Flugzeitänderung vor der Reise
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@linza07
Nicht so kompliziert machen, schreib die TUI entspannt an, mach Deine Forderung wegen des fehlenden Tages geltend. Du bist ja nicht der einzige Gast,dem das mit der Flugänderung passiert ist.Die Geschichte die Du erlebt hast, betrifft also mehrere Urlauber- und das sehen die sofort..
Die TUI ist grundsätzlich recht kulant bei solchen- völlig berechtigten --Reklamationen , da muss man nicht immer gleich den großen Hammer auspacken. . Viel Erfolg- freu Dich auf den Urlaub. Sowas kommt immer wieder mal vor. -
@linza07
Nicht so kompliziert machen, schreib die TUI entspannt an, mach Deine Forderung wegen des fehlenden Tages geltend. Du bist ja nicht der einzige Gast,dem das mit der Flugänderung passiert ist.Die Geschichte die Du erlebt hast, betrifft also mehrere Urlauber- und das sehen die sofort..
Die TUI ist grundsätzlich recht kulant bei solchen- völlig berechtigten --Reklamationen , da muss man nicht immer gleich den großen Hammer auspacken. . Viel Erfolg- freu Dich auf den Urlaub. Sowas kommt immer wieder mal vor. -
Hallo, ein kleines Update:
Habe gestern Tui telefonisch kontaktiert und mein Anliegen geschildert.
Es wurde gesagt, es wird sich darum gekümmert und ich erhalte per Mail eine Nachricht.
Heute direkt in der Tui App eine Nachricht erhalten über eine „Reisepreisanpassung“
Uns wurden jetzt pro Person 51€ vom Preis abgezogen.
Die Reise nach Punta Cana mit 14 Nächten kostete 2182€ pro Person, jetzt 2131€.
Finde es zwar schön wen gleich reagiert wurde, aber gut 50€ nachlass für exakt 24 Stunden weniger Urlaub, passt somit gar nicht mit zb der Frankfurter Tabelle überein. Da uns eigentlich ja 100% des Tagespreises zustehen würden, was berechnet 155€ sein sollten.Was würdet Ihr machen? Dies so annehmen oder Tui nochmals darauf hinweisen?
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Hallo, ein kleines Update:
Habe gestern Tui telefonisch kontaktiert und mein Anliegen geschildert.
Es wurde gesagt, es wird sich darum gekümmert und ich erhalte per Mail eine Nachricht.
Heute direkt in der Tui App eine Nachricht erhalten über eine „Reisepreisanpassung“
Uns wurden jetzt pro Person 51€ vom Preis abgezogen.
Die Reise nach Punta Cana mit 14 Nächten kostete 2182€ pro Person, jetzt 2131€.
Finde es zwar schön wen gleich reagiert wurde, aber gut 50€ nachlass für exakt 24 Stunden weniger Urlaub, passt somit gar nicht mit zb der Frankfurter Tabelle überein. Da uns eigentlich ja 100% des Tagespreises zustehen würden, was berechnet 155€ sein sollten.Was würdet Ihr machen? Dies so annehmen oder Tui nochmals darauf hinweisen?
Du kannst nicht einfach den Betrag durch die Anzahl der Tage teilen - der Flug, Transfer, etc müssen rausgerechnet werden
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Das stimmt so nicht! 155 Euro Nachlass pro Person wären laut Frankfurter Tabelle angemessen! Google mal Tagesreisepreis bitte. 50 Euro ist Veräppelung!
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Ja, ich würde TUI nochmals anschreiben und drum bitten, was dir eigentlich zusteht. Manchmal liegt es auch einfach daran, dass man einfach an den falschen Mitarbeiter geraten ist. Viel Glück!
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An - und Abreisetage zählen nicht zur Erholungszeit und sind daher nicht zu 100% zu erstatten - mir erscheint das Angebot an linza daher durchaus erwägenswert.
