Safaris
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Vielen Dank für die Antworten,
dann werden wir uns noch einmal im Samburu nach Camps umschauen.
Hat jemand eine Empfehlung für ein gutes Camp im Samburu?
Stueppi hatte ja schon die Samburu Lodge angesprochen, nur hätten wir gern den Flair des Camps mit dabei.
Hatte schon mal das Elephant Bedroom angeschaut, nur ist das ja noch teurer als das Ashnil, was wir zuerst nehmen wollten.Vielen Lieben Dank,
Stefan -
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Sorry, ich habe glatt das Wort "Game" unterschlagen, wir waren ebenfalls in der Samburu Game Lodge. Eigentlich wollten wir damals auch ins Larsens weil uns ein Camp lieber war. Aufgrund des Preisunterschiedes haben wir uns doch für die Lodge entschieden und für das gesparte Geld eine Nacht in der Mara rangehangen
. Und ich fand die Lodge wirklich schön, schöne Lage direkt am Fluss mit allabendlichen Krokodilbesuchen.
Beide gehören zu Wilderness Gruppe, wie auch die Keekorok Lodge in der Mara, dadurch haben wir damals auch noch einen kleinen Rabatt bekommen, die eine Nacht haben wir in der Keekorok noch rangehangen. Schöne Lodge in der Mara, aber die Lage ist absolut nicht meins. -
Jambo,
meine Favoriten sind das Larsens und das Elephant Bedroom, wobei ich letzterem - wege ein paar Kleinigkeiten - den Vorzug geben würde - einfach ein Traum.
Sicher haben beide ihren Preis, aber der war aus unserer Sicht gerechtfertigt.
Zu den Tiersichtungen kann ich nur sagen, dass die leider mit jedem Besuch merkbar abgenommen haben. Aber mit den Geparden und Leoparden hatten wir immer sehr viel Glück. Beim ersten Mal (2005) sahen wir auch noch sehr viele Löwen.
Der Samburu gehört zu meinen Favoriten. Wie schon geschrieben, die Lage schreckt doch einige ab.
Wir waren auch schon in der Sarova Shaba Lodge und ich fand das Shaba Reservat jetzt landschaftlich auch klasse.Viele Grüsse
Chrissy -
Vielen Dank für Eure Antworten,
im Samburu wird es dann nun doch das Elephant Bedroom, trotz des etwas höheren Preises als das Ashnil, da ja nun von mehreren Seiten Vorteile bzgl. Lage und Qualität des Camps im Allgemeinen erwähnt wurde.
Nun überlege ich als Letztes noch, was Stueppi anfangs angesprochen hatte, und eine Nacht länger im Samburu zu bleiben und dafür eine Nacht in Aberdares bzw. Lake Naivasha zu streichen.
Was würdet ihr denn eher weglassen? Kenne ja nun beide Gegenden noch nicht.
Momentan sind ja zwei Nächte in jedem Gebiet eingeplant (bis auf die vier in der Mara),
würde das denn reichen mit einem knappen Tag in Aberdares bzw. Lake Naivasha?
Wäre es dann sinnvoll alle drei Nächte im Samburu im gleichen Camp zu verbringen oder sollte man da auch splitten...sind ja nur drei Nächte und nicht vier, wie bei uns in der Mara.Vielen Lieben Dank,
Stefan -
Ich war vor zehn Jahren am Naivasha und werde im März wieder da sein.
Der Naivsaha ist kein NP. Am Ufer liegen ein paar Lodges und sonst ist die Gegend sehr stark von den Rosenfarmen geprägt. Trotzdem kann ich nichts negatives schreiben. Der See war damals schön. Ich bin gespannt, wie er sich entwickelt hat. Es gab viele Hippos, Seeadler und viele viele andere Vögel. Durch die Lodges laufen Giraffen, Wasserböcke, Zebras usw. Aber die Vögel und Hippos prägen das Bild.
Als Ausflugsziele gibt es den Hells Gate, den Mt. Longonot, Crescent Island und den Cater Lake.
Hells Gate ist eine Vulkanlandschaft am Mt. Longonot. Ganz i.O. - mehr aber auch nicht.
