MeinKapitän / Glückskäfer Reisen
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FINGER WEG...
Die gleichen Erfahrungen mussten meine Eltern auch machen
(siehe Zitat unten von GaRoKo):MSC Opera von Kuba nach Warnemünde 12.04.-07.05.2016
Diese Firma arbeitet mit dem Geld....bis zur letzten Minute,...anders kann man sich dieses Geschäftsgebaren nicht erklären.
Wie ein UPS-Paket sollten meine Eltern von Flughafen Köln nach Mailand Bergamo
gebracht werden ....der Weiterflug ging dann vom ca 100 km entfernten Flughafen Mailand-Malpensa nach Kuba....Nach Recherche erfuhr ich, dass der 1. Flug mit Ryan Air durchgeführt wurde,Kosten hierfür: Pro Person € 12,99 + € 25,00 Gepäck...
gebucht wurde seitens mein Kapitän am 11.02.2016 und
die Zahlung ging dann doch schon am 05.04.2016 bei Ryan Air ein, somit also eine Woche vor Reisebeginn!!!Logischer Weise erklärt dies auch, warum man auf Nachfragen in der Telefonhotline seitens der Mitarbeiter keine Informationen bekommen kann; ich wurde von einer Mitarbeiterin sogar ausgelacht.
FINGER WEG VON DIESEM REISEBÜRO !!!
Urlaub sollte anders beginn
Überflüssiges Zitat entfernt!
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In dem Hotel am Ende unserer Reise (2 Ü in Venedig nach der Kreuzfahrt) mussten wir vor Ort das Frühstück bezahlen.
Nach telefonischer Kontaktaufnahme mit mein Kapitän d.h. und Einreichen der Kreditkartenrechnung, habenwir vom RV den Betrag zurücküberwiesen bekommen.
So wie es vorher in der Reiseausschreibung beschrieben war.
Auch hier können wir nichts negatives berichten.
Danke
Sabine -
So auch uns hat es erwischt,am26.11.2015 Reisebestätigung für Kreuzfahrt im September 16 Barcelona-Barcelona erhalten,eine Woch später hohe Anzahlung gemacht,Anfang Juli wegen Buchungs Nummer für Daten eingabe bei Norwegian gefragt,Antwort haben Wir noch nicht.
Am 6.7.16 wurde die Reise wegen zuwennig Teilnehmern Storniert.Am 7.7. Nachgefragt ob es für diese Reise noch Plätze gibt,da sagte mann mir ja es sind noch Plätze da.Komisch wenn für das gleiche Datum ein Tag vorherr abgesagt wird.Auch sollte ich am 7.7 gleich ein Alternativ Angebot bekommen,bis jetzt noch kein Anruf erfolgt.
Bin ja mal gespannt wie viele Monate ich auf mein Geld warten muss.
Schade hatten uns so gefreut,müssen jetzt wohl in den sauren Apfel beißen und viel Teurer Direkt Buchen.
Das war das erste und letzte mal bei diesem Veranstalter!!!!!!!!!!!!!!!!!! -
Endlich geschafft!
Nach Mahnbescheid durch das Gericht war unser Geld am 05.07. auf dem Konto unseres Anwaltes. 70 (!) Tage nach dem Storno durch das Unternehmen.
Übrigens "hilginho": ich weiß ja nicht, bei welchen Reiseunternehmen 4 bis 6 Wochen für die Rückzahlung normal sein sollen . Ich hatte im Vorfeld nur einen Fall, in dem eine Rückzahlung erforderlich war und das Geld hatte ich nach 10 Tagen auf dem Konto, genau so, wie es mir von "meinKapitän" auch zugesagt wurde.
Allerdings war das ein namenhaftes Unternehmen. -
Mein Kapitän.de Kreuzfahrten - NIE WIEDER (vermutlich Abzocke)
Ich bewerte hier eine Reise, die wir aus Gründen, die der Reiseveranstalter zu vertreten hat, nicht antreten konnten.
