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Alamo-Autovermietung - Eure Erfahrungen

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges USA
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  • Aida-25A Offline
    Aida-25A Offline
    Aida-25
    schrieb am zuletzt editiert von Sokrates
    #1

    Threadtitel aktualisiert!

    Hallo Ihr Lieben,
     
    wir (Paar um die 30) waren kürzlich in der USA und haben dort eine Rundreise durch den Südwesten als Selbstfahrer gemacht.
    Alles war wunderbar, wenn wir nicht von der Autovermietung Alamo abgezockt worden wären.
    Aber von vorne:
    Unser Reisebüro hatte uns zugesichert, dass auf uns in der USA bezüglich eines Kfz keine weiteren Kosten zukommen würden. Wir hatten bei Alamo eine Kategorie ausgesucht, wo bequem 2 große Koffer Platz haben würden.
    Nach einem 12- stündigen Flug von München nach Los Angeles kamen wir völlig übermüdet bei Alamo an.
    Zu unserer Überraschung erklärte man uns dort, dass das Auto, welches wir gebucht hätten, für die unsere Rundreise nicht geeignet wäre....Ziel war es, uns ein größeres Auto, nämlich einen Van aufzuschwatzen. Wir lehnten ab.
    Darauf wurde der Herr ab Schalter ganz schön unfreundlich. Wir mussten ewig rumdiskutieren, bis er endlich aufgab. Wir standen, unglaublich aber wahr, fast ne halbe Stunde da rum. Endlich füllte er uns dann einen Vertrag aus, machte hier und da einige Kreuzchen, die wir unterschrieben, nur damit er uns endlich gehen lies.
     
    Der Hammer kam dann draußen.
    Der Typ ist nicht mal mitgegangen, der zeigte uns nur grob die Richtung, wo wir uns ein Auto aussuchen sollten.
    Da einigem Hin- und Herirren auf dem großen Parkplatz, fanden wir dann einige Autos, die auf unsere Kategorie passten.
    Das erste Auto, was wir uns aussuchten, machte von außen einen guten Eindruck. Im Inneren, waren aber schon diverse Amaturen locker...unglaublich, die Verkleidung an der Handbremse z.B. hing nur noch so dran.
    Ein anderes Auto war völlig verklebt mit irgendwelchem Zeugs....Getränkereste oder so.
    Wir beschwerten uns wieder und endlich bekamen wir einen Toyota, der i.O. erschien.
    Das alles hat und ganz schön Nerven gekostet.
     
    Die erste Woche verlief problemlos. Doch dann began ein gelbes Warnlämplein zu leuchten. Was da los war, kann ich Euch gar nicht sagen, weil in dem Auto keine Betriebsanleitung zu finden war.
    Wir waren heilfroh, als wir die Kiste nach 2 Wochen am Flughafen von L.A. abgeben konnten. Die Rücknahme war problemlos.
     
    Aber das dicke Ende kommt zum Schluß:
    Stellt Euch vor: als wir daheim unsere Kreditkartenabrechnung kontrollierten, stellten wir fest, dass Alamo über 200 Dollar abgebucht hatte und zwar für irgendwelche Versicherungsleistungen, die völlig unnötig waren.
    Haben umgehend den Reiseveranstalter verständigt.
    Inzwischen haben wir die Hälfte des Geldes wieder, um die andere kämpfen wir noch.
     
    Es ist einfach eine Sauerei, was da abläuft.
    Inzwischen haben ich auch im www. einige Leute gefunden, denen es ähnlich ergangen ist.
    Jezt wollte ich mal fragen, wie Eure Erfahrungen sind.
     
    LG,
    Aida

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    • andreas0401A Offline
      andreas0401A Offline
      andreas0401
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo
      Ich habe schon 3 mal bei Alamo ein Auto gemietet. Bis jetzt war immer alles super.
      Habe nie Probleme gehabt. Es standen auch immer genügend Autos zum aussuchen
      zur Verfügung. Auch kamen keine Nachzahlungen.
      Fürs nächste Jahr haben wir uns auch wieder bei Alamo ein Auto reserviert.
       