Den Mt. Longonot kann man besteigen. Das ist ein schlafender Vulkan. Der Aufstieg ist sehr anstrengend (ca. 2,5 Stunden). Schöne Aussicht - mehr aber nicht.Empfehlen kann ich v.a. Crescent Island und den Crater Lake.
Crescent Island ist ein Kraterrand im See, heute eine Halbinsel. Sie wurde für "Jenseits von Afrika" benutzt. Dazu wurden Tiere ausgesetzt, die sich dort vermehrt haben. Man kann dort zu Fuss an Giraffen usw. vorbei gehen. Dazu gehört eine Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha, welche auch sehr schön ist. Das ganze ist nicht allzu teuer.Der Crater Lake liegt in einem erloschenem Vulkan. Die Fahrt ist sehr mühselig. Das besondere an dem See ist, dass dieser einer der wenigen Seen auf der Welt ist, mit einer sehr grünen Färbung. Umgeben ist der kleine See von Urwald, in dem sich Affen tummeln. Sehr idyllisch dort.
Alles in allem würde ich aber wohl nur eine Nacht dort bleiben und lieber woanders eine Nacht ranhängen. Ich würde je nach Zeit zumindest Crescent Island besuchen. Das dauert ungefähr 2-3 Stunden - mit Bootsfahrt.
Den Samburu will ich im März auch besuchen. Das Ashnil war auch meine erste Wahl, bis ich die Info mit der Brücke erhielt. Das Elephant Bedroom ist leider sehr sehr teuer - zu teuer für mich.
Als Ausweichoptionen hatte ich nun das Intrepids im Samburu und die Game Lodge. Letztere ist es geworden. Man ist sowieso sehr wenig im Camp / Lodge, daher habe ich mich für den Preis entschieden.Wann bist du im März im Samburu? Und mit welchem Anbieter? Gerne auch per PN.
Gruss Gregor
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Tja, beim Samburu bin ich noch am Überlegen, ob die Fahrt den Aufenthalt rechtfertigt. 7 Stunden Fahrt sind schon happig.
Wir werden extra noch einmal eine Kurzsafri in den Tsavo Ost unternehmen, um die Stockages zu besuchen. Jetzt überlege ich, ob ich die Lumo Sanctuary noch mit rein nehme und wir in der Lions Bluff übernachten. Yeijo ist ja am Schwärmen von dem Park.
Meine Überlegung betrifft die Wilddichte. Kann jemand dazu etwas sagen? Lohnt sich der Park. Ganz billig ist er ja nicht... -
Hi Greno!
Bei Lumo/Taita scheiden sich oft die Geister...Wir waren letztes mal das erste mal dort und mir persönlich hat es sehr gut gefallen, landschaftlich wunderschön, gefällt mir persönlich besser als der Tsavo West. Tierdichte war bei uns nicht prall, aber es gibt sie, Yeiyo zieht dort z.B. die Leos an
. Wir waren damals auch am überlegen ob wir ins Lions Bluff gehen, sind dann aber doch in der Salt Lick gelandet. Diese Lodge hat mich schon lange interessiert. Man kann die Unterkünfte natürlich nicht vergleichen.Die Anfahrt ist recht mühsam, die Strecke hat mich doch sehr an das Stück Narok-Mara
erinnert ;-))) -
Jambo,
auch wir waren jetzt schon dreimal dort und auch ich kann mich dafür nicht so ganz erwärmen. Es ist ein relativ kleines Schutzgebiet und man kann hier Glück aber auch oft Pech haben.
Ich würde z.B. den Tsavo West dem Lumo Schutzgebiet immer wieder den Vorzug geben. Hier hatten wir z.B. immer viele Leos.
Mir gefällt z.B. die Gegend um den Lake Jipe auch ganz gut. Der südliche Teil des Tsavo West bietet auch viel Savanne. Jedoch sind die Tiere hier z.T. sehr scheu. Viele finden das nicht so toll, aber für uns war es mal ganz interessant zu sehen, wie sich Wildtiere verhalten, wenn sie nicht so viele Fahrzeuge gewöhnt sind. Das hatten wir damals auch in der Galana River Lodge bzw. beim abgelegenen Tsavo Safari Camp, wobei ich hier jedoch noch andere Gründe vermute....
