Lidl Busrundreise Höhepunkte des Westens USA
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Hallo zusammen,
hat jemand von euch erfahrung mit der Rundreise .
weil der Preis ist sehr gut meiner Meinung und ich möchte meiner Frau die Reise vielleicht Anfang August zum Geburtstag schenken .
wir sind das Erstemal in den USA und allein mit dem Auto kommt für uns leider nicht in frage.
Die Reise geht 15 Tage und davon 11 Tage Rundreise und dann noch 3-4 Tage Las Vegas für insgesamt 1600€ pro Person .vieleicht hat ja jemand Erfahrungsberichte für mich
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Hallo und Willkommen hier im USA Forum,
ich habe mal etwas zurück geblättert, es hat die Frage schon mal gegeben und auch die Höhepunkte des Westens kommen mir vom Titel her bekannt vor.
Ich habe allerdings nur diesen gefunden und
auch diesen.Bei den Busreisen ist immer die Problematik der doch ziemlich langen Fahrtstrecken und dagegen wenig Zeit vor Ort. Kannst du schreiben wie genau die Tour aussieht, welche Km gefahren werden und wo die Ü sind.
Das hilft vielleicht etwas bei der Einschätzung.
LG
Bine -
hier gab es was zu einer Reise von FTI[/ulr] und hier aus 2013 [url=https://www.holidaycheck.de/thema-FTI+USA+East+West+Coast+Combination+vom+27+09+2013+11+10+2013-id_245217.html]klick.
Jetzt habe ich auch die Höhepunkte des Westens gefunden, wenn auch in diesem Thread von MeiersVielleicht hilft das ja etwas. Ich war bisher immer mit Mietwagen unterwegs und kann es eigentlich nur empfehlen. Aber du hast es ja für euch ausgeschlossen....
LG
Bine -
Entdecken Sie Amerikas Westen. Die Höhepunkte des Westens, das sind die aufregendsten und schönsten Städte der USA sowie atemberaubende Landschaften. Sie erleben Los Angeles, San Francisco und besuchen die berühmten Nationalparks. Im Anschluss genießen Sie weitere 4 Nächte im Entertainment-Paradies Las Vegas !
Reiseverlauf:
- Tag: Anreise. Flug von Frankfurt nach Las Vegas, Flughafenassistenz und Transfer zu Ihrem Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in Las Vegas.
- Tag: Las Vegas - Death Valley – Bakersfield (ca. 600 km). Nach dem Frühstück durchqueren Sie (bei geeigneten Temperaturen) auf dem Weg nach Pahrump und Shoshone die Nevada-Wüste und erreichen das ca. 85,5 m unter dem Meeresspiegel liegende Death Valley. Besichtigung des Furnace Creek, der Stovepipe Sanddünen und des Borax Minen Museums. Weiterfahrt nach Bakersfield und Übernachtung.
- Tag: Bakersfield – Yosemite – Modesto (ca. 470 km). Morgens fahren Sie zum Yosemite National Park, einem der schönsten Parks in Kalifornien, der im Jahre 1984 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde. Bei der Durchfahrt sehen Sie Half Dome, Yosemite Valley und (insbesondere im Frühling) die Wasserfälle Bridalveil und Yosemite. Weiterfahrt und späte Ankunft im Raum Modesto, wo Sie übernachten.
- Tag: Modesto - San Francisco (ca. 150 km). Heute fahren Sie nach San Francisco. Nach Ankunft erleben Sie auf einer Stadtrundfahrt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Financial District (Transamerica Pyramid), den Union Square, Chinatown und natürlich die weltbekannte Golden-Gate-Brücke, die Sie nach Sausalito führt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung z.B. für einen Bummel entlang des berühmten Piers 39, im Viertel Fishermans Wharf. Hier befinden sich zahlreiche Souvenirläden, Cafes und Restaurants, die überwiegend Fischspezialitäten anbieten. Übernachtung im Raum San Francisco.
- Tag: San Francisco – Carmel – Lompoc (ca. 520 km). Fahrt in Richtung Monterey. Die Stadt war Ende des 18. und Anfang des 19. Jhd. ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen. Nach dem Mittagessen (nicht inbegriffen) Besuch der charmanten Stadt Carmel. Anschließend fahren Sie auf dem 17-Mile-Drive, einer privaten, wunderschönen Küstenstraße und sehen den Pebble Beach, einen der berühmtesten Golfplätze Amerikas. Spätnachmittags Weiterfahrt nach Lompoc, wo Sie übernachten.
