Währungskrise Ägypten
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Vik62, schon richtig gesagt, aber es fehlt die Analyse des Bildungsbegriffs. Leider gilt in den staatlichen Schulen immer noch Auswendigrezitieren von Koransuren als Bildung, aber so mancher Minimarktverkäufer mit x Jahren Schule braucht für 3x2 + 2x4 einen Taschenrechner und ebenso für Rückgeldsumme auf 50 LE.
Besagten Bettelkindern habe ich früher leider vergeblich in Dahab wenigstens Schutz ihrer eigenen Umwelt versucht beizubringen, leider immer erfolglos: Hier habt ihr einen Müllsack, sammelt ihn voll mit Müll am Strand, dann bekommt ihr 10 LE. Ich habe niemals diese 10 LE bezahlen müssen, auch nie einen Müllsack abgegeben.
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super Idee mit dem Müllsack. Das merke ich mir.... obwohl ich auch meine das es hoffnungslos ist.
Zur Bildung, ja es braucht nocht zeit, viel Zeit, aber der Grundstein ist gelegt. Ich habe Hoffnung. -
Vik62:
super Idee mit dem Müllsack. Das merke ich mir.... obwohl ich auch meine, das es hoffnungslos ist.
Zur Bildung, ja es braucht nocht Zeit, viel Zeit, aber der Grundstein ist gelegt. Ich habe Hoffnung. -
Florian80w - was nützt das, wenn sich die Strukturen nicht ändern? Solange keine Einsicht bei Teilen der Bevölkerung besteht und man immer in alten Mustern denkt, wird sich nichts ändern. Hast Du eventuell einen Tipp, wie "Empfängnisverhütung" in Ägypten aussehen soll? Dabei bitte nicht vergessen, dass hier überwiegend nach dem Koran gelebt wird.
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@ Sabaelcher
Doch, ich hätte da sogar zwei Tipps. Schritt 1: Es müssen möglichst sofort per verpflichtendem Dekret der Islamobersten aus Kairo sämtliche lokalen Moscheevorbeter ins Boot geholt werden. Wenn jeder von denen jeden Freitag dem islamischen Fußvolk erklärt, dass viele Kinder und vor allem viele Söhne (schließlich entsteht statistisch pro gewollten Sohn auch eine nicht gewollte Tochter) Unheil über Familie und das ganze Land bringen, werden sie vermutlich mehrheitlich folgen. Schritt 2: Antikonzeptiva kosten Geld, aber wohl jede Frau kann bis 30 zählen. Strichliste an der Wand ab "red day 1", klare Ansage "kein Sex zwischen Strich 11 und Strich 15" kostet gar nichts. Dafür wird u. a. auf den erzkatholischen Philippinen mit großen Plakaten geworben. -
Der OANDA-Währungsrechner nennt 17,76 EGP für 1 EUR.
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@Florian80w - bitte vergesse nicht, dass für den einfachen Ägypter Kinder die Altersvorsorge sind. Der Imam wird nichts anderes vorbeten.
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@ Sabaelcher
Ich kenne natürlich die Denkweise der einfachen Ägypter. Sie ist identisch mit katholischen Drittweltstaaten und stammt aus einer Zeit, als man knapp zwei der vielen Kinder ihrerseits das fortpflanzungsfähige Alter erreichten und ihre mit 50 Jahren sterbenden Eltern mitversorgen konnten. Es kommt hinzu, dass Imam oder Pfaffe einen Teil ihrer Macht aus vielen ungebildeten Schäfchen rekrutieren.Heute sterben nicht mehr 8 von 10 Kinder frühzeitig, also hat der einfache und arme Ägypter (oder Filipino oder Subsahelbewohner) 9 Kinder jahrelang zu ernähren und ihnen sowas wie Schulbesuch zu ermöglichen. Das geht meist nicht, also versinken die Folgegenerationen zunehmend in Slums oder Squatters, sind bestenfalls Tagelöhner, können deshalb ihre Eltern nicht unterstützen, aber zeugen ebenfalls reichlich weiteren chancenlosen Nachwuchs.
Kein Staat mag die Weltpresse von alltäglich tausenden Verhungerten, jeder Staat fürchtet Rebellion, Aufstand, Plünderungen der Habenichtse, also subventioniert er massiv deren Grundbedarf - bis er sich das nicht mehr leisten kann. Und genau dort ist Ägypten jetzt angekommen. Staaten wie Quatar mögen paar Milliarden Dollar pro Jahr Hilfe zahlen, werden das aber mit dezenter Einflussnahme in Richtung fundamentalistischem Islam zu verbinden wissen. Haben sie damit Erfolg, wird es spätestens in 10 Jahren das touristische Ägyptenforum nicht mehr geben.
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@ florian, Die 2oLE habe ich miR nicht aus den Rippen gesogen genau waren es 19 +
über "Devisenrechner."
