Hotel aus der Türkei buchen
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Funktioniert nur, wenn die Leute in den Reservierung und am Tresen "blind" sind, vs. Ich kenne zwar Hotels mit "blinden" GMs aber das sind wenige..
Zur Erklärung, warum solche Tricks kaum funktionieren werden:
Die Mitarbeiter in vielen türkischen Hotels bekommen für Upgrades und ähnliche Zusatzverkäufe immer einen Provisonsanteil,der auf alle im Frontoffice aufgeteilt wird. Ich meine es sind 5 % --und da kommt ganz schön was zusammen.
Davon werden die Gehälter oft erheblich aufgepäppelt.
Wenn die das merken: Zusatzbonus winkt
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Ich hab zwangsläufig einen schweizer Zugang ,Krokusss
da ändert sich nicht viel--
Viele Schweizer buchen bei deutschen Veranstaltern.Ich werfe - nur bei diesem Beispiel -einfach mal die abgesackte Türkische Lira in den Ring--hier sehe ich am ehesten eine Erklärung
Es wird bei dem genannten Beispiel in Lira bezahlt und die Hotels rechnen eben immer noch in Lira ab.
Es ist auch so, dass die Regierung momentan sehr stark auf jegliche Art von Preiserhöhungen schaut.
Staatlich Bestimmung--nein, Krokusss--aber Preiskontrolle wohl momentan schon!
Das sieht man in Z:B: Istanbul sehr deutlich, weil viele Hotels dort eben keine Euro- oder Us Dollar-Kontrakte haben. Viele Hotels sind bei Direktbuchung superbillig.Thema hatten wir schon in einem anderen Thread.
Ich hab mein Istanbul-Hotel für November auch direkt gebucht---Sensationspreis .Die haben keine Euro- Kontrakte.Veranstalter zahlen einen Veranstalterpreis in Euro oder Dollar--und da sind die Verträge fix-- daran kann man zumindest momentan nicht rütteln.
Den von einem deutschen (!)Veranstalter an das Hotel gezahlten Preis sichert man allerdings im Geschäft mit der Türkei auch so ab, dass keine tieferen Preise im Verkauf möglich sind.
Veranstalter zahlen zwischen 60 und 70 % des Normalpreises, den brauchen sie auch für die Kalkulation.
Bei Booking sieht das etwas anders aus. Booking kauft ja nicht ein, sondern kriegt für die Vermitllung zwischen 15 und 18 % Provision.
Nochmals kurz zu dem Beipiel hier:
Ich weiss, dass solche Spielereien- um nicht zu sagen Tricksereien-- in vielen Hotels zu deutlichen Nachzahlungen geführt haben. Auf den Kopf gefallen sind die Leute am Tresen nämlich sicher nicht.@guenter-holidaycheck sagte:
Ich hab zwangsläufig einen schweizer Zugang ,Krokusss
da ändert sich nicht viel--
Viele Schweizer buchen bei deutschen Veranstaltern.Bei den Schweizern dachte ich gar nicht an dich
... es war nur die Fortsetzung der "homologen" Reihe.Dass es in manchen Ländern Rabatt für staatliche Einrichtungen gibt (Kenia die Parks, Thailand manche Museen) kennen wir. Aber, eine Hotelbuchung in Istanbul oder Antalya bei einer (einfach mal hingeworfen) internationalen Hotelkette muss immer verbindlich sein, egal, wer zu welchem Preis gebucht hat. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass es zu Problemen kommen kann. Wenn ich für Freunde aus der ganzen Welt hier Hotels buche, dann kosten die genau so viel, wie bestätigt.
Gibt es ein Beispiel, dass wirklich Preise nachgefordert wurden?
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Nein muß sie nicht, denn es können lange nicht alle relevanten Parameter bei der Buchung abgefragt werden, sondern oft erst bei Erscheinen des Gastes vor Ort. Neben den hier genannten Staatzugehörigkeiten denke einfach mal an Honeymoonvergünstigungen oder Seniorenrabatte, die sind sicherlich gängiger und bekannter.
In Florida waren wir mal mit einem dort lebenden Kanadier und drei Jungs aus Deutschland unterwegs, ich meine, es war ein Motel 8, wo er und ein Freund das Zimmer zur Residentenrate bekamen und wir zwei anderen Burschis die Farangrate zahlen durften.
Ich glaube auch kaum, daß sich enttarnte Nachzahler im www damit rühmen, obwohl, es gibt ja auch genügend Deppen, die in Thailand die Einheimischenpreise bei Eintritten als diskriminierend rügen und hier die PKW-Maut nur für Ausländer forderten

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Du meinst eine namentliches Beispiel --Hotel, krokusss?
Könnte ich liefern, nimm es mir nicht übel--ich möchte da aber keine "Kontakte" kaputtmachen. Manche beherrrschen die deutsche Sprache recht gut und viele Guest Relations hervorragend. Die lesen ganz gerne mal hier mit . Ich hab auch schon Beiträge gelöscht-- weil sie gedanklich eingreifen wollten..Ich würde "Freunde" verlieren
Und "internationale " ?Hotelketten -- ich weiss nicht.... zumindest nicht in der Warmwasser Region Riviera.