Ansonsten ist ja ein Rücktritt auch noch ne Option, ich werde jedenfalls nicht "was würde ich machen" anworten. -
Ab der 5. Std Flugverschiebung 5,% vom Tagesreisepreis ist absolut Standard der letzten Jahre
Spätestens seit dem BGH Urteil vor einigen Jahren sind die Grenzen enger gefasst. -
Hallo danke erstmal, ja so wie ich es bis jetzt verstanden habe lt Frankfurter Tabelle bzw Urteilen die man im Internet findet, wird ab 5 stunden 5% vom Tagespreis gerechnet. Dadurch das wir genau 24 Stunden früher fliegen also 100% vom Tagespreis.
Stornierung wurde uns auch angeboten dies wollen wir aber nicht recht, müssten ja wieder alles neu Buchen und Preislich währe da auch nicht viel unterschied.
werde es sehen was Tui zurückschreibt, zumindest 100€ pro Person sollten es doch sein, damit währen wir auch zufrieden. -
Ja genau, zumindest was wirklich eine Nacht gekostet hast, sollte doch wohl drin sein als Kompromiss. 51 Euro erscheinen mir da wirklich zu wenig, es sei denn der Flug war extrem teuer und ihr habt ein sehr günstiges Hotel gebucht.... Soll TUI mal vorrechnen...
Ansonsten gab es für volle 24Std eigentlich immer den vollem Tagesreisepreis. Da haben sich die Gerichte immer dran gehalten. Früher gab es dagegen für sagen wir mal 10 Std. gerne auch mal tatsächlich nix.
Die Frankfurter Tabelle ist eine Empfehlung, die aber wirklich sehr häufig, gerade in den letzten Jahren so auch meist 1:1 umgesetzt wird. Es kann aber auch sein, dass es z.B. 150% für einen ganzen Tag gibt wie bei einem Urteil - aber das ist dann die absolute Ausnahme! Wegen den 24 Std. entstehen hier natürlich relativ hohe Kosten - die werden natürlich gerne mal gedrückt als wenn es um lapidare 5 oder 10 % geht... -
Die TUI soll bitte was vorrechnen? Ihre eigene Kalkulation offenlegen? Also entschuldige aquasports, das ist nicht Dein Ernst,oder?
Das wäre der erste Reiseveranstalter der Kunden Einblick in seine eigene Kalkulation sowie Rechenschaft die Einkaufspreise bei einem Hotel und den eingekauften Flügen gibt. Von den anderen Kalkulationsfaktoren, die ja noch dazu kommen reden wir noch nicht mal..Völlig aus der Welt, der Tipp-- sorry.
Das sollte aber auch Dir bekannt sein.
Die TUI wird dann eher eines machen-- nämlich ein Reisestorno anbieten.Das wird aber sicher nicht im Sinne von linza07 sein.
Schreibt sie ja selbst. Zumal auch, wie sie weiter schreibt- der aktuelle Reisepreis sich nicht gravierend von dem bei einer Neubuchung (nach Storno) unterscheiden würde..Das sagt ja auch einiges.
Mit der Methode Dampfhammer-Forderung kommt man bei einem VA , also auch bei der TUI vermutlich nicht weit.
Die TUI hat ja- was ich empfohlen und erwartet hatte- direkt und rasch reagiert.
Wenn man damit nicht zufrieden ist, dann eben ein zweiter Versuch.Hoffentlich gibts eine Lösung zur vollen Zufriedenheit der Userin.
Die Erwartungen sind ja wirklich nicht hoch.Leider wurde die erste Rückfrage über das TUI Callcenter gestartet, das wiederum war nicht meine Empfehlung.
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Ne Günter so 1:1 hätte ich jetzt auch nicht damit gerechnet
. Wobei z.B. bei Herabstufung (Flug) muss auch ein Flugpreis z.B. ermittelt werden - anderes Thema. Naja wenn sich TUI nicht in die Karten schauen lassen möchte ( wen wundert's) soll doch der pauschale Tagessatz bezahlt werden.