- Tag: Lompoc - Santa Barbara – Santa Monica - Los Angeles (ca. 240 km). Morgens fahren Sie nach Santa Barbara und können die weitläufigen Strände, palmenbepflanzten Buchten und die spanische Architektur bewundern. Am Nachmittag Weiterfahrt Richtung Los Angeles mit Stopp in Santa Monica, wo Sie Zeit haben zum Bummeln oder Faulenzen am Strand. Abends Ankunft und Übernachtung in Los Angeles.
- Tag: Los Angeles. Während der Stadtbesichtigung sehen Sie u.a. das exklusive Beverly Hills, den Business District und das Mexikanische Viertel. Die Rundfahrt führt des Weiteren am Hollywood Boulevard entlang zu den Handabdrücken der berühmten Stars am Mann’s Chinese Theater. Übernachtung in Los Angeles.
- Tag: Los Angeles – Flagstaff/Williams (ca. 710 km). Nach dem Frühstück Fahrt in Richtung Arizona. Unterwegs steht ein Besuch der alten Minenstadt Calico Ghosttown auf dem Programm. Weiterfahrt und Übernachtung im Raum Flagstaff/Williams.
- Tag: Flagstaff/Williams - Grand Canyon – Page/Kanab (ca. 310 km). Am Morgen Fahrt zum atemberaubenden Grand Canyon, sicherlich ein Highlight Ihrer Tour. Sie spazieren entlang des Südrands, von deren Aussichtspunkten Sie die grenzenlose Weite der beeindruckenden Landschaft überblicken können. Sie haben die Möglichkeit einen Helikopterflug über den Grand Canyon zu buchen. Weiterfahrt und Übernachtung im Raum Page/Kanab.
- Tag: Page/Kanab – Bryce Canyon (ca. 240 km). Fahrt in Richtung Bryce Canyon Nationalpark, einer der faszinierendsten Parks in Utah, der durch seine bizarren Felsformationen und seine vielen schimmernden Farben besticht. Übernachtung im Raum Bryce Canyon.
- Tag: Bryce Canyon – Zion – St. George – Las Vegas (ca. 400 km). Ein Tag voller Kontraste wartet auf Sie. Am Morgen besuchen Sie den Zion Nationalpark, der Sie mit seiner einzigartigen, vom Wind und der Kraft des Virgin Rivers geschaffenen Landschaft, erstaunen wird. Weiterfahrt ins von den Mormonen gegründete St.George mit Tempelbesuch (Außenbesichtigung). Anschließend Weiterfahrt nach Las Vegas und Übernachtung. An diesem Abend besteht optional die Möglichkeit „Las Vegas by night“ zu buchen.
- – 14. Tag: Las Vegas. Erleben Sie die aufregende Wüstenstadt auf eigene Faust. In Las Vegas finden Sie Unterhaltung zu jeder Tages- und Nachtzeit. Versuchen Sie Ihr Glück in einem der zahlreichen Kasinos an einem einarmigen Banditen, shoppen Sie nach Herzenslust oder nutzen die Gelegenheit einfach nur zum Entspannen.
- Tag: Abreise. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.
- Tag: Ankunft in Deutschland.
Unterbringung:
Hotelbeschreibung Mittelklasse-Hotels:
Ausstattung: Lobby mit Rezeption. Doppelzimmer: mit Bad oder Dusche/WC, Fön und TV. Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. -
Das ist die genaue Reisebeschreibung und was sagst du dazu ?
Gruß Daniel -
Moin! Was kostet denn die Sache? Ich hab das nach den angegebenen Teilentfernungen mal zusammengerechnet. Es sind gut 3.600 km und für das "erste Mal" in den USA sieht mir das nach echtem Stress aus. An einem Tag über 700 km in einem Bus, ich glaube, das wäre nichts für mich.
Wenn man irgendwo völlig entspannt Auto fahren kann, dann in Nordamerika und vor allem in den menschenleeren Weiten des Westens, wo es immer "geradeaus" geht. Ich plädiere also, auch wenn es das erste Mal ist, unbedingt für den Miet-PKW. Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen. Ein paar Dinge gilt es zu beheizigen, wie das erlaubte Rechtsabbiegen an roten Ampeln, wenn es nicht durch ein Schild verboten wird (spätestens wenn sie hinter einem hupen, merkt man, dass man was nicht weiß) oder dass man auf mehrspurigen Fernstraßen auch rechts überholen darf....
