Höhere Nebenkosten durch Überbuchung
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Das ist sicherlich richtig, nur ist die Frage, ob es wirklich keine verfügbaren Zimmer mehr gibt, oder die dann dem jeweiligen Reiseveranstalter zur Verfügung stehenden nicht in sein Preisgefüge passen.
Wie gesagt, bei Pauschalreisehotels mag das stimmen, pauschal zu sagen, die Schuld läge meist überwiegend bei den Hotels, halte ich aufgrund meiner Erfahrungen eindeutig für falsch und könntest Du mich nur mit eindeutigen Quellen und Belegen von überzeugen, alleine durch ständige Wiederholungen hier im Forum (nicht nur von Dir!) hingegen nicht

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Ich nehme sie auch per PN!

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@samson0901
Ist denn der Auffrischungskurs im ursprünglich gebuchten Paket enthalten? Denn die Mehrkosten würden ja nur entstehen, wenn Ihr diese zusätzlich bezahlen müsstet. -
@doc
Der Veranstalter/ das Reisebüro hatte eine bestimmte Kategorie kontingentiert, diese ist nicht mehr verfügbar / überbucht. Wer - wenn nicht das Hotel - hätte über diesen Umstand rechtzeitig informieren müssen?
Wie dem auch sei - für die Causa Samson spielt es jedenfalls keine Rolle hinsichtlich der Geltendmachung seiner Ansprüche. Insofern sollte diese Diskussion - wenn gewünscht - an anderer Stelle fortgeführt werden.
Übrigens habe ich keine Quellen, auch keine "geheimen" ...
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Genau jetzt sind wir am springenden Punkt

Richtig, der Veranstalter hat ein Kontingent über x Prozent Zimmer in Kategorie y in Hotel z. Üblicherweise stehen nicht 100% Zimmer einem Veranstalter zu und bei den meisten Hotels die ich kenne, eigentlich alle bis auf das Sensimar/TUI Marke, auch nicht 100% der Zimmer für alle Veranstalter, da man sich Hauskontingente vorbehält. Das war so in einem 4 und einem 5* Hotel in Deutschland, in denen ich selbst gearbeitet habe und ist auch in Hotels in Thailand, der Karibik und den USA so, wo ich mich mit FOM oder GM zu dem Thema unterhalten habe, weil es mich einfach interessiert und man so auch mal ein Schnäppchen schießen kann.
Jetzt geht ein Veranstalter hin und vertreibt über die verschiedensten Wege sein Kontingent, irgendwann ist es erschöpft, sei es einfach real überbucht, oder über verbindliche Optionsbuchungen, die irgendwann fixiert werden. Wieso sollte das Hotel dem Veranstalter für dessen Kontingent ein stop sale melden?!
Der Veranstalter hat jetzt die Möglichkeit, weitere Zimmer in der Kategorie anzufragen, bestenfalls zum ehemaligen Kontingentpreis, was aber im seltensten Fall erfolgreich ist, denn die Preise wurden über Anzahl x geschlossen, der Buchungstermin liegt außerhalb der Frühbucherrabatte, oder das Hotel hat schlicht selbst keine Vakanzen mehr in der gewünschten Kategorie.Was macht der Veranstalter jetzt? Er wird bestimmt nicht eingestehen, daß der Fehler ihm zuzuschreiben sei, noch will er grundsätzlich die Buchung stornieren, denn da hängen auch andere Kosten dran und schließlich will man ganz gerne auch etwas verdienen. Also bietet er wegen Überbuchung erstmal ein Ersatzhotel an, was a) rechtlich einigermaßen gedeckelt ist und b) auch oft genug erfolgreich, selbst bei leicht höheren Eigenkosten, wenn z.B. in einem ähnlichen Hotel noch Vakanzen vorhanden sind, die im Einkauf eigentlich teurer waren und nur mit Verlust zurückgegeben werden könnten, Stichwort Mischkalkulation.
Und wieso sollte diese Diskussion an anderer Stelle geführt werden, es geht hier doch um Überbuchung und Du hattest das Argument des Verschuldens durch die Hotels hier beigebracht.