Im Januar 2016 buchten wir überMein Kapitän.de eine Kreuzfahrt mit dem Titel "Acht Länder in zwei Wochen", die am 10.09.2016 starten sollte. Die Anzahlung für die Reise war umgehend zu leisten.
Zwei Monate vor Beginn der Reise sollte die Vorgangsnummer für den Web-CheckInn erfragt werden können. Pünktlich bemühte ich mich darum, die Nummer zu erfahren. In vier(!) Telefongesprächen wurde mir jeweils von unterschiedlichen Mitarbeitern von Mein Kapitän.de mitgeteilt, ich möge in zwei Tagen nochmal anrufen, weil die Nummer noch nicht vorlag. An diesem Punkt kam ich mir das erste Mal ziemlich verkaspert vor - nicht ahnend, dass es noch schlimmer kommen würde.
Im fünften(!) Gespräch teilte mir eine Mitarbeiterin mit, dass Mein Kapitän.de diese Reise nicht veranstalten könne, weil man das Kontingent nicht erfüllt habe. Meine Ungläubkeit wich nach diversen Nachfragen der Gewissheit, dass es sich nicht etwa um einen schlechten Scherz handelt.
Ich schlug meiner Gesprächspartnerin vor, sie möge uns direkt über die Reederei MSC-Kreuzfahrten anmelden und fragte zugleich warum sie als Fachkraft(?) nicht von selbst auf diese Möglichkeit, Kunden zufrieden zu stellen, gekommen sei. Die Antwort war ein ausgedehntes Schweigen.
Auf meine Frage, wann sie uns denn mitteilen wollte, dass die Reise nicht stattfindet, bekam ich zur Antwort "na, in 2-3 Wochen wenn wir die Anzahlung zurücküberweisen". Ich hakte nach, ob sie es fair findet, Kunden, die sich auf ihren Urlaub freuen so lange im Ungewissen zu lassen und ihnen die Möglichkeit zu nehmen, ihren bereits genehmigten Urlaub mit einer Ersatzreise zu füllen. Antwort: Schweigen.
Daraufhin forderte ich die unverzügliche Rückerstattung der Anzahlung ein.
Nun versuchte ich direkt bei MSC-Kreuzfahrten, dieselbe Kreuzfahrt selbst zu buchen. Die Reise war bereits vollständig ausgebucht. Ein Anruf bei MSC ergab, dass Mein Kapitän.de keinen Versuch unternommen hatte, die uns verkaufte Reise auch tatsächlich zu vermitteln. Wir wurden dort niemals angemeldet.
Zu diesem Zeitpunkt bereits hochgradig verärgert, rief ich erneut bei Mein Kapitän.de an und hatte dieses Mal eine andere Ansprechpartnerin am Telefon. Diese fragte ich, warum mich ihre Kollegin angelogen hat statt zuzugeben, dass das Reisebüro eine rechtzeitige Anmeldung bei der Reederei schlicht verpeilt hat.
Diese Gesprächs"partnerin" behandelte mich superunhöflich wie einlästiges Insekt, das man gern schnellstmöglich loswerden möchte und beendete das Gespräch kurzerhand durch Auflegen des Hörers.Weil ich es nun genau wissen wollte, ging ich nochmal auf die Web-Seite von Mein Kapitän.de. Dort stellte ich fest, dass die geplatzte Reise weiterhin unverdrossen angeboten wird. Das ist m. E. eine absolute Unverschämtheit.
Es stellt sich die Frage, ob es zu den Geschäftspraktiken von Mein Kapitän.de gehört, zu Beginn eines Jahres Reisen anzubieten, die Anzahlungen zu kassieren und gar nicht ernsthaft zu beabsichtigen, diese Reisen auch stattfinden zu lassen. Auf diese Weise kann man mit Geld arbeiten, das einem nicht gehört. In unserem Fall mehr als ein halbes Jahr lang und wenn ich mich nicht frühzeitig um die Vorgangsnummer bemüht hätte, sogar noch 3 Wochen länger.
