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Tipps für 3 Monate Rundreise durch die Südstaaten gesucht

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges USA
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  • lizaa168L Offline
    lizaa168L Offline
    lizaa168
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo ihr Lieben, dies ist mein allererster Post in diesem Forum und ich hoffe, dass ich ihn überhaupt an der richtigen Stelle veröffentlicht habe. Aber ich bin so begeistert von all den tollen Erfahrungsberichten und Themen hier, dass ich dachte, ich wage auch mal einen Versuch bezüglich meiner ersten größeren USA-Reise. Vielleicht habt ihr ja noch ein paar hilfreiche Tipps oder Empfehlungen für mich 🙂

    Von September bis Dezember diesen Jahres werden mein Freund und ich für 3 Monate eine Rundreise durch die Südstaaten machen. Die Flüge sind bereits gebucht und nun geht es an die feinere Planung der genauen Reiseziele, Wohn- und Fortbewegungsmöglichkeiten. Losgehen soll die Reise ab New York. Von dort wollen wir entweder direkt mit dem Greyhound in den Süden fahren oder zwischendurch noch das ein oder andere Reiseziel besuchen (Asheville, Philadelphia, Ostküste,...) In den Südstaaten wollen wir dann von Charleston, über Savannah und Jacksonville bis Florida reisen, anschließend entlang des Golfs von Mexiko über Tallahassee, Pensacola und Mobile nach New Orleans. Von dort am Mississippi entlang und evtl über den Natchez Trail nach Memphis und Nashville und zum Schluss dann nach Atlanta von wo unser Flug zurück geht.

    Bisher sind diese Ziele bis auf Savannah (da will ich unbedingt hin) noch nicht in Stein gemeißelt. Wir wollen uns auf der Reise einfach ein bisschen treiben lassen und schauen wo es uns gefällt bzw. was sich unterwegs ergibt. Trotzdem halte ich einen groben Plan mit möglichen Zielen und Städten für sinnvoll. Daher nun meine Fragen, bei denen ich sehr hoffe, dass der ein oder andere Reiseerfahrene uns vielleicht ein bisschen helfen kann.

    1. Habt ihr ganz generell für diese grobe Route Tipps für tolle Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele, Städte usw.? Gab/gibt es Orte, die euch besonders gut gefallen haben? Möglicherweise sogar Ziele, die in einem Reiseführer gar nicht unbedingt erwähnt werden? Und würdet ihr an der Ostküste bzw. auf dem weg südwärts noch Zwischenstopps einlegen oder lieber direkt mit dem Bus bis z.B. Charleston fahren?

    2. Habt ihr Ideen wie man möglichst günstig schlafen kann während dieser Zeit? Da wir beide noch studieren, ist unser Budget relativ knapp bemessen. Unser Plan ist es, möglichst oft auf Campingplätzen zu übernachten, ab und zu zu couchsurfen oder AirBnB zu nutzen und nur hin und wieder ein Hostel oder Motel zu buchen. Vielleicht habt ihr ja aber auch noch weitere Ideen und Tipps oder kennt gute Campingplätze, die man empfehlen kann? Ich habe auch gelesen, dass man in einigen Nationalparks der USA wild campen darf, wenn man sich eine bestimmte Genehmigung dafür holt?

    3. Die gleiche Frage gilt auch für die Fortbewegung. Wir werden wohl streckenweise ein Auto mieten (da könnte man dann auch drin schlafen). Habe schon gehört, dass dies über Alamo relativ günstig ist, wenn man mit einer bestimmten Kreditkarte dort zahlt. Außerdem werden wir wohl auch das ein oder andere Mal mit dem Greyhound fahren oder kürzere Wege auch mal zu Fuß machen. Habt ihr noch andere Ideen, wie man sich kostengünstig fortbewegen kann? Trampen ist ja auch nicht überall erlaubt, oder?

