Alamo-Autovermietung - Eure Erfahrungen
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Hallo,
ich verstehe nicht ganz, warum man in so einer Situation Geld zurück fordern will.
Es wurde anscheinend ein Vertrag unterschrieben,ohne ihn zu lesen oder zu verstehen.
Und sich nachher dann beschweren ,weil man selbst einen Fehler gemacht hat,finde ich merkwürdig!
Das die Vermieter (nicht nur Alamo) gerne Zusatzleistungen verkaufen und sich wenig Mühe geben die verträge genau zu erklären ,ist unumstritten und
mag auch moralisch nicht ok sein.
Trotzdem sollte man verstehen was man da unterschreibt.
Ich erlebe es eigentlich fast jedes Mal am Rental Car Schalter ,dass Touris sich fragen
was das denn alles bedeutet,aber dann gutgläubig
alles unterschreiben was ihnen hingehalten wird.
Auch wenn ich euren Ärger nachvollziehen kann, sehe ich da wenig Spielraum für eine Rückerstattung.
Am besten als Lehrgeld verbuchen und nicht weiter drüber ärgern.Gruß
MrStorm -
Alamo, National und Enterprise sind alle ein Teil der Enterprise Gruppe. Davon hat Alamo die billigsten Leihwagen, Enterprise die teuersten. Die Leihwagen Vermieter vor Ort sind meistens Konzessionen, deshalb kann die Kundenbehndlung vor Ort ganz verschieden sein. Zudem arbeitet das Schalterpersonal zumTeil auf Kommission , daher oft der Versuch zusetzlich Versicherung, etc. aufzuschwatzen.
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Zudem, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat leider fast jeder selbst den Fehler begangen und ist nicht reingelegt worden.
Ich war letzten Sommer das letzte mal in den USA und nach sehr guten Erfahrungen bei Hertz, war das erste Mal bei Alamo alles bestens! Super Beratung in voraus, vor Ort am O‘hAre Airport der Person mein privates Navi auf die Theke gelegt und ihm freundlich mitgeteilt das wir sonst keine Upgrades aufs Auto bzw. Versicherung brauchen!
Seine Freundlichkeit nahm zwar mehr und mehr ab, aber das war mir egal. -
Hier mal meine ganz aktuellen Erfahrungen mit Alamo:
Buchung erfolgte über Canusa, die auch bereits auf die Online Check-In Möglichkeit bei Alamo hinwiesen. Den haben wir gemacht und mit dem Ausdruck wurden wir in Las Vegas im Car Rental Center direkt vor der Schlange vor dem Alamo Schalter abgefangen und zum Parkhaus geschickt. Dort ein kurzer Scan und der Hinweis, dass wir unser Auto aus Reihe 6 aussuchen können. Von Ankunft Car Rental Center bis zum Wagen also ca. drei Minuten inkl. Aufzugfahren mit den Koffern, was will man mehr.
Wir hatten ein Midsize SUV gebucht und hofften auf Toyota RAV4 oder einen Ford in möglichst hellen Farben (w/ der Wüstenfahrten). Dank Priority Deboarding und Internet Check-In bei Alamo sind wir die ersten und haben noch eine volle Reihe, Toyota war trotzdem keiner dabei, dafür ein weißer Ford Escape, den wir uns gleich mal gesaved haben, zumal es auch eines der größten Fahrzeuge in der Reihe ist. Kurze Irritation, da das Auto keine Kofferraumabdeckung hatte, kurzer Check bei den anderen Fahrzeugen (sehr viele Hyundai, die eindeutig kleiner waren, als der Escape): Keins hat eine Kofferraumabdeckung. Da fragt man sich natürlich, warum Alamo in seinen Bedingungen so ein Gewese drum macht, dass das Gepäck im Fahrzeug nicht offen sichtbar sein soll und wir uns mit unserer Gepäckmenge deshalb extra beschränkt haben (unser EW best Flug hätte ja 4x23 kg + 4x8 kg Handgepäck her gegeben). Schließlich entdeckt meine Tochter im dunklen Parkhaus die Lösung: Alle Fahrzeugen haben hinten verdunkelte Scheiben, so dass von außen nicht zu sehen ist, was drin liegt, so können sie auf die leicht zu beschädigende Abdeckung verzichten.
