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Apulien bietet mehr als nur Trulli

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  • DivertimentoD Offline
    DivertimentoD Offline
    Divertimento
    schrieb am zuletzt editiert von Sokrates
    #1

    Gerne möchte ich meine Begeisterung für das (ursprünglich auch von mir) gerne unterschätzte Apulien teilen. Die Regeln erlauben ja keine Namen von Hotels, Restaurants, Transportgesellschaften etc. zu nennen, aber ich hoffe, dass der eine oder andere Leser trotzdem auch von den nachfolgenden Eindrücken profitieren kann.

    Anlässlich einer Einladung zum BIOL-Olivenöl-Event in Ostuni durfte ich diesen Frühling die Region zwischen dem Hauptort Bari und Brindisi besser kennenlernen. Wer die Adria bisher nur vom Massentourismus im Norden à la Bellaria, Rimini oder Riccione kennt, findet hier im Süden eine ganz andere Seite der Adria mit natürlichen/wilden Stränden mit Sanddünen und zerklüfteten Felsen. Die Landschaft wirkt locker und weitläufig, geprägt von Gemüse-, Wein- und Olivenanbau in der Ebene zwischen dem Meer und dem leicht hügeligen Hinterland.

    Wer es also gerne etwas abseits der Touristenströme mag, dem Wein und einer „frischen/natürlichen“ Küche und dem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung nicht abgeneigt ist, wird hier bestimmt auf seine Kosten kommen und eine gute, relaxte Zeit verbringen (Neudeutsch „Quality Time“). Schon die Anreise gestaltete sich erstaunlich einfach, da beide Regionalflughäfen sehr attraktive Verbindungen in den Norden bieten. Wir selbst entschieden uns im Frühling noch via Zwischenstopp in Rom und mit einer Italienischen Fluggesellschaft anzureisen, aber auch dies zu erstaunlich fairen Preisen. Ebenso fair empfanden wir die Preise für Mietwagen, die an beiden Flughäfen von verschiedenen Anbietern offeriert wurden (natürlich vorab übers Internet reserviert). Ein Mietwagen ist für die Entdeckung Apuliens übrigens ein MUST. Dank der übersichtlichen Grösse der Flughäfen ging auch alles relativ schnell und unkompliziert (gut, wir waren ja auch ausserhalb der Saison unterwegs 😉 ).

    In den Zentren wie Bari oder Brindisi finden sich für die, die es mögen auch die klassischen Hotels mit internationalem Standard, aber wer zur Erholung und wegen der Natur nach Apulien kommt, sollte unbedingt eine „Masseria“ als Unterkunft in Betracht ziehen, die aus einem ursprünglichen, meist sehr stattlichen Gutshof mit Maurischen Einschlag entstanden sind. Es gibt die Masserias in allen Kategorien, bzw. Preisklassen, also von günstig bis 4 und 5 Sterne Grand Hotel-Niveau. Solche gepflegten und stolzen Masserias liegen dann auch oft an wunderschönen, Lagen mit Sicht auf die Ebene und das Meer oder direkt an der Küste, wie auch unsere Masseria, welche nebst grossem Park und riesiger Poolanlage einen eigenen Strand in seinem weitläufigen Gelände besass. Alleine der Weg an den Strand bestand aus einer gut 500 Meter langen Palmenallee. Dichtestress existiert in Apulien nicht und man fühlt sich selbst ein bisschen als Gutsherr.

    Zu den Stränden sei noch zu erwähnen, dass wir zum eigenen Erstaunen auch die Blaue Flagge (Bandiera Blu), also die höchste Auszeichnung für saubere Strände, sichteten. Für das Adriatische Meer haben wir das nicht gerade erwartet (die typischen Vorurteile…). Im März war das Wasser für uns noch zu kalt, aber wir haben fest vor, im Herbst, nach Ferragosto (15. August plus 2 Wochen) wieder zu kommen und das glasklare Wasser zu geniessen.