1 weitere Versuch bzw. erstmal abhaken und auf den Urlaub freuen. Das ist wichtiger! Kann auch noch ggf. nach dem Urlaub geklärt werden.
Anbei noch ein ähnliches Beispiel, dass aber zeigt - wer hartnäckig ist kann gewinnen:
https://www.deutschlandfunk.de/pauschalreisen-entschaedigung-bei-verzoegerter-abreise-100.html -
Auffallend ist bei Dir jedenfalls, dass die TUI wohl nicht zu Deinen Freunden zählt.
Formulierungen wie " wen wundert's"-- gerade wieder-- zeigen da schon was auf. Ist mir aber eigentlich egal, der TUI vermutlich auch. Mit platten Sprüchen können die sicher leben.
Der verlinkte Artikel ist übrigens auch ein alter Hobel, er stammt von 2014.Wir wollen hier auch praktische Tipps geben:
Die Chance bei einer Reklamation mit einer Mail hereinzukommen , die kann aus aus rein ablauftechnischen Gründen für eine Lösung besser sein.. Die Mails werden bei den VA mit modernsten Techniken maschinell ausgelesen/bewertet -- und dann, bestimmten Logiken entsprechend - auch zugeordnet.Eine interne Eskalationsstufe zu erreichen wird dann wahrscheinlicher, sprich, den richtigen Tisch zu erreichen.Beim Anruf in einem Callcenter eher zunächst nicht..Daher hatte ich ganz bewusst diesen Weg für die Anfrage angesprochen. -
Hallo, danke für die Antworten,Dachte mir nur wen man persönlich mit jemanden spricht bringt es mehr als auf Mails zu warten. War auch sehr zuversichtlich sehr nettes Gespräch wurde 2 mal weiterverbunden und gesagt es wird eine gute Lösung gesucht.
Storno würde, auch wen es nicht mehr als die 50€ gibt nicht in frage kommen, hätte preislich auch keinen sinn.
Die neue Anfrage, das die 50€ für 1 ganzen Urlaubstag etwas wenig sind, habe ich per Mail geantwortet.
Mal schauen was zurück kommt, ob nun 50€ oder 100-150€. ist für uns jetzt kein Weltuntergang, jedoch würde das für uns für zukünftige Reisen eventuell mit Tui zeigen, das man „fair“ behandelt wird.infos folgen.
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Vernünftige Einstellung, linza07 - ich würde es Euch dennoch wünschen, dass die da noch was drauflegen. Ihr seid sicher nicht die einzigen, die von der Änderung betroffen sind.Viel Erfolg.
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Naja wenn hat es sich noch mehr zugunsten für die Urlauber entschieden. Das damalige Urteil ist aber immer noch wichtig für solche Verschiebungen. Davor hieß es oft, An und Abreise können nach Beliebigkeit geändert werden im Prinzip ohne Ansprüche.
Günter: Halten wir fest, du bist früher am liebsten mit TUI nach Fuerte hin mit Hapag und zurück mit Condor geflogen;-) Kann ich nicht widersprechen - verbinde auch positive Erlebnisse damit:-).
Es war jetzt nur zufällig mehrmals TUI hier genannt.
Es ist halt schade, der Urlauber hat den Ärger und man muss so hinterherlaufen - ist mir klar, dass die Gewinne minimal sind aber bei Ärger könnte man einen ticken großzügiger sein. Zahlt sich ja am Ende aus - der Urlauber bucht wieder! -
Ich glaube nicht an dieses "Kundenvergraulen" durch maßvolle Kompensationen. Genauso wenig an die sämtlichen Daumenschrauben für EU Airlines, die nur Ticketpreise in die Höhe treiben, in enger Taktung immer bizarrer angezogen. Sie verhindern keinen Vogelschlag, kein Hydraulikversagen ... t.b.c.
Myriaden von ansonsten bedeutungslosen "Unternehmen" tanken ihren Cayenne mit der Beitreibung von teils wirklich affigen "Rechten", das Ausmaß dieses "Sports" missbillige ich inbrünstig.