Da inzwischen auch die anderen Fluggäste eintreffen, entscheiden wir uns schnell für den weißen Ford Escape. Ein paar kleinere Kratzer und einen schwarzen Strich an der Karosserie ignoriere ich mal und mach auch keine Fotodoku, dafür bin ich jetzt viel zu hibbelig, wird schon gut gehen bei der Rückgabe. Innen ist das Fahrzeug perfekt sauber und riecht noch neu, Rund 13.500 Meilen hat er runter, sollte also neu genug sein, um auch das Death Valley im Sommer zu überstehen. Zwei Standardkoffer plus zwei Reisetaschen passen genau in das Gepäckabteil, gäbe es sie, würde sogar noch die Kofferraumabdeckung zugehen. Da ich privat einen Ford Galaxy fahre, wirken Instrumente, Bedienung und Sitzeinstellung direkt irgendwie vertraut, kann also losgehen. An der Ausfahrt erfolgt an einem Kassenhäuschen die Registrierung, außer Hello und Good Bye werden kaum Worte gewechselt, mit einem Ausdruck der Mietvereinbarung gibt es noch eine Karte von Las Vegas und ein paar Info, dann kann es schon zum Welcome to Las Vegas Sign und auf den Strip gehen.
Nach zwei Tagen stellen wir dann auch noch fest, dass der Escape über Android Auto verfügt, google maps und Musikplayer (in unseren Fall spotify) lassen sich über den großen Touchscreen in der Mitte, bzw. Sprachsteuerung beim Fahren steuern, gleichzeitig lädt das Smartphone über USB, einfach genial und spart teure Zusatzleistungen wie Leihnavi oder Digitalradio, zumal ich alle unsere Ziele in google maps schon als Favoriten hinterlegt habe. Leider ist Ford bislang wohl einer der wenigen Hersteller, die Google und Apple Auto konsequent unterstützen, bei Toyota soll es jetzt wohl kommen, gerade bei einem Mietwagen genial, ich würde mich also jederzeit wieder um einen Ford prügeln

Niemand versucht uns irgendeine Versicherung aufzuschwatzen, wir haben ja gar keinen Kontakt zu Verkaufsmitarbeitern. Und wenn doch weißt Alamo darauf hin, dass alle (Zusatz-)leistungen innehalb einer gewissen Frist im Internet storniert werden können.
Der Escape begleitet uns zuverlässig über 2500 Meilen durch die USA, lediglich das Wischwasser nähert sich zum Schluss dem Ende, was bei jedem Start mit einer nervigen Warnmeldung quittiert wird. Motorisierung ist mietwagentypisch ein wenig gering, bei Überholvorgängen am Berg schaltet die Automatik gern mal lautstark in den kleinsten Gang, aber das lässt sich bei der Automietung wohl kaum vermeiden. Auf dem Rückflug erzählt jemand, dass er sich deswegen extra einen großen Buick gemietet hat, der für sein Gewicht aber dann genau so untermotorisiert war. Wäre schön, wenn man hier für ein paar Dollar mehr mehr PS bekommen könnte, aber so funktioniert das System mit der freien Fahrzeugwahl natürlich nicht. Bisschen nervig gestaltet sich anfangs das Tanken, irgendwie bricht der Tankvorgang immer ab. Entweder haben wir nach den ersten drei, vier Tankfüllungen den Dreh raus oder die Tanken sind besser, jedenfalls tritt das Problem danach nicht mehr auf. Zahlen beim Tanken ist immer noch doof in den USA. Unsere erste Tanke in den USA ist eine Chevron, Kreditkarten gehen nicht wegen der fehlenden ZIP (Postleitzahl) auf der Karte, zu unser Freude geht jedoch die ec Karte als Depitkarte mit PIN, weshalb wir bei dieser weit verbreiteten Kette bleiben. Der Frust kommt dann erst zu Hause beim Betrachten der Kontoumsätze: 2,50 € Gebühr eines Finanzdienstleisters für jeden Tankvorgang, na super, schön dass man darauf nicht hingewiesen wurde. O.K., ist off-topic bzgl. Alamo, passte aber gerade mit in den Zusammenhang rein.