    4. Zuletzte würde ich gerne wissen, ob jemand von euch uns einen Tipps für ein gutes Backpacker-Zelt geben kann. Da wir viel mit dem Rucksack reisen, sollte es möglichst leicht und nicht zu groß sein. Wir legen nicht viel wert auf Comfort, aber einigermaßen wasserdicht hätten wir es natürlich schon gern 😛 Vielleicht gibt es ja auch andere Ausrüstungsgegenstnde von denen ihr sagt, dass wir diese auf keinen Fall vergessen dürfen? (mal abgesehen von Isomatte, Schlafsack, usw.)

    Ich weiß, das klingt alles relativ chaotisch und ich bin mir bewusst, dass unsere Reise mit Sicherheit ein kleines Abenteuer mit wenig Comfort und vielen Herausforderungen werden wird (böse Anspielungen und vernichtende Kommentare dürft ihr euch also gerne verkneifen ) aber ich freue mich sehr darauf, einfach mal loszulassen, ohne Zeitdruck und Stress zu reisen und sich von der Schönheit und Vielfalt der Landschaft verzaubern zu lassen. Ich danke euch schon jetzt riesig für eure Hilfe und bin super gespannt auf eure Tipps!!

    Sonnige Grüße,

    Lisa

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    • MsCrumplebuttomM Offline
      MsCrumplebuttomM Offline
      MsCrumplebuttom
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hi Lisa,

      zuerst mal ein paar Partypooper-Fragen ;-): Wie alt seid ihr? Bleibt ihr unter 90 Tagen im Land? Ihr wisst, dass ihr eine spezielle Auslandskrankenversicherung braucht? Die üblichen gelten nur für Reisen bis 40 bzw. 50 Tagen.

      Ich war mit meinem Mann dieses Jahr 10 Wochen am Stück in den USA unterwegs (meine 15. Reise in das Land). Wir haben die Langzeit-Auslandskrankenversicherung beim ADAC abgeschlossen.

      Ich bin kein Backpacker und erst recht niemand, der ohne Mietwagen reist, daher kann ich euch in diesen Punkten nur wage weiterhelfen. Aber ich kann euch schon mal sagen, dass im Wagen schlafen in den meisten Staaten nicht erlaubt ist. Wenn ihr im Auto schlafen wollt, müsst ihr euch auf einen Campingplatz stellen und diesen natürlich bezahlen.

      Nationalparks gibt's in der Gegend nicht so viele wie z. B. im Südwesten der USA. Campen darfst du dort nur auf ausgewiesenen Campingplätzen.

      In den Südstaaten waren wir etwa 5 Wochen auf dieser Reise unterwegs. Wir haben alles besucht, was du auch nennst, wobei der nördlichste Punkt bei uns Pigeon Forge, Tennessee bzw. Charleston an der Küste.

      Als Anregung möchtest du vielleicht in meine Fotos gucken. Die liegen hier. Die Alben sind nach Sehenswürdigkeiten bzw. nach Städten sortiert. Da ist auch vieles aus den Südstaaten dabei.

      Ein paar Dinge, die  für mich absolute Highlights waren:

      Charleston (hat mir viel besser gefallen, als Savannah)
      New Orleans
      Laura Plantation (nördlich von New Orleans; die Führung dort ist der Hammer)
      Okefonekee Swamp in Georgia
      Avery Island in Louisiana
      Great Smoky Mountains Nationalpark
      Magnolia Plantation (bei Charleston)

      Chattanooga in Tennessee fand ich total enttäuschend und würde ich nicht noch mal besuchen. Der Natchez Trace Parkway ist eher langweilig.

      Memphis und Nashville fand ich nett. In beiden Städten haben wir Touren in Musikstudios gemacht (Studio B und Sun Studios), beide fand ich sehr lohnenswert.

      Washington DC ist überaus interessant. Wir haben 5 Tage dort verbracht und bei weitem nicht alles gesehen, was wir eigentlich wollten.