    Wir waren in einer Gesellschaft unterwegs und so kamen wir in den Genuss organisierter Besuche von Ortschaften wie Ostuni mit schöner Altstadt/Fussgängerzonen und spezielle Masserias in der Umgebung, die entweder als Gourmet-Tempel ausgebaut wurden oder die lokale Produkte wie eingelegte Tomaten, Artischockenherzen, Bohnen aber auch Konfitüre etc. etc. , ohne künstliche Konservierungsstoffe herstellen und zum Kauf anbieten.

    Die Küche, die wir so kennenlerne durften, zeichnete sich durch eine äusserst natürliche und frische Zubereitung aus. OK, es werden gerne 4-5 Gänge und nicht zu knappe Portionen aufgetischt, aber so locker/leicht und frisch zubereitet und ausgewogen regional (was die Gemüsegärten und das Meer und natürlich die Reben hergeben), dass man das Gefühl bekommt, eine Luxus Detox-Kur zu machen. Und dies alles zu sehr fairen, moderaten Preisen.

    Natürlich gehört zu einer Apulienreise auch der Besuch von Ölmühlen und Weingüter. Unglaublich wie unterschiedlich die Ölqualitäten schmecken können. Viele der Mühlen und Kooperativen betreiben einen eigenen Shop, wo man die Öle verkosten und oft auch die Mühle(n) besichtigen kann. Überall ist man herzlich willkommen. Wir haben moderne Mühlen angetroffen, deren Öl viel frischer und sauberer schmeckt, als wie wir es im Norden gewohnt sind. Höchstens die Gewichtslimite des Fluggepäckes schmälert die Freude am Genuss etwas.

    Apropos Olivenbäume: Sehr beeindruckend sind die Olivenhaine rund um Ostuni, wenn man von der Küstenautobahn (SS379) hochfährt. Riesige, mehrere Hundert bis Tausend Jahre alte, monumentale Olivenbäume säumen die Strasse, jeder ein Kunstwerk für sich. Genügend Zeit für Fotostopps einplanen!

    Da konkrete Namen ja nicht genannt werden dürfen, deshalb der Hinweis, dass wir alle Adressen, wertvolle Tipps zu Veranstaltungen und spezielle Orte durch das offizielle und wirklich freundliche/hilfsbereite Fremdenverkehrsbüro Apuliens, #weareinpuglia, erhalten haben. Unser Hotel ist natürlich auch auf Holidaycheck zu finden und habe ich bewertet ;-). Für Gourmets: Die Geheimtipps zu den authentischen Restaurants (cucina artigianale) bekommt man ebenfalls durch das Fremdenverkehrsbüro unter  #vieniamangiareinpuglia. Man kann auch geführte Touren buchen (von wild wachsenden Orchideen für den Hobbybotaniker bis zu Ausgrabungsstätten etc.), aber wir sind der Meinung, dass man Apulien schon primär wegen der Trullis, der Masserias, dem Meer, der Landschaft mit uralten Olivenbäumen, den historischen Städtchen im Hinterland wie zB. Ostuni und natürlich der Küche und der authentischen Italianita besucht. Sicher gibt es auch in Apulien typische „Touristenfallen“, aber wir hatten den Eindruck, dass uns gerade die Beratung durch das neutrale, staatliche Fremdenverkehrsbüro davor bewahrte 😉

    A la prossima! Philipp

    HC-Mitglied985931H 1 Antwort Letzte Antwort
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    • nate1N Offline
      nate1N Offline
      nate1
      schrieb am zuletzt editiert von nate1
      #2

      Auch wenn Du angeblich hier keine Werbung machen willst, hast Du sie im Text aber trotzdem gut versteckt.😅

      "Der Tourist zerstört das, was er sucht, indem er es findet." (Hans Magnus Enzensberger)

      DivertimentoD 1 Antwort Letzte Antwort
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      • Mam62M Offline
        Mam62M Offline
        Mam62
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Und bitte, Trulli ist bereits Plural, der Singular ist Trullo. Das deutsche Plural-S tut da richtig weh.
        Als begeisterter Italienurlauber solltest du das doch wissen und mit gutem Beispiel vorangehen.