Die Rückgabe dann genau so problemlos wie die Abholung: Man fährt in eine Reihe, ein Angestellter geht einmal um das Fahrzeug, prüft Meilen und Tankstand, gibt das ganze in seinen Handheld an und zeigt uns dann das Ergebnis "0 Dollar" wegen Prepaid und weist uns den Weg aus dem Parkhaus, das geht so schnell, so fix bekommen wir kaum unser Gepäck aus dem Fahrzeug. Man sollte also vorher schon alles Kleingepöngels gepackt haben und vor allem die eigenen Telefondaten aus dem System gelöscht haben und dran denken, den "Schlüssel" im Auto zu lassen.. Die schon vorher vorhandenen Kratzer sind unter dem ganzen Staub und Dreck jetzt sowieso nicht mehr zu sehen

Also ich buche gerne wieder bei Alamo, würde aber immer den Online Check-In machen, um mir Verkaufsgespräche am Schalter zu ersparen.
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Hier mal meine ganz aktuellen Erfahrungen mit Alamo:
Buchung erfolgte über Canusa, die auch bereits auf die Online Check-In Möglichkeit bei Alamo hinwiesen. Den haben wir gemacht und mit dem Ausdruck wurden wir in Las Vegas im Car Rental Center direkt vor der Schlange vor dem Alamo Schalter abgefangen und zum Parkhaus geschickt. Dort ein kurzer Scan und der Hinweis, dass wir unser Auto aus Reihe 6 aussuchen können. Von Ankunft Car Rental Center bis zum Wagen also ca. drei Minuten inkl. Aufzugfahren mit den Koffern, was will man mehr.
Wir hatten ein Midsize SUV gebucht und hofften auf Toyota RAV4 oder einen Ford in möglichst hellen Farben (w/ der Wüstenfahrten). Dank Priority Deboarding und Internet Check-In bei Alamo sind wir die ersten und haben noch eine volle Reihe, Toyota war trotzdem keiner dabei, dafür ein weißer Ford Escape, den wir uns gleich mal gesaved haben, zumal es auch eines der größten Fahrzeuge in der Reihe ist. Kurze Irritation, da das Auto keine Kofferraumabdeckung hatte, kurzer Check bei den anderen Fahrzeugen (sehr viele Hyundai, die eindeutig kleiner waren, als der Escape): Keins hat eine Kofferraumabdeckung. Da fragt man sich natürlich, warum Alamo in seinen Bedingungen so ein Gewese drum macht, dass das Gepäck im Fahrzeug nicht offen sichtbar sein soll und wir uns mit unserer Gepäckmenge deshalb extra beschränkt haben (unser EW best Flug hätte ja 4x23 kg + 4x8 kg Handgepäck her gegeben). Schließlich entdeckt meine Tochter im dunklen Parkhaus die Lösung: Alle Fahrzeugen haben hinten verdunkelte Scheiben, so dass von außen nicht zu sehen ist, was drin liegt, so können sie auf die leicht zu beschädigende Abdeckung verzichten.
