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Tauchen / Tauchschein / Lohnenswert?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Kenia
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  • EinmalumdieWeltbitteE Offline
    EinmalumdieWeltbitteE Offline
    EinmalumdieWeltbitte
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo liebes Forum,

    ich fliege mitte Oktober nach Kenia. Ich habe diesbezüglich überlegt meinen Tauchschein Scuba Diver oder Open Water zu machen. Ist das empfehlenswert oder sollte man das lieber an einem anderen Ort der Erde machen? Gegebenenfalls sogar vorher in Deutschland und dann in Kenia einfach auf Tauchstation gehen? Lohnt es sich überhaupt in Kenia tauchen zu gehen?

    Kennt jemand gute, deutsprachige Tauchschulen und hat preislich selbst Erfahrungen gesammelt? Stellenweise sind die Preise die ich bisher online gefunden habe, meiner Meinung nach, ziemlich utopisch. Aber vielleicht ist das ja so?

    Für etwaige Antworten bedanke ich mich schon mal im Voraus.

    Beste Grüße
    Patrick

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    • HC-Mitglied1962447H Offline
      HC-Mitglied1962447H Offline
      HC-Mitglied1962447
      Verwarnt Gesperrt
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo! Tauchen ist ein Sport, der besondere Risiken birgt. Wer immer eine Tauchschule betreibt, der muss seine Befähigung nachweisen, nach ISO. Hier würde ich mich zuerst bei zuerst beim Verband Deutscher Sporttaucher https://www.vdst.de/ sehr gut informieren, bevor ich mich in die Hände eines kenianischen Sportlehrers begebe. Das mit der Sprache wird man knicken können. Ich schätze, dass es in ganz Afrika keine Taucherschule mit deutschsprachigen Instruktoren gibt. Man wird mit anderen Tauchschülern aus Aller Welt zusammen in einer Gruppe sein, und die sind üblicherweise allenfalls englischsprachig. Wer im Englischen nicht zu 100% sattelfest ist, auch unter Stress, der sollte es lassen. Missverständnisse können hier schnell lebensgefährlich werden. Ich rate also hier dringend ab und würde es befürworten, sich zunächst in einer deutschen Tauchschule gründlich ausbilden zu lassen. Die Tauchtechnik erlernt sich in einem 8-Meter-Becken sicher besser (und sicherer) als in einem natürlichen Habitat mit unkalkulierbaren Verhältnissen und zweifelhafter Befähigung der Instruktoren. Man sollte hier keine zu großen Risiken eingehen...

      BotkentanB NosmokingN 2 Antworten Letzte Antwort
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      • HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

        Hallo! Tauchen ist ein Sport, der besondere Risiken birgt. Wer immer eine Tauchschule betreibt, der muss seine Befähigung nachweisen, nach ISO. Hier würde ich mich zuerst bei zuerst beim Verband Deutscher Sporttaucher https://www.vdst.de/ sehr gut informieren, bevor ich mich in die Hände eines kenianischen Sportlehrers begebe. Das mit der Sprache wird man knicken können. Ich schätze, dass es in ganz Afrika keine Taucherschule mit deutschsprachigen Instruktoren gibt. Man wird mit anderen Tauchschülern aus Aller Welt zusammen in einer Gruppe sein, und die sind üblicherweise allenfalls englischsprachig. Wer im Englischen nicht zu 100% sattelfest ist, auch unter Stress, der sollte es lassen. Missverständnisse können hier schnell lebensgefährlich werden. Ich rate also hier dringend ab und würde es befürworten, sich zunächst in einer deutschen Tauchschule gründlich ausbilden zu lassen. Die Tauchtechnik erlernt sich in einem 8-Meter-Becken sicher besser (und sicherer) als in einem natürlichen Habitat mit unkalkulierbaren Verhältnissen und zweifelhafter Befähigung der Instruktoren. Man sollte hier keine zu großen Risiken eingehen...

        BotkentanB Offline
        BotkentanB Offline
        Botkentan
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo Patrick,

        zu all deinen Fragen kannst du die deutschsprachigen Unternehmen PEPONI DIVERS an Mombasas Nordküste und DIANI MARINE am Diani Beach über deren Webseiten (Google kennt sie alle) kontaktieren. Ich bin mir sicher, du bekommst eine fundierte Anwort !