        DivertimentoD 1 Antwort Letzte Antwort
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        • wiener-michlW Offline
          wiener-michlW Offline
          wiener-michl
          Verwarnt
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          trotz allem, ein schön geschriebener und sehr informativer Beitrag.
          mille grazie phillip

          Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Mam62M Offline
            Mam62M Offline
            Mam62
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Da hast Recht, Michl.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • Mam62M Mam62

              Und bitte, Trulli ist bereits Plural, der Singular ist Trullo. Das deutsche Plural-S tut da richtig weh.
              Als begeisterter Italienurlauber solltest du das doch wissen und mit gutem Beispiel vorangehen.

              DivertimentoD Offline
              DivertimentoD Offline
              Divertimento
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo Mam62
              Stimmt, ist mir erst jetzt aufgefallen. Man sollte wohl den Text erst Mal zu Papier bringen, ruhen lassen und am nächsten Tag publizieren 😏.
              So wie es aussieht, kann ich nachträglich den Beitrag (und Titel) nicht mehr ändern?

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • KourionK Offline
                KourionK Offline
                Kourion
                schrieb am zuletzt editiert von Kourion
                #7

                Hallo Divertimento,
                den Threadtitel kannst du ändern lassen - klick hier 😊
                Kannst dort ja auch die Admins fragen, ob sie's vielleicht auch im Text korrigieren würden.

                Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • nate1N nate1

                  Auch wenn Du angeblich hier keine Werbung machen willst, hast Du sie im Text aber trotzdem gut versteckt.😅

                  DivertimentoD Offline
                  DivertimentoD Offline
                  Divertimento
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  @nate1 sagte:

                  Auch wenn Du angeblich hier keine Werbung machen willst, hast Du sie im Text aber trotzdem gut versteckt.😅

                  Hallo nate1
                  Gebe es ja zu, streng genommen IST es Werbung für Apulien - aus der Tastatur eines Toskana-Fans.😉

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • DivertimentoD Divertimento

                    Gerne möchte ich meine Begeisterung für das (ursprünglich auch von mir) gerne unterschätzte Apulien teilen. Die Regeln erlauben ja keine Namen von Hotels, Restaurants, Transportgesellschaften etc. zu nennen, aber ich hoffe, dass der eine oder andere Leser trotzdem auch von den nachfolgenden Eindrücken profitieren kann.

                    Anlässlich einer Einladung zum BIOL-Olivenöl-Event in Ostuni durfte ich diesen Frühling die Region zwischen dem Hauptort Bari und Brindisi besser kennenlernen. Wer die Adria bisher nur vom Massentourismus im Norden à la Bellaria, Rimini oder Riccione kennt, findet hier im Süden eine ganz andere Seite der Adria mit natürlichen/wilden Stränden mit Sanddünen und zerklüfteten Felsen. Die Landschaft wirkt locker und weitläufig, geprägt von Gemüse-, Wein- und Olivenanbau in der Ebene zwischen dem Meer und dem leicht hügeligen Hinterland.

                    Wer es also gerne etwas abseits der Touristenströme mag, dem Wein und einer „frischen/natürlichen“ Küche und dem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung nicht abgeneigt ist, wird hier bestimmt auf seine Kosten kommen und eine gute, relaxte Zeit verbringen (Neudeutsch „Quality Time“). Schon die Anreise gestaltete sich erstaunlich einfach, da beide Regionalflughäfen sehr attraktive Verbindungen in den Norden bieten. Wir selbst entschieden uns im Frühling noch via Zwischenstopp in Rom und mit einer Italienischen Fluggesellschaft anzureisen, aber auch dies zu erstaunlich fairen Preisen. Ebenso fair empfanden wir die Preise für Mietwagen, die an beiden Flughäfen von verschiedenen Anbietern offeriert wurden (natürlich vorab übers Internet reserviert). Ein Mietwagen ist für die Entdeckung Apuliens übrigens ein MUST. Dank der übersichtlichen Grösse der Flughäfen ging auch alles relativ schnell und unkompliziert (gut, wir waren ja auch ausserhalb der Saison unterwegs 😉 ).

