Alles zu Änderungen bei Flügen nach Reisebeginn
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Lugansk wrote:
Bei Flugverspätungen über 3 Stunden bei Flügen von der EU oder mit EU Fluggesellschaften können je nach Fluglänge 200 - 600 € pro Person direkt von der Fluggesellschaft gefordert werden.Die Ausgleichszahlungen sind gestaffelt mit 250 - 400 - 600 Euro je nach Entfernung.
Auch wichtig: Bei Verspätungen zählt nicht die Abflugzeit, sondern die Ankunft am Zielflughafen. Diese muß sich um mehr als 3 Stunden gegenüber der planmässigen Ankunftszeit verzögert haben.
Gruß privacy
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Hallo,
ich hab auch ein Problem mit meinen Flugzeiten und möchte das auch nicht so hin nehmen. Wir haben eine 2 wöchige Pauschalreise gebucht. Nun kurz bevor es los gehen soll kamen die Unterlagen und ich dachte ich schau nicht recht " Abflug 18.35 Uhr". Wir hatten extra draufgezahlt damit wir morgens um 5 Uhr fliegen können und nicht erst um 18:35 Uhr damit wir noch was vom Tag haben. Wir wurden nicht darauf hingewiesen weder schriftlich noch mündlich das sich die Zeiten verschieben können.
Antwort vom Reisebüro ja da haben sie nun Pech gehabt!!!.
Vielleicht hat jemand eine Idee was wir hier machen können. Bin für alle Vorschläge offen. Danke schon mal im vorraus. -
Auch bei Pauschalreisen kann man sich oft einen Flug aussuchen. Gegen Aufpreis bekommt man eine bessere Flugzeit und/oder Fluglinie. Dann ist es besonders fies wenn die Veranstalter den Flug wieder ändern. Und man hat laut AGBs keinen Rechtsanspruch.
Deshalb buche ich bevorzugt Flug und Hotel getrennt. -
Lugansk wrote:
Hallo!
Eventuell hilft das?
http://www.euclaim.de/
http://www.flightright.deDanke
deine Seite hat uns sehr geholfen.3 Stunden Verspätung bedeutet , die Ankunft am Urlaubsort. Dadurch hatten wirkeinen Anspruch auf Schadensersatz.
Mit freundlichen Grüßen Kepre1211 -
kiotari wrote:
Das steht in den AGB !Wieso hast Du drauf gezahlt ?
LG
Wir hatten beim buchen keine AGB s auf dem Vordruck.
Wir haben draufgezahlt weil wir ja nicht um 18:35 fliegen wollten sondern um 5 Uhr. -
Die AGBs findest Du im Reisekatalog Deines Veranstalters, Stella.
Der erste und letzte Tag eurer Urlaubsreise sind Reisetage und keine Urlaubstage.
Flugzeiten sind bei Pauschalreisen unverbindlich und können sich bis zu eurer Abreise immer noch ändern .
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mirius wrote:
Auch bei Pauschalreisen kann man sich oft einen Flug aussuchen. Gegen Aufpreis bekommt man eine bessere Flugzeit und/oder Fluglinie. Dann ist es besonders fies wenn die Veranstalter den Flug wieder ändern. Und man hat laut AGBs keinen Rechtsanspruch.
Deshalb buche ich bevorzugt Flug und Hotel getrennt.
Was mich jetzt interessiert ist, ab wieviel Stunden Verschiebung kann man Schadensatz erklären. bei uns sind es ja in dem Fall 13 Stunden und ein Ganzer Urlaubstag fällt weg.
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kiotari wrote:
Das steht in den AGB !Wieso hast Du drauf gezahlt ?
LG
Hallo,
wir haben auch drauf gezahlt.
Gebucht wurde Pauschalreise mit dem Flug : Berlin-Cancun. Es gab 2 Optionen , mit Airberlin + 90; € Zuschlag oder mit Martinair : -120 ; € Abschlag . Wir haben die erste Möglichkeit gewählt, aber als wir unsere Unterlagen bekommen haben - da stand einfach Martinair . Der RV hat uns umgebucht ohne die Preisdifferenz an uns weiterzugeben.
Seitdem buchen wir unsere Flüge nur selbst und hatten noch nie solche Probleme.
mfG.
Peter -
@papaya
Üblicherweise erstattet der Veranstalter den Differenzbetrag, hast du dich darum bemüht?
Ob nun "selbst gebucht" oder über einen Vermittler - bei Pauschalreisen hat man wenig Handhabe, wenn es Änderungen bezüglich des Carriers oder der Flugzeiten gibt.@Stella Schultz
Hast du nicht gelesen, was Mausebär schrieb: Der An- und Abreisetag wird nicht als Urlaubstag betrachtet. Bei rechtzeitiger Ankündigung der Flugzeitverschiebung hast du gar keinen Anspruch.
