Aktuelle Hinweise u. Fragen zur Sicherheit im Türkeiurlaub
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@DarthCadeus
@trave175
Zustimmung.Reisekunden informieren sich nicht oder immer weniger bei Hc und dem Reiseforum bei ihrer Reisevorbereitung, da sie immer weniger Hilfe und Information erhalten. Gerade hier in diesem Thread wird das deutlich. Hinweise auf Sicherheitsrisiken werden als Provokation gerügt.
Die meisten Touristen können sich ein eigenes Bild von einem Reiseland, in diesem Fall Türkei, machen.Es ist eindeutig belegt, dass in diesem Jahr über 40% weniger Touristen im Land Urlaub gemacht haben.
Diese als Dummchen oder Lieschen Müller hinzustellen, die nichts, aber nichts begreifen, führt sicherlich nicht dazu, diese wieder als Türkeifans zu gewinnen.Richtig, das Sicherheitsrisiko ist in vielen Urlaubsgebieten der Türkei nicht größer als in anderen Urlaubsregionen, vielleicht noch weniger. Dass nichts geschieht, dafür sorgt der Staat mit erhöhtem Militär- und Polizeieinsatz. Ob dies zum Wohlbefinden beiträgt?
Wer so etwas denkt, wird sich sicherlich in diesem Land nicht wohlfühlen. Und Wohlbefinden ist das wichtigste Kriterium für einen gelungenen Urlaub.
Und die vielen Lieschen Müller verbringen nicht ihren Urlaub zu Hause auf dem Balkon, wie häufig hier geätzt wird.
Sie machen einfach anderswo Urlaub, wie die Statistiken zeigen.Den Nick des angesprochenen User korrigiert und den Rest editiert, da das hier völlig OT ist.
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@wolf2011:
Das mit dem Radius x ist gut beobachtet und beschrieben. Sicher ist es jedem überlassen, seine Variable nach seinem Empfinden zu definieren, aber es lohnt sich, sie zu betrachten. Je größer man sie ansetzt, umso unschärfer wird das Gesamtbild.Beispiel: 2015 betrug der Ausländeranteil in Deutschland 9,72% (hier). Das Bild, das sich hieraus ergibt, ist aber unscharf. In Bayern betrug er im gleichen Zeitraum 11,5%, in Thüringen jedoch nur 1,9% (ibidem). (Dass in Thüringen die Braunen mit am lautesten schreien, sie würden von der Ausländerflut erdrückt, zeigt, wie sehr sie von dieser Unschärfe profitieren, aber das nur nebenbei).
Wenn man für den Radius x bei der Einschätzung der Sicherheitslage auch die ganze Türkei nimmt, wird das Bild noch unschärfer. Laut Bild-Zeitung hier, die sich als Quelle auf dpa und Anadolu beruft, gab es 2016 insgesamt 484 Anschläge mit447 Toten in der Türkei, davon nur zwei Anschläge ohne einen einzigen Todesfall in der Provinz Antalya. (Auch wenn ich mich auf die Bild-Zeitung als Quelle mit Unbehagen berufe, tendenziell dürften diese Zahlen stimmen).
Auf jeden Fall zeigt es, dass eine zu hohe Ansetzung des Faktors x ein ungenaues Bild ergibt. Wenn ich für x einen Faktor von 200 km um einen beliebigen Badeort in der Türkei ziehe, komme ich für 2016 auf zwei Anschläge mit 0 Todesfällen.Aber, wie vonschmeling schon mehrfach schrieb, Statistik ist ein Arxxxloch, wenn es einen persönlich trifft oder betrifft, egal wo.
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Der letzte unsinnige Gesprächsverlauf wurde komplett entfernt.
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@DarthCadeus
@trave175
Zustimmung.Reisekunden informieren sich nicht oder immer weniger bei Hc und dem Reiseforum bei ihrer Reisevorbereitung, da sie immer weniger Hilfe und Information erhalten. Gerade hier in diesem Thread wird das deutlich. Hinweise auf Sicherheitsrisiken werden als Provokation gerügt.
