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Erster Urlaub in Südafrika - Selbstfahrer ca. 15 Tage

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  • Lind-24L Offline
    Lind-24L Offline
    Lind-24
    schrieb am zuletzt editiert von Lind-24
    #1

    Hallo Südafrikaurlauber,
    ich hatte vor, ich glaube 2 Jahren, schon mal in diesem Thread geschrieben... leider ist es uns aus familiären Gründen noch nicht gelungen Südafrika zu bereisen. Das soll sich in 2018 definitiv ändern 😊
    Wir möchten mit einem befreundeten Paar zusammen reisen und haben zwischen organisierter Rundreise und Selbstfahrer hin und her überlegt. Alle Reiseteilnehmer haben schon unterschiedliche selbst organisierte Reisen unternommen (Florida, USA Westen ect.) Als Selbstfahrer haben wir doch mehr Freiheiten. Die organisierten Rundreisen packen in knapp 2 Wochen die Gardenroute und den Krüger N.P in einen Urlaub. Das ist uns zu wenig Zeit vor Ort und den Krüger wollen wir auch gar nicht unbedingt sehen.

    Ich habe jetzt mal eine grobe Planung nach unseren Vorstellen und diversen Katalogen zusammen gestellt. Der Flug wäre Frankfurt-Kapstadt und auch von Kapstadt zurück. Meiner Rechnung nach sind es knapp 1900 km und sicher gut in der Zeit zu schaffen, aber nicht zu stressig. Denn es soll ja Urlaub sein 😊 Als Zeitraum planen wir den Oktober oder November, wir sind da flexibel.

    Ankunft Kapstadt und Übernahme des Mietwagen:
    1 Ü Hermanus Unterkunft Lavender Manor
    - Walwatching
    1 Ü Aghulas (De Mond Nature Reserve, Sterna Trail)
    Unterkunft Agulhas Country Lodgs
    Dünen de hoop
    1 Ü Qudtshoorn (Swartberg Pass) Unterkunft Boutique Guesthouse La Plume
    oder Hlangana Lodge
    2 Ü Addo N.P. Unterkunft Zuurberg Mountain Village
    - Addo N.P. kann selbst gefahren werden
    2 Ü Cape St. Francis Unterkunft Cape St. Francis Resort
    oder Surf Lodge South Afrika
    2 Ü Krysna (Tsitsikamma N.P.) Unterkunft Knysna Log Inn
    - Storms River Hängebrücke
    - Ausblick von Knysnas Heads
    1 Ü Montagu (Sanbona Wildlife Reserve) Unterkunft Montagu Country Hotel
    - Weinstraße
    - heiße Quellen
    1 Ü Stellenbosch Unterkunft Rusthuiz Guest House
    - Weinstraße
    3 Ü Kapstadt Cape Riviera Guesthouse oder zentraler Kingslyn Boutique Guest House
    Rückflug Kapstadt - Frankfurt

    Ich würde mich sehr über eure Tipps, Kritik und Verbesserungsvorschläge freuen
    LG
    Bine

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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    • wiener-michlW Offline
      wiener-michlW Offline
      wiener-michl
      Verwarnt
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hi Bine,
      ich bin genau vor 2 Jahren so ziemlich die gleiche Tour gefahren wie ihr vorhabt, nur hatte ich 3 Wochen Zeit und bin nicht mal bis zum Addo gekommen, soviel gabs zu sehen.
      Ihr plant 14 Nächte wenn ich richtig gezählt habe, und seid oft nur 1 Nacht an einem Ort. Ich frag mich wie sich das ausgehen soll wenn ihr zB in Hermanus nur 1 Nacht plant, aber auch Walwatching machen möchtet.
      Ich finde euer Programm zu dicht für 2 Wochen, ihr solltet entweder länger bleiben, oder die Tour ändern und von Port Elisabeth nach Kapstadt einen Inlandsflug nehmen.
      Gruß MichL

      Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

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      • Lind-24L Offline
        Lind-24L Offline
        Lind-24
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Danke @wiener-michl MichL für die die erste Einschätzung, irgendwie hatte ich schon fast damit gerechnet...
        Vielleicht wäre auch statt dem Inlandsflug ein Gabelflug die Lösung?!
        Wir könnten evtl. 2 Ü länger einplanen, es ist halt nicht der einzige Urlaub dieses Jahr 😊
        LG
        Bine

        Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

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        • MsCrumplebuttomM Offline
          MsCrumplebuttomM Offline
          MsCrumplebuttom
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo Bine!