Nach meiner Erfahrung erreicht man mit einem höflichen Schreiben an den Veranstalter hin und wieder, dass ein halber Tagespreis des gebuchten Hotels erstattet wird.
Das ist dann aber auch schon das Hohe Lied der Kulanz! -
Hallo,
noch mal zur meiner Geschichte:
Ich war im Juni 1 Woche auf Madeira. Der Urlaub war super, aber der Rückflug war eine Katastrofe.
Erstens hat das Flugzeug mit über drei Stunden Verspätung gestartet, dann dürfte es wegen nächtlichen Flugverbot in Hamburg nicht landen. So sind wir nach Hannover geflogen worden und von dort nach Hamburg mit Bus gebracht.
Am Ende hatten wir fast sechs Stunden verspätung. Ach ja, wichtig: wir sind mit Condor geflogen.Ich habe gelesen, dass ab drei Stunden verspätung steht eine Entschädigung zu. Ich habe Condor angeschrieben, als Antwort kam, dass in meinem Fall gibt es keine Entschädigung, ganz ohne Begründung warum nicht.
Ich habe dort angerufen, mir würde gesagt, Condor ist nicht verpflichtet dazu, mir irgendwelche Informationen in meiner Sache zu geben. Ende, fertig, Schluß!
Dann habe ich die absolut unfreundliche und großkotzige Angestellte etwas geärgert. Leider es nutzt mir nichts.Sag mal Leute, wie ist es so, habe ich da überhaupt eine Chance oder soll ich einfach aufhören mit Condor zu fliegen?
Hallo,
ich war im Juni 1 Woche auf Madeira. Der Urlaub war super, aber der Rückflug war eine Katastrofe.
Erstens hat der Flugzeug mit über drei Stunden gestartet, dann dürfte es wegen nächtlichen Flugverbot in Hamburg nicht landen. So sind wir nach Hannover geflogen worden und von dort nach Hamburg mitBus.
Am Ende hatten wir fast sechs Stunden verspätung. Ach ja, wichtig: wir sind mit Condor geflogen.Ich habe gelesen, dass ab drei Stunden verspätung steht eine Entschädigung zu. Ich habe Condor angeschrieben, als Antwort kam, dass in meinem Fall gibt es keine Entschädigung, ganz ohneBegründung warum nicht.
Ich habe dort angerufen, mir würde gesagt, Condor ist nicht verpflichtet dazu, mir irgendwelche Informationen in meiner Sache zu geben. Ende, fertig, Schluß!
Dann habe ich die absolut unfreundliche und großkotzige Angestellte etwas geärgert. Leider es nutzt mir nichts.Sag mal Leute, wie ist es so, habe ich da überhaupt eine Chance oder soll ich einfach aufhören mit Condor zu fliegen?
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Es steht dir natürlich frei, künftig auf den Condor Flugdienst zu verzichten, was allerdings das Risiko, derlei noch einmal zu erleben, nicht sonderlich verringert.
Leider hast du den Grund für den verspäteten Abflug nicht erwähnt - es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass es sich um einen regressfähigen Sachverhalt handelt.
Wie deine "Chancen" stehen, hast du ja bereits ausgelotet - nach meiner Erfahrung kommt in einem wie von dir geschilderten Fall nichts mehr nach - schon gar nicht Kulanz!Es ist übrigens nicht sonderlich wichtig, ob du mit Condor oder einer anderen Gesellschaft geflogen bist, in dem Bereich sind die ABB´s der Airlines ziemlich austauschbar.
Schon gar nicht sooo wichtig, dass die Geschichte gleich zweimal nachzulesen ist ...

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Überflüssiges Zitat lt. Forenregeln entfernt ! Ein @ + Name reicht vollkommen aus, wenn man auf einen Beitrag auf der gleichen Seite antwortet !
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Hi,
ich hab sonst immer alles Online gebucht und selber zusammen gestellt und da gab es nie Probleme. Nun dachte ich mal ich probiere es mal mit einem Reisebüro. ( Werd ich auch nie wieder machen )
lg grüße
stella -
@Stella Schultz
Mit Verlaub, das Reisefüro verantwortlich zu machen ist ja nun aber völlig neben dem Thema!?

Damit du außer dem Schaden auch noch ein bisschen Erfahrung mitnimmst, wäre es sicher ratsam, die Beiträge zu deiner Frage (du hast sie schließlich gestellt!?) hier aufmerksam zu lesen.