Ich frage nur, woher diese Sichtweise oder auch Information stammt, da ich sie schon öfter im Forum gelesen habe, aber immer ohne Quellenangabe, die ja auch sonst bei ähnlichen Aussagen eingefordert werden und vor allem, weil sie meinen Informationen und Erfahrungen entgegenstehen.
Das war jetzt mal der Fall in dem angenommen wird, es kam mehr oder weniger zufällig zu einer Überbuchung. Die Diskussion, daß sowohl von Veranstalter- als auch Hotelseite gezielt überbucht wird/werden könnte, gehört hier wirklich nicht hin

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Alles was du über die Hotels schreibst, ist vollkommen korrekt (wär ja auch schlimm falls nicht!
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Ich bestreite ebensowenig, dass Veranstalter und auch Airlines gezielt überbuchen, allerdings ist es für einen soliden Veranstalter von vitalem Interesse, die Reise wie gebucht auch anbieten zu können und behält er deshalb tunlichst seine Kontingente streng im Blick.
Immerhin verliert er ggf. den kompletten Umsatz, falls der Kunde sich eben nicht mir nichts dir nichts auf eine Alternative einlassen mag.
Ein forenweit bekanntes unrühmliches Ereignis hinsichtlich der Verschuldensfrage war das Hotel Vikingen Infinity - zwar nicht wegen Überbuchungen, aber wegen einer sträflichen Hinhaltetaktik in Sachen Eröffnungtermin. Scheibchenweise wurde die Veranstalter von Verspätungen unterrichtet, mussten ihrerseits buchstäblich in letzter Minute ihre Kunden umbuchen bzw. einer Rückabwicklung zustimmen - glaube mir, das macht keine Freude, und so gut es geht vermeidet man solche Vorkommnisse.Auf dieser Seite sind meine Einblicke in die Methoden die "Quelle".
Sofern man keine abgekupferten Texte hier einpflegt oder vollkommen groteske Behauptungen ehern verteidigt, ist ein Ausbleiben der Frage nach einer solchen imho auch nicht besonders bemerkenswert - soviel nur zu "wonach sonst so gerne gefragt wird".
Schließlich darf der geneigte Fori davon ausgehen, dass ein Vortrag mit einem gewissen Grad der Bestimmtheit nicht gerade auf einer spontanen nächtlichen Eingebung fußt sondern ggf. auf einigermaßen fundierten Kenntnissen der betreffenden Sachverhalte.
Ich zumindest behandle das so ... im Zweifelsfalle lasse ich mir die Ansicht erklären.Eine Diskussion an dieser Stelle wollte ich mich vermeiden, da sie mit der Causa des t.o. keine Berührungspunkte hat und er sicherliche die Kuh vom Eis bringen will, ohne sich durch für ihn wenig brauchbare Debatten zu gewissermaßen Nebenkriegsschauplätzen zu lesen.
Unbestritten also: Veranstalter überbuchen ebenfalls, meist jedoch auf der Basis lernender Algorithmen und mit einem gewissermaßen scharf kalkulierten Risiko. Unbestritten auch, dass es vermutlich schwarze Schafe gibt, die sich mit Jongleurnummern zu bereichern versuchen, sei es hinsichtlich von Hotel- oder Flugbuchungen.
Und natürlich wird es eine Grauzone geben, in der genau die von dir beschriebene Methode "bevor es schweiniteuer für mich wird, versuch ich die Leute erst mal auf ungeliebte Kontingente zu schieben" anwenden - da nich für!Ich frage mich nun gerade, ob es eine "Heimat" für die übergreifende Thematik gibt?
Nichts desto trotz: Rechtlich hat die Verschuldensfrage auf eine Pauschalreise keine Auswirkungen - insofern kann es den Betroffenen zunächst auch mal schnuppe sein, wer den Schwarzen Peter auf der Hand hat. Weitergedacht ist eine Klärung allerdings wohl schon interessant, da man bei einer gewissen Regelmäßigkeit entscheiden wird, den betreffenden RV nicht mehr zu optieren, und da hat dann ein "Nie wieder!" auch einen Bezug zur Realität.