Da inzwischen auch die anderen Fluggäste eintreffen, entscheiden wir uns schnell für den weißen Ford Escape. Ein paar kleinere Kratzer und einen schwarzen Strich an der Karosserie ignoriere ich mal und mach auch keine Fotodoku, dafür bin ich jetzt viel zu hibbelig, wird schon gut gehen bei der Rückgabe. Innen ist das Fahrzeug perfekt sauber und riecht noch neu, Rund 13.500 Meilen hat er runter, sollte also neu genug sein, um auch das Death Valley im Sommer zu überstehen. Zwei Standardkoffer plus zwei Reisetaschen passen genau in das Gepäckabteil, gäbe es sie, würde sogar noch die Kofferraumabdeckung zugehen. Da ich privat einen Ford Galaxy fahre, wirken Instrumente, Bedienung und Sitzeinstellung direkt irgendwie vertraut, kann also losgehen. An der Ausfahrt erfolgt an einem Kassenhäuschen die Registrierung, außer Hello und Good Bye werden kaum Worte gewechselt, mit einem Ausdruck der Mietvereinbarung gibt es noch eine Karte von Las Vegas und ein paar Info, dann kann es schon zum Welcome to Las Vegas Sign und auf den Strip gehen.
Nach zwei Tagen stellen wir dann auch noch fest, dass der Escape über Android Auto verfügt, google maps und Musikplayer (in unseren Fall spotify) lassen sich über den großen Touchscreen in der Mitte, bzw. Sprachsteuerung beim Fahren steuern, gleichzeitig lädt das Smartphone über USB, einfach genial und spart teure Zusatzleistungen wie Leihnavi oder Digitalradio, zumal ich alle unsere Ziele in google maps schon als Favoriten hinterlegt habe. Leider ist Ford bislang wohl einer der wenigen Hersteller, die Google und Apple Auto konsequent unterstützen, bei Toyota soll es jetzt wohl kommen, gerade bei einem Mietwagen genial, ich würde mich also jederzeit wieder um einen Ford prügeln

Niemand versucht uns irgendeine Versicherung aufzuschwatzen, wir haben ja gar keinen Kontakt zu Verkaufsmitarbeitern. Und wenn doch weißt Alamo darauf hin, dass alle (Zusatz-)leistungen innehalb einer gewissen Frist im Internet storniert werden können.
Der Escape begleitet uns zuverlässig über 2500 Meilen durch die USA, lediglich das Wischwasser nähert sich zum Schluss dem Ende, was bei jedem Start mit einer nervigen Warnmeldung quittiert wird. Motorisierung ist mietwagentypisch ein wenig gering, bei Überholvorgängen am Berg schaltet die Automatik gern mal lautstark in den kleinsten Gang, aber das lässt sich bei der Automietung wohl kaum vermeiden. Auf dem Rückflug erzählt jemand, dass er sich deswegen extra einen großen Buick gemietet hat, der für sein Gewicht aber dann genau so untermotorisiert war. Wäre schön, wenn man hier für ein paar Dollar mehr mehr PS bekommen könnte, aber so funktioniert das System mit der freien Fahrzeugwahl natürlich nicht. Bisschen nervig gestaltet sich anfangs das Tanken, irgendwie bricht der Tankvorgang immer ab. Entweder haben wir nach den ersten drei, vier Tankfüllungen den Dreh raus oder die Tanken sind besser, jedenfalls tritt das Problem danach nicht mehr auf. Zahlen beim Tanken ist immer noch doof in den USA. Unsere erste Tanke in den USA ist eine Chevron, Kreditkarten gehen nicht wegen der fehlenden ZIP (Postleitzahl) auf der Karte, zu unser Freude geht jedoch die ec Karte als Depitkarte mit PIN, weshalb wir bei dieser weit verbreiteten Kette bleiben. Der Frust kommt dann erst zu Hause beim Betrachten der Kontoumsätze: 2,50 € Gebühr eines Finanzdienstleisters für jeden Tankvorgang, na super, schön dass man darauf nicht hingewiesen wurde. O.K., ist off-topic bzgl. Alamo, passte aber gerade mit in den Zusammenhang rein.
