Safaris
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Nochmal eine dumme Frage von mir:
Wieso kommst Du eigentlich nicht auf die Idee ( wenn Dir das Problem mit den Unterkünften so quer im Hals hängt) mal nach den entsprechenden Papieren
zu fragen? Dann wüsstest Du genau wo der Fehler liegt. Buchungen und Geldeingänge werden auch in Kenya bestätigt und lassen sich somit belegen.Sowas würde ich z.B. tun, bevor ich hier eine Welle lostreten würde.
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Jambo,
sorry, wenn ich jetzt wieder off-topic werde, aber was genug ist, ist genug.
Da es sich leider nicht vermeiden lässt und sich manch einer nicht bewusst ist, was er hier mit unüberlegten Aussagen bzw. falschen Unterstellungen anrichtet bzw. angerichtet hat:
Wenn ich noch mal eine falsche Unterstellung im Bezug auf meine Person - wie dass ich ein Reisebüro betreibe bzw. geschäftliche Verbindungen zu einem Reisebüro bzw. einem ken. Anbieter unterhalte - lese, dann sehe ich mich gezwungen, entsprechende rechtliche Schritte einzuleiten.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil - aber manch einer will nur das lesen, was er lesen will....
Jeder versucht hier so neutral wie möglich zu bleiben und dann muss man sich solche Unterstellungen gefallen lassen. Erstaunlich, wieviel Mühe sich mancher macht um ein vermeintliches Konstrukt zu entwirren. Nichts gegen Kritik - egal ob positiv oder negativ, solange sie sachlich ist und nicht entartet.Gruß
Chrissy -
Jambo,
nächste Woche geht es endlich los, das erste Mal Kenia. Noch eine kurze Frage. Wie sehen die Getränkekosten in den Lodges (Seferin, Ol Thukai, Ashnil Aruba) aus? Danke
Viele Grüße
Niria -
Im Severin lag das Bier bei ca. 240 Schilling, Cocktail des Tages gab es immer um die 350 Schilling, Softdrinks um 180 (?)
Hoffe meine Erinnerung trügt mich da nicht

In den anderen Lodges war ich noch nicht, aber das wird so ähnlich sein. Viel Spaß in einem wunderschönen Land!
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Hallo Niria,
also Ol Tukai hat letztes Jahr 310 KSH für ein Bier und 150 KSH für eine Soda (also Cola, Fanta, Sprite) genommen. Wir haben dort einen kleinen Besuch gemacht und auch etwas getrunekn.
In letzter Zeit hört man verstärkt, dass wegen des schwachen ken. Schillings einige Lodgen und Camps ihre Preise etwas angezogen haben.
Man erschrickt zuerst vielleicht etwas, da vielen der Kurs noch mit 100 KSH für 1 Euro in Erinnerung ist, jedoch bekommt man jetzt für einen Euro erheblich mehr KSH
.
Sorry, vorhin in der Hektik vergessen - aktueller Wechselkurs, ca. 130 KSH für 1 Euro.Wein ist in Kenya verhältnismäßig teuer - wie schon geschrieben - es gibt öfters Tagesangebote, vor allem bei den Cocktails, aber ab und an auch bei Weinen - hier lohnt sich auch das nachfragen vor Ort.
Bei den Mix-Getränken ist es oft so, dass man nach single- oder double gefragt wird, also 2cl oder 4cl - der Preis gilt nur für den Schnaps - das alkoholfreie Getränk kommt dann separat hinzu - z.B. beim Gin Tonic bezahlst du den Gin (auch hier gibt es unterschiedliche Marken und auch preislich gibt es extreme Unterschiede) und eben das Tonic Water.
Am besten ist es aktuell, wenn man immer zuerst nach der Karte verlangt - dann kann man sich ein Bild machen.Einige Unterkünfte bieten Sundowner gegen einem Extra-Gebühr an - hier sollte man anmerken, dass dort oft viele Getränke und auch einige Snacks enthalten sind - vielleicht auch eine Überlegung wert.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo,
noch eine Frage. In unserem Infoheft steht, dass für die Safari "festes Schuhwerk" gebraucht würde. Reichen da ein paar Turnschuhe aus?