Den nur kurzen Aufenthalt in San Francisco würde ich durchaus um einen ganzen Tag verlängern, denn da gibt's jede Menge zu gucken. Viel Spaß!
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Hallo Daniel,
danke für die Beschreibung. Puh, das ist schon viel was angefahren wird, aber halt alles nur "angekratzt". Gerade bei dem Beispiel S.F. an nur 1 Tag ist für die tolle Stadt mehr Sünde als Sehenswürdigkeiten anzusehen.....Das muss man wirklich für sich selbst entscheiden, man kann es bestimmt machen aber meine persönliche Art zu urlauben wäre es nicht.
Darf ich dich fragen, warum die Autoreise nicht in Frage kommt?
LG
Bine -
Der preis ist klasse.
MIR wäre das zu viel fahrerei in der kurzen zeit und ich hasse busfahrten.
ist ein bissel wie eine japanische reisegruppe, europa in 4 tagen.
wenn deine frau unbedingt mal unter allen umständen in die USA möchte und dies die einzige möglichkeit ist, mach es.
ansonsten würde ich mich den vorschlägen meiner vorschreiber anschliessen. -
Habe bei Lidl im Netz mal geschaut, finde die Webseite aber sehr unübersichtlich und habe als Reisezeit dann nur den Winter gefunden. Wenn es dann so ist, dann wäre die Reisezeit dafür nicht ideal. Falls es im Frühjahr oder Herbst etwas teurer wäre, dann unbedingt die bessere Zeit wählen.
Gila -
Gila ich habe auch mal auf die Anbieterseite gesehen. Es gibt den 20.9.für 1869 € und den den 4.10. für 1769 €
Einen späteren Zeitpunkt würde ich auch nicht wählen. Aber ich denke dafür ist der reis o.k. und wenn man sich auf die Busfahrt einlassen will, sicher eine tolle Reise.O.T. : sehr schön dazu übrigens auch das Buch: Hopp! Es geht weiter. Vom Glück und Unglück eines Reiseleiters im Wilden Westen von Oliver Tappe

LG
Bine -
Hallo,
Busrundreisen wurden hier ja schon öfter diskutiert, prinzipiell halte ich es aus verschiedenen Gründen wie die Vorposter und fahre in den USA selber.
Aber 2010 habe ich zum 50 Geburtstag meines Vaters im Rahmen einer 3 1/2 wöchigen West USA Tour auch 1 Woche Busrundreisenerfahrung sammeln können.Das war die erste Woche von der Meiers Weltreisen Tour bis Las Vegas, wir sind damals "von Seattle kommend in LA in den Bus eingestiegen", ich muss zugeben dass ich angenehm überrascht war, es aber trotzdem nicht länger als eine Woche machen würde und es auch seitdem nicht mehr gemacht habe.
MEINE Erfahrungen, vielleicht sind die ja hilfreich
Positiv:
- Man erfährt mehr als man sich selbst jemals "anlesen" kann
- Hotspots, die kann man sich natürlich selber auch raussuchen, aber ein guter Guide weiß die und der Fahrer findet auch sofort dort hin
- Man kann mehr km zurücklegen, ich mein selber versuche ich (auch in den USA) die Distanzen in einem vernünftigen Ausmaß zu halten und nur in Ausnahmefällen "Kilometer zu fressen" (bei mir persönlich beginnt das Streckenabhängig mit mehr als 350 bis 500 km), wenn du im Bus über 600 km an einem Tag fährst merkst du das weniger, da du ja nicht selber fährst
Negativ
- Aufstehen zwischen 05:00 und 06:30
- Kein Urlaub, ich meine ich fliege in die USA um das Land zu entdecken, trotzdem plane ich es so, dass ich erholt nach Hause komme, sprich mit "lazy days" zwischendrinnen, was 2 - 3 Tage am selben "netten" Fleck in einem gehoberen Hotel sein können, bzw. (in meinem Fall) im Westen zum Abschluß min 5 - X Tage in San Diego/La Jolla um zu relaxen DAS hast du hier nicht, hier hast du USA in komprimiertester Form=> du wirst mehr sehen als du selber bewerkstelligen könntest, aber rechne (falls du den auch wollen solltest) nicht mit einen all zu großen Erholungsfaktor
- Grober Überblick, kA ob das wirklich negativ ist hängt wohl davon ab was man sich erwartet, aber so eine Busrundreise ist für mich eine Einsteigerreise, denn die Nationalparks hast du an einem Tag bzw. nur ein paar Stunden=> schön um einen "1ten Blick zu erhaschen" wirklich entdecken tust du sie da natürlich nicht, ich habe es damals gemacht weil mein Vater noch nie in den USA war und bei nur 2 1/2 Wochen Zeit möglichst viele Ziele abhaken wollte, er war zufrieden!