          Schön, noch mal von dir zu lesen. 🙂 Und schön, dass ihr eine Südafrika-Reise plant, es wird euch sicher gefallen. Da ihr ja erfahrene USA-Reisende seid, schon mal eine Anmerkung: die Gegend um Kapstadt bis Port Elizabeth ist zwar sehr gut in Schuss, aber trotzdem kommt man in SA deutlich langsamer voran, als in den USA. Daher würde ich für eine SA-Reise immer deutlich (!) weniger Strecke einplanen.

          Ob man all diese 1-Stopp-Übernachtungen mag oder nicht, ist sicher Geschmackssache. Mein Ding ist es nicht. Ich würde weniger Übernachtungsorte planen. Die Kapstadt-Garden-Route-Addo-Route sind wir damals in knapp 3 Wochen oneway gefahren. Wir sind nach Kapstadt geflogen und von Port Elizabeth wieder zurück. Das war für uns genau richtig.

          Mit Whale Watching könnte es im November knapp werden. Manchmal ziehen die Wale wohl schon im Oktober ab. Wir haben damals auch im November noch viele Wale gesehen. Ein besserer Ort fürs Whale Watching ist Gaansbai und nicht so sehr Hermanus.

          Cape Agulas fanden wir nicht so übermäßig interessant ... De Hoop dagegen umso mehr. Da würde ich gucken, ob ihr nicht eine Übernachtung direkt im Park bekommen könnt.

          Nur 2 Übernachtungen für den Addo Park halte ich für zu knapp. Ich würde mindestens 3, besser 4 Übernachtungen planen.

          Für meinen Geschmack fehlt in der Planung der Tsitsikama.

          Statt in Stellenbosch würde ich in Franschhoek übernachten - fand ich einen Tick schöner. Und ich würde mindestens 2 Übernachtungen da planen.

          Für Kapstadt würde ich 4 bis 5 Nächte planen inklusive Ausflug zum Kap.

          Bei nur 14 Tagen Zeit würde ich die Route definitiv oneway von Kapstadt nach Port Elizabeth fahren.

          Ich hoffe, das hilft schon mal!

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Lind-24L Offline
            Lind-24L Offline
            Lind-24
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            @MsCrumplebuttom
            Vielen Dank MsC für deine Tipps und Anmerkungen freut mich auch sehr von dir zu lesen 😃
            Ich merke es fällt mir schwerer es als One-Way-Strecke mit den Übernachtungen zu planen als die Runde zurück nach Kapstadt zu fahren...
            Irgendwie habe ich dann das Gefühl etwas zu "vergessen"
            Welche Stopps würdest du denn bei One-Way als Übernachtung einplanen bzw. habt ihr bei eurer Reise gemacht?
            Danke
            Bine

            Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • karlkrausK Offline
              karlkrausK Offline
              karlkraus
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo Bine,

              meinen Vorrednern schließe ich mich an. Zu viele 1-Nacht-Stopps, keine Zeit für Irgendetwas und aufwändige Schlenker (Oudtshoorn), das ist weniger Urlaub, denn Abhaken.

              Die Lösungsmöglichkeit hast Du ja schon selbst angdeutet: Gabelflug (PLZ-CPT). Mehr Tage wäre auch gut.

              Warum plant ihr ausserhalb des Addo zu wohnen, wenn es um Game Drives geht? Ihr habt zur besten Zeit (früh morgens, spät nachmittags) immer noch die An- und Abreise und kommt zusätzlich noch mehr als eine Stunde nach den Main Camp Bewohnern in die Game Area.

              MsC widersprechend, kann ich Agulhas sehr, sehr viel abgewinnen. Die Unterkünfte im NP sind genial und das nahe gelegene De Mond Reserve, das Du auch schon ansprichst ist sicherlich einen Besuch wert. Richtig ist allerdings, dass auch De Hoop mit einem 2-Nacht-Stopp sinnvoll wäre.

              Für Wale eher Oktober als November.

