Tour Februar März ..........2016
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Wollen in der besagten Zeit 7 Wochen, mit dem Rucksack, durch Thailand und haben folgende Tour vor.
Bkk 3 Nächte, 1 Woche Chiang Mai, 3 Nächte Siem Reap, 1 Woche Ko Rong, 1 Woche Ko Kut, 1 Woche für die kleineren Inseln südlich von Ko Chang ( Ko Mak....usw ), 1 Woche Ko Chang uns die letzte Woche vielleich Ko SametGibt es irgendwas tolles was man in dieser Ecke von Thailand oder Camodia unbedingt sehen muss bzw. was in der Nähe unserer Route liegt.
Oder hat jemand einen anderen Vorschlag. Sind in der Route sehr offen für neue Vorschläge......
Hat jemand Lust mit uns oder einen Teil der Strecke zu reisen? Sind Ehepaar Anfang 50, sehr locker drauf
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Sorry, noch ne Frage....
Habe gerad den Hinweis bekommen, dass bei Wiedereinreise von Kambodscha nach Thailand nur ein Visum für 15 tage erteilt wird?
Ist das richtig?

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Bei Wiedereinreise über den Landweg war es diesen Februar jedenfalls noch so, wie das auf dem Luftweg ausschaut, müßte ich selbst erst schauen und überlasse diese Arbeit Dir

Bei Deiner langen Reisezeit würde ich mindestens 4 Nächte für Siem Reap einplanen, 3 reichen grundsätzlich, aber 4 entschleunigen die Nummer dann doch. Es gibt halt Einiges zu sehen, nicht nur Angkor Wat und Thom.
Die Routenführung würde ich dementsprechend ändern, daß ich den Kulturteil um den Strandteil planen würde und nicht zuerst komplett abreißen und danach nur noch Strand. So könntet Ihr z.B. über Bangkok, Pattaya nach Samet, weiter zum Changarchipel, von dort über den Landweg nach Siem Reap, per Air Asia zurück nach DMK und weiter nach Chiang Mai und von dort entweder direkt oder mit einer weiteren Übernachtung in Bangkok zurück nach Hause. Löst auch das Aufenthaltsdauerproblem.
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Auch über Land? Also bei uns war es im Februar auch die Frage, habe im Konsulat Essen nachgefragt, da ich wegen einer anderen Staatsangehörigkeit eh noch Fragen hatte, klare Aussage, "if you fly to Bangkok, from there to Siem Reap by plane and go by Poipet back to Thailand, you are allowed to stay 15 days only." Kann natürlich sein, daß die neue Regelung sich noch nicht bis Essen rumgesprochen hatte, aber ich würde da nochmal genau nachhaken, wahrscheinlich weiß es auch der Caveman genauer, gab ja auch Änderungen betreffend den border run.
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Ja, aber da geht es doch um die Ersteinreise und die hättest Du bei Ankunft Bangkok ja schon, so habe ich es jedenfalls verstanden, will aber hier jetzt auch nix Falsches sagen, da ich es nicht 100% weiß und es um Wichtigeres geht als "welche Zimmerkategorie"

