittel, die Nähe zu den Tieren in den Parks.
Aber das wußtest du doch vorher und abgesehen davon, kann dir das auch alles in Europa passieren. Oder haben wir hier keine Armut? Bei der Wartung bin auch ich in Europa nicht dabe und die Nähe zu den Tieren ist harmlos. Rate mal, warum man sich in Autos fortbewegt? Ganz einfach, weil Tiere Autos nicht als Gefahr wahrnehmen und damit auch nicht den Menschen sehen.
Abgesehn davon:
Ich fahre seit 28 Jahren jedes Jahr für 3 Wochen nach Italien. Alleine die 10 Stunden Autofahrt sind schon eine Gefahr (gerade in Baustellen, aber auch das Überholen usw.).In Italien wurde ich schon 4x ausgeraubt. Einmal war es ein Einbruch, einmal wurde mein Wagen aufgebrochen. Und zweimal wurde das Portmonaie geklaut.
Das Baden an der Riviera ist auch nicht immer ein Spaß, gerade wegen der Brandung usw.
Es ist etwas anderes zu sagen, dass Land gefällt mir nicht. Das kann passieren und es muss auch nicht jedem zusagen. Nach fünf Jahren hier ab aufzutauchen und so etwas zu schreiben, ohne tiefergehende Begründung ist schon seltsam.
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Greno:
In Italien wurde ich schon 4x ausgeraubt. Einmal war es ein Einbruch, einmal wurde mein Wagen aufgebrochen. Und zweimal wurde das Portmonaie geklaut.Also wurdest du faktisch nie ausgeraubt sonder nur bestohlen

Auch wir fahren in gut zwei Wochen nach Kenia und ich freue mich total. Menschen wie Ingeauftour sollten sich eben auf Länder beschränken, die nicht viel anders sind als daheim - dann ist auch nicht alles so aufregend.
Gruß!
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@Greno
Genau so eine Erklärung habe ich gesucht. Endlich mal eine fundierte Aussage.@Dubhe
Ich habe keine Probleme mit Taxi oder Bus. Ich wolte nur mal wissen, wie das genau abläuft.@all
Ich hoffe ich bin nicht zu weit weg vom Thread Thema.Welche Orte lohnen sich zu besuchen?
- Diani Shopping Center
- Nakumatt Shopping Center
- Ukunda (gibts da was zum Anschauen?)
Viel Zeit haben wir nicht, wir sind nur 2 Tage vor der Safari im Hotel und 4 Tage danach.
Wir stellen und also an die Straße und winken dem Bus steigen ein und bezahlen. Woher weis ich wo der hinfährt? Kosten alle Strecken gleich? Zum Aussteigen einfach mündlich melden?Vorab nochmals vielen Dank an alle für die Zeit und Mühe.
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Hallo,
ich benütze am Tag auch immer die Sammeltaxis. Sie fahren immer eine Strecke, Ukunda-Southern Palms Seite, und Ukunda-Neptune Seite,(also eure Seite, weil das das Ocean Village liegt) und wieder retour. Einfach auf die Straße stellen, dort warten, bis eines kommt, normalerweise kommen alle paar Minuten welche.
Es gibt noch einen 2. Mitarbeiter bei den Sammmeltaxis, der die Türen aufmacht, sowie das Geld einkassiert. Dem beim Einsteigen einfach sagen, wohin ihr wollt, er sagt es dem Fahrer dann einfach weiter. Die Strecken bis zum Kreisverkehr zum Nakumat wo die Beachstraße verläuft, kosten um die 30 kes., bis hoch nach Ukunda 50 kes.
Ich weiß nicht was ihr euch unter Center vorstellt, sind meistens paar Geschäfte auf einen Platz. Meistens 1 Supermarkt, und paar Boutiquen.
Nakumat ist der größte Supermarkt im Diani, und dort gibt es im 1. Stock noch das Safaricomgeschäft, falls ihr eine kenianische Wertkarten Simkarte oder Internetguthaben kaufen wollt. _Außerdem befindet sich dort auch auf der anderen Straßenseite die Barcleys Bank zum Geldwechseln, oder für den Automaten.
Das Diani Shoppingcenter ist mit einen indischen Supermarkt und paar Boutiquen, ist eigentlich etwas abgestorben.Ukunda ist das einheimischen Dorf und besteht eigentlich nur aus Bretterbuden. Mit den Matatu bis zur Kreuzung hochfahren, einfach beim Rongai(Dorfmetzgerei und größtes Einheimisches Restaurant, da kann man gut mal was trinken und den Trubel an der Straße beobachten) aussteigen. Dort die Hauptstraße überqueren, und durch die Bretterbuden, in die 2. Straßenreihe nach links biegen, dort ist ein kleines Geschäft nach den anderen, ist aber sehr gewöhnungsbedürftig, dort wird verkauft was die Einheimischen so alles brauchen. Ich laufe da öfter mal durch, und mir ist noch nie was passiert. Ich finde ist schon mal für 1 bis 2 Stunden ganz interessant.
Lg Maggie