Wie läuft's am Flughafen Hurghada?
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Ich beschreibe hier ein Verhalten von vorletzter Nacht am Flughafen Hurghada. Wir sind nachts geflogen und ich weiß nicht ob das tagsüber auch so ist (vor 2 Jahren war das nicht so). Aber dieses Verhalten ist nicht hinnehmbar und es muß da mal was passieren.
Ich lasse den Rest weg und beschreibe nur das Wichtigste :
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Als wir nach geschlagenen eineinhalb Stunden endlich vorne am Schalter 30 waren riß uns der Typ der die Zettel an die Koffer klebte unsere Reisepässe aus der Hand, legte sie dem anderen hin der die Bordkarten ausdruckte, und streckte uns die Hand hin und sagte er wolle Geld. Trinkgeld. Das hat er mit ALLLEN Passagieren gemacht (wir haben uns mit vielen unterhalten). Als wir sagten wir geben ihm kein Trinkgeld hat er uns einfach stehen lassen, meine Freundin hatte schon Panik wir würden unsere Pässe nicht wieder bekommen. Er hat dann erst zwei andere Reisegruppen abgefertigt und dann erst unsere Koffer genommen, die Zettel angeklebt, und sie dann auf dieses Transportband geworfen als wären es Ziegelsteine. Das hat er mit allen Koffern so gemacht, weil ihm niemand Geld geben wollte. Wenn mal zwei Koffer sich gegeneinander verkeilt hatten ist der aufs Band rauf und hat die Koffer einfach ein paar Meter weiter nach hinten gefeuert, wenn was zerbrechliches in den Koffern war dann ist es unsicher ob es das überstanden hat. So ein Verhalten ist absolut nicht tragbar. Wie "Scheiße" hat er die Leute behandelt, und alle mit denen wir geredet haben haben das gleiche erzählt. Sein Namensschild hatte er übrigens falsch herum hängen, damit niemand seinen Namen sehen konnte. Sauber gemacht. Im Flugzeug waren circa 150 sichtlich verschreckte, wütende und "angespisste" (Entschuldigung für das Wort) Passagiere und das hat auch das Fugpersonal gemerkt, welches gar nichts dafür konnte.
--------Ich habe mich schon beim Reiseveranstalter gemeldet und mich auch per Email beim Reiseveranstalter und bei der Gästebetreuung vom Hotel (welche eigentlich nichts dafür können) beschwert und hoffe das Sie das weiter leiten.
Vielleicht hat noch jemand eine Idee an welche Stelle man sich melden könnte.
Wenn niemand was sagt oder meldet wird sich da auch nichts tun.Danke
Threadtitel angepasst!
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Herzlich willkommen in der korrupten Welt Afrikas. Die Arbeit mit der Beschwerde hättest du dir sparen können, denn es wird sich nichts ändern.
Wenn du was an diesem System ändern willst, bleibe innerhalb der europäischen Union und hier dann eher in den Nordländern. Versuche nicht, unsere Standards mit in den Urlaub zu nehmen, wenn du in Länder der 2. / 3. Welt reist.
Das Verhalten der "Fachkraft" auf dem Band wird von allen gedeckt. Du kannst dich sofort lautstark wehren, wenn du einige Wörter arabisch kannst und versuchen, das System auszuhebeln. Der bessere Weg für einen Touristen ist aber, die paar Pfund zu bezahlen, auch wenn es dir gegen die eigene Einstellung zu Bestechung oder "Einflussnahme" geht.
Ich reise viel in Afrika und habe gelernt, dass das System dort so funktioniert UND ich habe gelernt, mich dem System anzupassen und damit (besser) zu leben.
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Andy, du scheinst erstmals dagewesen zu sein. Es gibt paar einfache Regeln: Mein Gepäck fasst niemand an, den ich dazu nicht autorisiert habe, und ich stelle es auch eigenhändig aufs Band. Meine Reisedokumente bekommt nur derjenige, zu dessen Job es gehört (das sind nicht viele), und zwar direkt von Hand zu Hand und meine Augen bleiben an ihnen haften. Diese ungebetenen Handlanger vor dem Counter werden (es reichen wenige sinnvolle Vokabeln, die auch bei Straßenhändlern etc. nützlich sind) lautstark auf Entfernung hingewiesen, und fassen sie was an, gibts was auf die Pfoten.
