INFO-Thread :Wieviel Trinkgeld gebt Ihr?
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@ hotellazur
Mit Ritter Sport Schokolade kannst du viel Freude bereiten.
Wenn du Geld geben möchtest, spricht doch nichts gegen die Landeswährung.
Höhe der Summe? Wie du es für richtig hälst, da gibt es keine Norm, zumindest nicht für mich.
Ich kombiniere immer beides und dazu noch ein
shukran/ in Kairo ein shokran.
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Super, vielen Dank euch.
Trifft sich gut mit Ritter Sport, habe ich meist da, da ich in der Nähe der Fabrik aufgewachsen bin - also sehr persönlich
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Wir geben neben Dollarnoten als "normales Trinkgeld" gerne Gummibärchen aus dem Discounter A..i, die sind "veggie", kann man nichts mit falschmachen
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Oh man/frau, wird hier wirklich nach Trinkgeld gefragt oder nach Aufmerksamkeiten

Uns ist bisher nicht bekannt, daß sich Mitarbeiter über ein Beutelchen Gummibären, v. m. a. auch Veggi-Bären
freuen! Wir halten es seit Jahren und nicht nur in Ägypten wie folgt,
für Zimmerreinigung gibt es nach guter Arbeit, nach einigen Tagen 5,- €/US$ - je nach Besucherland. Dies wiederholen wir in der Mitte und kurz vor dem Ende des Urlaubs. Restliche Seifen ect., auch Kaffeebeutel, neue Strupfhose(n) übergeben wir gern persönlich kurz vor der Abreise. Süßwaren haben wir für Kinder dabei, vorrangig in der Caribic. Münzen sind auch gern gesehen, 1 oder 2 € für die nette Poolbetreuung, ebenso für Kellner, welche sich um einen kümmern. Nicht den Service erkaufen, sondern "bedanken" für guten Service. Die Leute werden sehr schnell verstehen, wer ihnen für ihre Leistungen einen Bakschisch bereit hält, er muß sich "verdient" werden....
Für Ägypten gilt auch, ab und zu mal Coins in Scheine wechseln, spart den Bakschisch und erfreut die Mitarbeiter mindestens genauso wie das Bare. -
Für den Roomboy gibt es von uns bei einer Woche Urlaub 40 LE oder 5 Dollar.
Kellner, Service, 10 LE oder 1 Dollar. Das kann natürlich auch schon mal öfters an einem Tag sein, weil es ja viele Mitarbeiter gibt
Beachboys bei einer Woche ca. 40 LE. (Das kommt aber immer darauf an ...).
Für die Rezeption runden wir bei der Endabrechnung auf.
Manchmal bekommt auch ein Gärtner, Koch bzw., die, die nicht unbedingt Trinkgelder direkt erhalten etwas. Das liegt auch zwischen 10 und 20 LE.
Gummibärchen und Schokolade waren in der letzten Zeit nicht so der Brüller ...
lieber ein Scheinchen, denke ich
Guten Rutsch

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Bei mir wurde der Euro (und früher die DM) noch nie abgewiesen .
Die "Zweitwährung" in den Urlaubsgebieten ist sowieso der Euro.
Die wissen sich schon zu helfen beim Umtausch in LE, keine Angst .
Und für eine oder zwei Wochen tu ich mir den Umtausch in diese "Lappen" garantiert nicht an . -
Die 2. (Devisen-)Währung ist auch in Ägypten NICHT der Euro sondern, wie überall auf der Welt, der Dollar.
Ja, "die" Händler wissen sich schon zu helfen, beim Umrechnen vom Euro zu IHREN Gunsten und wer gerne mehr bezahlen möchte, kann es ja in Euro tun, nur sollte er dabei aber nicht vergessen, dass Devisen von den Angestellten auch umgetauscht werden müssen, egal ob CHF, Dollar, Euro, Rubel, oder Yen. Und dass dann weniger ägyptische Pfunde im Geldbeutel ankommen als beim Händler, sollte eigentlich jedem klar sein.
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Der Begriff Devisen wird als Synonym für "Währungen" genutzt und ich kaufe/wechsle zum Noten-Kurs von immer noch 0,12€ das ägyptische Pfund als Sorte.
Tausche/verkaufe ich das ägyptische Pfund bekomme ich aber nur 0,11€ dafür zurück und zu diesem Wechselkurs verkaufen die Händler ihre Waren. D.h. ihr zahlt für eine Ware 11€, der Händler bekommt aber den Gegenwert von 12€ in ägyptischen Pfunden und er hat keine Probleme wie die Angestellten, einen Nachweis für die Devisen/Fremdwährungen vorzulegen.
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Und die kamen sicher auch (nicht) an!
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Die 175,00€ (wirklich großzügig nebenbei bemerkt) bei denen für die sie bestimmt waren! Ich, selbst Gastronom, glaube nicht daran
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Uiuiui zeitigweise, aus Deinem letzten Beitrag könnte man aber schon ein Fehlverhalten Deinem Personal gegenüber herauslesen, solltest Du solches beschäftigen

Der Mario nächtigt eher in kleineren Anlagen, wo man davon ausgehen kann, daß sein Vorgehen schon Sinn ergibt, auch für die Bedachten und es bei ihnen ankommt. In anonymen Massenviehhaltungsbunkern wie z.B. demnächst bei mir auf einem Kreuzfahrtschiff mit 1800 Passagieren, sähe ich die Nummer auch ein wenig anders. Aber immerhin ist es noch jedem Urlauber selbst überlassen, ein Trinkgeld(!) nach eigenem Gusto und Gutdünken zu vergeben. Dezentes Trinkgeldverhalten finde ich persönlich den Bedachten gegenüber viel respektvoller als fettes Scheinewedeln.
OT @Mario, der letzte Satz ist zu Zeiten einer nicht gerade einfachen Gastronomiesituation zumindest in unserem Land veraltet. So einfach wie in den 70+80ern ist es GsD nicht mehr für "Ungelernte" den Markt mit Kaschemmen zu überschwemmen, da herrscht heutzutage eine sehr schnelle Marktbereinigung. Die "IchmachmalenKneipuffweilmirnixBessereseinfällt"-Fraktion verbrät sehr schnell die Einlagen und findet sich dann ganz woanders wieder.
Also, erfolgreich sein Hobby zum Beruf machen, ist auch in der Gastronomie heute nicht mehr Legion