Wir wollen ja keine Klettertouren machen... Schon klar, dass Flip Flops unpassend wären 
Danke für eure Antworten
Niria -
Jambo Niria,
Turnschuhe reichen völlig aus. Normalerweise haben wir immer Trekkingsandalen und eben ein paar feste Schuhe dabei. Diese haben wir bisher immer nur bei Regen bzw. in der Mara, Sweetwaters, Mt. Kenya und am Lake Nakuru benötigt, da es da abends einfach auch mal kälter war.
Man bewegt sich ohnehin meist nur auf dem Gelände der Unterkünfte bzw. an Picknickplätzen (sofern man eine Ganztagespirsch macht) oder man macht mal auf den Wegen zwischendurch einen Stop, wobei wir hier auch immer unsere Trekkingsandalen anhaben.
Witzig ist es immer, wenn man mal bei heftigem Regen manche mit Stilettos sieht - das ist schon ein Anblick zum "wegwerfen"
.Viele Grüsse
Chrissy -
Och, Du wirst Dich wundern...
wieviele Leute Dir nachmittags mit Flip-Flops entgegenlaufen...Im größten Teil der Fälle steigt man an der Unterkunft in den Jeep und danach wieder aus. Warum um Gottes Willen keine offenen Schuhe?
Ich selber handhabe es so: morgens Jeans und Turnschuhe, Fleecejacke nehme ich mit, da es doch schon sehr kühl sein kann. Diese bleibt dann für Abends auch im Jeep.
Mittags ziehe ich mich um, Top, kurze Hose und offene Schuhe. Wenn man in vorne weiss man macht während des Gamedrives irgendwas wo man auch mal raus muss, z.B. diverse
Aussichtspunkte sind normale Turnschuhe dann doch nicht schlecht.Ich bin kein Fan von diesem ganzen Safaribekleidungshype, habe sowas auch noch nie besessen, normale Kleidung tut es auch. Ganz praktisch sind allerdings die Zipp-off Hosen.
Viele schleppen diese dicken Trecking Schuhe mit, wobei das meiner Meinung nach übertrieben ist für eine normale Safari. Die brauche ich für andere Gelgenheiten, aber nicht wenn ich mich im Jeep durch den Busch kutschieren lasse
Also ganz normale Kleidung tut es auf jeden Fall. Nimm' auf jeden Fall eine Fleecejacke mit. -
Muss man zum Schlafen eher auch was Warmes
zum anziehen mitnehmen? Bei uns gehts in 14 Tagen los.Wird die Kleidung arg schmutzig (sandig) bei der Tour.?
Ich habe mal noch eine Kleiderbürste eingepackt.LG Sonnenschein
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Was warmes zum Schlafen ist relativ...ich würde nur Not mal was dünneres mit langen Ärmeln einpacken...ich bin normalerweise eine Frostbeule, aber meist genügen mit kurze Sachen zumal die Unterkünfte meistens auch nicht ganz so dünne Decken haben. Gefroren habe ich noch nie.
Der Staub hat sich bei uns selbst in der absoluten Trockenzeit immer in Grenzen gehalten,
Klamotten einmal ausklopfen, dann ist es gut. Zur Not kann man es ja auch mal flott durchs Wasser ziehen oder ziehen lassen
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Jambo,
in den meisten Unterkünften wird ein laundry-Service angeboten.
Ich liebe z.B. die Trekkingklamotten, da man die leicht ausklopfen kann und sie einfach auch leicht sind. Vor allem die Zipp-off-Varianten kommen mir sehr entgegen.Ich habe zwischenzeitlich zumindest immer ein T-shirt zum Schlafen mit dabei, da es in einigen Parks wie dem Lake Nakuru, Masai Mara, Mt. Kenya oder Sweetwaters nachts schon mal sehr schattig werden kann und ich immer heilfroh über die Wärmflasche bin.
In den Tsavos, dem Amboseli und dem Samburu hatte ich dagegen noch nie Probleme mit den Temperaturen, da es hier meist verhältnismäßig warm ist.