Ich schätze Endstand in 1 Monat um die 25 LE
Deine Horrorvision kann ich nicht teilen, , auch entspricht die Mentalität , dass die Kinder die Alten ernähren heute nicht mehr dem Denken, dafür ist Ägypten(mit Fernsehen und GSM)bereits zu modern.
Ägypten, also die Staatsverwaltung wird wohl oder übel das Land für einen liberalen europäischen Tourismus öffnen müssen, um wieder jene 19 % Beitrag ´´für den Etat zu bekommen, was nur mit Werbung geht. und der Entwicklug zu dem, was wir als Polizeistaat bezeichnen würden, ´denn jeder Anschlag reduziert die Bereitschaft zur Ägyptenreise. -
Hier einmal etwas zum ägyptischen Geld, mit seinen Parallen zur Türkischen Lira, als Beweis, wie eng Währungshistorie ist.
Das ägyptische Pfund, wird auf den Geldscheinen mit dschinia (Dsch , nun, ya, femininta-ta marbuta, ) bezeichnet , mit dem ersten Buchstaben dsch, in Ägypten fälschlich als G ausgesprochen, als Ginieh ,es gibt unterschiedliche Schreibweisen .
Der Piaster, also der "ägyptische Pfennig" gewissermaßen, als Kursch, wie im türkichen die Untereinheit Kurusch heisst.
Beides, die dschiniah und der Kursch sind arabischen Ursprung,Wem dieser Hinseis stört, kann ja weglesen.
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@Florian80w und Guest - wenn ich Eure Statements so lese, dann stellt sich mir die Frage: Wart Ihr wirklich schon einmal in Ägypten? Habt Ihr da ausschließlich Urlaub im Hotel gemacht? Anders kann ich mir diese Aussagen überhaupt nicht erklären. Redet mit den Leuten in Kairo, Luxor, Assuan usw. - dann werden diese Menschen Euch erklären, welche Werte sie haben. Fragt nicht nur den "supermodernen" Kellner - der ist nicht maßgeblich! Dann schon eher den Gärtner oder Zimmerboy. Und vor allen Dingen - legt nicht den europäischen Maßstab zugrunde. Unser Leben will der typische Ägypter gar nicht und das kann ich sehr gut verstehen! Die Familie hat in Ägypten einen sehr hohen Stellenwert - ganz im Gegensatz zu der Stellung in unserem Land.
Abd al-Fattah as-Sisi täte gut daran, endlich den Massentourismus zu unterbinden und sich umzuorientieren - Qualität statt Quantität / Klasse statt Masse.
Zu Guest - Ägypten ist bereits (kein Polizei- sondern) ein Militärstaat.
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@ Sabaelcher
Mein erster Tauchurlaub in Hurghada war zu einer Zeit, in der es dort noch nicht mal den Sheraton-Rundbau gab. Ich war seitdem sehr oft in diesem Land, davon ziemlich selten in sowas, das sich in jedem heutigen Reisekatalog findet, habe öfters so gewohnt wie Einheimische und auch unter ihnen gewohnt.Ja, ich kenne sogar zwei Ausprägungsformen der Bedeutung von Familie, und ich kenne exakt diese beiden Ausprägungsformen auch gut aus dem Drittweltland Philippinen.
Ausprägung 1: Familie und vor allem die Kinder und deren erfolgreiche Lebenszukunft haben sehr hohen Stellenwert. In Ägypten ist das vor allem bei der koptischen Minderheit und sowieso bei dem gebildeten und oftmals im Ausland studierten Bevölkerungsanteil so. Ein Paar hat 2-3 Kinder und kann deren bestqualifizierende Ausbildung ermöglichen. Ich war zweimal zu deren Familienfeiern eingeladen. Ähnliches habe ich bislang nur bei Exil-Iranern in D erlebt.
Ausprägung 2: Familie besteht vor allem aus möglichst vielen Söhnen. Es ist egal, in welcher Armut in der Lehmhütte mit Dreck vor der Haustür man lebt, es ist egal, ob auch nur eins der vielen Kinder länger als 4 Jahre zur Schule geht und die Chance bekommt, selbst der familiären Armut zu entfliehen. Irgend ein Sohn wird hoffentlich im Tourismus unterkommen und sein mageres Einkommen mit der joblosen Großfamilie teilen.