Sollten noch weitere Geschädigte diesen Text lesen, wäre ich für eine Kontaktaktaufnahme dankbar. Vielleicht wäre es lohnenswert zu prüfen ob diese Geschäftspraktiken in Richtung Betrug abzielen.
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zäpi:
So auch uns hat es erwischt,am26.11.2015 Reisebestätigung für Kreuzfahrt im September 16 Barcelona-Barcelona erhalten,eine Woch später hohe Anzahlung gemacht,Anfang Juli wegen Buchungs Nummer für Daten eingabe bei Norwegian gefragt,Antwort haben Wir noch nicht.
Am 6.7.16 wurde die Reise wegen zuwennig Teilnehmern Storniert.Am 7.7. Nachgefragt ob es für diese Reise noch Plätze gibt,da sagte mann mir ja es sind noch Plätze da.Komisch wenn für das gleiche Datum ein Tag vorherr abgesagt wird.Auch sollte ich am 7.7 gleich ein Alternativ Angebot bekommen,bis jetzt noch kein Anruf erfolgt.
Bin ja mal gespannt wie viele Monate ich auf mein Geld warten muss.
Schade hatten uns so gefreut,müssen jetzt wohl in den sauren Apfel beißen und viel Teurer Direkt Buchen.
Das war das erste und letzte mal bei diesem Veranstalter!!!!!!!!!!!!!!!!!!Am 8.7 erhielt ich von !! Glückskäfer Reisen !!!ein Anruf das ich die Reise doch antreten kann oder eine andere Reise.Da wir gerade im Reise Büro vor Ort gerade eine schöne Reise ins Östliche Mittelmeer zu den gleichen Konditionen und Reise Datum auf mein Schiff gebucht hatten,habe ich dieses verneint.Es wurde gesagt anfang der Woche werde das Geld angewiesen,am 15.7 noch kein Geld da,noch einmal Nachgefragt und heute 19.7 ist das Geld da was für ein Glück
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Nie wieder
mein kapitän.de
kann mich nur an meine vorgänger anschliessen
das reisebüro ist der letzte verein -
Lind-24:
In dem Hotel am Ende unserer Reise (2 Ü in Venedig nach der Kreuzfahrt) mussten wir vor Ort das Frühstück bezahlen.
Nach telefonischer Kontaktaufnahme mit mein Kapitän d.h. und Einreichen der Kreditkartenrechnung, habenwir vom RV den Betrag zurücküberwiesen bekommen.
So wie es vorher in der Reiseausschreibung beschrieben war.
Auch hier können wir nichts negatives berichten.
Danke
SabineG LÜ C K W U N S C H !!!
Wir waren auch auf dieser Reise vom 30.04.12.05.2016.
Anstelle des gebuchten und zunächst bestätigten 4*- Hotels in Venedig (ebenfalls: Best Western St- Elena) bekamen wir eine Woche vor Reisebeginn die Nachricht, daß wir auf dem Lido di Venezia untergebracht werden sollten (einfache Bed & Breakfast- Pension am Ende der Insel).Unser sofortiger telefonischer Protest sowie Schreiben an RV blieben ohne Wirkung - ebenso unsere (schriftliche) Forderung nach angemessener Reisepreis-Minderung unmittelbar nach Beendigung der Reise.Hat jemand aus diesem Forum bessere Resultate erzielt?
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NOCHMAS WARNUNG VOR MEIN KAPITÄN
also ich telefoniere im moment 5 mal am tag mit mein kapitän und ncl
am sonntag sollen wir fliegen und aufs schiff gehen.
die unterlagen sollen eine woche vorher da sein.
bei rückfrage letzten freitag hies es : die unterlagen sind da und werden montag rausgeschickt.
am montag hies es: die unterlagen sind da und werden heute oder morgen rausgeschickt
am dienstag früh rief ich an, hies es: die unterlagen gehen heute raus.daraufhin machte ich den vorschlag sie abzuhohlen, worauf ich 15 minuten in eine warteschleife kam. anschlissend sagte man mir:
die unterlagen sind von ncl nochgarnicht da, aber man kümmert sich.darauf rief ich ncl an.