Die Rückgabe dann genau so problemlos wie die Abholung: Man fährt in eine Reihe, ein Angestellter geht einmal um das Fahrzeug, prüft Meilen und Tankstand, gibt das ganze in seinen Handheld an und zeigt uns dann das Ergebnis "0 Dollar" wegen Prepaid und weist uns den Weg aus dem Parkhaus, das geht so schnell, so fix bekommen wir kaum unser Gepäck aus dem Fahrzeug. Man sollte also vorher schon alles Kleingepöngels gepackt haben und vor allem die eigenen Telefondaten aus dem System gelöscht haben und dran denken, den "Schlüssel" im Auto zu lassen.. Die schon vorher vorhandenen Kratzer sind unter dem ganzen Staub und Dreck jetzt sowieso nicht mehr zu sehen

Also ich buche gerne wieder bei Alamo, würde aber immer den Online Check-In machen, um mir Verkaufsgespräche am Schalter zu ersparen.
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Haben zum ersten mal in USA einen Mietwagen gehabt. Bei Alamo lief alles top und problemlos.
Hatten von zu Hause aus das "Skip the Line" gebucht- mußten nicht zm Schalter und sind direkt zum Auto gegangen. Gepäck eingeladen (Fullsize-SUV) und ab ging es. Bei der Ausfahrt kurz den Barcode von unserer Buchung einscannen lassen und Kreditkarte gezeigt- fertig.
Rückgabe ebenfalls völlig unkompliziert- Schlüsselabgabe und kurzer Rundgang um das Auto- in 2 Minuten war alles erledigt.Hatten einen 8 Monate "jungen" Infinity QX 80-tolles Auto mit Vollausstattung, super Fahrgefühl.
Alamo werde ich auch das nächste mal wieder nehmen.Gruß Torsten
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Hi, wollte mal fragen ob ihr dazu Erfahrugen. Ich habe für ungefähr einen Monat einen Wagen im Westen in San Diego gemietet um eine Rundreise zu machen. Das Problem ist, dass ich 21 bin und der Spaß somit teuer ist. Deswegen bin ich auf Check 24 gekommen und habe dort etwas "günstigere" Angebote gefunden. Der Preis für 28 Tage beträgt ungefähr 1100 Euro über Mietwagenmarkt bzw Alamo. Das Problem was mich nervös macht ist die Jungfahrergebühr die normalerweise laut Check24 bereits inkludiert ist. Der Wortlaut nachdem ich mein Alter schon bei der Suche eingegeben habe. "Sie finden nur Angebote für ihr Alter, wo die Jungfahrergebühr bereits drin ist" Da das dann auch im Preis stand (Jungfahrergebührer enthalten muss das ja dann auch so stimmen). Doch nun bin ich total verwirrt. In dem offiziellen Alamo Voucher steht, dass die Jungfahrergebühr nicht enthalten ist, in einem anderen Voucherteil von Check 24 allerdings wieder doch. Daraufhin habe ich dort angerufen und mir wurde versichert dass die Gebühr definitiv entahlten ist. Ich habe gefragt, warum das dann so komisch da steht. Dann meinten sie, dass sie mir das nicht sagen können leider (ist wohl standard) Ich habe gefragt was passiert wenn ich bei Alamo stehe und die wollen auf einmal noch die Gebühr, während in Deutschland gerade Nacht ist und Check24 nichts machen. Die sagten dass wird sehr wahrscheinlich nicht passieren (dann müsste ein Fehler vorlegen) Und falls es doch dazu kommen sollte müsste ich in Vorkasse gehen und kriege es später wieder. Das ist ja nicht schlecht. Bei 28 Tagen könnte da ja eine Gebühjr von 800-900 Euro zu stande kommen. Das ist ja schön wenn man es dann wieder bekommt aber das ist ja Geld was man für die Reise braucht. Man kann ja nicht tausende von Euros in Reserve haben. Hat da jemand schonmal einen ähnlichen Fall gehabt
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Ruf bei der deutschen Reservierungszentrale an und lass die prüfen, was im System über Deine Buchung vermerkt ist.
Auf einen zusätzlichen Check25-Voucher würde ich mich auch nicht verlassen.