              Vorschlag:

              3 N Kapstadt
              1 N Agulhas (2 N Franschhoek)
              2 N De Hoop (1 N Agulhas)
              2 N Wilderness (2 N De Hoop)
              2 N Plettenberg (2 N Knysna)
              2 N Tsitsikamma
              2 N Addo

              Nicht optimal aber in meinen Augen eine entspanntere Variante. Plettenberg rutsch wegen des Robberg NR mit 'rein. Die ist definitiv einen Besuch wert. Knysna fliegt 'raus, weil man das auch gut unterwegs besuchen kann.
              Warum nicht optimal? Kapstadt hat selbst und im direkten Umland so viel zu bieten, dass 3 N eigentlich zu wenig sind. Das Weinland ist 'raus um die Fahrtstrecken zwischen den Orten zu kürzen. Wenn das Weinland wichtig ist (auch ich tendiere eher zum ruhigeren, idyllischeren Franschhoek), kommt die Klammerroute zum tragen.

              Gruß,

              karlkraus

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              • chriwiC Offline
                chriwiC Offline
                chriwi
                schrieb am zuletzt editiert von chriwi
                #7

                Ich unterstütze die Meinung meiner Vorschreiber, dass bei nur zwei Wochen Reisedauer eine One-Way-Route sinnvoller ist. Die Tagesetappen der ursprünglichen Tour wären mir auch zu lang (Agulhas ->  Oudtshoorn 330 km, Oudtshoorn -> Addo fast 400 km).

                In Knyna kann man natürlich nur eine kurze Stippvisite machen, Kaffee trinken an der Waterfront und dann gleich weiter. Das ist Geschmackssache. Wir fanden den Ort allerdings toll. Die Lokale (Sirocco, Tapas & Oysters, ...), frühstücken im East Head Café mit Blick auf die Heads, Spaziergänge an der unberührten Küste im Goukamma Nature Reserve und am Strand von Knoetzie, der große Farmers Market in Sedgefield und nicht zuletzt hatten wir ein tolles kleines Hotel mit toller Poollandschaft und haben unseren Aufenthalt von 2 auf 5 Tage verlängert..

                Sollte es im November keine Wale mehr geben, sind White Sharks, Robben, Delfine und Pinguine ein guter "Ersatz". Wir haben eine Bootstour von Kleinbaai aus unternommen und diese vier gesehen.

                Wer mag, bekommt als PN gerne einen Link zu meinem flickr-Album. Ich glaube, ich habe ganz gute Fotos aus SA mitgebracht, damit man sich ein Bild machen kann. Die Bilder sind alle geogetaggt und mit Ortsangaben beschrieben.

                Forenregeln... <--- Das war ich nicht, das war ein Admin!!!
                Vorher hatte ich da meine Homepage stehen und den Hinweis auf eine sehr coole Vietnam-Gruppe, die ich leite.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • MsCrumplebuttomM Offline
                  MsCrumplebuttomM Offline
                  MsCrumplebuttom
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Ich würde es so machen:

                  4 N Kapstadt
                  2 N Franschhoek
                  1 N Gaansbai
                  2 N De Hoop
                  2 N Tsitsikamma (Storms River Rest Camp)
                  3 N Addo

                  Beim Addo würde ich unbedingt versuchen, im Park zu übernachten. Wir waren damals nur außerhalb (in der Dung Beetle Lodge), weil im Park nichts mehr frei war.

                  De Hoop bis Tsitsikamma ist ein ganz schön langer Ritt, aber wenn ihr ganz früh aufbrecht, könnt ihr euch Knysna von unterwegs ansehen. Ist sicher nicht ideal, aber mir wäre es lieber, als noch mehr 1-Stopp-Übernachtungen.

                  Oudtshoorn steuern fast alle an, allerdings aus Gründen, die ich bis heute nicht ganz verstanden habe. 😉 Ich konnte damals bei der Vorbereitungs nichts finden, was uns interessiert hat (Straußenfarmen brauche ich nicht), daher waren wir nicht da.

                  chriwiC 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • MsCrumplebuttomM MsCrumplebuttom

                    Ich würde es so machen:

                    4 N Kapstadt
                    2 N Franschhoek
                    1 N Gaansbai
                    2 N De Hoop
                    2 N Tsitsikamma (Storms River Rest Camp)
                    3 N Addo

                    Beim Addo würde ich unbedingt versuchen, im Park zu übernachten. Wir waren damals nur außerhalb (in der Dung Beetle Lodge), weil im Park nichts mehr frei war.