Die meisten Touristen können sich ein eigenes Bild von einem Reiseland, in diesem Fall Türkei, machen.Es ist eindeutig belegt, dass in diesem Jahr über 40% weniger Touristen im Land Urlaub gemacht haben.
Diese als Dummchen oder Lieschen Müller hinzustellen, die nichts, aber nichts begreifen, führt sicherlich nicht dazu, diese wieder als Türkeifans zu gewinnen.Richtig, das Sicherheitsrisiko ist in vielen Urlaubsgebieten der Türkei nicht größer als in anderen Urlaubsregionen, vielleicht noch weniger. Dass nichts geschieht, dafür sorgt der Staat mit erhöhtem Militär- und Polizeieinsatz. Ob dies zum Wohlbefinden beiträgt?
Wer so etwas denkt, wird sich sicherlich in diesem Land nicht wohlfühlen. Und Wohlbefinden ist das wichtigste Kriterium für einen gelungenen Urlaub.
Und die vielen Lieschen Müller verbringen nicht ihren Urlaub zu Hause auf dem Balkon, wie häufig hier geätzt wird.
Sie machen einfach anderswo Urlaub, wie die Statistiken zeigen.Den Nick des angesprochenen User korrigiert und den Rest editiert, da das hier völlig OT ist.
@hema2812 sagte:
Richtig, das Sicherheitsrisiko ist in vielen Urlaubsgebieten der Türkei nicht größer als in anderen Urlaubsregionen, vielleicht noch weniger. Dass nichts geschieht, dafür sorgt der Staat mit erhöhtem Militär- und Polizeieinsatz. Ob dies zum Wohlbefinden beiträgt?
Reisekunden informieren sich nicht oder immer weniger bei Hc und dem Reiseforum bei ihrer Reisevorbereitung, da sie immer weniger Hilfe und Information erhalten.
Hinweise auf Sicherheitsrisiken werden als Provokation gerügt.
Woher willst Du das wissen? Belege alle drei Behauptungen!!!
Wenn du diese nicht belegen kannst, sind sie irrige und z.T. bösartige Behauptungen und Verleumdungen, die viele Urlauber unverhältnismäßig beunruhigen könnten und somit absolut unbrauchbar und sogar schädlich - da rufschädigend - sind.
Zitat und Antwort korrekt getrennt!
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@DarthCadeus
@trave175
Zustimmung.Reisekunden informieren sich nicht oder immer weniger bei Hc und dem Reiseforum bei ihrer Reisevorbereitung, da sie immer weniger Hilfe und Information erhalten. Gerade hier in diesem Thread wird das deutlich. Hinweise auf Sicherheitsrisiken werden als Provokation gerügt.
Die meisten Touristen können sich ein eigenes Bild von einem Reiseland, in diesem Fall Türkei, machen.Es ist eindeutig belegt, dass in diesem Jahr über 40% weniger Touristen im Land Urlaub gemacht haben.
Diese als Dummchen oder Lieschen Müller hinzustellen, die nichts, aber nichts begreifen, führt sicherlich nicht dazu, diese wieder als Türkeifans zu gewinnen.Richtig, das Sicherheitsrisiko ist in vielen Urlaubsgebieten der Türkei nicht größer als in anderen Urlaubsregionen, vielleicht noch weniger. Dass nichts geschieht, dafür sorgt der Staat mit erhöhtem Militär- und Polizeieinsatz. Ob dies zum Wohlbefinden beiträgt?
Wer so etwas denkt, wird sich sicherlich in diesem Land nicht wohlfühlen. Und Wohlbefinden ist das wichtigste Kriterium für einen gelungenen Urlaub.
Und die vielen Lieschen Müller verbringen nicht ihren Urlaub zu Hause auf dem Balkon, wie häufig hier geätzt wird.
