USA Westküste 4 Wochen / Boondocking, Dispersed Camping
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Hallo liebes Community,
ich möchte mich zunächst einmal bei allen aktiven Nutzern hier bedanken. Durch eure sehr guten Informationen konnte ich meine meine Rundreise erstellen.
Meine Frau und ich landen im Juli in SFO - unsere Rundreise endet auch hier nach vier Wochen:
1 DUS / SFO
2 SFO
3 SFO / Monterey
4 Monterey / Santa Barbara
5 Santa Barbara / San Diego
6 San Diego
7 San Diego
8 San Diego / LA
9 LA
10 LA
11 LA / Kingman
12 Kingman/ Grand Canyon
13 GC
14 GC / Page
15 Page
16 Page / Bryce Canyon
17 Bryce Canyon
18 BC / Zion
19 Zion
20 Zion / Las Vegas
21 Las Vegas
22 Las Vegas
23 Las Vegas
24 Las Vegas
25 LV / Mammoth Lake
26 Mammoth Lake / Yosemite
27 Yosemite / SF
28 SF
29 SF
30 SF
31 SFO / DusWir sind leider auf Grund unseres Berufes an die Schulferien gebunden. Somit bleibt uns nichts anderes übrig, als in der Hauptsaison diese Reise zu unternehmen. Wir waren erschrocken, als wir die Hotelpreise gesehen haben. Aufgrund dessen haben wir uns entschieden stattdessen Airbnb Unterkünfte zu nehmen.
Außerdem möchten wir auch, insbesondere in den NPs, im Auto campen (ohne Zelt). Die Preise für einen Camper empfanden wir ebenfalls als zu teuer. Wir haben deswegen einen Fullsize SUV bei Alamo gemietet, wo man die Rücksitze umklappen können müsste, so dass man hinten eine flache Liegefläche hat. Wir konnten in einigen Nationalparks noch campgrounds Plätze reservieren (Watchman Campground in Zion, Mather Campground im GC).
Für Bryce Canyon und Page habe ich eine günstige Unterkunft in Kanab gefunden.
In Monterrey, Santa Barbara, Mammoth Lake und Yosemite würde ich ebenfalls im Auto schlafen wollen, allerdings habe ich da keine freien Plätze in Campgrounds gefunden. Ich habe im Netz oft darüber gelesen, dass diese Art von Campen in Amerika sehr verbreitet sein soll. Es gibt wohl viele, die auf Walmart Parkplätzen übernachten. Andere sagen, dass in den National Forests Dispersed Camping erlaubt sei. Es gibt allerdings auch viele Städte, die das Campen im Auto verbieten. Ich war noch nie in USA und habe diese Art von Campen auch noch nie praktiziert, allerdings sind die Hotelpreise so immens, dass ich gerne ein Paar Dollar sparen würde ^^Habt ihr vielleicht auch schon Erfahrungen mit sowas gemacht?
Könnt ihr mir möglicherweise Tipps geben? Oder habt ihr Anmerkungen zu meiner Routenplanung?
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Zu deiner Frage zum Campen:
Ich habe vor vielen Jahren als Studentin auch sehr viel in den USA gecampt, allerdings immer im Zelt und immer auf Campingplätzen. Reisezeit war ebenfalls im Hochsommer.
Wir haben damals nie einen Platz reserviert, und immer großes Glück gehabt, einen freien Stellplatz zu bekommen. Möglicherweise ist das jetzt, 20 Jahre später noch schwieriger geworden.Bei vielen Campingplätzen hat man die Möglichkeit, schon am Vormittag einzuchecken, da ist die Wahrscheinlichkeit größer, noch einen Platz zu bekommen, als Nachmittags/abends.
Sehr oft sind die "klassischen" Campgrounds IN den Nationalparks wirklich rappelvoll, und man at keine Chance, vor allem am Wochenende, etwas zu bekommen. Wir sind dann auf die kleineren, privaten, oft auch primitive Campgrounds (ohne Wasser/Strom) ausgewichen, dort ist es leichter, einen Platz zu ergattern. Aber ihr müsst euch auch darauf einstellen, einen Campingplatz nach dem anderen abzuklappern, bis man endlich ein freies Plätzchen erwischt, sehr oft kilometerweit weg von den "Points of Interest"Auf Supermarktparkplätzen oÄ würde ich persönlich nicht übernachten wollen, WENN, dann würde ich mich da im Vorfeld sehr genau erkundigen, ob und wie und wo...