                    De Hoop bis Tsitsikamma ist ein ganz schön langer Ritt, aber wenn ihr ganz früh aufbrecht, könnt ihr euch Knysna von unterwegs ansehen. Ist sicher nicht ideal, aber mir wäre es lieber, als noch mehr 1-Stopp-Übernachtungen.

                    Oudtshoorn steuern fast alle an, allerdings aus Gründen, die ich bis heute nicht ganz verstanden habe. 😉 Ich konnte damals bei der Vorbereitungs nichts finden, was uns interessiert hat (Straußenfarmen brauche ich nicht), daher waren wir nicht da.

                    chriwiC Offline
                    chriwiC Offline
                    chriwi
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    @mscrumplebuttom sagte:

                    Oudtshoorn steuern fast alle an, allerdings aus Gründen, die ich bis heute nicht ganz verstanden habe. 😉 Ich konnte damals bei der Vorbereitungs nichts finden, was uns interessiert hat (Straußenfarmen brauche ich nicht), daher waren wir nicht da.

                    Oudtshoorn ist ein guter Startpunkt für die Rundtour Swartbergpass - Prince Albert - Meeringspoort Wasserfall und diese Dingshöhle (mir fällt der Name nicht ein). Sonst: Zustimmung. Der Ort selbst ist frei von jeglichem Charme.

                    Forenregeln... <--- Das war ich nicht, das war ein Admin!!!
                    Vorher hatte ich da meine Homepage stehen und den Hinweis auf eine sehr coole Vietnam-Gruppe, die ich leite.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • karlkrausK Offline
                      karlkrausK Offline
                      karlkraus
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo,

                      Bine hat ja schon geschrieben, dass es bei Oudtshoorn um den Swartberg Pass geht. (Btw. die Höhlen heißen Cango Caves) Ob sich für den ohne Zweifel schönen Pass bei einem solch knappen Zeitfenster der Umweg lohnt, liegt im Auge des Betrachters bzw. Fahrers. Für mich: Klar Nein!

                      @ Chriwi: Wenn das Goukamma NR und der Markt in Sedgefield Knysna zugeschlagen wird, gewinnt Knysna natürlich an Attraktivität. 😏 Ich würde das allerdings so nicht einordnen, das wird Goukamma und Sedgefield nicht gerecht.

                      Es wird bei allen Beiträgen m.M.n. deutlich, dass 2 Wochen zu wenig sind für die vielen Schönheiten des Western und Eastern Cape. Ich könnte jedenfalls eine schöne Route erstellen, in denen keiner der bisher genannten Orte vorkommt und es gäbe dennoch einen Höhepunkt nach dem anderen, ist aber evtl. eher etwas für die zweite und dritte Reise. 😄

                      Gruß,

                      karlkraus

                      Lind-24L 1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • Lind-24L Offline
                        Lind-24L Offline
                        Lind-24
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Ich danke euch für die Tipps. Eure Kritikpunkte sind genau DIE, die ich oft im USA schreibe ...zu kurzer Aufenthalt, zu viele KM, kein Urlaub 😉
                        Mit Südafrika tue ich mich irgendwie total schwer, schön dass ich auf euch zählen kann.
                        Wenn ich jetzt mal aus euren Empfehlungen eine Mischung mache, könnte es evtl so aussehen?

                        3 N Kapstadt
                        2 N Franschhoek
                        1 N Gaansbai
                        2 N De Hoop
                        1 N Knysna
                        2 N Tsitsikamma
                        3 N Addo

                        Liebe Grüße
                        Bine

                        Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • karlkrausK karlkraus

                          Hallo,

                          Bine hat ja schon geschrieben, dass es bei Oudtshoorn um den Swartberg Pass geht. (Btw. die Höhlen heißen Cango Caves) Ob sich für den ohne Zweifel schönen Pass bei einem solch knappen Zeitfenster der Umweg lohnt, liegt im Auge des Betrachters bzw. Fahrers. Für mich: Klar Nein!