      Ich bin zwar noch nie mit dem Greyhound gefahren, aber habe schon häufiger die Busstationen mit den Gästen gesehen. Also ehrlich gesagt, würde ich da nicht mitfahren wollten. Besonders angenehm scheint mir das nicht zu sein. Es hat halt eigentlich jeder Amerikaner ein Auto und somit sind die Menschen, die da mitfahren eher aus der ganz unteren sozialen Schicht. Soll nicht böse sein, aber man hat da vielleicht als Deutscher romantischere Vorstellungen von. 😉

      Auto bitte immer über Deutschland buchen, sonst ist die Gefahr relativ groß, dass ihr unterversichert unterwegs seid. Gute Anbieter sind sunnycars, Tuicars, billiger-mietwagen. Trampen ist supergefährlich! Bitte nicht machen.

      Tipps zu Zelten, couchsurfing usw kann ich dir nicht geben. Wir sind immer in Hotels unterwegs. Aber wenn du noch Fragen zu Sehenswürdigkeiten hast, meld dich.

      Ich hoffe, das hilft schon mal.

      Viele Grüße!

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      • Gunnar1234G Offline
        Gunnar1234G Offline
        Gunnar1234
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Ich kann fast alles, was MsCrumple geschrieben hat, absolut unterstreichen. Insbesondere, dass ihr eine extrem städtelastige Tour ohne wirklich nennenswerte Nationalparks und Naturerlebnisse plant. Und dass Washington ein Muss ist.

        Nun noch ein kleiner Tipp von mir:
        Die USA sind ein teures Reiseland. Wartet mit der Reise, bis ihr euch ein größeres Budget leisten könnt. Ein Kumpel von mir wollte mal mit kleinem Budget nach Florida und war total enttäuscht. Er sagte: "Überall, wo es schön ist, kostet es ein irres Eintrittsgeld."
        Ohne Moos nix los in den USA. Es gibt Ausnahmen von der Regel, z.B. in Washington, aber nicht viele.

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        • cjmddorfC Offline
          cjmddorfC Offline
          cjmddorf
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Alles was meine beiden vorposter gesagt haben stimmt zu 100 %.
          ich habe 17 jahre in den südstaaten gelebt und gearbeitet, deshalb kann ich halbwegs beurteilen was ihr euch vorgenomen habt.
          das unterfangen ist grandios, aber wie schon gesagt, ohne moos nichts los, besonders in den usa. Dort gibt es nichts was wir so Jugendherberge nennen, zumindest kenne ich das nicht. Das billigste was ich kr vorstellen könnte wäre ein zimmer der preiswerteren hotelketten wie motel 6, howard johnson etc. alles andere wäre djungelcamp, besonders üb eine längere zeit.
          bitte beherzigt die Hinweise die ihr bekommen habt.
          kein wildcamping.
          nicht im auto schlafen, niemals!!
          kein greyhound, das geht garnicht. Ich möchte da nicht weiter drauf eingehen. Mein vorredner hat das sehr sehr elegant beschrieben.
          krankenversicherung ist ein 
          MUSS.
          ohne werdet ihr nicht behandelt werden, nur wenn lebensgefahr gesteht und dann seid ihr pleite.
          hitchhiken ist total out und super unsicher. Lasst es bitte.
          KK sind ein muss. Amex und min eine andere.
          mietet euch ein auto von deutschland aus. Langzeitmiete über die gesamte zeit.
          Hoffentlich sitzt euer englisch. Besonders im süden im hinterland ist das unabdinglich. Das hat mit dem rest der usa nicht viel zu tun. schaut euch mal den film deliverance im original an.
          reiseroute - zusätzlich zu euren und den anderen ideen
          washington dc, wiliamsburg va, wilmington nc, da ist das battleship nc, ein irres ding.
          charleston, sc ein muss, savannah ga ist geil, tampa, fl
          versucht nicht an der golfküste von zb tampa nach mobile al zu fahren. Es geht, aber ....
          nehmt den hway I 75/10. Houston tx könnt ihr euch sparen, es sei denn ihr wollt unbedingt nach san antonio, muss ab nicht und ist weit weit weg von eurer route.
          haltet ruhig zwischendurch mal an und nehmt ein zimmer in einem motel. Alles ganz easy.
          ab nola gehts dann ab in den norden. Memphis tn und weiter zurück in den osten. 
          In atlanta kann man sehr viel machen, wohnt aber im norden, also marietta ga. Da gibt es jede menge motels an der I 75.
          bitte merken, manchmal ist weniger mehr. 
          gruss,
          claus

          Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

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          • MsCrumplebuttomM Offline
            MsCrumplebuttomM Offline
            MsCrumplebuttom
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Ach ja, wichtiger Punkt, den Claus da anspricht. MINDESTENS 2 Kreditkarten mitnehmen, besser sogar 2 KK pro Person. Wir haben 6 Kreditkarten (jeder von uns 3) und waren in der 10 Wochen wirklich verdammt froh darüber. 2 KK wurden alleine von meinem Mann gesperrt (einmal wegen Missbrauchs und einmal wegen Datenklau). Ohne KK ist man komplett aufgeschmissen. Schon alleine um das Auto zu mieten brauchst du eine (mit ausreichend Deckung natürlich).

            Noch was Anderes: die USA sind meiner Meinung nach kein klassisches Backpacker-Ziel wie z. B. Australien. Man sieht Backpacker sehr, sehr selten (fast nie). Die USA sind für den typischen Backpacker zu autolastig. Nicht nur "ohne Moos nix los", auch ohne Auto ist so gut wie nichts los.

            Hostels / Jugendherbergen gibt's schon, aber nur in den Großstädten, nicht in kleineren Städten und erst recht nicht auf dem Land. Übrigens ist Airbnb meiner Erfahrung nach meist nicht günstiger, als ein Motel/Hotel. Eher teurer.

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            • cjmddorfC Offline
              cjmddorfC Offline
              cjmddorf
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Und falls ihr unter 25 sein solltet, werdet ihr nicht überall ein auto mieten können.
              leute, spart lieber noch 1 oder 2 jahre und macht es dann.

              Dieser trip ist zu cool um ihn zu versauen.
              bitte fragt weiter, wir helfen gern mit tips und hinweisen.

              Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

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              • jo-jomaJ Offline
                jo-jomaJ Offline
                jo-joma
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Und ich kann auch noch ein klein wenig beisteuern-
                obwohl wirklich schon fast alles dazu geschrieben wurde.

                Unser Sohn (damals 19) ist auf seiner Weltreise auch in den USA unterwegs gewesen, er musste dann, da er ja noch keinen Wagen mieten konnte (ich mein, er hätte schon- aber für was für einen Betrag!-, auf AmTrak und Greyhound ausweichen (für domestic flights hat das Geld anscheinend nicht gereicht... 😉 )
                Er hat zwar mit beiden Verkehrsmöglichkeiten jede Menge nette und hilfsbereite Menschen angetroffen, aber manchmal (speziell in den Bussen) war das Gefühl mehr als "mulmig".
                Die Vorschreiber haben das sehr schön blumig umschrieben....
                Es ist wirklich so!
                Als Backpacker war er ein ziemlicher Exot.
                Und Trampen....NIEMALS! Dann lieber die wenig zuverlässigen Öffis benutzen, schlimm.....
                Ja- ohne Moos nicht nur nichts los, sondern definitiv nix los!
                Nehmt also einen genügend großen, gut gefüllten Geldbeutel, und/oder mindestens 3 Kreditkarten mit großzügigem Limit mit.
                Alles andere: s.o.

                Trotzdem viel Spaß,
                Jo.