Sie machen einfach anderswo Urlaub, wie die Statistiken zeigen.Den Nick des angesprochenen User korrigiert und den Rest editiert, da das hier völlig OT ist.
@hema2812 sagte:
Reisekunden informieren sich nicht oder immer weniger bei Hc und dem Reiseforum bei ihrer Reisevorbereitung, da sie immer weniger Hilfe und Information erhalten. Gerade hier in diesem Thread wird das deutlich.
(...)
Wer so etwas denkt, wird sich sicherlich in diesem Land nicht wohlfühlen.
Unter die Hellseher gegangen, @hema2812?
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@hema2812 sagte:
Reisekunden informieren sich nicht oder immer weniger bei Hc und dem Reiseforum bei ihrer Reisevorbereitung, da sie immer weniger Hilfe und Information erhalten. Gerade hier in diesem Thread wird das deutlich.
(...)
Wer so etwas denkt, wird sich sicherlich in diesem Land nicht wohlfühlen.
Unter die Hellseher gegangen, @hema2812?
Zwar dürfte die Behauptung, es gäbe mehr Sicherheit in den türkischen Urlaubsgebieten als anderswo nicht unbedingt beunruhigend auswirken, allerdings darf man sich schon fragen, welche Einblicke hema hat um derlei Behauptungen mit dem Nimbus von Fakten der Forenwelt zur Verfügung zu stellen?!
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In Tunesien hat ein Attentäter zig' Menschen am Strand erschossen . Ist es da verwunderlich, wenn die Hotels geschützt werden?
In der Türkei gab es 26 Anschläge im letztem Jahr und mir würde es ein Gefühl von "Sicherheit" geben, wenn Militär und Polizei präsent sind, auch vor den Hotels und Urlaubsgebieten.
Für Viele, ja, befremdlich. Aber, wer mal z.B. in Israel war oder auch Ägypten, hat das schon immer so erlebt und auch hier in Deutschland wird immer mehr Präsenz durch bewaffnete Polizei gezeigt, denn wir sind ja auch Opfer von Anschlägen.
Mich stört oder beunruhigt das nicht. Die Zeiten haben sich halt geändert, auch für uns. -
In Tunesien hat ein Attentäter zig' Menschen am Strand erschossen . Ist es da verwunderlich, wenn die Hotels geschützt werden?
In der Türkei gab es 26 Anschläge im letztem Jahr und mir würde es ein Gefühl von "Sicherheit" geben, wenn Militär und Polizei präsent sind, auch vor den Hotels und Urlaubsgebieten.
Für Viele, ja, befremdlich. Aber, wer mal z.B. in Israel war oder auch Ägypten, hat das schon immer so erlebt und auch hier in Deutschland wird immer mehr Präsenz durch bewaffnete Polizei gezeigt, denn wir sind ja auch Opfer von Anschlägen.
Mich stört oder beunruhigt das nicht. Die Zeiten haben sich halt geändert, auch für uns.Sie sind überaus präsent - auch im Bereich der Hotelanlagen, aber eben nicht säbelrasselnd und weithin sichtbar.
Das ist für die Lage dort viel effizienter, als ein Säbelrasseln à la Domplatte o.ä. Orte. -
Das sehe ich auch so, vonschmeling. Ich weiß auch, dass auch in anderen Urlaubsgebieten wie in Spanien durchaus Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden - auch dort ist man sich bewusster als mancher Touri, dass jederzeit etwas passieren kann. Aber eben nicht vor dem Hotel oder am Strand mit der Uzi im Anschlag. Da kann sich nämlich ganz schnell mal ein Schuss oder sogar eine Salve lösen, die dann den Touri und nicht den Terroristen trifft.
