Marbella bis Ronda und zurück
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Hi, wir möchten Anfang Oktober mit unserem 2 Jährigem Kind von Marbella nach Ronda mit unserem Mietwagen fahren.
Laut Google Maps benötige ich eine Stunde. Die Stadt schauen wir uns wahrscheinlich dann 2 Stunden an. Nur weiß ich nicht ,was wir 3 Stunden später machen sollen. Direkt wieder zurück nach Marbella wollen wir nicht, da wir ja dann bereits um ca. 12-13 Uhr wieder im Hotel wären. Gibt es noch einen guten Zwischenstopp den man einlegen könnte bevor es wieder zurück nach Marbella geht?
Wo könnte man noch gut essen gehen? Bitte bedenkt, dass wir mit einem 2 jährigen Reisen. Wandern kommt also nicht in Frage.Grüße
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Ihr könnte von Ronda noch rd 20km nördlich nach Setenil de las Bodegas fahren - dieses Ort ist absolut sehenswert (googel mal nach Fotos!). Dort gibt es auch ganz nette und gute Kneipchen. Von Setenil könnte man noch Richtung Westen nach Zahara de la Sierra, ein wunderschönes weisses Dorf mit traumhafter Aussicht ins Tal über den Stausee. Man könnte auch statt die direkte Strasse weiter westlich fahren über Cortés de la Frontera (hier unbedingt hoch fahren bis zum Kastell!). Noch eine Möglichkeit - von Ronda Richtung Osten und von da nach Fuengirola runter. All diese Strassen gehen durch Nationalparks mit Korkeichen und man fährt durch eine traumhafte Landschaft. Alle Strassen sind aber recht kurvenreich. Da kommt es halt darauf an wie euer Kleines das mitmacht - wenn es gerne autofährt und friedlich im Kindersitz ist kann man durchaus eine längere Tour machen, vor allem wenn man in den Orten vielleicht mal einen Halt einschaltet. Zumal es ja im Oktober nicht mehr so heiss ist.
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Da kann ich Sidona nur Recht geben.
Setenil und Zahara wunderschön.
Hatten das letztes Jahr zur selben Jahreszeit gemacht.
Einfach am See sitzen und genießen und ruckzu´s in Setenil was feines Essen.
Einfach schön -
Mein Tipp: Bleibt in Marbella. Der Kleine fühlt sich mit Sicherheit wohler irgendwo am Strand beim „Sändele“, als nach einer kurvigen Fahrt während zwei Stunden Ronda, das reizvolle „Pueblo Blanco“ in den Bergen zu besichtigen. Vielleicht täusche ich mich ja und der Kleine ist begeistert von der Altstadt, der Kathedrale Santa María la Mayor, Besuchen einiger kleinen Museen, dem Plaza de Toros mit der Stierkampfarena, einem eventuellen Abstieg auf dem Rücken von „Papa“ in die Schlucht von Ronda und zum Abschluss ein Minimum 5- gängiges Tapasessen inmitten, nein, keinen Einheimischen sondern hungrigen Besuchern aus mehr oder weniger fernen Landen.
Pesche