Aktuelle Hinweise u. Fragen zur Sicherheit im Türkeiurlaub
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@Oliver
Danke für die Verlinkung.
Da es hier zu weit ginge, auf einzelne Punkte einzugehen, möchte ich nur einige Schlusssätze aufgreifen:
"Unseren Ländern mag es misslingen, uns zusammenzuführen, aber unsere Prinzipien können das schaffen.... Wir können die Hegemonie autoritärer Herrschaft nur zerschlagen, wenn wir zusammenstehen und uns nicht gegeneinander ausspielen lassen. Nur so werden wir eine demokratische und freie Welt schaffen." ( Quelle S. 5 )
Speziell zu diesen Sätzen und allgemein = nicht nur auf das Verhältnis Türkei / Deutschland und EU bezogen: Ein für mein Empfinden schönes Schlusswort, das eine Möglichkeit aufzeigt, an die ich in jüngeren Jahren geglaubt hätte. Im Laufe der Jahrzehnte ist mir dieser Glaube abhanden gekommen. Aus "I have a dream" wurde "I had a dream". -
@ Dandy,
bei den Beitrittsverhandlungen geht es nicht nur um die 4 Säulen des Binnenmarktes, sondern auch darum, die Kandidaten an europäische Werte heranzuführen. Das geht bereits aus der Präambel der Römischen Verträge hervor. Insgesamt jeweils ein langer und zäher Prozess. Von einer Farce kann daher nicht die Rede sein.
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@ Dandy,
bei den Beitrittsverhandlungen geht es nicht nur um die 4 Säulen des Binnenmarktes, sondern auch darum, die Kandidaten an europäische Werte heranzuführen. Das geht bereits aus der Präambel der Römischen Verträge hervor. Insgesamt jeweils ein langer und zäher Prozess. Von einer Farce kann daher nicht die Rede sein.
@hollerie: die Türkei war damals schon ein islamischer Staat. Da gibt es keine Trennung zwischen Religion, Legislative und Judikative. Das lässt sich mit unserem westlichen Demokratieverständnis nie vereinbaren. Die Aussage " die Kandidaten an europäische Werte heranzuführen" klingt in meinen Ohren ganz schön imperialistisch. Und so hat man die Türkei dann auch jahrelang behandelt. Hin und wieder einen "Knochen" hingeworfen", um sie bei Laune zu halten. Als Truppenstandort für die Nato war sie sehr wichtig und es ließen sich ja auch gute (Waffen-)Geschäfte machen. Nicht erst unter Erdogan ist die Türkei selbstbewusster geworden und pfeift auf "europäische Werte". Im Gegenteil. Mit Erdogan geht jetzt eine Rückbesinnung auf islamischen Werte und auf Nationalstolz einher. Und politisch eine Ent-Demokratisierung.
Erdogan und seine Türkei strotzen nur so vor Selbstbewusstsein - nicht zuletzt dank des Flüchtlingsabkommens. Und er zeigt auch seine Stärke durch Äußerungen und Taten. Natürlich wird er sich da besinnen und sich mäßigen, wenn man ihm mit dem Abbruch der Beitrittsverhandlungen oder einer Reisewarnung droht.
Als Deutscher (egal welcher Herkunft) würde ich mich z.Z. aber nicht darauf verlassen, dass mir mein Land bei Problemen in der Türkei helfen kann.
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@hollerie: die Türkei war damals schon ein islamischer Staat. Da gibt es keine Trennung zwischen Religion, Legislative und Judikative. Das lässt sich mit unserem westlichen Demokratieverständnis nie vereinbaren. Die Aussage " die Kandidaten an europäische Werte heranzuführen" klingt in meinen Ohren ganz schön imperialistisch. Und so hat man die Türkei dann auch jahrelang behandelt. Hin und wieder einen "Knochen" hingeworfen", um sie bei Laune zu halten. Als Truppenstandort für die Nato war sie sehr wichtig und es ließen sich ja auch gute (Waffen-)Geschäfte machen. Nicht erst unter Erdogan ist die Türkei selbstbewusster geworden und pfeift auf "europäische Werte". Im Gegenteil. Mit Erdogan geht jetzt eine Rückbesinnung auf islamischen Werte und auf Nationalstolz einher. Und politisch eine Ent-Demokratisierung.