Die Strasse von Voi Richtung Lumo wurde zwischenzeitlich teilweise schon wieder sehr gut renoviert und macht die Anreise jetzt wohl nicht mehr ganz so beschwerlich, wie das letztes Jahr noch der Fall war.
Auch wenn die Anfahrt zum Samburu wirklich beschwerlich ist, so gehört dieser nach wie vor zu meinen Lieblingsparks. Habt ihr euch eventuell schon mal überlegt, dass ihr eine Flugsafari von der Küste in den Samburu macht? Man muss zwar teilweise auch über Nairobi fliegen, aber teilweise gibt es gute Angebote. Eventuell wäre das noch eine Option für euch.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo sana,
Wir befinden uns schon seit Jahresbeginn hier in Kenia und wir haben schon die erste Safari zur Lions Bluff und Tsavo Ost hinter uns. Auch diesmal wieder große Tierdichte im Lumogebiet. Taeglich Löwen, viele Elefanten, Giraffen, Elenantilopen, Kongonis, Strauße u.v.m. Die Strasse von Voi aus ist nun teilweise fertig, es gibt aber noch Umleitungen und holprige Sandstrassen. Im Tsavo-Ost abgesehen von unzähligen Elefanten und einer großen Bueffelherde nichts Aufregendes entdeckt. Auch das Ndololo Camp hat mich enttäuscht.
Grüße aus Kenia
Yeiyo -
Jambo,
wir sind gerade in Nairobi und wollen Freitag in den Nairobi Nationalpark.
Dazu zwei Fragen:
Wann ist es am besten? Früh morgens oder später? Ab wann wäre dort morgens geöffnet?Einen Fahrer haben wir hier vor Ort zur Hand. Er würde uns auch hinbringen - besteht im Nationalpark die Möglichkeit, sich dort einer Safari-Gruppe anzuschließen oder dort einen Wagen (incl. Fahrer) zu mieten? Unser Fahrer fährt nur einen normalen Pkw, ein Jeep oder ähnliches wäre m. E. schöner.
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jambo zusammen,
am 19.2. gehts los, zum 3. mal, aber wie immer total aufgeregt, waren 1 mal in der mara und das letzte mal im tsavo ost mit übernachtung in den taita hills (salt lick), diesmal solls wieder nach tsavo ost gehen und wir haben uns die lions bluff lodge ausgesucht, konnte hier ja schon vieles lesen und auch tolle bilder sehen, gibts irgendetwas neues was man vielleicht im vorfeld wissen muss, oder ist das grundsätzlich mit ausstattung und lage so wie bis jetzt hier beschrieben?
danke u. lg
mario
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Jambo,
ihr habt ja schon gebucht.
Ich hätte mich jetzt für eine Unterkunft im Tsavo Ost selber entschieden, denn die Lions Bluff liegt ja wieder in den Taita Hills bzw. im Lumo Sanctuary in unmittelbarer Nähe zur Salt Lick Lodge.
Wenn man dort übernachtet, hat man einfach einen längeren Anfahrtsweg und nicht soviel Zeit im Tsavo Ost selber. Aber ihr kennt das ja, da es vom Ablauf her ähnlich wie damals mit der Salt Lick Lodge sein dürfte.Viele Grüsse
Chrissy -
jambo crissy,
sorry, war vielleicht ein bischen unglücklich geschrieben,
gebucht haben wir in punkto safari noch nichts, das machen wir vorort,
die lions bluff lodge ist einfach nur super,was die lage und die beschreibung angeht, deshalb wollten wir diese als übernachtung diesmal buchen, auch wenn die anfahrt vielleicht weiter ist als nötig, die natur ist absolut eintigartig, die taita hills bieten eine super kulisse auch wenn die tiere hier das letzte mal nicht "üppig" vertreten waren, ich denke nach der tsavo ost ist das ein guter abschlußlg
mario -
Hallo,
uff ... 206 Seiten durch- bzw quergelesen. Vielen Dank für die vielen hilfreichen Informationen. Wirklich tolles Forum!