      Ich hoffe wir haben mehr Glück als Ihr. Ist echt ärgerlich was euch passiert ist.
      Gruß
      Andreas

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      • Susanne xyzS Offline
        Susanne xyzS Offline
        Susanne xyz
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo Aida,
        ist ja unerfreulich, was Euch passiert ist. Alamo gehört auch nicht unbedingt zu meinen favorisierten Vermietern, allerdings habe ich ein solches Gebahren auch dort nie erlebt.
        Euer Fehler war aber sicherlich, dass ihr den Vertrag nicht gründlich genug kontrolliert habt. Üblich ist es, dass man an mehreren Stellen mit den Initialen unterschreibt (dort, wo die Kreuzchen waren), und da war sicherlich irgendetwas bezügl. einer Zusatzversicherung angekreuzt. Nachträglich das komplette Geld dafür zurück zu bekommen halte ich für eher nicht möglich, bin schon erstaunt, dass Euer Reiseveranstalter offenbar aus Kulanz einen Teil zurückgezahlt zahlt.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • RolfdietmarR Offline
          RolfdietmarR Offline
          Rolfdietmar
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Wir haben mit Alamo Los Angeles (Airport) nur die besten Erfahrungen gemacht! Wir hatten über einen deutschen Mietwagenbroker im Internet einen Wagen mittlerer Größe vorgebucht und uns Alamo als Vermieter gewünscht, weil ich aus Katalogen ersehen hatte, daß man (nur?) bei Alamo vor Ort eine Auswahl aus mehreren Fahrzeugen hat. Wir hatten für eine Mietdauer von 3 Monaten 680 Euro bezahlt. Dies für ein Fahrzeug mit Klimaanlage, mit Cruise Control, mit vier Türen und mit einem Navigationsgerät von Garmin. Über den Broker war zusätzlich eine sehr gute Abdeckung mit Versicherungen zugesichert. Vor Ort haben wir bei der Anmeldung keine Probleme gehabt. Sie verlief freundlich, und wir haben die dort angebotenen zusätzlichen Versicherungen abgelehnt. Dann wurde uns gesagt, wo die Fahrzeuge stehen. Dort war dann ein anderer Mitarbeiter anwesend, der uns bei der Auswahl des Fahrzeugs beriet. Wir haben aus etwa 10 Fahrzeugen einen Dodge Caliber gewählt, der noch fast neu war. In den Kofferraum (Heckklappe) passten zwei große und zwei kleine Koffer. Mit diesem Fahrzeug haben wir während der 3 Wochen (5000 km) nur beste Erfahrungen gemacht. Die Rückgabe war in drei Minuten erledigt, und wir hatten keinerlei Probleme, auch keine spätere Abbuchung. Jederzeit gerne wieder mit Alamo!

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          • haidafareH Offline
            haidafareH Offline
            haidafare
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Wir hatten bei Alamo (Flughafen San Francisco) überhaupt kein Problem. Im Gegenteil - alles lief hervorragend. Der Service am Airport, das Auto war super und auch die Rückgabe verlief reibungslos. Aber das ist halt, wie's immer ist: vieles steht und fällt mit dem Gegenüber. Wahrscheinlich hattet ihr Pech mit dem Angestellten. Das kann einem den Urlaub sicher vermiesen 😞

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            • Gunnar1234G Offline
              Gunnar1234G Offline
              Gunnar1234
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Liebe Aida,
              danke für deinen Beitrag. Die Schummeleien finden flächendeckend bei allen Autovermietern statt. Jeder denkt sich immer wieder was Neues aus.
               
              Wir haben schon bei mehreren großen Anbietern teils öfter Autos gemietet.
               
              Vielleicht als kleine Schmunzette mein Erlebnis mit Alamo 2007 in Chicago (Airport):
               
              Ich hatte Paket B gebucht, das die erste Tankfüllung und ALLE Versicherungen bereits enthält. Dennoch wollte mir Alamo eine weitere Versicherung aufschwatzen. Ich blieb standhaft. Deshalb lies man mich unterschreiben, dass ich 70 $ zahlen muss, wenn ich den Kindersitz nicht zurückgebe. Ich sagte, dass ich ohne Kleinkind weder einen Kindersitz benötige noch einen haben will. Der Servicemensch antwortete, er wisse, dass ich keinen Kindersitz bekomme. Wenn ich den unsinnigen Zusatz nicht unterschreibe, bekomme ich allerdings das Auto nicht. Ich probte einen ziemlichen Aufstand, bevor ich unterschrieb; beim Abgeben des Wagens musste ich den nicht vorhandenen Kindersitz zu meiner Überraschung nicht bezahlen.