                    In den Zentren wie Bari oder Brindisi finden sich für die, die es mögen auch die klassischen Hotels mit internationalem Standard, aber wer zur Erholung und wegen der Natur nach Apulien kommt, sollte unbedingt eine „Masseria“ als Unterkunft in Betracht ziehen, die aus einem ursprünglichen, meist sehr stattlichen Gutshof mit Maurischen Einschlag entstanden sind. Es gibt die Masserias in allen Kategorien, bzw. Preisklassen, also von günstig bis 4 und 5 Sterne Grand Hotel-Niveau. Solche gepflegten und stolzen Masserias liegen dann auch oft an wunderschönen, Lagen mit Sicht auf die Ebene und das Meer oder direkt an der Küste, wie auch unsere Masseria, welche nebst grossem Park und riesiger Poolanlage einen eigenen Strand in seinem weitläufigen Gelände besass. Alleine der Weg an den Strand bestand aus einer gut 500 Meter langen Palmenallee. Dichtestress existiert in Apulien nicht und man fühlt sich selbst ein bisschen als Gutsherr.

                    Zu den Stränden sei noch zu erwähnen, dass wir zum eigenen Erstaunen auch die Blaue Flagge (Bandiera Blu), also die höchste Auszeichnung für saubere Strände, sichteten. Für das Adriatische Meer haben wir das nicht gerade erwartet (die typischen Vorurteile…). Im März war das Wasser für uns noch zu kalt, aber wir haben fest vor, im Herbst, nach Ferragosto (15. August plus 2 Wochen) wieder zu kommen und das glasklare Wasser zu geniessen.

                    Wir waren in einer Gesellschaft unterwegs und so kamen wir in den Genuss organisierter Besuche von Ortschaften wie Ostuni mit schöner Altstadt/Fussgängerzonen und spezielle Masserias in der Umgebung, die entweder als Gourmet-Tempel ausgebaut wurden oder die lokale Produkte wie eingelegte Tomaten, Artischockenherzen, Bohnen aber auch Konfitüre etc. etc. , ohne künstliche Konservierungsstoffe herstellen und zum Kauf anbieten.

                    Die Küche, die wir so kennenlerne durften, zeichnete sich durch eine äusserst natürliche und frische Zubereitung aus. OK, es werden gerne 4-5 Gänge und nicht zu knappe Portionen aufgetischt, aber so locker/leicht und frisch zubereitet und ausgewogen regional (was die Gemüsegärten und das Meer und natürlich die Reben hergeben), dass man das Gefühl bekommt, eine Luxus Detox-Kur zu machen. Und dies alles zu sehr fairen, moderaten Preisen.

                    Natürlich gehört zu einer Apulienreise auch der Besuch von Ölmühlen und Weingüter. Unglaublich wie unterschiedlich die Ölqualitäten schmecken können. Viele der Mühlen und Kooperativen betreiben einen eigenen Shop, wo man die Öle verkosten und oft auch die Mühle(n) besichtigen kann. Überall ist man herzlich willkommen. Wir haben moderne Mühlen angetroffen, deren Öl viel frischer und sauberer schmeckt, als wie wir es im Norden gewohnt sind. Höchstens die Gewichtslimite des Fluggepäckes schmälert die Freude am Genuss etwas.

                    Apropos Olivenbäume: Sehr beeindruckend sind die Olivenhaine rund um Ostuni, wenn man von der Küstenautobahn (SS379) hochfährt. Riesige, mehrere Hundert bis Tausend Jahre alte, monumentale Olivenbäume säumen die Strasse, jeder ein Kunstwerk für sich. Genügend Zeit für Fotostopps einplanen!