Gute Hotels ja- daher hatte ich ja auch nur für die Riviera argumentiert.
Spanien kann da wieder anders sein, aber auch dort sind die Hoteliers Schlitzohren, gerade wenn es ums Geld geht.
Denk bitte auch an das Thema:
Veranstalter haben mit den Incoming Agenturen alle Hotels preislich unter erheblicher Kontrolle.
Wenn man einen Veranstalter bevorzugen würde- bummms sind die anderen da. Genauso läuft es bei anderen Dumping Aktionen.
Und da wird viel und gerne geredet--so sind sie eben...
Keiner wird das auf's Spiel setzen. -
Nein muß sie nicht, denn es können lange nicht alle relevanten Parameter bei der Buchung abgefragt werden, sondern oft erst bei Erscheinen des Gastes vor Ort. Neben den hier genannten Staatzugehörigkeiten denke einfach mal an Honeymoonvergünstigungen oder Seniorenrabatte, die sind sicherlich gängiger und bekannter.
In Florida waren wir mal mit einem dort lebenden Kanadier und drei Jungs aus Deutschland unterwegs, ich meine, es war ein Motel 8, wo er und ein Freund das Zimmer zur Residentenrate bekamen und wir zwei anderen Burschis die Farangrate zahlen durften.
Ich glaube auch kaum, daß sich enttarnte Nachzahler im www damit rühmen, obwohl, es gibt ja auch genügend Deppen, die in Thailand die Einheimischenpreise bei Eintritten als diskriminierend rügen und hier die PKW-Maut nur für Ausländer forderten

Eine bestätigte Buchung ist "bestätigt", wenn ich eine Buchung für x oder y durchführe, dann sind das keine fakes, sondern klare Daten über Herr xy aus sowieso ... und der Preis ist fix. Ich buche über HRS und mach mir keine Gedanken mehr. Die Preise sind in € und die Konditionen fest ausgemacht (Frühstück / HP)
PS ist die Antwort an doc
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Günther, ich wollte jetzt kein Beispiel von dir.
Ich selber war auch viel in der Türkei unterwegs, um "Einzukaufen". Meine Hotels wurden oft von Lieferanten gebucht, ob Bursa oder Istanbul. Es gab nie Probleme im Hotel, denn die Zimmer waren bezahlt und der Gastname genau der, der auch gebucht wurde.
Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass "Murat" für mich ein Zimmer bucht, bezahlt und ich dann als "Peter" eine Nachzahlung leisten muss, weil der Zimmerpreis ein "Türkischer" war und nicht für "Deutsch" gilt.
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Interessantes Beispiel, aber Du schreibst ja selbst von Istanbul, Bursa . Ganz anderes Pflaster -- und eben : Kaum Euro/USD-Contracting.
Da ticken die Uhren anders-- -
Interessantes Beispiel, aber Du schreibst ja selbst von Istanbul, Bursa . Ganz anderes Pflaster -- und eben : Kaum Euro/USD-Contracting.
Da ticken die Uhren anders--Könnte auch sein, dass das keine Hotels für den Badeurlaub von Familien waren.
LG
Sokrates
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Krokusss, wir sprechen von bestätigten Buchungen spezifischer Raten, die einer Verfikation vor Ort bedürfen, sei es durch Heiratsurkunde, Alters- oder Nationalitätennachweis. Deine Firma wird kaum eine solche Rate gebucht haben (ich gehe eher von corporate rates aus), weshalb Dir das schlicht nicht passiert, aber dennoch möglich ist. Die Hotels können sich nicht alle Unterlagen für Privatreisende einscannen und schicken lassen, wird aber bestimmt irgendwann noch kommen.
Insofern ist die Buchung zwar bestätigt und verbindlich, aber nur, wenn Kunde auch die Vertragsbestimmungen seinerseits erfüllt, welche bei solchen Raten eigentlich immer irgendwo hinterlegt sind, akzeptiert werden müssen und wo darauf hingewiesen wird, was bei Anreise vorzulegen ist.
Das hat mit Kette, Stadt- oder Strandhotel rein gar nix zu tun, ganz peripher vielleicht damit, wie ordentliche Kontrollen man erwarten kann.
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Exakt so ist es - und daraus könnte eben bei der Buchung einer an bestimmte Bedingungen geknüften rate ein Problem resultieren.
Man kann natürlich auch Krokussse mit Tulpen vergleichen - in Kemer jedenfalls blitzten die beiden Jungs ohne Wohnsitz in der Türkei ab und mussten draufzahlen um beherbergt zu werden, und zwar nicht wenig.
Umgekehrt kenne ich auch ein Beispiel, bei dem ein askim für seinen türkischen Animateur von D aus buchen wollte - die wurden ganz abgewiesen, noch nicht einmal das Angebot einer Aufzahlung half.
Natürlich sind Buchungen verbindlich aber eben auf der Basis beidseitiger Pflichterfüllung.
Um auf der sicheren Seite zu sein müsste der t.o. die präzisen Vertragsbedingungen prüfen. -
Gerne... im Grunde genommen doch ein interessanter Thread---machen wir dann einfach zu