              Insgesamt noch empfehlenswert ist Hertz, weil Hertz Marktführer in den USA ist (wir haben es mit Hertz, Alamo, National und Avis versucht; Finger weg von Avis!).
               
              Und zu SusanneXYZ:
              Bei der Anmietung geht es meist ziemlich hektisch zu, da ist es sehr schwer, jedes Detail zu erfassen. Zumal man recht erschöpft ist. Das weiß der Servicemensch und nuschelt extra. Besonders aufgeregt und wuschig ist es, wenn man seine Angebote abgelehnt hat. Hast du schon mal eigene Erfahrungen bei der Anmietung gemacht? Meine Frau sitzt auch immer im Wartebereich, während ich schwitze und verhandle.

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              • Susanne xyzS Offline
                Susanne xyzS Offline
                Susanne xyz
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                @Reise-Onkel
                ich reise seit ca. 25 Jahren in die USA und habe unzählige Autos dort schon angemietet, sowohl die meisten überregionalen Vermieter als auch kleine regionale Vermieter waren dabei, Anmietung erfolgte meist von Deutschland aus, aber gelegentlich auch vor Ort. Negative Erfahrungen macht man eigentlich immer mal, auch bei Hertz, obwohl dies mein favorisierter Vermieter seit Jahren ist, im groß und ganzen war ich aber mit den Vermietern in den USA immer sehr zufrieden.
                Das Aufschwatzen unnötiger Versicherungen ist ja nichts neues, v.a. bei Alamo passiert das regelmäßig, aber ich unterschreibe halt auch erst, wenn ich gelesen hab, was dort steht. Ich möchte aber keinesfalls diesen Mitarbeiter in Schutz nehmen, ganz im Gegenteil. Diese Masche ist einer der Gründe, warum ich ungern bei Alamo miete. Vor allem USA-Neulingen oder Urlaubern, die nicht so gut englisch sprechen, werden da sicherlich häufiger völlig unnötige Versicherungen angedreht oder - wie im Beispiel hier - untergeschoben, obwohl sie verbal ausdrückten, dass sie keine Zusatzversicherung wollen.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Susanne xyzS Offline
                  Susanne xyzS Offline
                  Susanne xyz
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Ach ja, zu dem Warnlämpchen wollte ich noch was schreiben. Das kann wegen eines fälligen Ölwechsels gewesen sein, weiß man nun aber natürlich nicht so genau. So etwas kann natürlich immer mal sein, ist mir auch schon passiert, und zwar u.a. ausgerechnet mal im Yosemite Nationalpark, wo die nächste Vermietstation weit weg war. Wenn man eigenständig ohne Rücksprache mit dem Vermieter zu einer Autowerkstatt fährt (und sowas gibt's eigentlich in jeder Kleinstadt oder sogar auch im Yosemite NP), machen die dort nichts, wenn sie erfahren, dass es sich um einen Mietwagen handelt, aber man kann in Erfahrung bringen, warum dieses Lämpchen leuchtet und ob eine schnelle Reparatur notwendig ist oder nicht. Bei Hertz liegt meiner Erinnerung nach aber immer eine Gebrauchsanweisung bei, das sollte auch so sein, mM nach, ich weiß aber, dass das nicht alle Vermieter so handhaben.
                  Falls wirklich Probleme mit dem Auto sein sollten, dann bleibt einem nur, telefonischen Kontakt zum Vermieter aufzunehmen und nachzufragen, was man machen soll. Alternativ kann man auch zur nächstgelegenen Mietstation direkt hinfahren und dort das Auto tauschen. Das wird meiner Erfahrung nach eigentlich immer rasch und problemlos ohne Zusatzkosten erledigt (ist mir aber so oft auch noch nicht passiert), und sogar so, dass man eine evtl. bereits leergefahrene Tankfüllung nicht bezahlen muß und ein vollgetanktes Auto im Austausch bekommt, damit ist der Ärger über den evtl. Umweg und Zeitverlust nicht ganz so groß.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • GilaG Offline
                    GilaG Offline
                    Gila
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Im letzten Jahr haben wir bei Avis in Atlanta ein Auto gemietet, eine kleinere Kategorie. Die LAdy am Flughafen hat auch richtig genervt, wir sollten doch ein größeres Auto und Versicherungen usw. nehmen. Haben abgelehnt, die Schlange hinter uns wurde immer länger, aber sie hat es doch noch probiert, war aber freundlich dabei. Dann sind wir mit dem kl. Mittelklasse Wagen los. Am 3. Tag, leuchtete auch eine Lampe, war aber wohl der Airbag, konnten wir so erkennen. Wir sind dann zur nächsten Avis Station, war bei einem kl. Flughafen, wo die Golfer mit ihren eigenen Maschinen landen. Nur blöd war, sokleine Autos hatten die leider nicht,** nach einigen Telefonaten bekamen wir dann einen tollen SUV, natürlich vollgetankt. Das hat dann den Umweg doch gelohnt.
                    Gila