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Passt schon, der Aufklärungsbedarf ist soweit gedeckt

Ich wollte nur mal darauf hinweisen, daß man die Überbuchungsthematik nicht immer so leicht den Hotels in die Schuhe schieben kann, da die Nummer mit "verspätet stop sale melden" schon jahrelang unwidersprochen durch das kompette Forum wabert und so manchmal "unwiderlegbare Tatsachen" entstehen, weil irgenwann mal irgendwer den Sachverhalt so überzeugend in ein Forum klöppelte, er dann einfach von weiteren Foris übernommen wurde und irgendwann Bestandsschutz erfuhr...
Was scharf kalkulierte Risiken angeht, schon vor 15 Jahren gab es im damals in Deutschland weit verbreitetestem Reservierungssystem Fidelio, Version 6 eine Warnfunktion bei Überbuchung, die nur ganz wenige Personen in den Hotels zu umgehen berechtigt waren. Das wird sich inzwischen nicht verschlechtert haben, auch ganz ohne lernende Algorithmen, insofern wird auch bei den Hotels scharf kalkuliert werden und man darf einigermaßen gesichert davon ausgehen, daß die meisten Überbuchungen durchaus bewußt entstehen, aber halt in meinen Augen nicht so legionär den Hotels zugeschrieben werden können, wie es hier häufig der Fall war.
Das soll es jetzt aber auch gewesen sein, wichtig allein war eigentlich nur, daß samson "befriedigend bedient wurde", was ja schon länger der Fall ist und es haben sich interessante Nebenaspekte ergeben, die vielleicht für den ein oder anderen Fori auch mal beleuchtenswert waren.
samson, wäre schön, wenn Du mal erzählst, wie die Nummer ausgeht und was es mit den Kosten für die Auffrischung auf sich hat.
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Stimme zu - wäre tatsächlich von mehr als spezifischem Interesse, wie in der Sache schließlich zusammen- bzw. auch auseinandergefunden wurde ...
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Domino: Nein, im ursprünglich gewählten Hotel hätten wir diesen Kurs nicht belegen müssen.
Ich halte Euch auf dem laufenden, werde heute mal wieder nachhaken, da ja jetzt die beiden Tauchmessen vorbei sind und ich so fair sein wollte, und den Veranstalter die letzten Tage "ordentlich" arbeiten lassen wollte. Vielleicht hat Sie doch noch einen guten Kompromiß, die Hoffnung stirbt zuletzt...
Vielen Dank an alle für meine Horizont-Erweiterung ! -
Nicht belegen müssen.
Habe heute vom Hotel (!!!) erfahren, das wir die ersten vier Nächte auf das einfache Zimmer ( ohne eigenes Bad und WC, ohne Dusche ) gebucht sind und erst die letzten Nächte dann auf das ordentliche Zimmer. ( Wollte ein Geburtstagspaket für meinen Mann buchen und erhielt diese Info dann direkt ) Jetzt bin ich einfach wütend und fühle mich betrogen ! Habe vom Reiseveranstalter die Umbuchung für das ordentliche Zimmer für den gesamten Reisezeitraum und wäre jetzt dort angekommen und pustekuchen. Eigentlich habe ich jetzt -verständlicherweise- keine Lust mehr auf die komplette Reise mit dem Veranstalter, aber es heißt bei Ihr immernoch: " ...zunächst einmal zur Klarstellung, diese Buchungsänderung bedarf keiner Zustimmung, ich hätte auch einfach die Änderung ohne Alternativen usw. zuschicken können." Auch wenn es wohl im kleingedruckten steht, wenn ein Kunde bei mir einen roten Ranzen kauft, kann auch ich nicht einfach einen blauen schicken und sagen, ist das gleiche Modell und nur eine geringfügige Änderung, da müssen Sie nicht zustimmen. Wenn ich in ein anderes Hotel soll, muß ich das doch so nicht hinnehmen ? Und wie komme ich jetzt hier -kostenfrei- aus der Geschichte raus ? Der Veranstalter wird die angedrohten 20% einklagen, leider kenne ich mich zu wenig aus, wie da meine Chancen stehen. Wer kann helfen ???