Üblicherweise sind gebuchte Zusätze auf dem Voucher kodiert.Info zu Alamo Deutschland:
Unsere Reservierungszentrale steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Telefon: 0800 723 9253
Montag bis Freitag von 07:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 08:00 bis 16:00 Uhr. -
Hatte da angerufen und die brauchten eine lange Zeit bis sie sagen könnten dass die Jungfahrerfee enthalten ist. Warum das auf dem Voucher nicht so steht konnte mir nicht gesagt werden. Da habe ich natürlich auch nicht viel von wenn es mündlich auf deutsch gesagt wird. Das würde die im zweifelsfall auch brennend interessieren in San Diego. Weißt nicht wie ich da Sicherheit rein bekomme.
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Hallo,
versuche doch einfach mit deinen Daten ohne Jungfahrer Gebühr zu buchen. Dann müsste ein ganz anderer Preis raus kommen. Wir hatten es auch schon, das beim Abholen sie viel mehr Daten im System hatten als auf dem Voucher zu sehen z.B. zweiter Fahrer.
Viel Spaß!
Gila -
Ich war bis vor wenigen Tagen in den USA mit einem Alamo Mietwagen unterwegs. Gebucht hatte ich über einen Mietwagen-Vermittler, der den ganzen vertraglichen Mietpreis wenige Tage vor Mietbeginn auf meinem Kartenkonto fest abbuchte.
Auf meinem Kreditkarten-Konto kann ich online alle Abbuchungen und auch alle aktiven "Reservationen" ansehen. Da war nie eine Reservation von Alamo sichtbar, durch Alamo wurde mein "verfügbare Betrag" auf der Kreditkarte nie reduziert. Ich habe das auch noch auf den vorhandenen Ausgabe-Kopien kontrolliert. Bei der Ausfahrt mit dem Wagen wurde nicht nur der Führerschein kontrolliert, auch die Kreditkarte wurde wohl eingelesen. Es brauchte vermutlich keine Kaution, weil im Mietvertrag alle Versicherungen ohne Selbstbehalt gebucht waren, und weil die Zahlung vor / bei Mietbeginn erfolgte.
Das könnte teilweise auch mit der Auskunft übereinstimmen, die du bekommen hast. Falls du direkt bei Alamo buchst, dann könnte aber durchaus eine Kaution erhoben ("reserviert") werden.
Erkundige dich auch nach Spezialbestimmungen für New York. Auf dem Voucher des Mietwagen-Vermittlers steht, dass in New York jeder eingetragene Fahrer eine eigene Kreditkarte haben muss.
Walter -
Wir sind auch von Alamo Mallorca abgezockt worden.
Wir haben das erste Mal 2019 bei Alamo gebucht und hatten prompt einen unverschuldeten Motorschaden. Das Auto wurde abgeschleppt, weil es falsch betankt worden ist. Allerdings nicht von uns, wir hatten die erste Tankfüllung gleich mitgebaut am Flughafen und hätten nach 100 km, wo der Schaden auftrat sicher noch nicht getankt. Trotzdem müssen wir das Abschleppen und die Reparatur (230 Euro) und die Taxikosten nach Palme de Mallorca (um einen Ersatzwagen zu bekommen - 75 Euro) bezahlen. Und das obwohl wir bewiesen bzw schlüssig dokumentierten, dass wir nicht getankt haben können (aufgrund von Kilometerstand und den Aufzeichnungen aus der Werkstatt, wo 6 Liter nachgefüllt wurden und ein Zusatzstoff). es passt genau mit dem Verbrauch: die fehlenden 6 Liter und gut 100 km. Leider hatten wir Vollkasko mit Selbstbeteiligung und deswegen würden angeblich alle auftretenden Schäden zu unseren Kosten gehen. Den Ersatzwagen zu bekommen war auch abenteuerlich, wenn man kein fliessend spanisch spricht ist es unmöglich sich durch die Telefonansagen zu quälen und englisch oder deutsch spricht bei Alamo anscheinend auch kein oder vielleicht ein Mitarbeiter. NIE WIEDER! -
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