Unsicherheitsfaktoren:
- Mitreisende,
unsere Truppe vom Alter zwischen geschätzt 10 - 70 (=> Familen, Paare, Einzelreisende...) und Nationalitäten (großteils Deutsche, aber auch Österreicher&Schweizer) her bunt gemischt war spitze. Wenn Treffpunkt um 13:00 beim Bus war, waren alle um spätestens 12:55 drinnen!
Klar finden sich Gruppen, aber wir kamen eigentlich mit allen Mitreisenden (rund 40) mal kürzer oder länger ins plaudern=> ohne Ausnahme sehr nett und "Kameradschaftlich" dementsprechend wurde am Abend auch immer noch gemeinsam gegessen, getrunken nd Fotos verglichen und auch die Busfahrten waren kurzweilig. - Der Guide&Buschauffeur
Unser Guide war flexibel (wenn man zB mal um 1/2 Stunde längeren Aufenthalt irgendwo gefragt hat), Sie hat wirklich unbeschreiblich viel gewusst (lebte damals auch schon seit rund 30 Jahren in USA) und der Buschauffeur hat auch schon mal aufs Gas gedrückt, denn komischerweise war auch ein 2ter Bus unterwegs, die meistens weniger Aufenthaltszeit bei den Sights hatten (die waren auch nicht mir Ihrem Guide zufrieden) und trotzdem zeitgleich/später als unser Bus beim nächsten Spot waren...
Wertungsfrei:
- Die Mittelklasse Hotels waren in unserem Fall Motels, von der Qualität her waren wir großteils zufrieden, die Lage war gelgentlich etwas abseits was uns aber auch nicht wirklich gestört hat, denn auch wenn man nicht selber fährt mahct man aufgrund des Programms am Abend meist eh nicht mehr all zu viel,
- du kümmerst dich um nichts/planst nichts
Die emailadresse vom damaligen Guide schick ich dir per PN, Sie hat sicher kein Problem damit ein Statement zu deiner Reise abzugeben bzw. vielleicht hast du ja Glück und sie ist zufällig auf Eurer Rundreise...
lg
Mario -
Danke schonmal an alle für eure Meinungen.
Ich bin jetzt schon ein bisschen ins Grübeln gekommen ,aber glaube das es das richtige wäre,weil wir viel vom Land und den Sehenswürdikeiten auf deutsch mitbekommen möchten.
Eine MietwagenRundreise kommt für uns nicht in Frage weil ich schon sehr viel mit dem Auto in Deutschland unterwegs bin.
Das PreiLeistungsverhältnis ist doch auch gut bei den ganzen Stationen ?und im Anschluss noch 3Tage Vegas finde ich auch gut.
Was denkt Ihr den sollte man sich unbedingt in Vegas oder Umgebung anschauen .
wie ist den das Wetter Mitte November im Westen und Vegas , weil ihr sagtet das es nicht die optimale Reisezeit wäre ?
@Mario : ich habe deine Reiseleiterin mal angeschrieben zwecks einer Einschätzung ...Gruss Daniel
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Hallo Daniel,
unsere Hochzeitsreise (88) war damals eine ähnliche Busreise.
Wir haben uns damlas geschworen einmal und nie wieder.
An vielen Stopps des Busses gibt es eine Toilette vor der sich immer sofort lange Schlangen bilden.
Meine Frau hat desöfteren während den Pausen vor der Toilette gestanden. Und schon ging es weiter.
Dann kamen die anderen Mitreisenden oft nicht pünktlich.
Zudem war fast immer 6 7 8 angesagt.6 Uhr wecken, 7 Uhr Koffer vor die Tür und um 8 Uhr Abfahrt.
