Was hört Ihr gerade?
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RAF Camora ... besser sag nix!
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Und immer noch aktuell ... Schrei nach Liebe.
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Aus besonderem Anlass für die Hartgesottenen
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... wenn ich jetzt, hier zur blauen Stunde zwischen Sonnenuntergang und Nacht. auf meiner Terrasse völlig tiefenentspannt im Loungesessel sitze, um mich herum einfach nur eine tiefe Stille, laue Sommerabendluft, keine gröhlenden Nachbarn, keine Biergärten, kein TV, einfach nur Ruhe, die Sonne versinkt hinter dem kleinen Wäldchen am Horizont, nur ein paar Vögel zwitschern noch leise und wenn man selbst ganz still ist, vermeint man das Meer zu hören, auch wenn es ein paar Kilometer entfernt ist, dann bin ich glücklich und frage mich, muss ich das alles noch haben, wenn man doch eigentlich schon alles hat?
Dann schaue ich in die Ferne, lasse meinen Gedanken freien Lauf, halte inne, trinke ein kleinen Schlucken ein Glas tiefroten schweren Wein und hoffe, es bleibt alles, wie es ist ...
Und wenn dann ich nebenbei "Caruso" höre, > hier < hier mal dargeboten von Luciano Pavarotti, freue ich mich darüber, dass ich nirgendwo gefangen bin, mir jeglicher Geltungsdrang völlig fremd ist und ich in den Spiegel schauen und beruhigt schlafen kann
Gute Nacht zusammen ...
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Gute Nacht , Rhodos - Peter !
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Denk dich groß ...

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Ich sach nur: Affen und Fußballer ...

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,,, und wieder sitze ich hier, ruhe mich aus und schaue zur blauen Stunde zum Himmel:

ein Flugzeug fliegt in der Ferne, zieht seinen Kondensstreifen hinter sich umd ich frage mich mal wieder, will ich darin sitzen oder bleibe ich lieber hier, wo doch alles so vertraut ist.
Doch eine innere Unruhe treibt mich an, Neues zu wagen und zu erleben, eine Rastlosigkeit ohne Angst vor dem was kommen mag, mit der Vergangenheit als Lehrmeister für die Zukunft.
Wissen, dass man einen sicheren Heimathafen hat, macht die Sache vielleicht einfacher, trotzdem bleibt es kompliziert,
passend dazu höre ich jetzt gerade: -
,,, und wieder sitze ich hier, ruhe mich aus und schaue zur blauen Stunde zum Himmel:

ein Flugzeug fliegt in der Ferne, zieht seinen Kondensstreifen hinter sich umd ich frage mich mal wieder, will ich darin sitzen oder bleibe ich lieber hier, wo doch alles so vertraut ist.
Doch eine innere Unruhe treibt mich an, Neues zu wagen und zu erleben, eine Rastlosigkeit ohne Angst vor dem was kommen mag, mit der Vergangenheit als Lehrmeister für die Zukunft.
Wissen, dass man einen sicheren Heimathafen hat, macht die Sache vielleicht einfacher, trotzdem bleibt es kompliziert,
passend dazu höre ich jetzt gerade: -
Toller Song, beschixxener Beitext.
try SEED ... -
@vonschmeling
Entlarvend!
Mach nur weiter so, dann merkt bald auch der Letzte, was für einen Charakter du hast.

*duck-und-wech*