Erdogan und seine Türkei strotzen nur so vor Selbstbewusstsein - nicht zuletzt dank des Flüchtlingsabkommens. Und er zeigt auch seine Stärke durch Äußerungen und Taten. Natürlich wird er sich da besinnen und sich mäßigen, wenn man ihm mit dem Abbruch der Beitrittsverhandlungen oder einer Reisewarnung droht.
Als Deutscher (egal welcher Herkunft) würde ich mich z.Z. aber nicht darauf verlassen, dass mir mein Land bei Problemen in der Türkei helfen kann.
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Welche "Verhandlungstaktik" und worauf zielt er Deiner Meinung nach ab?
M.E. sind seine "Verhandlungen" mit und Äußerungen zu Europa rein taktischer Natur und alles, was er tut, dient erstmal nur dazu, sich innenpolitisch zu stärken und eine von großen Teilen des Volkes gestützte Alleinherrschaft zu errichten, wobei er leider ziemlich erfolgreich ist bisher. Die Position der Stärke, welche er demonstriert und sich in seinen Äußerungen widerspiegelt, beruht auf dem Wissen, daß die Türkei für den Westen immer noch als Brückenkopf sehr wichtig ist. Ist seine Macht erstmal innertürkisch so gefestigt, wie er sich das vorstellt, wird er auf Beitrittsverhandlungen auch öffentlich nen großen Haufen setzen und das anstreben, was ihm m.M.n. wirklich vorschwebt, nämlich der entscheidende Staat in der muslimischen Welt zu werden und damit ein Global Player.So lange er sich in der Türkei an der Macht hält und seine Position weiterhin stärkt, sollte man nicht allzuviel auf irgendeine wie auch immer gelagerte Einflußnahme Europa`s in der Türkei geben, für mich ist das alles nur taktisches Geplänkel und wird unter seiner Führung auf keine diplomatischen Lösungen mehr hinauslaufen. Unterschätzen sollte man auch nicht die in Deutschland lebenden gut 3 Millionen Türkischstämmigen, die während des Votums schon deutlich Flagge gezeigt haben, ein weiteres Ass in seinem Ärmel. Da sollte man nicht erwarten, daß Erdogan so einfach einen Rückzieher macht wie bei Putin, in dessen Land sich übrigens nur 1/20(!) der bei uns lebenden Anzahl befindet. Daneben weiß Erdogan genau, daß Deutschland erstmal innereuropäischen Konsens erreichen muß und aus geschichtlichen Gründen schon gar nicht so resolut auftreten kann wie Rußland. Deshalb ist es m.E. eher blauäugig, die jetzige Situation mit der seinerzeitigen zu Rußland zu vergleichen, oder gar davon auszugehen, daß der Möchtegernkalif den Schwanz einzieht, nur weil "wir" mit Abbruch der Beitrittsverhandlungen oder Reisewarnung drohen!
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Welche "Verhandlungstaktik" und worauf zielt er Deiner Meinung nach ab?