Letzten Endes geht es im gegenständlichen Fall um einen Tag Urlaub, insofern verstehe ich auch, dass linza07 den entsprechenden Anteil an den Reisekosten erstattet haben möchte. Darum aber auf Biegen und Brechen zu streiten ist m.E. irgendwie nicht vereinbar mit dem Zweck, dem die Reise dienen soll - nämlich Urlaub + Erholung. -
Und da hilft auch alles rechtliche Geschwurbel - immer wieder " Naja ..."und das Hervorzaubern eines 9 Jahre alten Artikels nichts.
Ich finde die Einstellung von linza07 toll. Was nicht bedeutet, dass bei wirklichen Klopfern nicht doch der Rechtsweg beschritten werden sollte. Einen solchen Fall haben wir aber hier sicher nicht.
Ich bin dafür, jetzt den nächsten Beitrag von linza abzuwarten.. -
Da der Sachverhalt einige womöglich auch für Mitleser interessante Aspekte enthält und bellinghaus sich beharrlich weigert, den gewiesenen Thread für den Vortrag zu nutzen bin ich mal "nett" und zitiere die Frage hier:
"Folgender Sachverhalt:
Kunde bucht Pauschalreise für Juni ab Hamburg nach Mombasa. Airline sollte die Turkish Airline mit Zwischenstopp in Istanbul sein.
Nun teilt der Reiseveranstalter mit, dass die Flüge mit TK von Seiten der TK gecanceled wurden. Reiseveranstalter bietet Ersatzflüge ab
Frankfurt an, aber mit Aufpreis.
Frage: Welche Rechte hat der Kunde gegenüber dem Reiseveranstalter. Muss er den Aufpreis akzeptieren? Gibt es Schadenersatz für die weitere Anreise mit dem Zug nach Frankfurt?
Dazu sollte man wissen, dass die TK seit 3 Jahren nicht mehr nach Mombasa fliegt, die Flüge aber anbietet und dann regelmäßig mit Vorlauf von wenigen Wochen storniert.
Wie ist eure Meinung?"Im Einzelnen:
Rechte gegenüber dem Veranstalter
Der Kunde hat das Recht vom Vertrag zurückzutreten. Sollten bestimmte Fristen verletzt worden sein, können auch noch Ansprüche gegenüber dem Veranstalter bzw. dessen Leistungsträger Flug in Betracht kommen.
Ferner darf der Kunde eine unbeschadete Alternative verlangen, also ohne Aufpreis und ggf. die Erstattung von Kosten, die durch eine Anreise zu einem anderen Flughafen als dem vertraglich zugesagten entstehen.
Betrachtung der Zuständigkeiten
OTA HolidayCheck bildet die Angebote von Veranstaltern lediglich ab und trägt keine Verantwortung für die vertraglichen Inhalte.
Der Veranstalter gestaltet seine Angebote über vielfältige Channels, dürfte demnach auch ein valides Angebot der TK kombiniert haben.
Falls es tatsächlich so sein sollte, dass TK "die letzten 3 Jahre" keine Operatings mehr von Hamburg nach Mombasa durchgeführt hat sollte man sich vergegenwärtigen, dass die letzten 3 Jahre gerade den LFU unfassbare Probleme aufgebürdet haben und die Streichungen nicht mutwillig erfolgten.
Noch grotesker ist allerdings der hier nicht zitierte Vorhalt des Users bellinghaus, HC in der Rolle des Vermittlers sei es "scheißegal" ob die Reisen stattfinden!?
Fazit
Betroffene mögen sich mit den hier zur Verfügung gestellten Informationen befassen, sie sind keineswegs "ausgeliefert".
Es gilt die Auffassung "pacta sunt servanda", und die Absicherung von Verträgen durch das BGB darf sich eines beispielhaften Niveaus rühmen. -
Danke vonschmeling. Wie immer auf den Punkt gebracht