                Past cruises: HCL, AIDA, QM2 u. QVictoria, NCL, Royal Caribbean, Carnival, Princess, Costa, Celebrity, MSC *** so far cruises in 2018/2019: NCL, Cunard, Royal Caribbean, Cunard***

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                • TreplowT Offline
                  TreplowT Offline
                  Treplow
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Als "Einheimischer" hier kann ich auch nur sagen, Ihr habt prima Ratschlaege bekommen, und da ist keiner mit dem ich nicht uebereinstimmen wuerde. Ein zusaetzlicher Ratschlag: Schaut  mal auf dem Internet die Strecken und Fahrplaene von AMTRAK an, und besonders die moeglichen Preisverguenstigungen. Wenn auch nicht ICE, so ist Amtrak doch eine meist presiguenstige und bequeme Moeglichkeit von Punkt A zu Punkt B zu kommen, und zivilisierter wie Grayhound.

                  Wenn in Washington, wenn moeglich die Radampfer Fahrt fuer eine Halbtagstour nach Mount Vernon (George (Washngton's Plantation) machen. Ist ein National Park. Zurueck mach Washington mit dem  Bus.

                  Dann, nach Washington Besuch auf der I-66 (Interrstate 66, Interstates sind die  Autobahnen hier) westlich bis zum SKYLINE Drive Parkway . Der Skyline Drive/Blue Ridge Parkway ist fuer LKLW's gesperrt, und fueht auf dem Kamm der Berge in den Sueden bis Ashville, Smoky Mountains National Park.. Schoene Aussichten. Aber die ganze Strecke ist zu lange, denn die Parkstrasse hat eine Geschwindkeitsgrenze von etwa 65km/h, wegen der schoenen Landschaft. Icvh wuerde bei Charlottsville von dem Skyline Drive heruntergehen, die Stadt besuchen, und dann weiter nach Richmond fahren. Das Alles ist ist Alles Buergerkrieg Gebiet.  Richmind war die Hauptstadt der Suedstaaten, und ist geschictlich interessant.Von Richmond nach Williamsburg (wie schon von Jemanden  erwaehnt). Das ist dann Kolonial Geschcihte Land.

                  Dann an das Meer, und die Cape Hatteras National Seashore (wie ein Nationalpark) entlang fahren. Von Ocraoke mit der Faehre nach nach Cedar Island uebersetzen, und ueber und Wilminton und Myrtle Beach nach Charleston fahren.

                  Da Ihr schon die Fluege gebucht habt, ist der folgende Ratsc hlag sicher zu spaet, aber Ihr reist wahrscheinlich zur t euersten Zeit seit Jahren. Der Dollar steht jetzt, und wird wahrscheinlich auch in einem Jahhr noch so hoch stehen im Vergleich zum Euro, dass hier Alles wahrscheinlci 20 -25% teurere ist wie in mehr normalen Zeiten.

                  treplow

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                  Antworten Zitieren
                  • cjmddorfC Offline
                    cjmddorfC Offline
                    cjmddorf
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    so, jetzt haben wir uns richtig mühe gegeben mit hinweisen und warnungen.
                    mal sehen, ob wir nochmal vom TE hören werden.

                    Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Kokospalme4K Offline
                      Kokospalme4K Offline
                      Kokospalme4
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Das Wichtigste wurde hier ja bereits in mehrfacher Ausführung beschrieben, aber ich möchte trotzdem noch meinen "Senf" zum Thema Greyhound abgeben. Ich war im Zuge meines Auslandssemesters im Jahr 2013 des öfteren mit Greyhound unterwegs und muss sagen, dass es wirklich nicht so schrecklich war, wie manch anderer meint. Was mit MsCrumplebutton mit der unteren sozialen Schicht angesprochen hat, stimmt allerdings schon teilweise, auf manchen meiner Fahrten war aber auch ziemlich gemischtes Publikum... Wirklich unsicher habe ich mich nie gefühlt.

                      Was allerdings manchmal echt nervig war: Greyhound überbucht seine Busse schonmal, dann wird ein zweiter Bus gerufen, und das kann dann schon mal in einer Stunde Verspätung ausarten.