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Wenn Du b ereits uin Hurhgqda gwesen bist, als der sharaton-rundbau noch nicht existeirt hat - ich war 1980 dort mit Rundbaui, dann kann ich bei eerfolgreicher Anwendung einer von 4 Grundrechenarten und meinem Alter schlussfolgern,
@ saba al cher (wenn schon denn schon) Du würdest vor Neid erblassen, nennte ich Dir Personen, mit denen ich in Ägypten Umgang pflegte , als sie noch in Amt und Würde waren. vielleicht ist Dir Sahi Hawwas ein Begriff, von dem ich z.B.über Kairo schriftlich die Erlaubnis bekam mit dem Chef des Saqqara-Komplexes ind ie Gänge unter der Djoser zu gehen. oder ein Permit,von Assuan nach Abu Simbel zu fahren, solo mit eigenem kfz,
Meine eigene Reisevita, oft mehrfach , zumeist mit eigenem KFZ. Westsahara, Marrokko, Algerien/Zentralsahara, Libyen, Ägypten, Syrien, Iraq zuletzt im Nordyemen, Und da ich ganz leidlich arabisch sprechen und lesen kann, fällt mir der Kontakt zu den Menschen nicht schwer.
Nun wollen wir uns sicher hier nicht gegenseitig beweihräuchern.
DerGrund fürden füchrterlichen Zusammenbruch der ägyptischen Währung ist in nicht geringem Maße auch durch uns, durch Deutschland verursacht und zu verantworten.. begründet in unserm latenten Fremdenhass.
Die Anschläge in Tunis, auf Djerba, Soussse , in Taba , der Beschuss von Nilschiffen ,i oder der Anschlag in Dair es Baharija schlimm genug, waren doch nicht so gravierend, die Toursimus-Freundschaft mit Ägypten zu kündigen.
Millionen von Touristen fuhren jährlich von Hurghada mit klapperkisten in die Ressorts, verunglückten oft tödlich, in seltenen Fällen wurde hier darüber berichtet, vetrauten sich Fahrern an, denen vor der Abfahrt die erforderlichen Führescheine zugesteckt wurden.
Jede noch so kleine Kleinigkeit, die vielleicht einen terroristischen Hintergrund vemuten ließ, wurde genüsslich als muslimische Gewalttat breit getreten . ich kann mich noch sehr gut an das Verschwinden der egypt-airmaschine erinneren, als tagelang in den Medien von einen Anschlag gesprochen wurde
Nun bin ich sicher kein Verschwörungstheoretiker, aber die einseitige und sicher auch den Verantwortlichen in den nationalen Tourismusverbänden nicht unwillkomene anti-ägyptische /antitürkische Berichterstattung kommt dem Torusismus in Südeuropa
zugute. -
Ich gebe dir zumindest teilweise Recht: Pauschaltouristen sind eine etwas eigenartige Spezies, und Medien übrigens auch. 5000 Verkehrstote jährlich auf deutschen Straßen halten niemand von der Benutzung seines Autos ab, ein tödlicher PKW-Unfall ist bestenfalls eine lokale Zeitungsmeldung. Eine in einem Touristengebiet explodierte Bombe ist tagelang in allen Medien, es folgt prompt eine Reisewarnung des AA. Gebuchte Reisen werden sofort storniert oder umgebucht, das Neugeschäft bricht ein. In Reiseforen häufen sich die Fragen "Ist es dort überhaupt sicher?" selbst 2-3 Jahre nach einer einmaligen DIY-Bombe. Deren Urheber wollen natürlich den ihnen verhassten "verwestlichten" Staat in einer seiner Haupteinnahmequellen treffen und ruinieren, um einen "Gottesstaat" zu installieren. Sie kennen die eigenartige Psychologie der Urlauberentscheidungen und nutzen sie für ihre Zwecke gnadenlos aus.
Hinzu kommt bei viele Touristen ein irrationales Enfernungsgefühl in ihnen fremden Ländern. Niemand hat Österreichurlaub boykottiert, obwohl wenige 100 km südlich der Bosnienkrieg tobte. Aber eine in El Arish beschossene Polizeistation ist Grund genug für Urlaubsboykott nicht nur im Südsinai, sondern auch in Hurghada oder Marsa Alam.
Mitten im Kuwait-Krieg war Hurghada nahezu touristenleer, ich war mit Kumpels trotzdem zum Tauchen dort. Auf Reede lagen paar US-Schiffe in Wartestellung, wer Freiwache hatte, kam per Tender an Land. Allabendlich nette Runde in den wenigen Bars am Hafen, GIs, Einheimische, Touristen gemeinsam beim Stella.Die Reiseveranstalter und Reisebüros haben wenig Interesse an einer Bewusstseinskorrektur. An einer für 500 Euro verkauften Ägyptenreise verdient das Reisebüro 50-60 Euro Provision. Die Leute wollen reisen, geben dafür Geld aus (notfalls mit Kredit), sie buchen auch für 2000 Euro das Clubresort auf den Kanaren, macht 200-240 Euro Provision. Warum sollte also ein Reisebüro den Kunden einreden, dass Badeurlaub in Ägypten sicher ist? Der Handyladen verkauft auch lieber ein 700 Euro-Smartphone als seinen funktionsidentischen 170 Euro-Klon.