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Hallo und herzlich willkommen,
ich finde eure Tour erstmal gut geplant, aber recht städtelastig. Ihr verbingt sehr viel Zeit in San Francisco. Ich würde hier zugunsten von mehr Zeit an anderen Stopps kürzen und die Tage ans Ende legen. Ich finde 3 Übernachtungen in San Francisco ausreichend, wenn man zentral wohnt und vor allem, wenn man bedenkt, wie extrem teurer hier die Übernachtungen sind. Auch in Las Vegas könnte man m. E. deutlich kürzen.
Ich würde dagegen mehr Zeit für Page, Zion, Bryce und Yosemite einplanen. Hier ist es auf jeden Fall gut zwei Nächte zu haben und nicht in großer Entfernung zu übernachten. Kanab ist nicht gut als Übernachtungsort für Bryce Canyon und Page geeignet.
Ich buche selbst nicht (mehr) bei AirBnB, weil ich die Geschäftspraktiken des Unternehmens und die Auswirkungen auf die Städte nicht gut finde und auch weil ich Hotels praktischer finde. Beachtet, dass AirBnB in vielen Städten nicht legal ist - auch wenn ihr ggf. dort zahlreiche Angebote vorfindet.
Und was ihr auch bedenken solltet: in attraktiven Gegenden sind auch AirBnB-Vermietungen nicht günstig und den Hotelpreisen angepasst. Solltet ihr sehr günstige Angebote finden, prüft genau, in welcher Gegend ihr unterkommt (insbesondere in San Francisco gibt es sehr unangenhme Gegenden, die zentral liegen).Zum Camping kann ich nichts sagen - in einem Auto zu schlafen - egal wie komfortabel es sein mag - hätte für mich nichts mit Urlaub zu tun.
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Zum schlafen im Auto mh ja hab ich schon gemacht. In den großen Städten ist es aber sehr gewohnheitsbedürftig, da solltet Ihr euch das Stadtviertel gut aussuchen bzw. ist auch der Besuch der Polizei miteinzurechnen. Viele Amerikaner sind doch etwas ängstlich wenn ein Unbekannter vor Ihrem Haus schläft und rufen die Polizei. Hab das als junger 1 x gemacht und dabei 3 x Besuch der Polizei bekommen die mich dann freundlich darauf hingewiesen haben das ich mich vertschüssen soll. Ich hab dann meistens in Wäldern an Seen geschlafen und wurde da auch mehrmals von Amerikanern eingeladen bei Ihnen auf der Ranch/Haus zu verweilen. Also absolut machbar in den Städten ist ein nicht unerhebliches Risiko damit verbunden, es kommt nicht von ungefähr das Amerikaner auch die geringsten Wege mit dem "versperrten" Auto fahren man muß davon ausgehen das sehr viele Personen nach Mitternacht bewaffnet sind. Land würde ich machen, Städte nicht wirklich.
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@Seekuh4 Danke!
@Evil_Eva Ja, das stimmt, dass unsere Tour etwas städtelästiger ist - aber wir haben absichtlich 31 Tage für unsere Tour eingeplant, weil wir wir uns für die Städte mehr Zeit einplanen wollten. In Zion, Page und Bryce haben wir bereits jeweils zwei Nächte eingeplant. Yosemite ist sehr alpenähnlich, was wir nicht so unbedingt mögen.
Zu den Hotelpreisen - ich müsste durchschnittlich so 200 Euro für eine Nacht in einem Hotel / Motel bezahlen. Airbnb bekomme ich für durchschnittlich 70 Euro ein Zimmer in angenehmen Stadtteilen. Du magst zwar vielleicht recht haben, was die Praktiken dieses Unternehmens angeht, aber 31 Tage und Pro Nacht 200 Euro? Auch wenn ich ein Hotelzimmer bevorzugen würde, das ist für mich zu viel Geld
@Dacdoc1 Ja, wir wollen auch nur in den NPs und in den Zwischenstopps campen. In den Städten werden wir uns Airbnb Wohnungen nehmen. In den Städten wäre mir das tatsächlich zu gefährlich.
Ich habe eine Frage zu Los Angeles:
Wir möchten da drei Nächte verbringen und ich überlege mir in welcher Gegend ich das Airbnb Zimmer nehmen soll. Wir möchten in den drei Tagen Malibu, Santa Monica, Venice Beach, Hollywood Sign, Walk of Fame, Beverly Hills, Griffith Observatory, bisschen Downtown und die Universal Studios besuchen. Ich habe ein Zimmer in LA Mid City gefunden und frage mich, ob die Gegend staumäßig ok ist. -
@Seekuh4 Danke!
