Der Fußball-Thread!
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Wie schon mehrmals gesagt, in seiner Funktion ist Klinsmann klasse. Er benötigt aber halt einen guten Trainer an seiner Seite, der die Hauptarbeit mit der Mannschaft übernimmt.
Bei der NM war dies Löw, deswegen hat sich bei der Nm auch nicht viel seit 2006 geändert, der Trainer ist geblieben, nur der Motivator bzw. der Mannfür die Öffentlichkeitsarbeit ist weg. Und deshalb hat halt Löw kein "Schutzschild" eines Klinsmann vor sich, sondern steht selbst im Medieninteresse.
Und bei Bayern sollte diese Funktion Herr Vasquez übernehmen, der allerdings nicht der deutschen Sprache genügend bemächtigt ist. Deswegen fehlt Herrn Klinsmann bei Bayern ein "Löw".
Ideal wäre wirklich der Löw oder Rangnick für diese Position bei Bayern.
Das war halt der Fehler von Bayern, mit Vaquez nicht den idealen Trainer zu holen, weil Klinsmann hat ja nun keine Ahnung von Trainerarbeit, aber das weiß man beim DFB und bei Bayern auch. Er hat andere Qualitäten, fragt sich nur, wie schnell seine Motivationskünste im Alltagsgeschäft eines Clubtrainers sich abnutzen. -
Harzer wrote:
Bei der NM war dies Löw, deswegen hat sich bei der Nm auch nicht viel seit 2006 geändert, der Trainer ist geblieben, nur der Motivator bzw. der Mannfür die Öffentlichkeitsarbeit ist weg. Und deshalb hat halt Löw kein "Schutzschild" eines Klinsmann vor sich, sondern steht selbst im Medieninteresse...... weil Klinsmann hat ja nun keine Ahnung von Trainerarbeit, aber das weiß man beim DFB und bei Bayern auch. Er hat andere Qualitäten, fragt sich nur, wie schnell seine Motivationskünste im Alltagsgeschäft eines Clubtrainers sich abnutzen.
Siehst'e Harzer es gibt auch von dir Aussagen, die ich genauso sehe!
Nur :? , was ist von all seinen Innovationen geblieben!?
Den schöneren Fussball spielt, meiner Meinung nach, Hoffenheim.Lg

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Diese Aussage vertrete ich schon seit jeher und subjektiv muss ich Klinsmann nicht mögen, aber objektiv hat er auch Qualitäten, die andere nun mal nicht haben.
Und er trägt für seine Maßnahmen/Umstellungen u.s.w. stets die volle Verantwortung. Er hätte z.B. als NM-Trainer auch den bequemeren Weg gehen können und in Europa z.B. wohnen können, aber er hat sich den Kritikeren widersetzt und ist in USA wohnen geblieben.
Was war denn, bei der WM haben Sie ihn alle geliebt, aber voher (z.B. bei 1:4 in Italien), da haben unzählige seine Entlassung gefordert. Aber er ist konsequent seinen Weg weitergegangen.
Auch bei Bayern hat er gewisse Dinge eingeführt, zwar nicht so viele, wie er wollte. Das lag aber nun mal daran, das die NM am Boden war nach 2004 und Bayern nun mal nicht.
Wie weit diese Änderungen mit zum Erfolg beigetragen haben, dazu müßte man Insider bei Bayern sein...
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Bayern gestern verdient gewonnen, obwohl man schon sagen muss, das Hoffenheim, wenn Sie auch weiterhin so spielen, ein gewichtiges Wörtchen um die CL-Plätze mitspricht.
Vor allem, wenn man sieht, was die, vor der Saison, gespriesenen sonstigen CL-Anwärter Werder und Schalke in dieser Saison für eine Leistung hinlegen.
@ Hogit,
warum Dusel? Man sieht, das sich alles über die Saison wieder ausgleicht, zu Hause gegen Bochum und auswärts in Gladbach hat Bayern kurz vor Ende jeweils ein 2-Tore Vorsprung eingebüßt und deshalb 4 Pkt verschenkt.
Also so gesehen hat Bayern noch was aufzuholen, weil 4 Punkte kurz vor Schluss verschenkt und nur zwei gestern gewonnen. Wenn man die Last Minute Tore gegen und für Bayern weglassen würde, dann wäre Bayern sogar schon erster.
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@Harzer,
ich seh's halt so: War 'n gutes Spiel, schön zum Anschauen. Ich hätte es "gerechter" gefunden, wenn es unentschieden geendet hätte. Aber was ist schon gerecht!?
Dusel, weil das Tor eben kurz vor Schluss und durch 'n Fehler der Hoffenheimer fiel. O.K. Tore fallen meist durch die Fehler der anderen ....
Man kann das Dusel nennen oder Unvermögen der anderen, wie z.B. am Anfang in der CL. Gegeneinander aufrechnen kann man sowas nicht.Lg

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ich habe eine Freude das die anderen wie immer zu blöd sind wen ich die Werder mir so anschaue unfair wäääääääääääääää
es wollen nur 2 Meister werden die anderen sind mit einem UEFA Platz zufrieden ,die restlichen 28 Mannschaften sind froh wenn sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben
so sehe ich das