@Reiseamazone, du darfst dir ganz sicher sein, dass der türkischen Politik, mag man über sie denken wie man will, ganz außerordentlich am Schutz der Touristen gelegen ist, schließlich sind sie eine überaus wichtige Einnahmequelle, von der man nicht noch mehr verlieren will. Mir ist es auch weitaus wichtiger, dass Anschläge verhindert werden, als die Präsenz von bis an die Zähne bewaffneten Sicherheitsfuzzis nach einem Massaker.
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Bei dem Nachtclub in Istanbul hat das wohl nicht funktioniert, diese unsichtbare Präsenz und Abschreckung. Trotz aller Vorwarnungen und Informationen des AA im Vorfeld.
Echt, das ist so fürchterlich ... traurig ... -
Ja, es ist fürchterlich und traurig, aber eben Istanbul und nicht Lara. In Megastädten und Schmelztiegeln ist es weitaus schwieriger, vorbeugende Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen als in strategisch überschaubaren Urlaubsregionen.
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Bei dem Anschlag auf den Nachtclub sind die Sicherheitskräfte anscheinend die ersten Opfer gewesen.
... und war die Präsenz der Polizei in der Stadt überaus sichtbar - soviel also zur Wirksamkeit von Abschreckung, bzw. dem Drehen des Amazonenfähnchens nach dem Wind ...
Allein der Vergleich ist grotesk! -
@ Holginho. Anscheinend ... ja, ich habe aber nur von einem getötetem Sicherheitsbeamten gelesen.
Wenn man Infos über mögliche Anschläge hat, muss man Militär und eine große Präsenz zeigen.
Gerade vor einem so elitärem Club, der die westliche Welt präsentiert.
Das ist wohl nicht so geschehen, weil es die Besucher/Urlauber (scheinbar) stört.
Zeit, etwas zu ändern Türkei. -
Noch so hohe Sicherheitsmaßnahmen können das Risiko eines Anschlages allenfalls verringern, gänzlich verhindern können sie einen solchen jedoch nicht - wie in der Vergangenheit leider gefühlt unendliche male gesehen.
Die Frage ist nur, welches Ziel die Terroristen ins Auge nehmen. Dies scheinen in der Türkei (derzeit) keine Touristen zu sein. Dies kann so bleiben, muss es jedoch nicht.
„Wir kommen, um euch zu schlachten“, so die Aussage des getöteten Berlin-Attentäters. Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, was im Kopf eines solchen zum allen bereiten Massenmörders vor sich geht und was die Ziele der Hintermänner sind.
Sollten sich jene XXX (jede mir durch den Kopf gehende Bezeichnung würde die Wortersetzung aktivieren) dazu entschließen, ein bestimmtes Ziel anzugreifen, so dürften sie früher oder später auch hierzu in der Lage sein - unabhängig von den Sicherheitsmaßnahmen.
Es ist traurig, in welchen Zeiten wir leben. -
Genau so ist es, und halte ich deshalb auch dieses Geschrei nach noch mehr waffenstarrender "Präsenz" für unsinnig.
Ansonsten müsste man sich in Israel ja wahnsinnig geborgen und sicher fühlen können ... -
Meiner Meinung nach schreckt ein bewaffneter Soldat am Eingang erstmal schon potentielle Attentäter ab. Ob diese Sicherung funktioniert hängt aber stark von dessen Aufmerksamkeit ab. Ein Sturmgewehr trägt man nicht gerade in der Hosentasche.
Versteckte Sicherheitsmaßnahmen halte ich für weniger effizient, da diese erst greifen, wenn es bereits Opfer gegeben hat.
Ich halte es für unsinnig, als verantwortlicher Politiker in so einer Situation nicht mehr "waffenstarrende Präsenz" zu versprechen.
Sicherlich kann man Attentate nicht verhindern. Dazu ist die "Angriffsfläche" einfach zu groß. Man kann sie aber erschweren und mit einem möglichst hohen Risiko für den Attentäter verbinden.
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Für mich ist dieser Artikel, ob des Anschlages und auch der Entwicklung/Sicherheit in der Türkei sehr lesenswert.