Es ist völlig gleichgültig, ob du im Kopfstand vor dem Rechner buchst, oder mit der Beratung eines Reisebüros - derlei Probleme kann es immer geben und zwar nicht nur im Luftverkehr.
Wir hatten schon auf einem Flug MUC-DUS 8h delay, weil alles zusammenkam, was nicht zusammenkommen sollte.Bei der Tendenz teutonischer Urlauber, jeden Flohpups für eine Schadenersatzforderung heranzuziehen, muss man sich nicht wundern, dass die ABB´s und AGB´s 99% aller auch nur ansatzweise wahrscheinlicher Störungen regressfrei stellen!

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vonschmeling wrote:
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Leider hast du den Grund für den verspäteten Abflug nicht erwähnt - es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass es sich um einen regressfähigen Sachverhalt handelt.
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Schon gar nicht sooo wichtig, dass die Geschichte gleich zweimal nachzulesen ist ...

Ja, den Grund für die Verspätung habe ich vergessen zu erwähnen. Uns wurde gesagt, es waren technische Gründe. Eine der Turbinen war nicht funktionsfähig und musste in Hamburg repariert werden.
Na ja, und ich wollte es gar nicht zwei mal vortragen. Bei ersten mal wurde mein Beitrag geschlossen.
selber
Ich frage mich trotzdem. Sollte Condor die Absage nicht begründen?
Ich denke, Condor begründet nicht um den Kunden nicht einen Grund zu liefern. Denn da der Grund eine technische Panne war und nicht die höhere Gewalt, müssten sie normalerweise zahlen. Wenn sie nichts schreiben, hat der Kunde auch nichts in der Hand. Ist das richtig?
Im Moment hätte ich so richtig Lust die etwas zu pisaken, Frage nur wie?
Mal schreiben und nach Begründung verlangen? -
Pisacken? Viel Spass dabei, die zuständige Abteilung bei Condor hat die weitaus besseren Nerven als Du.
Für die ist das Tagesgeschäft mit standardisierten Antworten. -
@GoGo007
Wie, "der erste wurde geschlossen"?
Ich finde deinen Beitrag in trauter Zweisamkeit auf der Vorseite verewigt ...?!Insistiere, soviel du willst ... ein regelmäßiger Zwischenbericht ist hier sicher einigen Usern hoch willkommen!
Deine Hypothesen bezüglich der Motive der DE sind Unsinn, man hat euch ja offenbar informiert, dass es sich um ein technisches Problem handelte. Ergo hast du alle Informationen, die du zum "Piesacken" brauchst.
Viel Erfolg! -
GoGo007 wrote:
......
Im Moment hätte ich so richtig Lust die etwas zu pisaken, Frage nur wie?
Mal schreiben und nach Begründung verlangen?hat condor die flug unterbrechung bewußt herbei geführt , um dich zu piesacken?
wärst du lieber mit einer defekten maschine weiter geflogen?
wenn du selbst nicht weißt, wie du die airline nerven willst, wirst du kaum von uns anregungen dafür finden.
kannst dich ja mal auf der kostenpflichtigen hotline darüber erkundigen.
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bernhard707 wrote:
Pisacken? Viel Spass dabei, die zuständige Abteilung bei Condor hat die weitaus besseren Nerven als Du.
Für die ist das Tagesgeschäft mit standardisierten Antworten.Das haben ich schon gemerkt!
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@Lexilexi
Kein Mensch will mit einer defekten Maschine fliegen, so viel ist klar, aber ich hätte von der Airline mehr erwartet.
Denn erst hieß es, eine bis einandhalb Stunden verspätung. Wie es sich rausgestellt hat, als die Aussage getroffen wurde, hat der Flieger noch nicht mal gestartet!
Wir hätten die Zeit gerne anders verbracht als in der Cafeteria. Und das Käsebrötchen von gestern war auch nicht der Hit.Und zur Information, ich habe schon bei der kostenpflichtigen Hotline angerufen. Die MA von Condor war extrem unfreundlich und die Information, die ich gesucht habe, habe ich nicht bekommen. Soviel zu kundenorientiertem Service vom Condor.
Ich habe hier im Forum genug Beiträge gelesen um zu merken, dass es mehre Airlines gibt, die auf die Verordnung Verordnung261/04/EG oder sonst jede andere Verordnung einfach pfeifen. Ich finde es einfach nicht in Ordnung dass man klagen muss um Recht zu bekommen.
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Sei sicher, auch bei einer Klage ist Condor bereit über LG, OLG und BGH hinaus bis zum EuGH zu gehen, da geht Dir und Deinem Budget ganz schnell die Luft raus.