                      Allerdings muss ich auch sagen, dass Greyhound (zusammen mit dem Konkurrenzunternehmen Megabus) damals für mein Studentenbudget fast die einzige Alternative war, um kostengünstig möglichst viel zu sehen. Für eure Route würde ich auf jeden Fall ein Mietauto empfehlen, da ihr euch ja treiben lassen wollt und Flexibilität wohl daher ein wichtiger Faktor zu sein scheint.

                      Wie Gunnar auch schon beschrieben hat, bitte streicht "low budget" aus euren Gedanken. Klar kann man an gewissen Ecken schonmal sparen, aber im Auto schlafen muss wirklich nicht sein. Aber da ihr plant, für eine relativ lange Zeit unterwegs zu sein, habt ihr euch diese Reise wohl eh schon brav zusammengespart  😄

                      Gute Reise!

                      Lg Jana

                      2017 - Februar: Nilkreuzfahrt / April: Stockholm / Juni: Portugal / September: Rom / what's next?

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • lizaa168L Offline
                        lizaa168L Offline
                        lizaa168
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Ihr Lieben, ich danke euch so sehr für all die tollen, hilfreichen Tipps. Erstmal zu den allgmeinen Fragen: Mein Freund ist bereits 26 und wird daher das Automieten übernehmen. Wir bleiben insgesamt 85 Tage, sind also im Zeitrahmen des Esta-Visums und haben im Notfall einen kleinen Puffer und auch für eine Krankenversicherung während dieses Zeitraumes ist bereits gesorgt.

                        Eure Routentipps habe ich mir direkt notiert und werde sie auch meinem Freund vorschlagen. Dass unsere Reise sehr städtelastig klingt liegt wohl nur daran, dass ich Städte als Markierungspunkte ausgewählt habe, um die grobe Strecke zu verdeutlichen. Tatsächlich sind wir beide eher darauf aus, die Landschaft, kleine Orte und das richtige Südstaatenfeeling abseits der großen Touristädte kennenzulernen (auch wenn die ein oder andere Stadtbesichtigung natürlich nicht fehlen darf).

                        Danke, dass ihr euch so ausführlich zu den Gryhounds geäußert habt. Ich hatte schon gehört, dass die Reise nicht immer komfortabel ist. Aber dass es teilweise doch so extrem sein kann, war mir nicht bewusst. Ich denke es ist dann vermutlich doch eher ratsam sich für die gesamte Zeit ein auto zu mieten. Dann können wir auch das Gepäck besser verstauen und haben etwas mehr Platz für ein kleines Campingequipment (Gaskocher, Topf, usw.).

                        Ja das mit dem Geld ist ehrlich gesagt auch meine größte Sorge. Ich meine die Reise ist gebucht, es gibt nun sowieso kein Zurück mehr. Und natürlich haben wir auch dafür gespart. Trotzdem werden wir wohl größtenteils auf Comfort verzichten müssen. Ich weiß, dass die USA kein typisches Backpacker-Ziel sind und dass das Reise und Übernachten dort sehr teuer ist. Aber ich erfülle mit mir diesem Trip auch einen Traum und ich bezweifle, dass es noch einmal im Leben so einfach möglich sein wird, sich drei Monate für ein solches Unterfangen Zeit zu nehmen. Daher werden wir das beste aus unserem kleinen Reisebudget machen und versuchen trotzdem so viele EIndrücke wie möglich mitzunehmen. Falls ihr noch ein paar Spart-Tipps habt, bin ich euch natürlich unendlich dankbar. 🙂

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Susanne xyzS Offline
                          Susanne xyzS Offline
                          Susanne xyz
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo lizaa,
                          von mir noch ein paar Gedanken, die , glaube ich, noch nicht erwähnt wurden:
                          -einen Mietwagen für so lange Zeit an einem Stück bekommt man u.U. nicht, die verschiedenen Vermieter haben in der Regel eine Höchstmietdauer