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Hi!
Nicht ganz so schlimm, aber ähnlich: 14.01.2017 nachts 2 Uhr Rückreise ab Hurghada.
Meinem Wunsch nach XXL-Sitzen kommt der freundliche Mann am Schalter gerne nach. Die Bezahlung (10€/Platz) mit Kreditkarte lehnt er ab und die 20€ in bar verschwinden in der Jackentasche des Flughafenangestellten. Zum Glück wusste ich die Sitznummern der XXL-Sitze und konnte mich noch an Ort und Stelle von der Richtigkeit der Bordkarten überzeugen.
Minuten später nimmt uns ein freundlicher junger Mann Pässe und Ausreisezettel aus der Hand, ist beim Ausfüllen der selben behilflich und lässt sich seine Hilfe mit 2$/Person entlohnen.
Die Krönung dann in der Abflughalle. Unter einem mehrsprachigen Schild "Kein Trinkgeld" verkauft ein Kind (!) mit geübter Geste das Toilettenpapier blattweise an die Reisenden.
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ICh wollte halt nicht so sein und denen auch noch das sauer verdiente Geld abnehmen

Fand es ja eigentlich als nette Geste bei Ankunft zur Begrüssung. Ich hoffe ich habe niemand beleidigt - mal sehen ob ich es bei der nächsten Hurghada Ankunft annehme
Gruss
Truschel -
Ja, die Zustände am Flughafen Hurghada sind fürchterlich.
Würden sich alle so verhalten wie Florian80w es macht, wäre das Problem schnell vorbei.
Es ist eine Schande wie die Gäste am Airport und bis zum Hotel behandelt werden.
Es hilft nur sehr rigoroses Auftreten, vielleicht mit ein paar Brocken arabisch.
Sobald die Lümmel bemerken, daß jemand etwas arabisch spricht, ist ganz schnell Ruhe.
Immer häufiger werden nach dem Scanner die Koffer kontrolliert obwohl auf dem Scanner nichts zu sehen war. Das Personal dafür ist ungeschult und weiß gar nicht was es macht. Wenn man sich dagegen wehren will, versteht natürlich keiner English. Dann erzähle ich den Herren in der Landessprache was ich von dem Blödsinn halte und das ich das Gepäck nicht öffne und gehe. Meine Frau hat ihnen schon auf die Finger gehauen, wieder eingepackt und ist gegangen.Was auch hilft, falls man nichts zu verbergen hat, Damenunterwäsche und Bikinis ober auf das andere Gepäck legen. Auch ein Koran hilft.
Ich will damit nur sagen, man darf sich keinesfalls alles gefallen lassen wie ein verschrecktes Rehlein.
Zu 90% können die Herren mit einem kontroversen Verhalten nicht umgehen.
Es ist erschreckend zu wissen, wie das Personal zu dem Job am Flughafen kommt und wie der Bildungsstand der meisten ist.
Also lernt ein paar Brocken arabisch, das hilft ungemein und laßt euch nichts gefallen.
Natürlich sind nicht alle Rüpel, es gibt auch freundliche und zuvorkommende Mitarbeiter denen man dann genauso gegenübertreten sollte.
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Ja, die Zustände am Flughafen Hurghada sind fürchterlich.
Würden sich alle so verhalten wie Florian80w es macht, wäre das Problem schnell vorbei.
Es ist eine Schande wie die Gäste am Airport und bis zum Hotel behandelt werden.
Es hilft nur sehr rigoroses Auftreten, vielleicht mit ein paar Brocken arabisch.
Sobald die Lümmel bemerken, daß jemand etwas arabisch spricht, ist ganz schnell Ruhe.
Immer häufiger werden nach dem Scanner die Koffer kontrolliert obwohl auf dem Scanner nichts zu sehen war. Das Personal dafür ist ungeschult und weiß gar nicht was es macht. Wenn man sich dagegen wehren will, versteht natürlich keiner English. Dann erzähle ich den Herren in der Landessprache was ich von dem Blödsinn halte und das ich das Gepäck nicht öffne und gehe. Meine Frau hat ihnen schon auf die Finger gehauen, wieder eingepackt und ist gegangen.Was auch hilft, falls man nichts zu verbergen hat, Damenunterwäsche und Bikinis ober auf das andere Gepäck legen. Auch ein Koran hilft.