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Ach ja , das AA mti seinen Reisewarnungen. Ich war vor rd. 1 jahr in dere türkischen Provinz Hatay, obwohl das AAA vore einem Besuch ausdrücklich warnt. Selbst hier lebende Türken nahemn für das Gebiet eine Gefahr an, selbst an der Straße von Antakkia nach Bab el Hawa (Tor der Winde, trükische Grenze nach Syrien ) noch nciht einmal eine Polizeisperre.
Die Gründefür diese skurilen warnungen sehe ich darin, neunmalklugen Rechtsanwälten den wind aus den Segeln zu nehmen, dass es die Pflciht der Bundesregierung sei, vor einem Anschlagsrisiko zu warn und zum Schutz gegen ebenso neunmalkluge Touristen, für eine mögliche Siccherheitsvorkehrung der Polizei/Militär Schadensersatzanspüche geltend zu machen .
Was nun dein Hinweis auf den Bosnienkrieg betrifft, von dem sich Urlauber in Österreich nicht abhalten ließen: Spanienurlauber in den 60 und 70 jahren hatten ich auch nicht vom Urlaub im faschistischen Stanien Francos abhalten lassen., immerhin Kumpan Hitlers. -
Ich glaube, das geht gerade komplett am Thema vorbei. Nur soviel - wenn es bei uns Tote im Straßenverkehr gibt, dann liegt das in unserer Hand und ist auch meistens nicht beabsichtigt. Wenn eine Gruppe Bombendrohungen ´rausgibt, dann ist das ein ganz anderes Kaliber. Es ist auch unstrittig, dass es inzwischen zahlreiche Anschläge gab. Man darf nicht immer nur die harmlosen Vorkommnisse in den Vordergrund stellen.
Ich fahre nach wie vor nach Ägypten, weil ich das Land und die Mentalität der Leute dort schätze (dieses Jahr übrigens 2x). Die Touriorte sind aber inzwischen dermaßen verkommen, dass ein Imagewechsel nötig ist - nur meine Meinung. Ich würde auch auf Nachfrage keine Empfehlung für einen Urlaub dort aussprechen, das muss jeder selbst wissen. Für sicher halte ich Ägypten nicht, deshalb habe ich volles Verständnis für Urlauber, die sich ein anderes Ziel aussuchen.
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Eine der immer noch aktuellen kuriosen Sicherheitswarnungen des AA betrifft das angebliche Entführungsrisiko auf der philippinischen Urlaubsinsel Boracay. Ich kenne sie gut. Ein einziges Mal ist dort ein Deutscher entführt worden: Expat, der sehr krumme Geschäfte gemacht hat, wurde von einigen seiner Gläubiger in seinem Edeldomizil "abgeholt".
Das einige Touristenorte zumindest in Teilen vergammelt aussehen, liegt teilweise an generellen Bausünden (es muss wirklich nicht im gesamten Erdgeschoss jedes Hauses auf der Straßenseite ein Laden sein, der mangels Kunden oft schließen muss und aus dem einne Müllhalde wird). Es liegt teilweise an der ägyptischen Mentalität, halbfertige Baustellen als solche zu hinterlassen und Müll überall dahin zu werfen, wo er nicht unmittelbar stört - Ägypten ist nicht Singapur -, und sowieso jegliche Sorte Müll landseits hinter die Resortmauern zu werfen - vorne hui, hinten megapfui. Es liegt vor allem an fehlendem Geld, und das kommt nicht ran, wenn noch mehr Touristen deshalb wegbleiben.
Und ohne die Eurobeitritt-Mauscheleien der Griechen, ohne zig Milliarden Geschenke der wohlhabenden EU-Länder, hätte Griechenland mit der Drachme längst eine massive Währungs- und auch eine Dreckkrise.
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Dass es hier ein Ägyptenforum ist, ist Dir schon klar ?
Und mit Sciherheit hat es ncihts mir Ausöänderfeindlichkeit zutun, wenn auf die Sicht z.B. der Ägypter auf Schmutz und Müll hingewiesen wird. , Wir Europäer haben eben eine andere Sciht auf die Besitigung von Müll. von Müll, , darum sehen z.B. die Ägxypter in den älteren Hotels nicht die abgeplatzen Verputzungen,
selektives Sehen nennt man so etwas.
Ich störe mich nicht daran, auch nicht am Müll,Bauchutt entlang der Straße, ich störe mich an uralten KFZ-Modellkarossen, die man oft an Ägyptens Straßen findet, die,restart, und das für n´ appel und n´Ei, Tausende bringen würden.
Ich habe v o einiger Zeit gehörfrt, dass in einer Stadt im Delta sehr viele alte Autos aus den 40 und 50 Jahren fahren sollen. ich werde da mal im Frühjar kommenden Jahres recherchieren.