@Evil_Eva Ja, das stimmt, dass unsere Tour etwas städtelästiger ist - aber wir haben absichtlich 31 Tage für unsere Tour eingeplant, weil wir wir uns für die Städte mehr Zeit einplanen wollten. In Zion, Page und Bryce haben wir bereits jeweils zwei Nächte eingeplant. Yosemite ist sehr alpenähnlich, was wir nicht so unbedingt mögen.
Zu den Hotelpreisen - ich müsste durchschnittlich so 200 Euro für eine Nacht in einem Hotel / Motel bezahlen. Airbnb bekomme ich für durchschnittlich 70 Euro ein Zimmer in angenehmen Stadtteilen. Du magst zwar vielleicht recht haben, was die Praktiken dieses Unternehmens angeht, aber 31 Tage und Pro Nacht 200 Euro? Auch wenn ich ein Hotelzimmer bevorzugen würde, das ist für mich zu viel Geld
@Dacdoc1 Ja, wir wollen auch nur in den NPs und in den Zwischenstopps campen. In den Städten werden wir uns Airbnb Wohnungen nehmen. In den Städten wäre mir das tatsächlich zu gefährlich.
Ich habe eine Frage zu Los Angeles:
Wir möchten da drei Nächte verbringen und ich überlege mir in welcher Gegend ich das Airbnb Zimmer nehmen soll. Wir möchten in den drei Tagen Malibu, Santa Monica, Venice Beach, Hollywood Sign, Walk of Fame, Beverly Hills, Griffith Observatory, bisschen Downtown und die Universal Studios besuchen. Ich habe ein Zimmer in LA Mid City gefunden und frage mich, ob die Gegend staumäßig ok ist.Hallo,
zwischen LV und dem Yosemite kann ich die Gegend um Lone Pine empfehlen... da gibt's zwei schöne Campsites und in den Alabama Hills darf man auch so "wild" campen. Und die Landschaft ist grandios. Ansonsten gibt's an der Ostseite der Sierra Nevada viele Campsites. Z.B. auch in der Gegend um den June Lake. Denke schon, dass man da irgendwo noch was Freies findet.
Würde für die Strecke von LV nach San Francisco aber eh mehr als zwei Nächte einplanen. So ist das letztendlich nur Fahrerei, ohne dass ihr großartig was unternehmen könnt. Selbst wenn ihr nicht großartig Zeit im Yosemite verbringen wollt (landschaftlich ist das schon toll, aber sehr voll), gibts da trotzdem viel zu sehen. Death Valley, die schon genannte Gegend um Lone Pine oder auch am June Lake. Auch die Gegend um Lee Vining gefiel uns gut.In LA haben wir in Hollywood im Coral Sands Motel gewohnt. Ist nichts Besonderes, aber in Ordnung. Und preislich im Rahmen (wir haben Ende September 2017 um die 100€ pro Nacht bezahlt. Von dort ist man in ein paar Minuten im Griffith Park. Fanden wir toll, weil man dadurch auch morgens und abends schnell mal zum Griffith Observatory fahren konnte, wo man nen tollen Blick auf LA hat. Auch die sonstigen von dir genannten Ziele in LA sind in annehmbarer Zeit erreichbar.
P.S.: Hast ne PN
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Hallo,
zwischen LV und dem Yosemite kann ich die Gegend um Lone Pine empfehlen... da gibt's zwei schöne Campsites und in den Alabama Hills darf man auch so "wild" campen. Und die Landschaft ist grandios. Ansonsten gibt's an der Ostseite der Sierra Nevada viele Campsites. Z.B. auch in der Gegend um den June Lake. Denke schon, dass man da irgendwo noch was Freies findet.
Würde für die Strecke von LV nach San Francisco aber eh mehr als zwei Nächte einplanen. So ist das letztendlich nur Fahrerei, ohne dass ihr großartig was unternehmen könnt. Selbst wenn ihr nicht großartig Zeit im Yosemite verbringen wollt (landschaftlich ist das schon toll, aber sehr voll), gibts da trotzdem viel zu sehen. Death Valley, die schon genannte Gegend um Lone Pine oder auch am June Lake. Auch die Gegend um Lee Vining gefiel uns gut.In LA haben wir in Hollywood im Coral Sands Motel gewohnt. Ist nichts Besonderes, aber in Ordnung. Und preislich im Rahmen (wir haben Ende September 2017 um die 100€ pro Nacht bezahlt. Von dort ist man in ein paar Minuten im Griffith Park. Fanden wir toll, weil man dadurch auch morgens und abends schnell mal zum Griffith Observatory fahren konnte, wo man nen tollen Blick auf LA hat. Auch die sonstigen von dir genannten Ziele in LA sind in annehmbarer Zeit erreichbar.