die sagten mir: die unterlagen können nicht verschickt werden, da die reise garnicht bezahlt ist.
wieder anruf mein kapitän
antwort dort: alles quatsch die reise ist seit einer woche bezahlt
wieder bei ncl angerufen: dort rief man dann bei mein kapitän an und die sagten zu ncl: wir überweisen gleich das gelddarauf ncl zu mir: wenn das geld morgen da ist machen die ,die unterlagen fertig und dann kann ich sie im internet morgen abend ausdrucken
Fazit: du wirst von meinkapitän von hinten bis vorne verarscht, und den angestellten ist es scheiss egal,die erzählen irgendeinen quatsch um dich loszuwerden.aber wirklich kümmern tut sich keiner.
also wer keinen stress haben will, sollt seine reise woanders buchen. es giebt genug eisebüros,die seriöser sind
mich und meinen bekanntenkreis sehen die nicht wieder -
letzte meldung zu mein kapitän
wen es intressiert,
also nachdem wir nun gestern den ganzen tag telefoniert haben, unter anderem auch mit easy jet, da wir ja nun auch angst hatten ob denn überhaupt unsere flüge bezahlt sind,
haben wir uns heute morgen bei ncl eingeloggt und konnten unsere unterlagen ausdrucken. also die reise kann los gehen.
aber glaubt mal nicht das irgendeine information von dem reisebüro kam.geschweige denn eine entschuldigung.
wenn wir nicht alles alleine zusammengeklüngelt hätten., währe es vermutlich im chaos gelandet.
bis jetzt 16.56 uhr keine einzige infoo vom reisebüroecht das letzte der verein
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Hände weg von - meinKapitän.deAuch wir buchten die Kreuzfahrt "Acht Länder in zwei Wochen" im Oktober letzten Jahres für den reisetermin 10.9.16. Am 5. 11.15 (eine Woche später) leisteten wir unsere Anzahlung. Von MeinKapitän.de wollten wir dann unsere Kabinennummer erfragen. Dort wurde uns mitgeteilt, dass sie diese er von MSC bekommen, wenn die Reisegruppe voll ist. Kam uns schon spanisch vor, aber naja, man glaubt an das Gute im Menschen.
Zwei Monate vor Beginn der Reise sollten wir die Vorgangsnummer erfragen. Dies ist der nächste fragwürdige Punkt, warum teilt meinKapitän.de uns die Vorgangsnummer nicht per Mail mit, die Rechnung ging doch auch darüber.
Dann erging es uns wie vielen. Nach dem 5. Telefonat wurde uns dann mitgeteilt, dass die Reise wegen zu geringer Teilnahme nicht stattfindet.
HÄÄÄ ??? was spielt das für eine Rolle bei einer Kreuzfahrt. Dort muss doch keine Gruppe voll sein, man kann doch auch 5 oder 10 Kabinen buchen?
Für die Rückzahlung der Anzahlung braucht man 6 - 8 Wochen, obwohl in deren AGB steht, die Anzahlung wird unverzüglich erstattet.
Ein Einschreibebrief mit Rückantwort wird an ein Postfach geleitet und dort einfach nicht abgeholt. Auf der Post wurde mir gesagt, der Empfänger hat ein Postfach eingerichtet und dann geht die ganze Post dorthin.
Also das stinkt alles zum Himmel.---Nie wieder----, wir buchen beim nächsten Mal bei einem richtigen Reiseunternehmen , auch wenn es etwas teurer ist, aber man erspart sich viel Frust und Ärger.
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Wir haben am 29.07.2016 über SecretEscapes gebucht. MSC Opera 06.-20.10.2016.
Anzahlung über SecretEscapes. Vermittler/Reiseveranstalter ist MeinKapitän.
Schiff inklusive Flug und Transfer. Umgerechnet 50% günstiger, als wenn man dies auf MSC direkt bucht. Also schon mal ein Hammerpreis.