M.E. sind seine "Verhandlungen" mit und Äußerungen zu Europa rein taktischer Natur und alles, was er tut, dient erstmal nur dazu, sich innenpolitisch zu stärken und eine von großen Teilen des Volkes gestützte Alleinherrschaft zu errichten, wobei er leider ziemlich erfolgreich ist bisher. Die Position der Stärke, welche er demonstriert und sich in seinen Äußerungen widerspiegelt, beruht auf dem Wissen, daß die Türkei für den Westen immer noch als Brückenkopf sehr wichtig ist. Ist seine Macht erstmal innertürkisch so gefestigt, wie er sich das vorstellt, wird er auf Beitrittsverhandlungen auch öffentlich nen großen Haufen setzen und das anstreben, was ihm m.M.n. wirklich vorschwebt, nämlich der entscheidende Staat in der muslimischen Welt zu werden und damit ein Global Player.So lange er sich in der Türkei an der Macht hält und seine Position weiterhin stärkt, sollte man nicht allzuviel auf irgendeine wie auch immer gelagerte Einflußnahme Europa`s in der Türkei geben, für mich ist das alles nur taktisches Geplänkel und wird unter seiner Führung auf keine diplomatischen Lösungen mehr hinauslaufen. Unterschätzen sollte man auch nicht die in Deutschland lebenden gut 3 Millionen Türkischstämmigen, die während des Votums schon deutlich Flagge gezeigt haben, ein weiteres Ass in seinem Ärmel. Da sollte man nicht erwarten, daß Erdogan so einfach einen Rückzieher macht wie bei Putin, in dessen Land sich übrigens nur 1/20(!) der bei uns lebenden Anzahl befindet. Daneben weiß Erdogan genau, daß Deutschland erstmal innereuropäischen Konsens erreichen muß und aus geschichtlichen Gründen schon gar nicht so resolut auftreten kann wie Rußland. Deshalb ist es m.E. eher blauäugig, die jetzige Situation mit der seinerzeitigen zu Rußland zu vergleichen, oder gar davon auszugehen, daß der Möchtegernkalif den Schwanz einzieht, nur weil "wir" mit Abbruch der Beitrittsverhandlungen oder Reisewarnung drohen!
Vielen Dank für die sachlichen Beiträge - und damit schließe ich für heute ab.
LG und schönen Feierabend!
Sokrates
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Guten Morgen!
Der Thread ist wieder geöffnet....
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Welche "Verhandlungstaktik" und worauf zielt er Deiner Meinung nach ab?
M.E. sind seine "Verhandlungen" mit und Äußerungen zu Europa rein taktischer Natur und alles, was er tut, dient erstmal nur dazu, sich innenpolitisch zu stärken und eine von großen Teilen des Volkes gestützte Alleinherrschaft zu errichten, wobei er leider ziemlich erfolgreich ist bisher. Die Position der Stärke, welche er demonstriert und sich in seinen Äußerungen widerspiegelt, beruht auf dem Wissen, daß die Türkei für den Westen immer noch als Brückenkopf sehr wichtig ist. Ist seine Macht erstmal innertürkisch so gefestigt, wie er sich das vorstellt, wird er auf Beitrittsverhandlungen auch öffentlich nen großen Haufen setzen und das anstreben, was ihm m.M.n. wirklich vorschwebt, nämlich der entscheidende Staat in der muslimischen Welt zu werden und damit ein Global Player.So lange er sich in der Türkei an der Macht hält und seine Position weiterhin stärkt, sollte man nicht allzuviel auf irgendeine wie auch immer gelagerte Einflußnahme Europa`s in der Türkei geben, für mich ist das alles nur taktisches Geplänkel und wird unter seiner Führung auf keine diplomatischen Lösungen mehr hinauslaufen. Unterschätzen sollte man auch nicht die in Deutschland lebenden gut 3 Millionen Türkischstämmigen, die während des Votums schon deutlich Flagge gezeigt haben, ein weiteres Ass in seinem Ärmel. Da sollte man nicht erwarten, daß Erdogan so einfach einen Rückzieher macht wie bei Putin, in dessen Land sich übrigens nur 1/20(!) der bei uns lebenden Anzahl befindet. Daneben weiß Erdogan genau, daß Deutschland erstmal innereuropäischen Konsens erreichen muß und aus geschichtlichen Gründen schon gar nicht so resolut auftreten kann wie Rußland. Deshalb ist es m.E. eher blauäugig, die jetzige Situation mit der seinerzeitigen zu Rußland zu vergleichen, oder gar davon auszugehen, daß der Möchtegernkalif den Schwanz einzieht, nur weil "wir" mit Abbruch der Beitrittsverhandlungen oder Reisewarnung drohen!