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Aida-25A Offline
                      Aida-25A Offline
                      Aida-25
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo Ihr alle,

                      vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Das war sehr interessant für mich zu lesen.

                      Den versteckten "Vorwurf", dass sowas schon passieren könnte, wenn man nicht gut Englisch spricht und alles unterschreibt, was man unter die Nase gehalten bekommt, hab ich natürlich auch zur Kenntnis genommen.

                      Nein-nein, ich habs nicht in den falschen Hals gekriegt keine Sorge 🙂
                      Aber bitte haltet Euch vor Augen, ich bzw. wir saßen 12 Stunden im Flieger, waren davor schon nen halben Tag auf den Beinen...soll heißen, wir waren einfach fix und fertig. Völlig übermüdet und ja, zugeben, vielleicht auch mit der ganzen Situation überfordert.

                      Aber ich finds ja schön, dass die Mehrheit so nicht im Urlaub erlebt hat. Das lässt doch hoffen, denn wir sind USA-Fans geworden und wollen uns nochmal hintrauen 🙂

                      LG,
                      Aida

                      P.S.: Irgendjemand hat gefragt, wie wir es geschafft haben zumindest an die Hälfte des Geldes wieder zu kommen:
                      Wir haben bei unserem Reisebüro durchblicken lassen, dass wir das nächste Mal einfach wo anders buchen, wenn Sie uns bei der Streiterei mit Alamo nicht unterstützen 😄

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Susanne xyzS Offline
                        Susanne xyzS Offline
                        Susanne xyz
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Hallo Aida,
                        ein Vorwurf sollte das von mir nicht sein. Aber es ist doch leider so, dass bei einer Auseinandersetzung mit dem Reiseveranstalter die Tatsache zählt, dass Ihr offenbar einer zusätzlichen Versicherung schriftlich vor Ort zugestimmt habt. Dass Euch diese Versicherung "untergeschoben" wurde, werdet Ihr leider wohl nicht beweisen können.
                        Daher bleibt einem nur, USA-Neulinge auf diese Methode hinzuweisen und die entscheidenden Stellen des Vertrags vor dem Unterschreiben auch wirklich zu lesen (gilt ja nun nicht nur für Autoanmietungen), damit so etwas nicht passiert. Im Zweifelsfall bleibt man sonst nämlich auf diesen Kosten sitzen. Wie gesagt sehe ich es als reine Kulanz, wenn Ihr einen Teil der Kosten vom Veranstalter zurückbekommt.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Janine1985J Offline
                          Janine1985J Offline
                          Janine1985
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo,
                           