Reisesicherungsschein kam mehrere Tage später per Post.
Auf E-Mails wird immer innerhalb 1-2 Tage reagiert.
Diese Woche sollen wir die MSC Nummer erhalten.
Am 01.09.2016 ist der Restbetrag fällig
Laut AGB kann MeinKapitän die Reise bis 28 Tage vorher stornieren/absagen.
Soweit die neutralen Fakten/Eckdaten.
MSC hält sich übrigens zu diesem Thema sehr bedeckt: aus rechlichen Gründen dürfen die keine Auskunft geben.
Meine Meinung:
Will man ein Schnäppchen machen (so wie wir), ist es eigentlich verständlich, dass es unter Umständen nicht den gewohnten Kundenservice gibt. Irgendwo kostet ja Qualität und Service auch seinen Preis, das muss einem klar sein. Bis jetzt können wir nichts negatives berichten, alles im Fluss, ich berichte weiter.Anbei eine Info von einer guten Bekannten, die ein kleines Reisebüro besitzt.
Jetzt verstehe ich ein wenig die Hintergünde.Grüße Michael
Tja, also tatsächlich kann man als Reisebüro eine Gruppe auflegen, blockt dann eine bestimmte Kabinenzahl und verkauft diese. Bekommt man nicht genügend los, um Gruppenstatus zu behalten, streicht einem die Kreuzfahrtgesellschaft die Gruppenkonditionen, sprich: den zusätzlichen Gewinn, den man an den Kunden weitergeben kann (oder nicht).
Die ... Vorgehensweise ist: man bekommt für die Gruppenreise eine sehr lange Optionsfrist, z.B. 8 Wochen lang (aber niemals erst kurz vor Reisebeginn endend, sondern sehr langfristig, meist so ein halbes bis ein Jahr vorher). Innerhalb dieser Optionsfrist bewirbt man die Reise und versucht, die Mindestzahl an Kabinen die man für die Gruppenkonditionen braucht, zu verkaufen.
Gelingt das nicht, storniert man die Gruppe - und das sagt man den bereits gebuchten Kunden bei Buchung!Also: vorgemerkt bis zum Optionsende vorbehaltlich Erreichen der Mindestteilnehmerzahl. Bei allen Gruppenbuchungen, z.B. über Busveranstalter oder große Anbieter wie ...oder ... gilt, dass bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl auch bis 4 Wochen vorher noch storniert werden kann. Das ist also tatsächlich immer ein bisschen Risiko bei Gruppenbuchungen.
Gruppenkonditionen staffeln sich, das ist das nächste Problem: also ich habe zum Beispiel auch eine Gruppe auf ... (Schiff) im (Monat) ....,eine kleine Gruppe von 17 Personen. 14 brauche ich für die unterste Gruppen-Konditions-Stufe. Da ich die Zusatzprovision an die Kunden weitergebe wissen die, dass sie mir etwas zurückzahlen müssen, falls mehr als 3 Personen stornieren müssten und wir den Gruppenstatus verlieren.
Hätte ich 50 Personen in der Gruppe würde ich eine deutlich höhere Zusatzprovision bekommen und bei 100 noch mal mehr....Wenn also "Euer" Reisebüro riskant kalkuliert hat und einfach mal gehofft hat 200 Personen über den dann günstigen Preis zu buchen und verkauft danndoch nur 50 Plätze - tja, dann würden die drauflegen , wenn sie Euch den angesetzten Preis geben würden. Also werden sie die Gruppe evtl. absagen.
Wie lange sie das dürfen weiß ich allerdings auch nicht - da müsste man im Kleingedruckten zu den Buchungsbedingungen dieser speziellen Reisen nachlesen, die liegen Euch vielleicht vor?