                    Da konkrete Namen ja nicht genannt werden dürfen, deshalb der Hinweis, dass wir alle Adressen, wertvolle Tipps zu Veranstaltungen und spezielle Orte durch das offizielle und wirklich freundliche/hilfsbereite Fremdenverkehrsbüro Apuliens, #weareinpuglia, erhalten haben. Unser Hotel ist natürlich auch auf Holidaycheck zu finden und habe ich bewertet ;-). Für Gourmets: Die Geheimtipps zu den authentischen Restaurants (cucina artigianale) bekommt man ebenfalls durch das Fremdenverkehrsbüro unter  #vieniamangiareinpuglia. Man kann auch geführte Touren buchen (von wild wachsenden Orchideen für den Hobbybotaniker bis zu Ausgrabungsstätten etc.), aber wir sind der Meinung, dass man Apulien schon primär wegen der Trullis, der Masserias, dem Meer, der Landschaft mit uralten Olivenbäumen, den historischen Städtchen im Hinterland wie zB. Ostuni und natürlich der Küche und der authentischen Italianita besucht. Sicher gibt es auch in Apulien typische „Touristenfallen“, aber wir hatten den Eindruck, dass uns gerade die Beratung durch das neutrale, staatliche Fremdenverkehrsbüro davor bewahrte 😉

                    A la prossima! Philipp

                    HC-Mitglied985931H Offline
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                    HC-Mitglied985931
                    Gesperrt
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    @divertimento sagte:

                    ... Die Regeln erlauben ja keine Namen von Hotels, Restaurants, Transportgesellschaften etc. zu nennen, ....

                    Stimmt nicht, Du kannst ruhig nochmal nachlegen und in die Vollen gehen! 😃

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • MaliniM Offline
                      MaliniM Offline
                      Malini
                      Verwarnt Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Würde mich auch interessieren – ich schwanke für August nämlich noch zwischen Apulien und Sizilien... 😉

                      Danke jedenfalls für Deinen ausführlichen Bericht!

                      DivertimentoD 1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • MaliniM Malini

                        Würde mich auch interessieren – ich schwanke für August nämlich noch zwischen Apulien und Sizilien... 😉

                        Danke jedenfalls für Deinen ausführlichen Bericht!

                        DivertimentoD Offline
                        DivertimentoD Offline
                        Divertimento
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Mmmmh – habe die Forumsregeln so verstanden, dass keine Werbung geduldet wird. Nenne ich ein Hotel, ein Restaurant oder Strand beim Namen, ist das doch automatisch Werbung für das erwähnte Objekt; oder sehe ich da etwas zu eng? 😇

                        Gerne erwähne ich ein paar Adressen, mit dem Hinweis, dass wir unterwegs immer wieder Orten, bzw. Objekten begegneten, die sehr vielversprechend aussahen, daher wollen wir auch nochmals runter. Apulien kann und soll man mit Musse und einer gewissen Portion Gelassenheit entdecken.

                        Vielleicht noch der Tipp ein portables Navi für das Mietauto mitzunehmen, um die Zufahrt der einen oder andere Masseria Dank der Koordinaten leichter zu finden. Und wer nicht gezwungen ist in der Haupturlaubszeit zu reisen, dem empfehle ich die Zeit von Mai bis Ende Juni oder September bis Mitte Oktober. Weisse Traumstrände à la Malediven soll es übrigens ganz unten im Absatz (Salento) geben.

                        Wir waren u.a. hier:

                        Essen/Unterkunft:
                        - LAMA DEI TAVERI (Sorelle Barnaba)
                        - MASSERIA IL FRANTOIO (für Essen unbedingt reservieren und Zeitplan einhalten)
                        - MASSERIA DE MICHELE
                        - MASSERIA SANTA LUCIA (Grand Hotel)

                        Olivenöl:
                        - FRANTOIO MIMI (Az. Agricola Donato Conserva)

                        Hotel aus diesem Beitrag
                        86%
                        Hotel Santa Lucia
                        Kalabrien/Italien
                        Zum Hotel
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                          reiselilly
                          Experte Südtirol
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Schön wäre es, wenn du zu deinen o.a. Empfehlungen hier bei HC klick , Reisetipps abgeben würdest. Dann gehen sie im forum nicht verloren, wie es mit so manchen threads passiert 😏

                          LG
                          reiselilly

                          Vergangenheit ist Geschichte,
                          Zukunft ist Geheimnis, und jeder Augenblick ist ein Geschenk.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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