Ich will damit nur sagen, man darf sich keinesfalls alles gefallen lassen wie ein verschrecktes Rehlein.
Zu 90% können die Herren mit einem kontroversen Verhalten nicht umgehen.
Es ist erschreckend zu wissen, wie das Personal zu dem Job am Flughafen kommt und wie der Bildungsstand der meisten ist.
Also lernt ein paar Brocken arabisch, das hilft ungemein und laßt euch nichts gefallen.
Natürlich sind nicht alle Rüpel, es gibt auch freundliche und zuvorkommende Mitarbeiter denen man dann genauso gegenübertreten sollte.
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ich habe mehrfach Ähnliches erlebt ... Pässe weg genommen, weil die mit den e-Tickets nichts anfangen konnten.
Mini-Deo abgenommen, obwohl es bei der Einreise von Deutschland aus erlaubt ist. Feuerzeug geht bei meinem Mann durch, aber bei mir abgenommen und großes wichtiges Gezeter..
Ich nehme denen das dann aus der Hand und sprühe es aus bis es leer ist.
Die machen ein Gezappe da und verschrecken viele Urlauber, dabei können die einem nichts, wenn man ordentlich ein- und ausreist.
Lasst euch nichts gefallen. Ägypten braucht seinen Tourismus!
Tretet selbstbewusst auf oder habt ihr schon einmal gehört, dass da ein Tourist verhaftet wurde?
Ja, ich spreche auch arabisch, aber muss man nicht und ich lasse mir da auch keine Schikane gefallen. -
Hier die Behandlungsweise bei unserem Rückflug von Hurghada nach Basel.Dieses Schreiben sendeten wir auch an das ägyptische Konsulat Abteilung Tourismus in Berlin.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben vom 21.05.2017-04.06.2017 in Ägypten unseren 16 Urlaub in diesem wunderschönen Land verbracht. In diesem Jahr wählten wir seit langem mal wieder den Flughafen in Hurghada aus.
Als wir am 03.06.2017 am Abend zu unserem Rückflug (04.06.2017 01:45 h mit FEG 3039 nach Basel) am klimatisiertem Flughafengebäude ankamen, wurden wir recht unhöflich mit der Bemerkung “Passport-Tickett” von einem in der Flughafeneingangstür sitzenden Sicherheitsbeamter nach unseren Pässen und Rückflugtickets gefragt.
Der Sicherheitsbeamte wollte diese überprüfen.
Nachdem wir unsere Wasserflaschen nach Aufforderung auch dort abgegeben mussten, bekamen wir unsere Unterlagen zurück mit der barschen Aufforderung “warten, hinsetzen”. Es standen vor der Eingangshalle 2 wacklige Stühle an der Seite, außerhalb des Gebäudes.
Vor und nach uns ankommende Passagieren durften das Gebäude ohne Probleme betreten.
Da es für uns kein ersichtlicher Grund für das Warten in der Wärme gab, Fragten wir erneut nach und zeigten den Beamten die Unterlagen.
Die Reaktion des Sicherheitsbeamten “hinsetzen – warten”.
Wie möchten nicht unerwähnt lassen, dass für meinen Mann eine Schwerbeschädigung vorliegt und es zusätzlich noch größere körperliche Einschränkungen gibt.
Als nach längerer Zeit ein Wechsel des Sicherheitspersonals stattgefunden hat, versuchten wir wiederum eine erneute Nachfrage, um ein Betreten des Flughafengebäudes zu erreichen.
Nach erneuter Prüfung unserer Unterlagen, wurden diese von diesem Beamten als in Ordnung befunden und wir konnten endlich das klimatisierte Flughafengebäude betreten, bevor es zu einem Kreislaufzusammenbruch gekommen wäre.
Wir waren keine 10 Meter innerhalb in dem klimatisierten Gebäude, da kam der erste Beamte zurück und schrie, wir sollten wieder hinaus, in die Wärme, also außerhalb des Gebäudes.
Wir versuchten dem Beamten begreiflich zu machen, dass sein Kollege unsere Papiere überprüft hat und diese in Ordnung sind.
Daraufhin erfolgte eine längere Debatte der Sicherheitsbeamten untereinander mit dem Ergebnis, dass wir weitergehen konnten.