Tausend Dank !!! -
Weise den RV mal auf die aktuelle gültige und gebräuchliche Rechtsprechung hin.
Welcher RV ist das?
Du kannst auch (auch wenn Du das ja eigentlich nicht mehr willst) darauf hinweisen, daß, wenn Du dorthin fliegst, das a) nur unter Vorbehalt tust und b) jedweden Unterschied zum ursprünglich gebuchten Hotel vor Ort dokumentierst und bestätigen läßt und unmittelbar nach dem Urlaub als Mangel/Mängel einreichen wirst. Wenn der RV auch nur 1 und 1 addieren kann, wird ihm vermutlich recht schnell klar werden, daß das für ihn deutlich teurer als die 20% werden wird.
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Das Reisebüro tritt hier als Veranstalter auf, Holginho. Es hat aus verschiedenen Bausteinen eine Pauschalreise gestrickt.
@samson
Vollkommen gleichgültig was im Kleingedruckten steht: Maßgeblich sind die Bestimmungen des BGB (§651).
Selbstverständlich musst du ggf. zustimmen, ansonsten kannst du die Aufhebung des Vertrages verlangen. Insofern ist die Drohung mit einer streitigen Durchsetzung eines Anspruches gegen dich nicht nur eine bodenlose Frechheit sondern auch restlos unsubstantiiert.Was ist denn das für ein Laden, bei dem du den Lebenstraum gebucht hast?
Angesichts der von dir geschilderten Entwicklung rate ich dir deinerseits dringend zu einer Verschärfung der Ansagen. Hier liegt m.E. ein rechtsmissbräuchliches Verhalten vor, Zeit für etwas Klarheit:
Du räumst dem Veranstalter eine Frist von sagen wir 6 Werktagen ein, die Reiseleistung entweder wie vertraglich zugesichert zu erbringen oder wenigstens eine tadellose Alternative vorzuschlagen. Verweigert er weiterhin eine Nachbesserung verlangst du die Aufhebung des Vertrages und nimmst gem. §651e BGB dein Recht zur Kündigung wegen Mangels wahr. Der Veranstalter verliert damit seinen Anspruch auf den gesamten Reisepreis, welcher sofort und vollständig zu erstatten ist.
Dies solltest du ihm unmissverständlich mitteilen, das ist mithin besser als ein vager Hinweis auf geltende Rechtsprechung.Im Falle eines Einlenkens bestehe bitte auf einer schriftlichen Zusicherung sowohl der gewünschten Zimmerkategorie im Ersatzhotel als auch der Übernahme zusätzlicher Kosten für die Taucherei. Vorbehalt muss nicht angekündigt werden, die rahmentlichen Leistungen sind eindeutig vereinbart und können Abweichungen ohnehin reklamiert werden.
Ausnahme:
Die Ausschreibung des Veranstalters lautet explizit "Hotel (aka) Divers Paradise (oder ähnlich/ oder andere ähnlicher Art etc.)" - dann würde die zunächst eindeutig erscheinende Rechtslage um einiges komplizierter ...Falls du eine Rechtschutzversicherung hast solltest du dich mit ihr beraten.
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Nachtrag:
Im Hinblick auf die Kosten der Auffrischung bin ich etwas ambivalent.
An sich sollte es in samsons eigenem Interesse liegen, die Sicherheitskriterien maximal zu erfüllen, insofern würde ich mich da nicht sträuben ...
Das ist aber meine ganz persönliche Betrachtungsweise außerhalb der rechtlichen Aspekte zum Anspruch auf Ersatz. -
vonschmeling: Um den Kurs geht es ja gar nicht, Sicherheit hat sicherlich Priorität. Aber Auffrischungskurs in Englisch - was hat mein Mann davon ? Und dafür gibt es ja den Checkdive...