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"Ach Harzer, das wirst Du als Harzer nie verstehen! Das ist eben das kölsche Jemöt, was bei Poldi durchkommt. Was würde es ihm nutzen, wenn er sich fußballerisch beim FCB durchsetzen würde. Er würde sich mit seiner Familie trotzdem da unten atmosphärisch nie wohl fühlen. Der Rheinländer, speziell der Kölner, ist nun mal emotional sehr heimatverbunden. Das kann nur der verstehen, der sich im Rheinland ein wenig auskennt. Das mag alles etwas kleinkariert klingen, aber et is so!"
Poldi ist genauso wenig ein geborener Rheinländer, geschweige denn Kölner wie ich.
Außerdem kann man sich auc in München atmosphärisch wol fühlen, außerdem spielen die meisten Fußballer heutzutage nicht in Ihren Heimatgegenden und fühlen sich trotzdem wohl. Und in der heutigen Zeit kann man auch den privaten Kontakt auf die kurze Entfernung zwischen München und Rheinland sehr gut aufrechthalten.Außerdem müsen heutzutage sehr viele Menschen zwischen Wohn- und Arbeitsort pendeln oder führen eine Wochenendbeziehung.
Und ein Littbarski fühlt sich auch anscheinend atmosphärisch in Japan wohl, obwohl da es sicherlich größere Unterschiede als zwischen München un dem Rheinland gibt.
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Ja, Harzer, Du hast ja schon Recht, aber jeder Mensch ist von seinen Genen her anders disponiert. Poldis Familie, Aussiedler aus Oberschlesien, fühlt sich im Rheinland sehr wohl wie so viele aus allen Himmelsrichtungen, die dort hin ziehen. Dabei kommt es also nicht entscheidend darauf an, ob jemand dort geboren wurde. Im Gegenteil, die Zugezogenen sind meist die wahren Rheinland-Fans, während sich viele hier geborene Einheimische eine gewisse kritische Distanz bewahrt haben.
Es gibt im Fußball viele Rheinländer, die sich in der Ferne wohl fühlen. Litti ist einer, der Hans Sarpei in Wolfsburg und last not least Karl-Heinz Schnellinger, der sich als Dürener Jung nach seiner Fußballkarriere in Mailand eine private Existenz aufgebaut hat. Aber dazu muß man entsprechend "gestrickt" sein, und Poldi ist eben so nicht.
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Harzer wrote:
Also so gesehen hat Bayern noch was aufzuholen, weil 4 Punkte kurz vor Schluss verschenkt und nur zwei gestern gewonnen. Wenn man die Last Minute Tore gegen und für Bayern weglassen würde, dann wäre Bayern sogar schon erster....und einmal mehr Champions-League-Sieger

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FCB-Hopp enheim. Ein tolles Spiel das seit langem das gehalten hat, was man von ihm erwartet hatte. Ein Spitzenspiel voller Tempo, Kampf, Spielwitz also alles was zum modernen Fußball gehört. Dazu zwei Trainer die beide eine Vision haben und sich nicht von Steinen, die man ihnen in den Weg legt, abbringen lassen. Ein Spiel, das einmal mehr gezeigt hat, dass alte Fußballphrasen “das Spiel ist zu Ende wenn der Schiedsrichter abpfeift” (ab ins Phrasenschwein) sich bewahrheiten. Ein Spiel, das eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte. Erfahrung gegen Jugend. Wie sehnsüchtig haben wir, als mal wieder ein Spitzenspiel nicht das gehalten hat was man sich von ihm versprochen hat, in die anderen europäischen Ligen geschaut. Diese Zeit dürfte vorbei sein, wenn sich auch andere Trainer dazu entscheiden, auch auf fremden Plätzen offensiv zu spielen. Dann werden wir auch weiterhin Spiele sehen, die das Herz der Fußballfans höher schlagen lassen. An jenem Freitagabend gab es drei Gewinner, der FCB der die drei Punkte in einem großartigem Spiel gewonnen hat, Hopp- enheim die sich in die Herzen vieler deutscher Fußballfans spielten und die 69.900 Zuschauer in der Allianzarena sowie die vielen Zuschauer des Pay-TV.
Gruß Werner -
ich würde das aber nicht nur auf die BuLi beschränken! Es ist doch meistens so, egal in welcher Liga oder bei Länderspielen, wenn es zu einem Topspiel kommt, sind die Erwartungen meistens sehr hoch und das Spiel bewegt sich dann zwar auf einem taktisch höherem Niveau (was dann aber eher für Experten interessant ist) aber für den normalen Fußballzuschauer eher uninteressant.
Da war Bayern gegen Hoffenheim wirklich mal eine interessante Abwechslung undd as Spiel war auch für neutrale Zuschauer sicherlich sehenswert.
Allerdings hat man dann am Samstag bei den Spielen den fußballerischen Abstand zwischen den beiden Mannschaften von Freitag zum Rest der Liga gesehen. Wenn ich da nur das Spiel Schalke gegen Hertha mit dem vom Freitag vergleiche, da liegen Welten zwischen.
Nach derzeitigem Stand haben am Ende die drei CL-Plätze Bayern, Hoffenheim und Bayer verdient.