Wenn man mit mehreren zusammensitzt, kommt schon mal öfters vor (einmal haben die ganzen Businsassen an einem riesigen Tisch gesessen), gibt es nur eine Rechnung für den gesamten Tisch. Viel Spaß dann beim bezahlen.
Jeder hat andere Interessen bei den Sehenswürdigkeiten.
Wir haben die Bustour 2 Jahre später in einem PKW wiederholt.
Dabei haben wir viel mehr gesehen.Ich fahre auch in D ca. 70000km im Jahr.
Das fahren in den Staaten kann man aber auf keinen Fall mit D vergleichen.
Dort geht alles viel ruhiger zu.Außerhalb der Städte wie LA oder SF kann es passieren das man alleine auf der Straße ist.
Das einzige was dagegen spricht alleine zu reisen wären gar keine Sprachkenntnisse.
Aber selbst in den abgelegensten Hotels oder Restaurants findet man oft jemand der deutsch spricht.In Los Angeles macht es allerdings keinen Spaß zu fahren.
In San Francisco gibt es ein günstiges Muni Ticket mit welchem man sogar mit der Cable Car fahren kann.Hotels lassen sich dank Internet ganz einfach buchen. Diese kann man sogar häufig noch am Anreistag absagen.
Ganz vergessen.
Die Busse in den Staaten haben nur eine Tür vorne, und bis der letzte draußen ist, muß der erste schon wieder einsteigen, damit der Bus pünktlich abfahren kann.
Von den Rauchschwaden vor der Tür mal ganz abgesehen.
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Hallo Daniel,
Nov. finde ich definitiv zu spät vom Reisetermin. Denn doch geringen Aufpreis würde ich in einen früheren Termin investieren, das Geld ist gut angelegt.
In L.V. ist ein Halbtagesausflug zum Valley of Fire sehr schön, abends mal in die Freemontstreet. Das geht sicher auch mit einem Bus. Es gibt auch Busse die verschiedenen Touren anbieten, ob auf deutsch - weiß ich allerdings nicht.
Ein Erlebnis ist ein Heliflug zum Grand Canyon entweder ab Vegas, da hättet ihr ja Zeit oder direkt in Tusayan.
LG
Bine -
Hallo Bine,
warum ist den November zu spät und wie ist der unterschied dann zu September/Oktober.
Gruß Daniel
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Nur kurz meinen Senf.
Wenn ich die KM-Angaben in der Beschreibung lese, wird mir schlecht. Bei den Tempolimits kann man sich ausmalen, wie lange man im Bus sitzt. Des Weiteren bin ich gerne mein eigener Herr und flexibel, wenn ich noch viel fahren kann, dann fahre ich viel, wenn nicht, halte ich an. Außerdem kann man die Route spontan umplanen.
Wenn Du in D schon viel Auto fährst und genervt bist, wirst Du es in den USA lieben...
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Danimausi82:
Hallo zusammen,hat jemand von euch erfahrung mit der Rundreise .
weil der Preis ist sehr gut meiner Meinung und ich möchte meiner Frau die Reise vielleicht Anfang August zum Geburtstag schenken .
wir sind das Erstemal in den USA und allein mit dem Auto kommt für uns leider nicht in frage.
Die Reise geht 15 Tage und davon 11 Tage Rundreise und dann noch 3-4 Tage Las Vegas für insgesamt 1600€ pro Person .vieleicht hat ja jemand Erfahrungsberichte für mich
Hallo so eine ähnlicheReise habe ich 2011 gemacht damals bei Berge und Meer gebucht. Das war auchunsere erste Reise in die USA und wir haben uns das erste Mal auch nicht mitdem Auto getraut. Ich muss sagen ich bereue es nicht es war eine wunderschöneReise wir haben viel gesehen. Sofort nach der Reise haben wir mit der Planungangefangen was wir noch sehen wollen oder wo wir eben zu wenig Zeit hatten und esnoch mal sehen wollten. Natürlich diesmal mit dem Mietwagen und 2013 sind wirdas erste Mal alleine geflogen wir waren total stolz eine Reise selbst zuplanen, Flug, Auto, Hotels zu buchen. Jetzt fliegen wir jedes Jahr in den Westen, es macht total Spaß mit Googel und diversen Forum sichdie Route zusammen zu stellen. Aber wie gesagt hätten wir die Busreise nichtgemacht, hätten wir uns nie gewagt es alleine auszuprobieren. Also wenn derPreis passt dann macht die Reise.