Am ersten Sicherheitscheck (Kontrolle der Koffer usw.), wurden wir auch körperlich Kontrolliert. Wegen einer Einschränkung eines deformierten Bauches, wurde eine ärztliche Untersuchung durch die Sicherheitsbeamten angeordnet. Die Untersuchung wurde angeordnet, nachdem sich 8 Sicherheitsbeamte nicht einig waren, um zu Klären, warum es so einen unförmiger Bauch gab. Als Erklärung, die Unförmigkeit des Bauches wurde durch ein Stoma verursacht. Eventuelle ärztlich Dokumente oder ein Stomapass werden nicht akzeptiert. Eine Kontrolle des Bauches auf der Toilette wurde ebenfalls kategorisch abgelehnt.
Stattdessen fand eine Vorstellung beim Flughafenarzt statt.
Wahrscheinlich hatte der Flughafenarzt ein Stoma noch nie gesehen, denn er begutachtete dieses ausgiebig und wollte gleich eine Verlegung in ein Krankenhaus veranlassen. Schließlich ließ sich der Arzt doch überzeugen, dass keine Gefahr mit dem Stoma bestand.
Bei der Kontrolle des Handgepäcks am zweiten Sicherheitscheck wurde das Handgepäck besonders gründlich durchsucht.
Gesucht und gefunden wurden 3 kleine Inbusschlüssel, die für das Gehäuse einer Unterwasserkamera benötigt wurden und die als sehr gefährlich eingestuft und konfisziert wurden.
Laut der ägyptischen Reisedokumentation sind Akkus und Batterien im Handgepäck mitzuführen. Das haben wir getan. Jeder Akku wurde in das Handgepäck verstaut. Bei dem Sicherheitscheck gefielen den Sicherheitsbeamten auch noch die beiden Akkus der Tauchlampe. Die Tauchlampe selbst befand sich im Koffer und den hatten wir ja schon abgegeben. Jedenfalls telefonierte der Sicherheitsbeamte und gab uns wiederwillig die Akkus zurück.
Nach der Landung am Euroairport Mulhouse/Basel machten wir noch die Bekanntschaft einer jungen Frau, die in der gleichen Maschine zurück geflogen war. Auch sie musste auf einem Stuhl vor dem Gebäude warten.
Nach ihren Reden wurde ihr sogar untersagt die Beine übereinanderzuschlagen. Nach dem Hinweis des Sicherheitsbeamten hatte sie die Beine geöffnet zu halten.
Danach sollte sie sich mit Creme aus ihrem Handgepäck einreiben, wobei der Beamte ihr immer näher kam. So etwas nennt man doch sexuelle Belästigung, oder?
Warum muss sich ein Tourist so eine menschenverachtende Schikane gefallen lassen?
Wir fliegen seit 16 Jahren nach Ägypten und haben eine solche Behandlung noch nie erlebt. In Marsa Alam war dies bisher noch nie aufgetreten, im Gegenteil dort herrscht eine korrekte Behandlung gegenüber dem Touristen.
Da wir für September 2017 erneut eine Ägyptenreise gebucht hatten und diese wieder über Hurghada gehen sollte, kontaktierten wir am 04.06.2017 sofort den Reiseveranstalter, meldeten den in Ägypten aufgetretenen Vorfall und baten um einen Wechsel des Fluges zum Flughafen Marsa Alam.
Dies wurde abgelehnt, im Gegenteil eine Umbuchung sollte stattfinden mit überhöhten Preisen.
Da es keine andere Möglichkeit angeblich gab, stornierten wir diesen Flug.
Auch dies wurde uns von dem Veranstalter verweigert.
Daraufhin schalteten wir die überordnete Stelle, Holidaycheck, ein und die Stornierung wurde sofort ausgeführt.
Dabei kam zur Sprache, dass es schon mehrere Fälle von Übergriffen aus Hurghada gemeldet wurden.
Jedenfalls wird Hurghada nach diesem Vorfall nie wieder eine Option für uns sein.Mit freundlichen Grüßen
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sorry, sollte spaßig gemeint sein, doch das Thema ist wohl doch zu ernst für Späße.
