Stornokosten laut AGB?
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Guten Tag,
Nachdem eine Pauschalreise in der ich als Mitreisender eingetragen bin etwa 3 Monate vor Reiseantritt und einem Monat nach der Buchung storniert werden sollte bin ich aus allen Wolken gefallen. Die Reise für 2 Personen sollte im gesamten etwa 2600 Euro kosten. In den den AGB des Veranstalter sind stornokosten aufgelistet die bis 30 Tage vor Reiseantritt 25 Prozent vom Reisepreis betragen sollten, das ganze ist gestaffelt und wird teurer je näher der Reisetermin rückt.
Das ist ja soweit verständlich. Die Stornokosten für diese Reise lagen aber bereits 4 Wochen nach der Buchung laut Reiseveranstalter insgesamt bei etwa 1200 Euro? Wie kommt das zustande? Ich kann gar nicht verstehen wie sich das zusammen setzt. Der Veranstalter darf mir darüber als mitreisender keine Auskunft geben und die Person die gebucht hat möchte die Hälfte der Kosten von mir haben.
Hatte bereits jemand ähnliche Erfahrungen? Und wozu die Staffelung in den AGB, wenn es am Ende trotzdem doppelt so teuer ist?
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Ist es ein X-Veranstalter? XFTI, XTUI usw...
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Hab mich jetzt mal grob über X Veranstalter informiert und ich schätze es könnte einer sein. Die Reise würde über einen großen Veranstalter online gebucht und da meine Ex das Zepter in der Hand hält und ich keinerlei Einsicht in die reiseanmeldung und ähnliches erhalte kann ich es nicht genau sagen.
Da wochenlang keine Ersatzperson für den gebuchten Zeitraum gefunden werden konnte wollte sie den Zeitraum ändern. Bisher wurde an der Reise aber gar nichts umgebucht und wie es aussieht ist das bei x Veranstaltern ja gar nicht so einfach.
Bei einer Umbuchung auf eine Ersatzperson wäre der neue reisepreis günstiger gewesen plus eine Gebühr für die Namensänderung, welche den Preis wieder ausgeglichen hätte. Das stand auch in der Mail vom Veranstalter.
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Welcher Veranstalter ist es denn? X-ler produzieren in Echtzeit und tagesaktueller Preise bei Buchung, daher die hohen Gebühren.
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XNeck ist es dann. Das würde jedenfalls erklären warum sie den Zeitpunkt nicht umgebucht hat um ne Ersatzperson mitzunehme, denn das wäre in dem fall laut AGB nicht möglich.
Ob man in dem Fall auf Einzelzimmer umbuchen kann und einen Sitzplatz im Flieger ändern kann ist auch fraglich. Jetzt hab ich Bauchschmerzen.