                          • Falls Ihr in New York ein Auto anmietet und im Süden zurückgebt, müßt Ihr mit einer hohen Einwegmiete rechnen. Diese richtet sich nach der Entfernung der beiden Städte und wird dann i.d.R. erst bei Rückgabe der Kreditkarte belastet
                          • bei einem so langen Aufenthalt müßt Ihr damit rechnen, dass der Einreisebeamte Euch etwas gründlicher befragt als üblicherweise, d.h. Ihr werdet möglicherweise u.a. auch Auskunft geben müssen über Euere Zahlungsmittel. Wie Ihr evtl. wißt, handelt es sich bei Esta gerade nicht um ein Visum, sondern eine Befreiung von der Visumspflicht. Und ob Euch die Einreise tatsächlich genehmigt wird, wird erst der Einreisebeamte entscheiden...
                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • MsCrumplebuttomM Offline
                            MsCrumplebuttomM Offline
                            MsCrumplebuttom
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Zumindest bei Alamo muss man bei einer Mietdauer ab 30 Tagen mehrere Mietverträge abschließen. Eine Höchstmietdauer gibt es meines Wissens nach nicht. In unseren Fall war die Mietdauer von 10 Wochen jedenfalls kein Problem. Wir haben über Tuicars bei Alamo gemietet.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • Susanne xyzS Offline
                              Susanne xyzS Offline
                              Susanne xyz
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Meiner Erfahrung nach klappen 2 Monate i.d.R. noch ohne Probleme, danach kann es bestimmte Auflagen geben, z.B. dass man sich mit der Vermietung in Verbindung setzen muß oder eventuell auch das Auto tauschen muß. Bei Hertz z.B. reicht auch für 7-8 Wochen ein einziger Mietvertrag. Aber diese Regelungen sind immer unterschiedlich und können sich ja auch immer mal wieder ändern.
                              Vor Jahren hatte ich mal ein Dollar-Auto für ca. 2 Monate mit 2 Vouchern, vor Ort wollte man aber partout nur 1 Vertrag schließen ("ein 2. sei nicht nötig..." ) und nach Rückgabe berechnete man mir dann die vermeintliche Überziehungszeit. Danach hat es eine Weile gedauert, bis ich über den gebuchten Vermittler das zuviel gezahlte Geld wieder zurück bekommen habe.
                              Ich buche häufiger über Dertour, dort sind meistens 62 Tage als Höchstmietdauer angegeben.
                              Bei dem hier geschilderten Fall muß man aber v.a. auch die Höhe der Einwegmiete im Auge behalten, die für eine größere Entfernung je nach Vermieter ca. 300 bis 500$ betragen dürfte - bei extrem knappem Budget eine im Grunde viel zu hohe Summe.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • MsCrumplebuttomM Offline
                                MsCrumplebuttomM Offline
                                MsCrumplebuttom
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Ich denke, bei der Distanz dürften bei den meisten Vermietern 500 $ fällig werden. Es sei denn, Lisa hat so viel Glück wie wir. Bei uns hat Alamo einfach vergessen, uns die Einwegmiete zu berechnen. 🙂

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • GilaG Offline
                                  GilaG Offline
                                  Gila
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Hallo,
                                  vielleicht macht es ja auch Sinn von NY bis Washington bzw. bis Atlanta mit dem Bus zu fahren und in Atlanta erst das Auto mieten. Dann spart ihr die Einwegmiete und auf der Strecke gibt es wohl ganz gute Busverbindungen bzw. Bahn. Im NY forum berichtet Ronny doch immer von dem Megabus bis Washington für kleines Geld.
                                  Von New York nach Philadelphia gibt es wohl auch ganz nette Verbindungen.
                                  Gila

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • cjmddorfC Offline
                                    cjmddorfC Offline
                                    cjmddorf
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Schaut doch mal bei
                                    crd.de/amtrak
                                    nach.
                                    tolle site, hamburger hotline nummer haben die auch.
                                    es gibt usa rail passes die bis zu 45 tage gelten und im gesamten streckennetz gültig sind.
                                    es gibt auch welche für kürzere zeiträume, die sind entsprechend preiswerter.
                                    so könnt ihr eich von nyc bis atlanta " durchschlagen" und euch da erst einen Wagen mieten, da hat gila einen guten vorschlag gemacht. Der 45 tage pass geht ab Ca 900 dollar los.
                                    cool wäre doch die gesamte ostküste von nyc bis runter nach miami und dann hoch über orlando rein nach georgia, mehr southern geht nicht, bis nach atlanta. Zwischenstops könnt ihr immer einlegen.