Viele Grüsse
Chrissy -
Ich möchte hier mal eine kleine Info geben, könnte für den ein oder anderen interessant sein zum Thema Safari. Aufgrund einer aktuellen Hotelbewertung zum Aruba Mara Camp,
die ich übrigens nicht nachvollziehen kann, aber gut. In der Bewertung wird auch allgemein auf die Mara eingegangen und doch sehr mit Südafrika verglichen.In Kenia gibt es fast NIRGENS den Luxus den Südafrika bietet, weder an Unterkünften noch IN den Parks. Es gibt keine gut augeschilderten Wege in der Mara, die sich ohne wenn und aber gut für Selbstfahrer eignen. Es ist nicht selbstverständlich, dass in jeder Unterkunft Tierbestimmungsbücher und aktuelle Infos vorliegen. Man bekommt nicht nachdem man die Eintrittsgebühr bezahlt hatte eine Mappe mit Infos. Und ja, die Eintritte sind wesentlich höher. Im Gegensatz zu Südafrika wird nicht viel Geld in den Tourismus gesteckt, in Kenia versickert das Geld lieber bevor z.B. die Straße in die Mara ausgebaut wird.
Das sind Fakten die man einfach so akzeptieren muss.
Über einige Dinge sollte man sich vorher informieren um anschließend nicht entäuscht
zu werden.
Ich habe schon öfters geschrieben, dass Safaris in Südafrika und Kenia ein Vergleich wie
Äpfel und Birnen sind. Beide Länder haben ihre Vorteile, aber man kann sie eben nicht
miteinander vergleichen. Wer mit "südafrikanischen Erwartungen" nach Kenia fliegt
in Bezug auf Standards kann bitter entäuscht werden. Niemand sollte vergessen, dass man
eines der reichsten Länder Afrikas nicht mit Kenia vergleichen kann. -
Hi Stüppi - danke für die Info
!!!!LG Martina
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Hallo!
Wir möchten nächsten Februar/März auch nach Kenia. Natürlich würde wir gerne eine kleine Safari mitmachen.
Das Problem ist, im Netz finde ich nichts passendes. Falls doch, zu teuer oder nur in i-welchen blöden Paketen in denen das Hotel dann Mist ist.
Ich habe mal ein wenig geguckt und finde verschiedene (gute) Hotels für ca. 1300 bis 1500€ für 2 Wochen AI.
Da stellt sich für mich die Frage, was eine ca. 4 Nächte Safari nach Tsavo/Amboseli kostet wenn wir das vor Ort buchen?
Wäre toll wenn mir jmd eine grobe Richtung geben könnte!
Danke!!!! -
Hi
Ich würde mal so ab 600 Euro aufwärts einplanen, je nach Unterkunft und ob Jeep oder Bus, alleine oder zu mehreren.
Würde das anders buchen wenn es sich rechnet - in Baussteinen. Flug und Hotel getrennt. So könnt Ihr Leertage im Hotel für die Safari mit einplanen und braucht nicht doppelt zu zahlen.
Die Safari würde ich bereits von Deutschland aus buchen, dann steht die Planung. Es ist nicht wirklich teurer. Schau' mal hier in die Reisetipps, ich würde mir mal einfach unverbindliche Angebote der empfohlenen Veranstalter vor Ort einholen.
Lg
Stüppi -
Jambo,
Stüppi liegt ganz gut. Wir gehen auch immer so von ca. 150 € pro Person pro Tag aus. Eine große Rolle spielt natürlich die jeweilige Unterkunft.
Was viele nicht bedenken. Der Preis setzt sich nicht nur aus der Übernachtung mit Vollpension (die wiederum je nach Reisezeit auch sehr variieren können, also die Preise) zusammen, sondern es kommen neben den Kosten für Fahrer, Fahrzeug, Benzin, Versicherung auch noch die Park Fees hinzu.
Hier mal wieder zur Erinnerung die Übersicht des KWS für 2011 :
http://www.kws.org/export/sites/kws/tourism/downloads/Conservation_Fees_Jan-_Dec_2011.pdfFür 2012 erwarten viele einen weiteren Anstieg der Gebühren.
Wie schon geschrieben, hol dir doch vorab mal ein paar unterschiedliche Angebote per e-mail mit den Unterkünften, die dir gefallen ein, dann hast du schon mal weitere Anhaltspunkte.
Viele Grüsse
Chrissy -
Schließe mich da Stueppi an. Wenn du hier bei HC unter Reisetipps Diani Beach guckst http://www.holidaycheck.de/ort-Reisetipps_Diani+Beach-ch_rt-oid_5717.html
findest du verschiedene Safari-Anbieter. Bei dem, mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe, liegen die 4-Tage Tsavo-Amboseli bei 419 - 599 Euro. Je nach Camp/Lodge und Transportmittel (Jeep/Bus).