                          wir haben letztes Jahr unseren Mietwagen in Orlando übernommen, gebucht über Alamo von Deutschland aus. Am Airport bekamen wir das erste Mal schlechte Laune, unser Ansprechpartner war nämlich gar nicht begeistert, dass er uns keine Zusatzversicherung aufschwatzen konnte, und dementsprechend hat er uns behandelt... Naja sind dann zum Parkhaus, da konnten wir uns nen Wagen aussuchen, hatten soagr eine ziemlich große Auswahl, dass war nicht schlecht, aber dann nix wie weg. Nach einer Woche begann auch bei uns ein Lämpchen zu leuchten, wir waren dann mittlerweile in Miami, haben unseren Mietwagen im Hotel abgegeben und am nächsten Tag war das Lämpchen aus. Wir haben dann erfahren, dass das Hotel erledigt hat, war glaub ich Ölwechsel. Dies war natürlich super Service. Abgabe am Miami Airport war auch problemlos und zusätzliche Abbuchungen gab es auch nicht.
                          Dieses Jahr haben wir über Avis gebucht, Annahme LA Airport war ok würde ich sagen, zum Mietwagen mussten wir auch selber gehen, war aber nicht schlimm. Die Abgabe in SFO war auch wieder problemlos und dort hatten wir eine sehr nette Mitarbeiterin erwischt.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • GilaG Offline
                            GilaG Offline
                            Gila
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Hallo,
                            muss mich doch noch zur Erstattung melden. Bei REklas sind doch viele Firmen recht gr0ßzügig.  Wir haben uns im Januar sehr über Hertz geärgert, die Irmi am Telefon war einfach unglaublich. Wir haben bei Anreise festgestellt, das Hertz keinen Shuttle Hafen-Flughafen mehr bietet. Deshalb wollten wir unser Auto umbuchen, Anmietung also Downtown und nicht Airport. Bei der Abreise mit dem Schiff hatten wir schon mal gefragt, ob es möglich ist, bei der erneuten Anmietung, nach der Kreuzfahrt, das Auto dann in Downtown in Empfang zu nehmen. Wir sollten 1 Tag vorher anrufen und fragen, ob so ein Auto dann verfügbar ist.
                            Vom Schiff aus, mit dem Handy hat die Irmi 22 Minuten benötigt um uns dann mitzuteilen das es nicht geht. Als dann zu Hause die Handy Rechnung kam haben wir uns bei Hertz beschwert, die Handy Rechnung mit eingereicht und schon kamen die ca. 25€ zurück.
                            Am meisten haben wir uns aber über diese blö.. Irmi geärgert. Alle Daten hatten wir parat, aber sie hat sich alles 3x geben lassen und immer wieder blö.. gefragt. Das wir dann mit einem Taxi bis zum Flughafen mussten, naja!
                            Gila

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • OpelmoneO Offline
                              OpelmoneO Offline
                              Opelmone
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              2006 waren wir 3 Wochen in den USA und haben bei Alamo eine Limousine mit vier Türen und vier Zylindern gemietet, gleiches Spiel wie bei Anderen hier, blablabla, mit 6 Zylindern sind sie auf den Pässen besser unterwegs. etc.p.p.
                              Mein LG hat dann angefangen darüber zu palavern das er das Auto leer übernehmen und leergefahren abgeben will, da hat der Verkäufer direkt aufgegeben.
                              Wir konnten uns unter 8 Autos eines auswählen und die waren alle gut in Schuß.
                              Im Yosemite ist uns dann in einem riesen Schlagloch eine Felge samt Reifen zerstört worden, bei Alamo anrufen und am Reno airport einen Termin ausmachen war kein Thema.
                              In Reno hatten sie dann keine Limousine aus der Kategorie mehr, da haben sie uns einen V6 Chevy malibu ohne Aufschlag für den Rest des Urlaubs gegeben,
                              man hab ich mich geärgert... 😆

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • jo-jomaJ Offline
                                jo-jomaJ Offline
                                jo-joma
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Hallo,
                                das ist wirklich mehr als ärgerlich, was Euch passiert ist.
                                Wir haben bisher mit Alamo keinerlei schlechten Erfahrungen gemacht- wir sind pro Jahr mindestens 2 x in Nordamerika; Kanada oder USA oder beides.
                                Es gibt natürlich solche und solche Alamo-Autovermietungen - leider.
                                In "unseren" Anmiet-Orten wurde immer korrekt gearbeitet.

                                Uns hat keiner irgendwelche extra Features oder Versicherungen aufschwatzen wollen, auch nicht nach 12 Std. Flug, einer Stunde anstehen in der Mietstation und evtl. daraus folgendem "Hundemüde-Sein".
                                Allerdings macht man uns i.S. Englisch auch nicht so schnell etwas vor und die "spezielle Vertragssprache mit ihrem ganzen Kleingedruckten" ist für uns auch kein Buch mit 7 Siegeln.
                                Ein explizites Fahrzeug haben wir auch nirgendwo bekommen - stattdessen wird gesagt, wo "unsere gebuchte Kategorie" steht, dann gehen wir dort hin, checken die Fahrzeuge nach unseren Wünschen (kein Rauchgeruch im Innenraum, genügend großer Kofferraum etc.) laufen nochmals drum herum und überprüfen, ob das Auto irgendwelche Malessen hat (falls ja, sofort melden und dokumentieren lassen oder gleich einen anderen Wagen wählen), einsteigen und los gehts.
                                Die Fahrzeuge, die wir bisher fuhren, waren alle in einwandfreiem Zustand.