P.S.: Hast ne PN
@Strubi86 Danke für den Tipp mit Lone Pine. Ich habe zwar oben in meiner Auflistung Mammoth Lake als Zwischenstopp nach Yosemite aufgeschrieben, aber ich war mir da noch nicht ganz sicher.
Die Alabama Hills wollte ich sowieso sehen und den Campingplatz in Lone Pine habe ich mir angeguckt, was mir sehr gut gefallen hat.
Ich lass mir auch nochmal durch den Kopf gehen, ob wir tatsächlich noch eine zusätzliche Nacht nehmen für die Strecke von LV nach SF.Das Coral Sands Hotel ist leider ausgebucht zu den von mir benötigten Daten. Ich habe jetzt eine Unterkunft in LA Mid-city unverbindlich reserviert. Das ist südlich von West-Hollywood und liegt in einer guten Gegend.
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Moin,
zum Thema Auto (wir waren letzten Herbst erst derart grob auf dieser Route unterwegs)...mit FFAR bei Alamo hast Du schon mal vieles richtig gemacht. In SFO hat Alamo eine choice line. Bei zwei Personen empfehle ich Tahoe, Yukon/Suburban oder Expedition. Alle Vorbenannten haben eine Kofferraumbreite von ca. 1,45 m, das heisst, Ihr kauft Euch beim Walmart eine 2,03 * 1,5 m Luftmatratze (airbed) und bekommt eine super Liegefläche.
Sowohl in SFO als auch anderen Städten müsst Ihr schauen, ob am Straßenrand bzw. auf Parkplätzen Schilder informieren, dass eben gerade overnight camping nicht erlaubt ist.Bezüglich der campsites...auch durchaus mal nicht nur am Zielort sondern auch bis zu 20 km davor schauen, da gibt es dann meistens noch Plätze. Auf der Strecke von LV in den Yosemite gibt es an der Tioga Road hoch etliche Plätze, davor zwischen Mammoth (teilweise etwas versteckt im Wald) und Lee Vining auch einige, und dann natürlich etliche im DV. Im Umfeld von Bishop war, glaube ich, auch etwas.
Die benannten Plätze bieten aber größtenteils nur WC und kein Wasser. Manchmal auch kein WC.Monterey ist fast zu nah an SFO, um in der Hauptsaison noch freie Campingplätze zu finden, die sind auch außerhalb der Saison oft voll (da preiswerte Alternative zu den schwindelerregenden Preisen in SFO). Paar Kilometer weiter, hinter Carmel sind etliche (empfehlenswerte campsites) - auch teilweise etwas von der Küste weg. Die Küstenplätze dürften auch alle voll sein.
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Moin,
zum Thema Auto (wir waren letzten Herbst erst derart grob auf dieser Route unterwegs)...mit FFAR bei Alamo hast Du schon mal vieles richtig gemacht. In SFO hat Alamo eine choice line. Bei zwei Personen empfehle ich Tahoe, Yukon/Suburban oder Expedition. Alle Vorbenannten haben eine Kofferraumbreite von ca. 1,45 m, das heisst, Ihr kauft Euch beim Walmart eine 2,03 * 1,5 m Luftmatratze (airbed) und bekommt eine super Liegefläche.
Sowohl in SFO als auch anderen Städten müsst Ihr schauen, ob am Straßenrand bzw. auf Parkplätzen Schilder informieren, dass eben gerade overnight camping nicht erlaubt ist.Bezüglich der campsites...auch durchaus mal nicht nur am Zielort sondern auch bis zu 20 km davor schauen, da gibt es dann meistens noch Plätze. Auf der Strecke von LV in den Yosemite gibt es an der Tioga Road hoch etliche Plätze, davor zwischen Mammoth (teilweise etwas versteckt im Wald) und Lee Vining auch einige, und dann natürlich etliche im DV. Im Umfeld von Bishop war, glaube ich, auch etwas.
Die benannten Plätze bieten aber größtenteils nur WC und kein Wasser. Manchmal auch kein WC.Monterey ist fast zu nah an SFO, um in der Hauptsaison noch freie Campingplätze zu finden, die sind auch außerhalb der Saison oft voll (da preiswerte Alternative zu den schwindelerregenden Preisen in SFO). Paar Kilometer weiter, hinter Carmel sind etliche (empfehlenswerte campsites) - auch teilweise etwas von der Küste weg. Die Küstenplätze dürften auch alle voll sein.