Ich bin nicht der Meinung, dass Deutschland "aus geschichtlichen Gründen" nicht so resolut wie z.B. Russland auftreten kann. Der zweite Weltkrieg liegt bekanntlich über 70 Jahre zurück, sodass sich alle Deutschen, die jünger als 90 sind, nichts haben zu Schulden kommen lassen.
Abgesehen davon versteht Herr E. nur eine Sprache: Wirtschaftlicher Druck. Und den kann jeder einzelne Urlauber ausüben, indem er eben nicht mehr in die Türkei reist. Eine Vielzahl tut dies ja bereits.
Verhandlungen der Politiker "mit eingezogenem Schwanz" bringen überhaupt nichts.
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Komme gerade wieder aus der Türkei. Diesmal bei Rückflug keine "Schikanen" am Airport.
Ansonsten war es wie immer, sehr schön. Von evtl. zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen etc. nix mitbekommen.
Mit wem wir auch sprachen...antrafen...Freundlichkeit pur...
Nun geplant...Winter-Lauftraining rund um Side. -
erhard50, ich habe mir auch nichts zu Schulden kommen lassen, zumindest in der Beziehung

Dennoch denke ich, daß vieles in unserer Außenpolitik immer noch geschichtlich belastet ist und wir auch bei Hilfsprojekten immer mit an vorderster Front stehen. Ob zu Recht, mag ich ehrlich gesagt nicht beurteilen, denn Gott sei Dank war ich damals nicht dabei. Allerdings finde ich schon, daß eine Generation durchaus auch für die Taten ihrer Väter und Großväter Verantwortung tragen sollte, sowie sie ja auch Gutes für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder tun möchte.
Was den Großkalifen angeht, wie gesagt, meine Meinung ist, daß ihm Verhandlungen mit Deutschland mal komplett an der Stirn vorbeigehen und er diese nur zur Machtdemonstration beim eigenen Volk nutzt. Den wirtschaftlichen Druck teutonischer Urlauber auf Herrn E und seine Gefolgschaft überschätzt Du m.E. gewaltig, im Gegenteil, ich denke, selbst eine Reisewarnung wäre ihm gar nicht so unrecht, die könnte er bestens zur weiteren Dämonisierung seines Feindbildes nutzen und auch die hier lebenden Türken dadurch noch intensiver an sich heranziehen.
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erhard50, ich habe mir auch nichts zu Schulden kommen lassen, zumindest in der Beziehung

Dennoch denke ich, daß vieles in unserer Außenpolitik immer noch geschichtlich belastet ist und wir auch bei Hilfsprojekten immer mit an vorderster Front stehen. Ob zu Recht, mag ich ehrlich gesagt nicht beurteilen, denn Gott sei Dank war ich damals nicht dabei. Allerdings finde ich schon, daß eine Generation durchaus auch für die Taten ihrer Väter und Großväter Verantwortung tragen sollte, sowie sie ja auch Gutes für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder tun möchte.
Was den Großkalifen angeht, wie gesagt, meine Meinung ist, daß ihm Verhandlungen mit Deutschland mal komplett an der Stirn vorbeigehen und er diese nur zur Machtdemonstration beim eigenen Volk nutzt. Den wirtschaftlichen Druck teutonischer Urlauber auf Herrn E und seine Gefolgschaft überschätzt Du m.E. gewaltig, im Gegenteil, ich denke, selbst eine Reisewarnung wäre ihm gar nicht so unrecht, die könnte er bestens zur weiteren Dämonisierung seines Feindbildes nutzen und auch die hier lebenden Türken dadurch noch intensiver an sich heranziehen.
Immerhin ist der Türkeitourismus von 2015 auf 2016 um ca. 30 % zurückgegangen. 2017 soll es wohl einen weiteren Rückgang geben. Ich gebe dir natürlich recht, dass die wirtschaftlichen Folgen in erster Linie das "normale Volk" betreffen und nicht diesen Herrn, der in Saus und Braus in seinem 1.000 Zimmer-Palast residiert.