                          @ Chriwi: Wenn das Goukamma NR und der Markt in Sedgefield Knysna zugeschlagen wird, gewinnt Knysna natürlich an Attraktivität. 😏 Ich würde das allerdings so nicht einordnen, das wird Goukamma und Sedgefield nicht gerecht.

                          Es wird bei allen Beiträgen m.M.n. deutlich, dass 2 Wochen zu wenig sind für die vielen Schönheiten des Western und Eastern Cape. Ich könnte jedenfalls eine schöne Route erstellen, in denen keiner der bisher genannten Orte vorkommt und es gäbe dennoch einen Höhepunkt nach dem anderen, ist aber evtl. eher etwas für die zweite und dritte Reise. 😄

                          Gruß,

                          karlkraus

                          Lind-24L Offline
                          Lind-24L Offline
                          Lind-24
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          @karlkraus sagte:

                          Es wird bei allen Beiträgen m.M.n. deutlich, dass 2 Wochen zu wenig sind für die vielen Schönheiten des Western und Eastern Cape. Ich könnte jedenfalls eine schöne Route erstellen, in denen keiner der bisher genannten Orte vorkommt und es gäbe dennoch einen Höhepunkt nach dem anderen, ist aber evtl. eher etwas für die zweite und dritte Reise. 😄

                          Ich sehe schon, wir müssen öfters dort hin 😊

                          Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • MsCrumplebuttomM Offline
                            MsCrumplebuttomM Offline
                            MsCrumplebuttom
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Kann man meiner Meinung nach so machen, Bine. 🙂 Ist viel besser, als die ursprüngliche Version.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • karlkrausK Offline
                              karlkrausK Offline
                              karlkraus
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Deutlich besser!

                              Problem Gansbaai/Hermanus/De Kelders: In der Walker Bay gibt es öfter Nebel im Frühjahr. Dann wird bei nur einer Nacht die gewollte Walsichtung schwierig. Wenn man evtl. eine Bootstour plant, kommen Wellen hinzu, die die Touren öfter verhindern oder zeitlich verschieben. Auch das wird bei einer Nacht dann evtl. zum kompletten Ausfall führen.

                              Gruß,

                              karlkraus

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • Lind-24L Offline
                                Lind-24L Offline
                                Lind-24
                                schrieb am zuletzt editiert von Lind-24
                                #15

                                @karlkraus, wie sagt man so schön "einen Tod muss man sterben" 😊 Sollten wir Zeit erübrigen können d.h. evtl. noch eine Ü dazu dann kann man ja noch dort verlängern.
                                Macht es vielleicht noch Sinn 1 Ü in Port Elizabeth vor dem Heimflug und dafür 1 Ü im Addo zu kürzen also dort nur 2 Ü ?
                                Wisst ihr was mein Problem ist...es sind so ja nur 1000 km und das ist für mich sooo wenig. Wir sind in 17 Tagen USA knapp 5000 km gefahren und in 12 Tagen dort 3500 km. Das ist total ungewohnt, aber ihr seid euch so einig, das die andere Planung zu stressig war ☺
                                Ich werde mal sehen wie es mit den Gabelflügen aussieht und wer das ab Frankfurt anbietet. Der Markt der Airlines ist ja zur Zeit etwas schwierig.
                                Solltet ihr noch Vorschläge für Unterkünfte gerade auch im Addo haben, wäre ich sehr dankbar.
                                LG
                                Bine

                                Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • karlkrausK Offline
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                                  karlkraus
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Hallo,

                                  wie MsC ja schon geschrieben hat, kann man Fahrten in den USA und Südafrika nicht vergleichen. Auch wird eure gefahrene Kilometeranzahl letztendlich deutlich höher liegen als die z.Zt. berechnete Strecke. Ich würde eher von 1500 + x ausgehen.

                                  Eine Nacht in Port Elizabeth, einer Industriestadt mit nur wenigen und schwer zu findenden schönen Ecken, würde ich nie gegen eine Nacht im Addo tauschen. Der Weg zum Flughafen ist auch vom Addo kurz.

                                  Unterkunftsempfehlungen sind schwer. Man weiß ja nicht, was ihr sucht. Luxus? Selbstverpfleger? Abenteuer?