Danke @realeasy. Das hört sich super an und macht mir Mut, dass es mit dem Car-Camping klappen könnte. Auf Grund der Choice Line habe ich den Mietwagen auch bei Alamo gemietet. Ich hoffe sehr stark, dass es auch genug Auswahl geben wird, sodass ich ein vernünftiges Auto aussuchen kann. Der Tahoe oder der sogar der Suburban wären bei mir die erste Wahl.
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@ricko1156 Beim Suburban passt die 2,03 m Matratze hinten in der Länge rein, ohne dass die zweite Sitzreihe komplett umgelegt werden muss, ankippen reicht da. Beim Tahoe muss sie vollständig umgelegt werden.
Wenn bei Eurer Ankunft nichts Passendes da ist, ganz freundlich mit dem Angestellten im Parkhaus reden und fragen, ob mgl. in den nächsten Minuten noch etwas hereinkommt. Im Normalfall haben die Verständnis für Kundenwünsche. -
@ricko1156 Beim Suburban passt die 2,03 m Matratze hinten in der Länge rein, ohne dass die zweite Sitzreihe komplett umgelegt werden muss, ankippen reicht da. Beim Tahoe muss sie vollständig umgelegt werden.
Wenn bei Eurer Ankunft nichts Passendes da ist, ganz freundlich mit dem Angestellten im Parkhaus reden und fragen, ob mgl. in den nächsten Minuten noch etwas hereinkommt. Im Normalfall haben die Verständnis für Kundenwünsche.Super - das sind sehr gute Informationen. Dann werde ich mich in SFO sofort auf den Tahoe / Suburban stürzen. Danke nochmals mit dem Tipp für die Luftmatratze und den Maßen. Ich hatte eigentlich überlegt Isomatten zu kaufen, aber ich denke so eine Luftmatratze sollte bequemer sein.
Sind die Fenster bei solchen Autos eigentlich standardmäßig abgedunkelt? Ansonsten muss ich mir da noch was einfallen lassen
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@ricko1156
Moin, Ihr fahrt ja von SFO nach Monterey. Aufgrund der ähnlichen Strecke (Ankunft - 1. Übernachtung Hotel - Weiterfahrt zur Route 1) waren wir letztes Jahr im Walmart in Mountain View alles Notwendige einkaufen.
Ich würde aber zur Hauptsaison das Equipment online für die entsprechende Filiale vorbestellen, dann bräuchtet Ihr nur noch an der Warenausgabe abholen. Matratze letztes Jahr 24 $, Luftpumpe (Doppelkammer manuell) 8 $.
Isomatte wäre mir persönlich zu hart von unten, wenn man mehrere Nächte so verbringen will. Denkt über aufblasbare Kopfkissen nach.
Bei unserem Suburban waren die hinteren Fenster abgedunkelt, bei den meisten SUV in der Kategorie, die ich gesehen habe auch.
Letztendlich war mir das aber egal, wir sind im Dunkeln Schlafen gegangen und meist auch im Dämmerlicht aufgestanden, selten so spät (also nach 8 Uhr) dass es schon richtig hell war. Auch hatten wir nachts die hinteren Fenster, je nach Aufstellort, mehr oder weniger offen. -
@ricko1156
Moin, Ihr fahrt ja von SFO nach Monterey. Aufgrund der ähnlichen Strecke (Ankunft - 1. Übernachtung Hotel - Weiterfahrt zur Route 1) waren wir letztes Jahr im Walmart in Mountain View alles Notwendige einkaufen.
Ich würde aber zur Hauptsaison das Equipment online für die entsprechende Filiale vorbestellen, dann bräuchtet Ihr nur noch an der Warenausgabe abholen. Matratze letztes Jahr 24 $, Luftpumpe (Doppelkammer manuell) 8 $.
Isomatte wäre mir persönlich zu hart von unten, wenn man mehrere Nächte so verbringen will. Denkt über aufblasbare Kopfkissen nach.
Bei unserem Suburban waren die hinteren Fenster abgedunkelt, bei den meisten SUV in der Kategorie, die ich gesehen habe auch.
Letztendlich war mir das aber egal, wir sind im Dunkeln Schlafen gegangen und meist auch im Dämmerlicht aufgestanden, selten so spät (also nach 8 Uhr) dass es schon richtig hell war. Auch hatten wir nachts die hinteren Fenster, je nach Aufstellort, mehr oder weniger offen.