Ich hatte versprochen, Euch auf dem laufenden zu halten:
Wir haben vom Reiseveranstalter am gleichen Tag ( wie wir die Info vom Hotel bekommen haben - also 23.09. ) eine neue Änderungsbestätigung erhalten für den gesamten Zeitraum mit dem ordentlichen Zimmer und der kompletten Übernahme der Ausleihkosten für Jacket und Regler, also immerhin 440,00 Euro. Das klang wirklich gut und eigentlich hätten wir das bestimmt so akzeptiert. Nur hat uns das Hotel eben kurz vorher unsere Reisebetätigung geschickt, hier standen keine Regler und Jackets drauf und eben auch 7 Tage einfaches Zimmer, 7 Tage ordentliches. Wir wären jetzt dort angereist und hätten das Ausleihen bezahlen müssen und auch nur eine Woche ein ordentliches Zimmer. Das Hotel hatte sich vorher an die Dame gewand und Ihr mitgeteilt, das sie für den Zeitraum uns nur ein einfaches Zimmer anbieten können, bzw 7/7 Tage. Daraufhin buchte xxxKlarnamen, lt. Forenregeln, gelöschtxxx am 19.09. das 7/7 Angebot und schickte uns am 23.09. die geänderte Bestätigung für 14 Tage ordentliches Zimmer. ( das Hotel war so nett und schickte mal gleich den kompletten Mail-Verkehr an uns...) Ihr kommt alle beim lesen noch mit ??? Am 23.09. abend konfrontierten wir per Mail TECS und erhielten daraufhin folgende Antwort "...ich frage sofort nach und melde mich umgehend. Dies wäre eine erheblicheÄnderung, da ich dann jedoch keine weitere Alternative anbieten kannwürde ich die Reise dann auf Wunsch kostenlos stornieren."
Ich wiederhole, Sie hat am 19.09. das selber so gebucht ! Wir vermuten, Sie ist erst mal auf Dummfang gegangen und hätte uns geschickt und sich dann hinterher mit uns rumgestritten. Für uns ist das eindeutig ein Betrug, hier wurde erst eine Reise verkauft, die Sie gar nicht hatte ( Papua Explorers) und dann etwas minderwertigeres versucht an den Mann zu bringen. Wir haben das Vertrauen komplett in diesen Reiseveranstalter verloren und daraufhin unseren Traum storniert. ( unsere Anzahlung kam vier Tage später zurück) Jetzt gehts auf die Malediven und im Januar 2017 versuchen wir es nochmal mit Raja Ampat, aber diesmal dann wirklich bei den Papua Explorers.- und ganz bestimmt nicht mit Tauch-und Erholungsreisen xxxKlarnamen, lt. Forenregeln, gelöschtxxx. -
Vielen Dank für die umfangreiche Berichterstattung.
Ich hatte mir genau etwas in diese Richtung gedacht: Storno auf Deibel komm raus vermeiden, dabei etwas großzügig bei der Auslegung rechtlicher Vorschriften verfahren und erst wenn gar nichts mehr zu retten ist, die längst fällige Offerte machen. Denke ein fundamentaler Vertrauensverlust ist da eine nur allzu logische Reaktion!Zur Info: Du kannst den Veranstalter namentlich nennen, nicht jedoch die Klarnamen beteiligter Personen.
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Gute Entscheidung @samson0901. Womöglich wärt Ihr dort angekommen und die Unterkunft wäre doch anders als vereinbart. Von Raja Ampat fliegt man ja doch nicht gleich wieder nach Hause ....
Auf welche Insel geht's nun auf den Malediven? -
Nicht nur "womöglich", Domino -genau so wäre das gewesen!
Bei einer Beschwerde im Nachhinein ermüden die Kunden zuweilen und wird die Schuld gerne auf das Hotel geschoben. Insofern ein Segen, dass samson eher zufällig dahinter kam und eine herbe Enttäuschung doch noch abwenden konnte.
Genau aus diesem Grund denke ich auch, dass der Vermittler - selbst wenn die Firma auf den Klarnamen lautet! - hier nicht editiert werden sollte!?
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