Die Buchungsnummer von MSC....hmmmm, kann ich mir nur so erklären, dass es noch keine einzelnen Buchungsnummern pro Kabine gibt, weil das Reisebüro der Reederei noch nicht gemeldet hat, wie viele Kabinen überhaupt gebucht wurden- hört sich leider nicht soooo gut an, klingt eher so, als ob wirklich noch in den Sternen steht, ob überhaupt Kabinen abgenommen werden.
Hakt bei dem Reisebüro bzw. Gruppenanbieter nach, mehr kann ich da auch nicht raten. Wenn ich über Drittanbieter bei MSC was buche (z.B. weil es über ... oder so günstigere Angebote gibt, eben z.B. auch solche Gruppengeschichten), dann bekomme ich die Vorgangsnummern immer sofort von meinem Anbieter und kann mit MSC alles direkt machen....
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So eine Unseriösität und Geldgier habe ich in meinem fast 80jährigem Leben noch nicht erlebt.
Nach jahrelanger Krankheit und dann dem Tod meiner Frau sollte die LUXUS-Reise 2 Tage Mailand, Kreuzfahrt Mailand-Barcelona mit dem Kreuzfahrtschiff MSC ARMONIA und 2 Tage Barcelona Ablenkung bringen.
Am 22.2.16 habe ich die Reise für den Zeitraum 01.04.16 bis 05.04.16 telefonisch bei dem Reiseanbieter mein Kapitän.de Glückskäfer Reisen gebucht .Am 27.02.16 wurde mir die Reisebestätigung und AGB postalisch zugestellt.Aus der Reisebestätigung ergaben sich noch Fragen.Am 29.02.16 wurden die Fragen am Telefon gestellt: 1.wann gehen die Flüge?Antw. noch nicht bekannt, 2.von welchem Flughafen gehen die Flüge? Antw. noch nicht bekannt 3. welches Hotel ist in Mailand gebucht ? Antw. noch nicht bekannt. 4. sind die Hotels mit Frühstück? Antw. nein,die Kunden wünschen kein Frühstück.
Noch am selben Tag habe ich wegen der Unklarheiten die Reise storniert.Am nächsten Tag hatte ich die Stornorechnung im Briefkasten.Den AGB´s entnehme ich, dass 80 % Stornogebühr sich auf Sonderreisen beziehen.Bei Sonderreisen sind aber bei der Buchung solche Details bekannt.
Andere Reiseanbieter erheben Stornogebühren bei Stornierung der Reise bis 30 Tage vor Reiseantritt, auch bei Flug und Schiffsreisen, von 35 bis 40 %.
Aufgeschreckt von den hohen Stornogebühren habe ich am 02.03.16 bei dem Reiseanbieter angerufen und bei einem Herrn S. die Stornierung zurück genommen.Er hat mir versichert, dass dies kein Problem ist und meine Buchung weiterläuft.Es wurde auch schriftlich an den Reiseanbieter meine Rücknahme zugestellt.
Bis zum 30.03.16 hatte ich noch keine Reiseunterlagen und habe mich deshalb beim Reiseanbieter gemeldet.Mit Erstaunen erfuhr ich , dass meine Rücknahme der Stornierung nicht anerkannt wurde.In einer E-Mail sei mir angeboten worden,für 100€ könne die Stornierung in eine Festbuchung umgewandelt werden.Die E-Mail habe ich nicht gelesen,da ich als Rentner keine Aktivitäten am PC durchführe.Weder ein Brief noch ein Telefonat erreichte mich zu dieser Sache.
Mein ganzer Kontakt/Buchungsablauf erfolgte postalisch und über Telefon.
Am 31.03.16 wurde mir eine Gutschrift in Höhe 20 % vom Reisepreis überwiesen. Verwendungszweck : Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht.Demnach wurde die Reise nicht durchgeführt .
Vor Gericht am 09.08.16 wurde vom Glückskäfer-Anwalt jedoch behauptet,die Reise sei durchgeführt worden.Weiter wurde von ihm erklärt, dass ich am 02.03.16 nicht mit einem Herrn S., sondern mit einer Frau H. gesprochen hätte, die spontan 100€ für die Rücknahme der Stornierung mir angeboten hätte.Diese angebliche Tatsache wurde plözlich nach 5 Monaten und 4 Tage vor Gerichtstermin erklärt.