Entschuldigung. -
Andy, du scheinst erstmals dagewesen zu sein. Es gibt paar einfache Regeln: Mein Gepäck fasst niemand an, den ich dazu nicht autorisiert habe, und ich stelle es auch eigenhändig aufs Band. Meine Reisedokumente bekommt nur derjenige, zu dessen Job es gehört (das sind nicht viele), und zwar direkt von Hand zu Hand und meine Augen bleiben an ihnen haften. Diese ungebetenen Handlanger vor dem Counter werden (es reichen wenige sinnvolle Vokabeln, die auch bei Straßenhändlern etc. nützlich sind) lautstark auf Entfernung hingewiesen, und fassen sie was an, gibts was auf die Pfoten.
@Florian80w sagte:
Diese ungebetenen Handlanger vor dem Counter werden (es reichen wenige sinnvolle Vokabeln, die auch bei Straßenhändlern etc. nützlich sind) lautstark auf Entfernung hingewiesen, und fassen sie was an, gibts was auf die Pfoten.
Du bist wirklich ein lustiges Vögelein. Das Echo von denen würdest du nicht so leicht wegstecken
Kommt jetzt du hast den schwarzen Gürtel, hihi -
Na ihr macht mir ja Mut so als alleinreisende Frau mit Kind die Anfang August nach Hurghada reisen

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Du glaubst gar nicht was alles möglich ist.
Die werden sich hüten einen Touristen anzufassen.
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Wie kann man als Hurghada-Neuling denn erkennen, was sein muss und zu den dortigen Abläufen dazugehört und was nicht, also wo nur irgendwelche Frechdachse auf Trinkgeld aus sind die überhaupt keine Funktion haben?
Sageich zu dem falschen laut Nein oder verweigere irgendetwas kann ich mir gut vorstellen, dass ich Schwierigkeiten bekomme. Gerade als unter 30jähriger Alleinreisender.
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Beim Kauf des Visums am Bankschalter gibt es ja einen ollen 10LE Lappen als Rückgeld.
Der wird den ganzen Urlaub über aufbewahrt und wenn mir bei der Abreise ein unverschämter Trinkgeldforderer
begegnet, bekommt er den eben in die Hand gedrückt.
Bei meiner letzten Abreise saß eine junge Frau am Band, die war so freundlich daß ich ihr auch 2$ Trinkgeld geben wollte,
was sie aber nicht annehmen wollte. Es sind nicht alle Ägypter unverschämt und es kommt auch darauf an, ob altes oder neues Terminal.@sirius9 : Wichtig ist ein selbstbewusstes Auftreten und keine Angst zu haben, die dortigen Männer haben für so etwas ein feines Gespür. Ausgenommen bei Polizei und Miliär darf man ruhig selber auch frech werden, wenn es die Situation erfordert. Wenn es dir unangenehm ist kein Trinkgeld zu geben, steck dir halt ein paar 10 Cent Münzen in die Hosentasche. Wenn der danach immer noch die Hand aufhält ziehst du halt die leere Tasche nach außen
Ich habe mir z.B. angewöhnt Geld in Hemd- oder Hosentasche zu stecken, so kann mir keiner ins Portemonaie schauen. Allzu geizig sollte man aber auch nicht sein, jedenfalls nicht zu denen, die einem einen schönen Urlaub bereiten. -
Ich war noch nie in Ägypten, habe aber schon so einige Geschichten gehört. Ein Krasser Ex Kollege ( keiner mit dem man auskam ) von mir hatte eine 0,5 Liter Flasche mit Cola, diese hat man ihm an dem Schalter wo man die Koffer abgibt abgenommen, der Typ hat draus getrunken und ihm diese wieder halb leer zurück gegeben. Getrunken hätte er diese auch nicht, hatte zuvor herein gepinkelt und ein bisschen mit Kot gefüllt.
Vom Flughafen in Hamburg aus, musste er in die Klinik, wegen Blutungen im Darm, dabei wurde später Aids festgestellt, man vermutet das er diese durch Blutkonserven erhalten hat, durch ein Unfall in der USA 6 Jahre zuvor. Ich bin Froh das ich außer Leitungswasser bei mir in der Abteilung den Kaffee aus der Kantine beziehe, man weis ja nie was passiert. Ich muss sagen, habe keine Problem mit Muslimischen Ländern, auch nicht mit den Leuten, mache aber derzeit ein Bogen um diese Länder, außer pfleicht später mal Türkei die noch eher gemäßigt ist, aber nur wenn sich das Land stabilisieren sollte, sind andere Länder auch Krass drauf. Ich kenne was Afrika angeht Tunesien.



