Handel mit Fake-Bewertungen
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@Baikal
Das könnte schon möglich sein, aber man weiss ja nicht, welche Adresse die betroffenen User beim RV angegeben haben. So wie ich es lese, haben einige User eine Adresse, die sie nur für HC nutzen. Und da weiss man dann nicht, ob die alle Reisen nur über HC buchen. -
Liebe Community,
Vielen Dank für die Zusendungen.
Wir haben alle Adressen sorgfältig geprüft.
Einen Hinweis auf einen Datenverlust bei HolidayCheck können wir nach allen uns vorliegenden Informationen nicht feststellen.
Was das Angebot an sich betrifft, möchten wir nochmal betonen, dass wir alle juristischen Mittel ausschöpfen, um solchen Anbietern das Handwerk zu legen. Diese Spam Mail hat uns auch wieder gezeigt, wie sensibel die Hotellerie selbst auf das Thema reagiert und sich gegen diese Angebote wehrt.Danke noch einmal für die zahlreichen Hinweise in den vergangenen Tagen!
Georg Ziegler
Director Brand, Content & Community -
Wenn einer der betroffenen User nur 1e Reise bei HC gebucht hat würde das nahelegen das der Veranstalter für den HC als Vermitter auftritt die Mailadresse weitergegeben hat. Ich könnte mir vorstellen das einige Veranstalter sich in ihren AGB´s das Recht dazu vorbehalten.
Gruß
Karl -
Dann würden sich die Adressaten aber auf die begrenzen, die auch schon über HC eine Buchung getätigt haben mit der fraglichen Mail Adresse. Ist das so?
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Wenn einer der betroffenen User nur 1e Reise bei HC gebucht hat würde das nahelegen das der Veranstalter für den HC als Vermitter auftritt die Mailadresse weitergegeben hat. Ich könnte mir vorstellen das einige Veranstalter sich in ihren AGB´s das Recht dazu vorbehalten.
Gruß
Karl@wukovits sagte:
Ich könnte mir vorstellen das einige Veranstalter sich in ihren AGB´s das Recht dazu vorbehalten.
Die AGBs stehen nicht über dem Gesetz (siehe §§ 3, 43f. BDSG) und ich bezweifele sehr, dass das in Österreich anders ist.
@vS,
vor Jahren... Sehe ich jetzt nicht als wirklich logisch an, erst jetzt Spam zu erhalten...
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Nein, logisch eh nicht ... aber wenn ein Adressat nicht gebucht und dennoch so eine Werbemail erhalten hat entfällt die Hypothese "Veranstalter hat Adressen nach HC Buchung weitergegeben".
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Ich sehe immer noch keinen kommerziellen Sinn derartige "Angebote" an Menschen zu schicken, die keine Hotels betreiben oder andere Bewertungsfähige Unternehmen.
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Wo ist Hier der Bezug zu meiner Frage?
Man muss schon sehr um die Ecke denken um auf die Idee zu kommen das das Gewinnbringende Werbung sein soll , zu welchem Prozentsatz auch immer.
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@Malini,
wie währe es mit ein bisschen Logik?
Eine Firma die Fake-Bewertungen verkaufen will, verschickt E-Mails an potientelle Bewerter?
Auf die Idee muss man erst kommen.Bei der Gelegenheit interressiert es mich, ob @florian80W es wahr gemacht hat sich bei dem Absender zu erkundigen und um Informationen gebeten hat, wenn ja was er für Antwort erhalten hat.
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Dass Hotels ebenfalls angeschrieben wurden, hast du offensichtlich überlesen?!?
Und ob der eine oder andere User nicht bspw. selbstständig in der Gastronomie tätig ist, Ferienwohnungen vermietet etc. pp. und interessiert sein könnte weißt du doch gar nicht...
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@Malini,
woher ist Dir bekannt, dass Hotels angeschrieben wurden?
Es ist natürlich möglich, dass bei der Vielzahl an verschickten E-Mails auch Inhaber von Hotelketten diese bekommen haben und 1000e an Fake-Bewertungen bestellen.
Nur glaub ich nicht mehr an den Weihnachtsmann auch ziehe ich mir meineHosen nicht mit der Kneifzange an.
Zu deutsch, der/die Absender müssten mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn sie an den kommerziellen Erfolg der Aktion glauben würden. -
Auch ich habe diese Mail bekommen, obwohl ich noch nie eine Reise über HC gebucht habe.
Ich bin allerdings auch der Meinung, dass die Aktion für den Versender ökonomisch absolut keinen Sinn macht. Da müssten die doch eher Hotels anschreiben. Dann wäre es zwar auch kriminell, aber ergäbe zumindest Sinn.
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@Malini,
woher ist Dir bekannt, dass Hotels angeschrieben wurden?
Es ist natürlich möglich, dass bei der Vielzahl an verschickten E-Mails auch Inhaber von Hotelketten diese bekommen haben und 1000e an Fake-Bewertungen bestellen.
Nur glaub ich nicht mehr an den Weihnachtsmann auch ziehe ich mir meineHosen nicht mit der Kneifzange an.
Zu deutsch, der/die Absender müssten mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn sie an den kommerziellen Erfolg der Aktion glauben würden.@tuerkeifliegende sagte:
@Malini,
woher ist Dir bekannt, dass Hotels angeschrieben wurden?Ganz einfach auf S. 2 lesen

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Ich habe soeben vom HolidayCheck Complaint Management folgendes Feedback erhalten:
+++++
vielen Dank für Ihre Nachricht und die wertvollen Hinweise.
Sie haben Recht, auch uns ist die von Ihnen weitergeleitete E-Mail bereits - vor allem aus der Hotellerie - "zugespielt" worden.
Wir nehmen das Thema sehr ernst und raten allen Hoteliers, welche uns diesbezüglich kontaktieren, dringend davon ab, auf derartige Angebote einzugehen.
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@fraenni,
zur Kenntnis genommen.
Nur ist es doch mehr als Naiv zu glauben, dass diese E-Mails einen kommerziellen Hintergrund haben.
Um so mehr interressiert es mich, ob @florian80W sich an den Versender gewand hat und nähere Informationen hat, oder Hoteliere ein konkretes Angebot von diesem Absender bekommen hat. -
@fraenni,
zur Kenntnis genommen.
Nur ist es doch mehr als Naiv zu glauben, dass diese E-Mails einen kommerziellen Hintergrund haben.
Um so mehr interressiert es mich, ob @florian80W sich an den Versender gewand hat und nähere Informationen hat, oder Hoteliere ein konkretes Angebot von diesem Absender bekommen hat.@tuerkeifliegende sagte:
zur Kenntnis genommen.
Nur ist es doch mehr als Naiv zu glauben, dass diese E-Mails einen kommerziellen Hintergrund haben.
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Hast du das "k" vergessen? -
Türkeifliegende, wenn es Dich so interessiert, schreibe sie doch selbst mal an, dann hast Du auch die Möglichkeit, Dir direkt alle Fragen beantworten zu lassen, die Dich so umtreiben!
Wenn Du da keinen kommerziellen Hintergrund hinter vermutest, welcher Natur wäre er denn Deiner Meinung nach?