                                    Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

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                                    • lizaa168L Offline
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                                      lizaa168
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                                      #18

                                      An die Sache mit der Einwegmiete habe ich auch schon gedacht. Die Idee, tatsächlich erst ab Atlanta ein Auto zu mieten und es dann auch zum Schluss dort wieder abzugeben, gefällt mir sehr gut. Falls jemand eine gute Verbindung von Philadelphia nach Atlants weiß, darf er sie gern verraten 😉

                                      Ansonsten werde ich mich bezüglich der maximalen Mietzeit mal schlau machen, wie das bei Alamo und anderen Anbietern so aussieht.

                                      Susanne xyz: Danke für den Tipp mit dem Einreisebeamten. Gibt es an dieser Stelle noch etwas zu beachten? Ist es vielleicht etwas zu gewagt unseren Roadtrip-Plan zu erzählen? Wäre eine abgeschwächte Geschichte besser? ich habe etwas Angst, dass die uns nachher sonst nicht ins Land lassen ❓  Was genau ist denn ein Dollar-Auto?

                                      cjmddorf: An die Amtrak hatte ich auch gedacht. Danke für den Link. Mal schauen, ob ich auf der Seite eine passende Verbindung finden kann 🙂

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • cjmddorfC Offline
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                                        cjmddorf
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Dollar car rental.
                                        dollar.de

                                        Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

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                                        • Susanne xyzS Offline
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                                          Susanne xyz
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Nochmal hallo,
                                          den Link zur Dollar Autovermietung wurde ja schon gepostet  😉
                                          Ist vielleicht hierzulande weniger bekannt als Alamo, Hertz oder Avis, im Prinzip aber einer der großen Vermieter, mit denen man meines Erachtens nicht viel falsch machen kann. Bei den deutschen Vermittlern ist aber Dollar und diverse andere US-Vermieter selten im Programm, was aber überhaupt nichts schlechts bedeuten muß, abgesehen, von dem Problem mit dem 2. Voucher für die Langzeitmiete kann ich nichts schlechts über Dollar berichten, habe aber auch nicht so viel Erfahrung mit diesem Vermieter.
                                          Übrigens würde ich wirklich auch versuchen, die Einwegmiete komplett zu verhindern und erst für den letzten Teil der Reise ein Auto anmieten, also bspw. für 6-8 Wochen, und notgedrungen die ersten 4-6 Wochen mit Bussen (oder evt. Zügen) zu reisen.
                                          Übrigens ist Georgia meines Wissens nach einer der wenigen (oder der einzige?) US-Staat, bei dem man zwingend (zusätzlich zum nationalen) einen internationalen Führerschein haben muß, vielleicht solltet Ihr Euch daher diebezüglich informieren, falls Ihr bislang noch keinen habt.

                                          Normalerweise gibt es bei der Einreise für deutsche Touristen keine Probleme. Aber wie gesagt kann es ein, dass Ihr nach dem Rückreiseticket gefragt werdet, nach den Reiseplänen (wobei es nicht immer so klar ist, ob da persönliches Interesse der Grund ist oder die Plausibilität der Angaben, ich vermute eher letzteres) und dem mitgeführten Geld, wobei man ja alles ab 10.000$ (glaube ich) deklarieren müßte. Ich denke, es ist einfach wichtig, dass Ihr u.U. glaubhaft darlegen könnt, dass Ihr Euch den langen Aufenthalt auch leisten könnt und auch nur als Touristen unterwegs seid. Denn Arbeit jedweder Art ist nun einmal verboten, wenn man als Tourist einreist.

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