Zeugen kann ich nicht bringen und die Zeugen des Reiseanbieters werden ihren Job nicht in Gefahr bringen.
Es gibt seriöse Reiseveranstalter und es gibt solche wie Glückskäferreisen.Unsere Erfahrungen mit diesen Veranstalter sollten wir weitererzälen.
Wurde nun die Reise vom 01.04.16 bis 05.04.16 durchgeführt ? Vielleicht kann sich jemand dazu äußern. -
UPDATE
MeinKapitän / Glückskäfer Reisen
MSC Opera 06.-20.10.2016.
Montag: 15.08.2016
Mails werde nicht mehr zeitnah (1-2 Tage) beantwortet.
Noch keine MSC Vorgangsnummer erhalten, laut Telefonat findet die Reise statt, wir sollen uns bitte in 2 Wochen noch einmal melden -
Nicht zu glauben!
Wie berichtet wurde unsere Kreuzfahrt ja am 13.6.16 mit sehr komischen Begründungen storniert. Nachdem wir direkt über eine Reederei eine andere Kreuzfahrt gebucht haben und gut erholt aus dem Urlaub kamen, haben wir uns wieder mit mein.Kapitän auseinandergesetzt.
Nach Ablauf der angekündigten 8 Wochen habe ich mal wieder telefoniert...mit der Aussage:"Das Geld wird Ende nächster Woche überwiesen sein"... muss man nicht weiter kommentieren.
Mittlerweile haben wir Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen und werden nach Ablauf des genannten Zahlungstermins weitere Schritte einleiten - dann warten wir nämlich seit 10 Woche (!) auf unsere Rückzahlung! -
Antwort auf Traveller 307:
Nach Absage unserer Kreuzfahrt, von der nur zufällig erfuhr, als ich die Vorgangsnummer erfragen wollte, hatte ich eigentlich nicht vor, wie so viele andere Geschädigte/Verprellte wochen-/monatelang auf die Rückzahlung unserer Anzahlung zu warten. Also setzte ich eine Frist innerhalb der die Zahlung erfolgen sollte. Natürlich passierte nichts. Darauf hin beantragte ich über das Amtsgericht einen Mahnbescheid. Gegen diesen legte der Rechtsanwalt von MeinKapitän, der übrigens den gleichen Nachnamen trägt wie der Geschäftsführer (Zufälle gibt´s - man glaubt es kaum) Widerspruch ein.
Man ist bei diesem Unternehmen tatsächlich der Ansicht, dass ein Rückerstattungsanspruch nicht besteht. Ich kann mich jedoch nicht daran erinnern, jemals einen Schenkungsvertrag geschlossen zu haben. Nun wird die Justiz (mal wieder) mit einer Klagesache beschäftigt, deren Rechtslage eindeutig ist.
Für ein Vorgehen dieser Weise finde ich keine angemessenen Worte. "Dreist" trifft es auf Grund der Harmlosigkeit nicht.
Ich stehe mit einigen Geschädigten in Kontakt um Material für das bevorstehende Klageverfahren zu sammeln.Lieber Traveller, ich wünsche Ihnen mehr Erfolg, als wir bisher hatten.
Eine gute Nachricht: Beim Amtsgericht Charlottenburg ist bisher (noch) kein Insolvenzverfahren anhängig. Wenn dieses"Reiseunternehmen" jedoch weiterhin Beinahe-Kunden in Serie verprellt wird sich das in Kürze ändern. -
UPDATE 2
MeinKapitän MSC Opera 06.-20.10.2016.Meine detaillierten Mail Fragen vom13.08. wurden am 18.08 per Mail beantwortet.
Habe in dieser Mail die Vorgangsnummer erhalten. Ferner heute (19.08.) einen Anruf von einem Mitarbeiter erhalten.Wir müssen nach 2 Tagen die Kabinen wechseln, kann sich aber (hoffentlich) ändern. Liegt bei MSC. Nicht wirklich schlimm, eher ein wenig lästig...