Ich plane für August 2014 meine langersehnte Kenia-Reise und behalte schon mal jetzt die Preise im Auge, um zu wissen, zu welchem Zeitpunkt ich 2014 am besten buchen muss.
Nachdem ich schon einige Safari-Pläne wieder über Bord geworfen habe, sieht meine derzeitige Planung so aus:
2 Übernachtungen Voi Safari Lodge
2 Übernachtungen Ol Tukai Lodge
1 Übernachtung Tsavo WestZu Tsavo-West bräuchte ich bitte einen Tipp. Suche ein nicht eingezäuntes "ursprüngliches" Camp, um das hier so oft beschriebene Safari-Feeling zu erleben. Da ich aber noch nicht weiß, ob uns diese Art der einfachen Übernachtungsmöglichkeit überhaupt liegt, hier nur eine Nacht.
Aufgrund der Tatsache, dass mein Freund 2 Meter gross ist, wollten wir eigentlich mit Condor fliegen (Premium Economy). Hier liegen die Flugpreise bei ca. € 1500 pro Person. Turkish Airlines liegt bei knapp € 700 pro Person. Das ist natürlich schon ein Preisunterschied. Hat jemand Erfahrung bzgl. des Platzangebotes bei Turkish Airlines? Was mich auch verwundert, ist dass man auch ab Istanbul mit keinem Langstreckenflugzeug (2-3-2 Bestuhlung), sondern mit einem Mittelstreckenflugzeug (3-3 Bestuhlung) fliegt.
Vielen Dank
Susanne
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Jambo Susanne,
ja, dieser Thread ist ein Monstrum. Er sollte mal umgebaut werden, jedoch ist nichts passiert...
Zu deinen Fragen:
- Safari: Der Aufbau ist ok. ABER: Ihr seid im Aigust in Kenia, da ist die Mara normalerweise Pflicht. Die Migration läuft auf Hochtouren und ist ein absoluter Wahnsinn. Ich würde mir darüber noch einmal Gedanken machen.
Bei den Unterkünften wäre das Severin Safari Camp eine Möglichkeit. Es besteht aus einzelnen Strohhütten mit festem Fundament. Relativ luxuriös, nicht eingezäunt. Viele schwärmen davon. Meins ist es nicht, aber da stehe ich relativ alleine da.
Ansonsten würde ich euch eher empfehlen, die Rhino Lodge im Tsavo West zu nehmen und dafürdie Voi Lodge streichen. Die Rhino bietet ebenfalls eine schöne Aussicht, jedoch ist der Komfort besser. Die Voi Lodge ist alt und bietet eigentlich nur den tollen Ausblick. Stattdessen würde ich hier eher ein Camp euch empfehlen. Entwerde das Sentrim Safari Camp (Bilder sind hier nicht aktuell). Mittlerweile renoviert mit großen Unterkünften. Der Zeltcharakter fehlt etwas, daür stimmt aber das drumherum. Oder eben das Ndololo Camp, was wirklich sehr ursprünglich ist. Könnte aber deinem Mann zu klein sein.
Insgesamt kann ich aber euch nur Camps empfehlen. Die Sorge verstehe ich, aber ein Camp kann sehr komfortabel sein, im Vergleich zu deinen Lodges sogar auf jeden Fall. Ihr dürft euch das nicht so vorstellen, dass das kleine Zelte oder so sind. Mittlerweile sind die Bäder meist fest ummauert, man kann in den Zelten (Sentrim und Ashnil) problemlos stehen (auch große Menschen) usw. Das Safari Feeling ist außerdem wesentlich stärker...
- Thema Flug:
Da wird dir Stueppi in ein paar Tagen helfen können. Die ist gerade mit Turkish Airlines geflogen. Ich kann nur sagen, dass Condor Premium nicht wirklich etwas bringt. Das sind 7cm mehr. Condor ist und bleibt nur eine Konservenbüchse. Der einzige Vorteil ist die Direktverbindung...
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Jambo Greno,
Vielen Dank für den Tipp. Die Mara war in meinen ersten Planungen dabei.