Zu beeindrucken ist er aber offensichtlich doch. So hat der russische Reiseboykott durch Putin (der ja ein ähnliches Kaliber wie E. ist) sogar zu einer Art Canossa-Gang durch E. geführt, sodass Putin inzwischen den Boykott aufgehoben hat.
Das Rumgeeiere unserer Regierung beeindruckt diesen Burschen natürlich in keiner Weise. Bis heute gibt es keine Reisewarnung. Wenn man bedenkt, dass E. Frau Merkel aufs Übelste beleidigt hat (im Grunde alle Deutschen), ist das für mich umso unverständlicher.
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Hallo,ihr wisst aber schon,wie der Thread heißt? Was hat die Beleidigung von Herrn E. mit einer Reisewarnung zu tun.Soll ich jetzt nicht mehr in die Türkei fliegen,um Herrn E.zu schaden oder,weil man dort,warum , auch immer nicht sicher ist ?
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Hallo,ihr wisst aber schon,wie der Thread heißt? Was hat die Beleidigung von Herrn E. mit einer Reisewarnung zu tun.Soll ich jetzt nicht mehr in die Türkei fliegen,um Herrn E.zu schaden oder,weil man dort,warum , auch immer nicht sicher ist ?
Die Beleidigungen haben sehr wohl etwas mit der Sicherheit der Reisenden zu tun. Ein Mensch, der nicht davor zurückschreckt, Frau Merkel und andere als Nazis zu bezeichnen, findet auch nichts dabei, deutsche Staatsbürger ins ********* sperren zu lassen; und das hat er ja auch bereits getan.
Wer trotzdem meint, sorglos in die Türkei reisen zu können, soll das von mir aus gerne tun. Der sollte dann aber auch nicht Unterstützung von seiten unserer Regierung erwarten, wenn etwas passiert.
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Die Beleidigungen haben sehr wohl etwas mit der Sicherheit der Reisenden zu tun. Ein Mensch, der nicht davor zurückschreckt, Frau Merkel und andere als Nazis zu bezeichnen, findet auch nichts dabei, deutsche Staatsbürger ins ********* sperren zu lassen; und das hat er ja auch bereits getan.
Wer trotzdem meint, sorglos in die Türkei reisen zu können, soll das von mir aus gerne tun. Der sollte dann aber auch nicht Unterstützung von seiten unserer Regierung erwarten, wenn etwas passiert.
@erhard50 sagte:
Wer trotzdem meint, sorglos in die Türkei reisen zu können, soll das von mir aus gerne tun. Der sollte dann aber auch nicht Unterstützung von seiten unserer Regierung erwarten, wenn etwas passiert.
Solange es keine offizielle Reisewarnung gibt, verantwortet es die Regierung sehr wohl und muss ihrer Fürsorgepflicht nachkommen.
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Ich heiße es nicht gut, was in der Türkei abgeht, aber @ erhard50, Du weißt aber schon, dass es i.d.R. gebürtige Türken sind, welche zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit erlangt haben, die dann z.B. bei Einreise inhaftiert wurden. Ich habe noch (fast) keinen Bericht gefunden, in dem deutsche Staatsangehörige, welche nie im Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit waren, Probleme hatten.
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Tschuldigung Frankenstephan ... was ist mit dem Menschenrechtler Peter Steudtner? Informiere dich mal bitte besser.
Im übrigen finde ich jeden, der ungerechtfertigt eingesperrt wird, einen zuviel! -
@Reiseamazone1970, lese bitte meinen Beitrag genau! Ich habe u.a. geschrieben "i.d.R." und dann liest Du vielleicht auch noch: "Ich habe noch (fast) keinen Bericht gefunden..."
Danke!
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@Reiseamazone1970, lese bitte meinen Beitrag genau! Ich habe u.a. geschrieben "i.d.R." und dann liest Du vielleicht auch noch: "Ich habe noch (fast) keinen Bericht gefunden..."
Danke!