        Viel Spaß in Kenia,
        Botkentan

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        • HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

          Hallo! Tauchen ist ein Sport, der besondere Risiken birgt. Wer immer eine Tauchschule betreibt, der muss seine Befähigung nachweisen, nach ISO. Hier würde ich mich zuerst bei zuerst beim Verband Deutscher Sporttaucher https://www.vdst.de/ sehr gut informieren, bevor ich mich in die Hände eines kenianischen Sportlehrers begebe. Das mit der Sprache wird man knicken können. Ich schätze, dass es in ganz Afrika keine Taucherschule mit deutschsprachigen Instruktoren gibt. Man wird mit anderen Tauchschülern aus Aller Welt zusammen in einer Gruppe sein, und die sind üblicherweise allenfalls englischsprachig. Wer im Englischen nicht zu 100% sattelfest ist, auch unter Stress, der sollte es lassen. Missverständnisse können hier schnell lebensgefährlich werden. Ich rate also hier dringend ab und würde es befürworten, sich zunächst in einer deutschen Tauchschule gründlich ausbilden zu lassen. Die Tauchtechnik erlernt sich in einem 8-Meter-Becken sicher besser (und sicherer) als in einem natürlichen Habitat mit unkalkulierbaren Verhältnissen und zweifelhafter Befähigung der Instruktoren. Man sollte hier keine zu großen Risiken eingehen...

          NosmokingN Offline
          NosmokingN Offline
          Nosmoking
          Gesperrt
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          @tancarino sagte:

          Hallo! Tauchen ist ein Sport, der besondere Risiken birgt. Wer immer eine Tauchschule betreibt, der muss seine Befähigung nachweisen, nach ISO. Hier würde ich mich zuerst bei zuerst beim Verband Deutscher Sporttaucher https://www.vdst.de/ sehr gut informieren, bevor ich mich in die Hände eines kenianischen Sportlehrers begebe. Das mit der Sprache wird man knicken können. Ich schätze, dass es in ganz Afrika keine Taucherschule mit deutschsprachigen Instruktoren gibt. Man wird mit anderen Tauchschülern aus Aller Welt zusammen in einer Gruppe sein, und die sind üblicherweise allenfalls englischsprachig. Wer im Englischen nicht zu 100% sattelfest ist, auch unter Stress, der sollte es lassen. Missverständnisse können hier schnell lebensgefährlich werden. Ich rate also hier dringend ab und würde es befürworten, sich zunächst in einer deutschen Tauchschule gründlich ausbilden zu lassen. Die Tauchtechnik erlernt sich in einem 8-Meter-Becken sicher besser (und sicherer) als in einem natürlichen Habitat mit unkalkulierbaren Verhältnissen und zweifelhafter Befähigung der Instruktoren. Man sollte hier keine zu großen Risiken eingehen...

          Mal eine kurze Frage an den "tancarion" :
          Wie viele Tauchkurse hast du schon gemacht? In Kenia? Wo sonst?
          Sorry, ich will dir wirklich nicht zu nahe treten .... aber ........

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          • HC-Mitglied1962447H Offline
            HC-Mitglied1962447H Offline
            HC-Mitglied1962447
            Verwarnt Gesperrt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Wer ist tancarion? Wie viele Tauchkurse muss man absolviert haben, um zu wissen, dass ich mich ohne exzellente Englischkenntnisse keinem Tauchlehrer anvertrauen würde, der die ISO-Norm nicht erfüllt? Das sind schon zwei Ausschlusskriterien. Aber wie wir nach längerem Lesen in diesem Forum inzwischen natürlich auch wissen, ist es immer sehr gern gesehen, wenn man zu allem nur zurät und irgendein "Klopf auf Holz" und "wird schon gut gehen" ablässt. Skepsis wird gar nicht gern gesehen, weil man dann gleich der Miesmacher und Pessimist ist. Nun denn... Hunderttausende verunfallte Urlauber Jahr für Jahr finden nach ihrem Umgemach meistens nicht mehr die Zeit und Lust, über ihre abschreckenden Erlebnissen in Reiseforen zu brichten. In diesem Sinne: TOI TOI TOI!

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            • NosmokingN Offline
              NosmokingN Offline
              Nosmoking
              Gesperrt
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hättest du jemals auch nur einen einzigen Tauchkurs auf der Welt gemacht, würdest du nicht so rumschwürbeln.

              ISO-Zertifiziert *tztztztz - Es gibt die 2 internationalen Verbände SSI und PADI und dann natürlich noch den Rentnerclub VDST in Deutschland, der aber für internationales Tauchen keine Rolle spielt.

              Auch in Kenia gibt es deutschsprachige Tauchlehrer und auch die Basen arbeiten nach den internationalen Verbandsregeln. Du mutmaßt, schätzt usw. - nur hilft das niemandem. Also, du hast noch keinen einzigen Tauchgang in deinem Leben gemacht, geschweige denn einen Kurs und erst recht nicht in Kenia - machst aber einen auf gaaaanz wichtig.

              Der Peponi ist ein Schweizer, der seit vielen Jahren am Bamburi seine Basis hat, Diani Marin hat deutschsprachige Tauchlehrer aus D, A, CH und auch mal aus Südtirol. The Crab sollte man nicht vergessen, seit 20 Jahren professionelle Tauchausbildung an der Südküste.

              So viel von meiner Seite, der ich seit mehr als 20 Jahren in Kenia tauche und deinen Mist einfach nicht so stehen lassen will.

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