Plan 1 so sah so aus:
7 Tage TsavoOst - Tsavo West - Amboseli - Lake Naivasha - Masai Mara ELEFANTEN TOUR im 4x4LandcruiserIhre Unterkünfte zum Wohlfühlen:1 Übernachtung: Tsavo Ost - Ashnil Aruba Lodge - 40 Zimmer mit Terrasse, Swimmingpool
1Übernachtung: Tsavo West - Severin Safari Camp - 20 Zelte, Wasserloch,Lagerfeuerplatz1 Übernachtung: Amboseli - Ol Tukai Lodge - 80 Zimmer, Swimmingpool
1 Übernachtung: Lake Naivasha-Naivasha Sopa Lodge - 84 Zimmer - Swimmingpool
2 Übernachtungen: Masai Mara - OLOLSHAIKI CAMP - 6 Zelte direkt am Talek River
Rückflug Nairobi -Mombasa
Privatsafari € 1850
Preislichgesehen in Ordnung, aber aus dem Forum habe ich allerdings herauslesen können, dass dies durch die Fahrerei doch sehr stressig sein soll.Plan 2 war dann wie folgt:
2 Hotelübernachtungen
4 TageSafari Tsavo West - Amboseli - Tsavo Ost (Serverin Safari Camp, Ol Tukai,Ashnil Aruba (€ 917 als Privatsafari) 3 Hotelübernachtungen3 Tage Flug-Safari Masai Mara (Governors Camp)€ 1179
5 Hotelübernachtungen
Preislichgesehen schon an der Grenze, außerdem wird im Forum geraten lieber 2 Nächte in einem Camp zu bleiben.Deswegen Plan 3
Start Diani Beach
1 Übernachtung Tsavo Ost (Voi Safari Lodge)
1 Übernachtung Tsavo Ost/West (Severin Safari Camp)
2 Übernachtungen Amboseli (Ol Tukai Lodge)
Flug Amboseli - Masai Mara
2 Übernachtungen Masai Mara (Governors Camp)
Rückflug Masai Mara - Diani Beach
Preis € 2830 (eigentlich zu teuer, ausser man nimmt einen Flug mit Turkish Airlines statt Condor nach Mombasa, aber da bin ich halt noch unsicher, 7 cm mehr Platz können auf einem so langen Flug entscheidend sein, wenn mein Freund sich nicht die Knie anstossen muss)
Dies wäre eigentlich mein Safari Favorit, aber halt doch sehr teuer. Hatte schon gelesen, dass die Voi Safari Lodge in die Jahre gekommen sein soll. Aber eine tolle Aussicht ist mir wichtiger als Komfort. (Wasserloch mit Elefanten) Amboseli kann ich auch nicht weglassen, das ist für mich als Elefanten-Fan ein absolutes MUSS.
Deswegen warPlan 4 jeweils 2 Übernachtungen Tsavo Ost + Amboseli + 1 Übernachtung Tsavo West.
Viele haben geschrieben, dass weniger mehr ist und deswegen habe ich (ungerne) die Masai Mara weggelassen. Hmmm ... alles sehr schwierig. Jetzt bin ich doch wieder verunsichert. Für die Safari sollten es idealerweise 5 Übernachtungen sein, maximal 6. Preis idealerweise nicht mehr als € 2000,-- und dies noch als Privatsafari. (Tsavo Ost + Amboseli müssen dabei sein, auf Tsavo West könnte verzichtet werden). Es müssen keine Luxus-Unterkünfte sein.
Für Vorschläge wie ich die Mara noch unterbringen kann wäre ich dankbar.
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Jambo Susanne,
also meine Vorschlag wäre folgende Tour:
1-2 Nächte Tsavo Ost
2 Nächte Amboseli, eventuell lohnt es sich, wenn ihr eine Kombi der beiden Sentrim Camps nehmt - vielleicht bekommt ihr einen guten Preis
Flug Amboseli - Mara
2-3 Nächte Masai Mara
Flug Mara - KüsteDa spart ihr euch eine Menge an Fahrerei und du musst weder auf den Amboseli noch die Mara verzichten.
Ich würde auf jeden Fall mal den Preis für diese Route, auch mit unterschiedlichen Unterkünften, anfragen.
August ist safarimäßig natürlich peak season und das schlägt sich deutlich in den Preisen nieder.
Viele Grüsse
Chrissy