Zusamenfassung:
Wir haben uns fast von den ganz negativen Berichten "runter ziehen lassen".
Mein Tipp: sachlich ran gehen, auch versuchen, diesen Markt ein wenig zu verstehen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, bucht "Premium" zu den normalen (erheblich teueren Standard) Katalog Preisen.Oder anders herum: will ich 30 - 50% sparen, es sportlich sehen.
Ich gehe zum Discounter, da dort die Ware "primitiv", langweilig und ohne Beratung verkauft wird /wurde.
Will ich das nicht, gehe ich zum Fachgeschäft, bezahle dann aber auch bewusst mehr für diesen Service. Ich habe ja die Wahl
Es gibt sicherlich ganz viele zufriedene Kunden, aber von denen wird man nie etwas lesen/hören?
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Ich freue mich ehrlich für Alle, bei denen die Reise, die sie gebucht haben in Angriff genommen werden kann.
Bei allen anderen ist - soweit ich das richtig überblicke - das größte Problem nicht etwa die abgesagte Reise. So eine Absage kann man verschmerzen. Das ist im Reisegeschäft halt so.
Was die Betroffenen auf die Palme bringt ist der Umstand, dass MeinKapitän/Glückskäferreisen zunächst nicht, wie es sich namhafte RV ( z. B. DERTouristik) in ihren AGB selbst auferlegen, den Kunden unverzüglich von der Reiseabsage unterrichten, sondern einfach bequem auf eine telefonische Nachfrage des Betroffenen warten um die Absage dann zu verkünden.
Und als sei das noch nicht kundenunfreundlich genug, wurden die Betroffenen, mit denen ich bisher telefoniert habe, mit der Behauptung belogen, man habe versucht sie anzurufen, konnte sie jedoch nicht erreichen.
Als sei das noch nicht unverschämt genug, bleibt MeinKapitän zudem noch auf den geleisteten Anzahlung sitzen und ignoriert damit die eigenen AGB, in denen steht, dass bei Absage durch den RV geleistete Zahlungenunverzüglichzurückerstattet werden.
Wenn man dann mittels Mahnbescheid versucht an die Rückzahlung zu gelangen,wird kurzerhand der Anspruch darauf - ohne Begründung - in Abrede gestellt.
Diese Praktiken, lieber MichFra, machen die meisten die sich hier äußern, stinkwütend.
Nur weil man eine kostengünstige Reise buchen will, muss man nicht hinnehmen, dass Anzahlungen nicht, oder erst nach Wochen/Monaten erstattet werden. Rechtsvorschriften gelten gleichermaßen für Billig- und qualitativ hochwertige Anbieter.
Und - nein! Nur weil ich ein Schnäppchen machen möchte, muss ich nicht zwangsläufig damit rechnen, dass ich in ein Gerichtsverfahren gedrängt werde, nur weil ich meine Anzahlung (also etwas, was mir gehört!) zurück erhalten möchte.
Hier geht es nicht um Qualitäts- oder Serviceeinbußen während der Durchführung einer Reise, sondern um das bewußte Zurückhalten fremden Eigentums.
Die ganz vielen zufriedenen Kunden sind sicher die, deren Reisen durchgeführt wurden und die daher nicht um die Rückgabe ihres Geldes kämpfen müssen.
Deshalb dürften sie wohl auch keinen Grund haben, die Öffentlichkeit zu suchen.Auf der anderen Seite stehen aber auch Geprellte, die bereits unglücklicherweise den gesamten Reisepreis entrichtet haben und die, weil meinKapitän das Geld nicht erstattet, überhaupt nicht verreisen können, weil sie den vierstellen Betrag nicht ein weiteres Mal zur Hand haben.
Aufruf: Ich würde mich über weitere Kontaktaufnahmen in Hinblick auf mein bevorstehendes Gerichtsverfahren freuen.