                                Als wir im letzten Jahr mit den -erwachsenen- Kindern und viel Gepäck anreisten, haben wir ohne Extrakosten ein supertolles Upgrade von mehreren Fahrzeugkategorien bekommen (also nicht etwa, weil die von uns gebucht Kategorie nicht verfügbar war- nein, es waren jede Menge davon vorhanden) - nein, ein WIRKLICHES upgrade- keine versteckten Extrakosten, keine sonstigen Mehrkosten- nix-- das war einfach sehr guter Service guten/langjährigen Kunden gegenüber.
                                Und das Auto war keine olle Kiste oder ein Benzinsäufer- das Teil war nagelneu und hatte gerade mal knapp über 50 Meilen gelaufen!
                                 
                                Ich fürchte, ihr habt leider nur riesiges Pech gehabt.
                                Drücke euch die Daumen, dass ihr den Restbetrag auch noch zurückbekommt.

                                Past cruises: HCL, AIDA, QM2 u. QVictoria, NCL, Royal Caribbean, Carnival, Princess, Costa, Celebrity, MSC *** so far cruises in 2018/2019: NCL, Cunard, Royal Caribbean, Cunard***

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • claumiC Offline
                                  claumiC Offline
                                  claumi
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Es ist doch wie mit allem anderen auch: Je nach Laune der Person am Schalter wird man bedient.
                                   
                                  Wir buchen immer über ALAMO und haben verschiedene Erfahrungen gemacht, die aber tatsächlich nicht unbedingt mit ALAMO zu tun haben sondern mit dem Personal.
                                   
                                  In L.A. war es super. Riesenauswahl, perfekter und superfreundlicher Service, Austausch des Autos (ebenfalls Warnlämpchen, der Mann am Service sagte uns, daß es eigentlich nichts macht, aber wenn es uns lieber wäre, wir das Auto tauschen könnten).
                                  In Boston haben wir das Auto in der Stadt angemietet, Flughafen wäre besser gewesen, da wesentlich größer. Hier: Unfreundlich, Auto nass (innen wohlgemerkt, was uns zuerst keiner glaubte, erst als der Typ sich selbst nasse Hosen geholt hat, hat ers geglaubt - daraufhin problemloser Austausch).
                                  In Orlando unfreundliche Trulla, weil wir die Zusatzversicherung nicht abschließen wollten. Aber damit können wir leben. Navi funktionierte nicht, was wir aber erst später auf unsere Rundreise gemerkt haben. An einer anderen ALAMO-Filiale wurde das NAVI problemlos ausgetauscht.
                                   
                                  Das mit der Versicherung wird halt probiert (wie überall). Entweder man merkt es oder wie Ihr halt leider nicht. Umso besser, daß Ihr das Geld wenigstens zum Teil zurückbekommen habt.
                                   
                                  Mein Resümee für ALAMO ist auf alle Fälle, daß wir jederzeit dort ein Auto mieten würden, da nicht der Anbieter selbst schlecht ist (die Autos sind wirklich gut in Schuß).

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • steamboatsS Offline
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                                    steamboats
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Hallo Aida,

                                    meine Erfahrungen sind auch, dass es sehr stark vom Personal abhängt. Der Grund, den Mietwagen von D aus zu buchen, ist gerade der, dass alle nötigen Versicherungen inkludiert sind. Nur weiß das das Personal vor Ort meist nicht und versucht einem (ist ihnen nun mal so antrainiert und der Amerikaner fährt gerne unterversichert) die zusätzlichen Versicherungen zu verkaufen. Das ist natürlich etwas, das man vorab wissen sollte und dann - gerade nach dem langen Flug - standhaft bleiben muss. Uns wurde auch gelegentlich versucht, ein anderes Fahrzeug aufzuschwatzen. Bei uns war´s aber immer umgekehrt, wir nehmen einen Minivan und man versucht uns zum - billigeren - SUV zu überreden.