                                  Ich würde immer versuchen im Addo zu wohnen. Zu viert würde ich mich um eines der beiden Gästhäuser (Hapoor oder Domkrag) bemühen. Ich würde möglichst schnell bei Sanparks direkt buchen. Wenn ein Restaurant nicht wichtig ist, wäre auch das neuere, ruhigere Nyathi Camp sicher interessant.

                                  Gruß,

                                  karlkraus

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • Lind-24L Offline
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                                    Lind-24
                                    schrieb am zuletzt editiert von Lind-24
                                    #17

                                    Danke für deine Einschätzung zu Port Elizabeth Karlkraus,

                                    auf der Seite des Addo wird zum Zuurberg Mountain Inn geschrieben: Wichtig: Da das Hotel im Park liegt, müssen Sie unbedingt bei der Reservierung erfragen, ab wann die Parktore geschlossen sind!

                                    Ist das Inn dann ein anderes Hotel als das Zuurberg Village?

                                    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • chriwiC Offline
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                                      chriwi
                                      schrieb am zuletzt editiert von chriwi
                                      #18

                                      Natürlich kann man 400 Kilometer am Tag abspulen, auch 500. Aber wenn man sich im Vorfeld so einer Reise ein wenig mit dem Land beschäftigt, kommt man schnell drauf, dass jede Stunde, die man im Auto sitzt, eine verlorene ist. Egal ob ein Marktbesuch, eine Weinverkostung, einem Straßenmusikanten zuhören, ein Schwätzchen mit einem Einheimischen, der Besuch eines großen Supermarktes (nicht durchhetzen sondern wirklich in Ruhe ansehen), eine Bootsfahrt, barfuß bei Ebbe durch die Knysna Lagune gehen, die Kunsthandwerksläden mit angeschlossenem Café an der N2, u.v.m. alles ist mir lieber als Autofahren.

                                      Ah, eine private Tour im Masakhane Township in Gansbaai könnte ich noch empfehlen. Dauert halt auch ein paar Stunden. Ich wette, dass man mehr von Land und Leuten mitbekommt, wenn man weniger im Auto sitzt.
                                       
                                      Ich frag mich grad, wie ich das alles im Vorfeld unserer Reise rausgefunden habe, ohne einen Thread im HC-Forum zu starten. 😛

                                      Forenregeln... <--- Das war ich nicht, das war ein Admin!!!
                                      Vorher hatte ich da meine Homepage stehen und den Hinweis auf eine sehr coole Vietnam-Gruppe, die ich leite.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • karlkrausK Offline
                                        karlkrausK Offline
                                        karlkraus
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Hallo noch einmal,

                                        Addo ist nicht überall gleich Addo. Der Park ist riesig, hat grob gesagt 3 Regionen: Die Küstenregion um das Woody Cape, die Main Region, mit dem Game Drive Gebiet und die Zuurberg Region. Nur in der Main Region gibt es das Großwild wie Elefanten, Büffel, Löwen.

                                        Hier der Google Ausschnitt. Unterhalb der R342 liegt das Großwildgebiet. Es ist komplett umzäunt und nicht von der Zuurberg Region erreichbar. Man muß durch das Main Gate am Main Camp oder im Süden durch das Matyholweni Gate.

                                        Gruß,

                                        karlkraus

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • MsCrumplebuttomM Offline
                                          MsCrumplebuttomM Offline
                                          MsCrumplebuttom
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Wir sind auch bis zum Rückflugtag in unserer Lodge in der Nähe des Addo NP geblieben und haben uns Port Elizabeth nicht angesehen. Ich wüsste auch nicht, was es da zu sehen gibt bzw. ich würde lieber jede Minute in einem Nationalpark verbringen, als in dieser Stadt (ist ja nicht Kapstadt 😉 ).

                                          Noch mal zu den Kilometern: In Südafrika ist weniger der Weg das Ziel, daher sollte man schon deutlich weniger Strecke einplanen, als in den USA. Wobei ihr anscheinend auch da zu den Vielfahrern gehört. 5000 km in 3 Wochen wären mir persönlich auch in den USA viel zu viel. Da fahren wir meist nicht mehr als 1000 km maximal pro Woche.

                                          Ich würde dir auch raten, dir mal die Sanparks-Website für die Unterkünfte im Addo anzusehen. Im Park selbst zu übernachten ist viel wert.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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