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also, was ich jetzt erlesen habe interbretiere ich wie folgt:
Man darf beliebig oft nach Thailand einreisen und erhält jeweils ein 30 Tage Visum.
Wichtig ist, das folgendes beachtet wird: Innerhalb von 6 Monaten dürfen 90 Tage Aufenthalt nicht überschritten werden -
An deiner Stelle würde ich nix interpretieren sondern eine belastbare Auskunft bei der Thai-Botschaft oder einem Thai-Konsulat in Deutschland einholen.
Kürzlich hatte der user DerCaveman glaube zwar darauf hingewiesen, dass die bisherige 15 Tage Regel bei Einreise auf dem Landweg nicht mehr angewendet wird, nur weiss ich nicht mehr in welchem Thread es war.
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@Doc
Jede Aufenthaltsgenehmigung fuer Thailand erlischt automatisch, wenn man das Land wieder verlaesst (ausser man hat sich vorher ein sog. "Re-Entry Permit"besorgt). Die bei der 1. Einreise erteilte Aufenthaltsgenehmigung fuer 30 Tage bringt also bei der 2. Einreise von Kambodscha nach Thailand ueberhaupt nichts.@all
Grundsaetzlich gibt es bei der visumfreien Einreise auf dem Land- oder Seeweg nur 15 Tage (Luftweg 30 Tage). Staatsangehoerige eines der "G7" Staaten erhalten aber auch bei der Einreise auf dem Land- oder Seeweg eine Aufenthaltsgenehmigung fuer 30 Tage. Deutsche bekommen also 30 Tage, beispielsweise Schweizer oder Oesterreicher hingegen nur 15 Tage. Angebrochene Kalendertage zaehlen immer als volle Tage, Ein- und Ausreisetag zaehlen mit. -
@00anti
Die Sache mit den max. 90 Tagen visumfreien Aufenthalt im Halbjahreszeitraum geistert noch immer durchs Netz, ist aber laengst ueberholt. Inzwischen gilt nicht mehr "90 Tage im Halbjahr" sondern es soll bei jeder auffaellig hohen Anzahl von visumfreien Einreisen geprueft werden, ob es sich bei dem beabsichtigten Aufenthalt tatsaechlich um einen rein touristischen handelt.Ab der 3. visumfreien Einreise in direkter Folge muss man damit rechnen, entsprechende Nachweise erbringen zu muessen. Offiziell ist hier die Rede von einem vollstaendigen Reiseplan einschliesslich lueckenloser Unterkunftsbuchungen fuer den gesamten Reisezeitraum. Diese Regelung scheint aber bei Touristen nicht besonders streng gehandhabt zu werden.
Probleme scheint es aber immer wieder bei Reisenden zu geben, die auffaellig oft visumfrei nach Thailand einreisen, auch wenn sie zwischendurch immer wieder laengere Zeit im Ausland verbringen. Betroffen sind hiervon besonders solche Auslaender, die in Thailand leben aber im Ausland arbeiten und dann immer wieder visumfrei fuer ein paar Tage oder Wochen nach Thailand kommen. Ebenso betroffen sind Personen, die zwischen ihrem Wohnsitz in Thailand und ihrem Auslandswohnsitz pendeln und dabei die fuer visumfreie Aufenthalte zulaessigen Zeitraeume von 30 Tagen (fuer mit Thai verheiratete Auslaender sind auch 60 Tage moeglich) nicht ueberschreiten.
In solchen Faellen wird die visumfreie Einreise inzwischen oft verwehrt und dem Reisenden empfohlen, sich ein Visum zu besorgen.
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Danke DerCaveman, hier noch ein 'halboffizieller' Link bei Thaizeit zum Thema.
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Jaein, oder hast du etwa bei den weiteren Details des Links diesen Hinweis
"Bitte informieren Sie sich dennoch bei der zuständigen Botschaft über die neuen Gesetze. Kurzfristige Änderungen sind in Thailand jederzeit möglich."
überlesen?
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anti, ich konnte Dir nur wiedergeben, was mir vom Konsulat mitgeteilt wurde und ich ging davon aus, daß es bei der Beschränkung um die Wiedereinreise ging. Hätte es uns wirklich betroffen oder irgendwelche Probleme bereitet, hätte ich genauer recherchiert und es mir schriftlich geben lassen, aber wir blieben danach nur noch 14 Nächte.
Übrigens, was Du auf irgendwelchen Internetseiten nicht offizieller Art findest, wird einen thailändischen Immigrationofficer nen Feuchten interessieren, wahrscheinlich auch das, was auf der Seite des deutschen AA steht. Meine uns des öfteren begleitende Schwiegermutter ist immer noch Georgierin, weshalb wir vor jedem Urlaub nach Essen zum Konsulat müssen (sie mag ihren Paß nicht der Post anvertrauen), gegenüber thailändischen Behörden scheinen unsere geradezu servicegeil zu sein!

Caveman, danke für die ausführliche Beschreibung!
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"Bitte informieren Sie sich dennoch bei der zuständigen Botschaft über die neuen Gesetze. Kurzfristige Änderungen sind in Thailand jederzeit möglich."<<
Grundsaetzlich natuerlich voellig richtig, allerdings nicht ganz unproblematisch. Die thailaendische Immigration ist eine Polizeibehoerde und dem Innenministerium unterstellt, die Botschaften und Konsulate unterstehen hingegen dem Aussenministerium. Da kommt es schon vor, dass kurzfristig geaenderte Verfahrensweisen der Immigration schlecht oder auch mal ueberhaupt nicht kommuniziert werden. Die thailaendischen Auslandsvertretungen sind in solchen Dingen nicht immer wirklich auf dem jeweils aktuellen Stand.
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Danke Caveman für diese wirklich interessante Insider-Info. Nur, was wäre jetzt dein Vorschlag um sich zuverlässig abzusichern?
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Sich wirklich verlaesslich und ganz aktuell zu informieren, ist in der Tat nicht ganz einfach. Am ehesten geht das aber wohl ueber das englischsprachige Forum Thaivisa.com. Dort sind echte Experten unterwegs und die Betreiber verfuegen auch ueber sehr gute Kontakte zu den jeweiligen Behoerden. Dort wird eigentlich immer sehr schnell ueber irgendwelche Aenderungen berichtet und der Wahrheitsgehalt solcher Meldungen wird auch kompetent ueberprueft.
Es wird dort aber auch viel gelabert. Man muss also schon darauf achten, wer da was meldet und wie glaubwuerdig die Meldung erscheint. Falschmeldungen oder auch einfach nicht richtig verstandene werden aber normalerweise sehr schnell korrigierend kommentiert.
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Hmm, per se also auch wieder 'halboffziell', dennoch Danke für die Page.
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Na ja, die besorgen sich neue Verordnungen schon recht schnell im Original (oder Kopie vom Original) und uebersetzen diese in die englische Sprache. Bei umfangreichen Verordnungen erfolgen dann meist auch Gegenueberstellungen mit der jeweils vorher gueltigen Verordnung und es werden die Veraenderungen herausgearbeitet. Ausserdem werden oft hoehere Beamte der jeweiligen Behoerde um Stellungnahme gebeten, die diese in aller Regel dann auch abgeben.
Das, was die da machen, hat schon Hand und Fuss.