                                    Bei Alamo ist es üblich, dass man sich den Wagen selbst aussuchen kann. Die Parkplätze sind entsprechend beschriftet. Und normalerweise ist auch am Parkplatz Personal vorhanden, das einem behilflich ist, sollte man die richtige Reihe nicht finden.

                                    Wir sehen uns die Fahrzeuge immer genau an und reklamieren bei der Ausfahrt kleinere Beulen, die dann auch immer in die Papiere aufgenommen werden. Die Fahrzeuge waren bei uns immer vergleichsweise neu (sprich in der Regel nicht älter als ein Jahr). Technische Probleme mit irgendwelchen Warnlämpchen hatten wir noch nie. Auch die Reifen sollte man sich vorher natürlich ansehen.

                                    Gruß

                                    Carmen

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      Inspired
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Hm, so etwas höre ich immer wieder, kann aber aus eigener Erfahrung definitiv nicht bestätigen, dass man mir über eine bloße Nachfrage hinaus mal etwas aufgedrängt oder gar mit Tricks aufgedrängt hat (bisher 5 Alamo- bzw. National-Anmietungen).

                                      Manche deutschen Anbieter geben einem ein Schreiben mit, in dem nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass man nichts weiter braucht.

                                      Neuerdings kann man bei Alamo auch am Automaten einchecken (leider funktioniert es nicht immer). Das hat den Vorteil, dass man in Ruhe lesen kann, was da steht und überlegen, ob man´s anklicken will.

                                      Übrigens bilde ich mir ein irgendwo mal gelesen zu haben, dass man noch 1 bis 2 Tage nach Mietbeginn solche Zusatzversicherungen wieder canceln kann. Wenn man dann die erste Nacht gut geschlafen hat, kann man sich ja in aller Ruhe nochmals ansehen und kontrollieren, was man da unterschrieben hat.

                                      Meine Alamo-Erfahrungen waren durchweg gut: Faire Behandlung, nette Einweisung, gute Autos, auch eine Bedienungsanleitung habe ich immer gefunden, sofern ich danach gesucht hatte.

                                      Wenn eine Warnlampe angeht, kann man ja mal an einer Tanke nachfragen, was es ist. Teilweise fehlt einfach nur Wischwasser, ein Ölwechsel ist fällig und kann noch ´ne Woche warten oder ein Reifen braucht etwas Luft.

                                      Da ich von anderen Anbietern ebensolche oder ähnliche Geschichten höre, ich die Choiceline gut finde und Alamo meistens auch der günstigste Anbieter ist, werde ich bei Alamo bleiben, bis ich selbst den Eindruck gewinne, dass da etwas grundsätzlich schief läuft.

                                      Life is unpredictable - eat dessert first!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • Aida-25A Offline
                                        Aida-25A Offline
                                        Aida-25
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Hallo Ladies,

                                        danke auch Euch für Eure Rückmeldungen, die ich alle mit großem Interesse gelesen habe.
                                        Wie gesagt, wir planen ja für nächsten Herbst wieder eine USA-Mietwagen-Tour durch die Südstaaten. Hmmm, mal sehen mit welcher Mietwagen-Firma.
                                        Mein Freund ist durch diese ganze Alamo-Geschichte leider sehr negativ zu diesem Unternehmen eingestellt.
                                        Aber vielleicht muss einfach noch a bisserl Gras drüber wachsen. 😉

                                        Grüßle,
                                        Aida

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • playmaker11P Offline
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Hallo,
                                           
                                          das mit Alamo ist ein alter Hut, hat man bei uns auch schon zigfach versucht. Einmal so heftig, daß ich den guten Mann auf der anderen Seite meinerseits "bescheiossen" mußte, indem ich ein entsprechendes Verneinungszeichen an die entsprechende Leistung (Initialen) gesetzt habe und daneben ganz anders "unterschrieben" habe....
                                           
                                          Glaub aber nicht, daß andere besser sind: National, Hertz und Dollar-Rent sind da keinen Tick besser als Alamo und Avis.
                                           
                                          Da hilft nur eines: aufpassen und nochmals aufpassen. Man kann sich mittlerweile sogar einen dt. Vertrag vorlegen lassen, in dem man schön lesen kann was man unterschreibt.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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