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Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)

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  • hasilein61H hasilein61

    https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

    Auszug

    Freitag, 27.09.2019
    Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
    Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
    Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

    FalconwingF Offline
    FalconwingF Offline
    Falconwing
    schrieb am zuletzt editiert von
    #581

    @hasilein61 sagte:

    Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.

    Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.

    waldbaderW danyschwD 2 Antworten Letzte Antwort
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    • hasilein61H hasilein61

      https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

      Auszug

      Freitag, 27.09.2019
      Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
      Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
      Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

      Erny1805E Offline
      Erny1805E Offline
      Erny1805
      schrieb am zuletzt editiert von
      #582

      @hasilein61 sagte:

      https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

      Auszug

      Freitag, 27.09.2019
      Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
      Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
      Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

      Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus 😉 daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 😉

      hasilein61H Hans MeyerH erik e.E schocki85S 4 Antworten Letzte Antwort
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      • Erny1805E Erny1805

        @hasilein61 sagte:

        https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

        Auszug

        Freitag, 27.09.2019
        Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
        Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
        Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

        Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus 😉 daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 😉

        hasilein61H Offline
        hasilein61H Offline
        hasilein61
        schrieb am zuletzt editiert von
        #583

        @erny1805 sagte:

        Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus 😉 daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 😉

        Es geht ja schließlich nur um unsere Gelder. Würde es um Diätenerhöhung, dann wäre man sich vermutlich einig.

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        • Erny1805E Erny1805

          @hasilein61 sagte:

          https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

          Auszug

          Freitag, 27.09.2019
          Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
          Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
          Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

          Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus 😉 daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 😉

          Hans MeyerH Offline
          Hans MeyerH Offline
          Hans Meyer
          schrieb am zuletzt editiert von
          #584

          @erny1805 sagte:

          Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus 😉 daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 😉

          Ich denke nicht, dass die Rückwirkend zahlen, denn das ist doch eine Versicherung für den Reisenden und nicht für den RV. Es dürften maximal Leistungen für aktuelle Reisen übernommen werden. Alles andere müsste aus der Insolvenzmasse bedient werden.
          Das Problem, dass da Urlauber als Geiseln genommen werden, weil noch alte Forderungen offen sind, kann damit nicht gelöst werden. So zumindest mein Verständnis.

          vonschmelingV 1 Antwort Letzte Antwort
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          • FalconwingF Falconwing

            @hasilein61 sagte:

            Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.

            Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.

            waldbaderW Offline
            waldbaderW Offline
            waldbader
            schrieb am zuletzt editiert von
            #585

            @falconwing sagte:

            Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.

            Naja, das ist eine Meinung eines Experten. Gibt wohl aber genug andere, die das Gegenteil behaupten.
            Wäre mal interessant zu wissen, ob sich die sicherungsscheine unterscheiden, je nachdem ob Reise nach oder vor dem 31.10. beginnt/endet (was auch immer da zählt).

            zum abstimmungsverhalten diese Woche im Bundestag braucht man nix mehr zu sagen, Volksvertreter sind das schon lange nicht mehr.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • manju88M Offline
              manju88M Offline
              manju88
              schrieb am zuletzt editiert von
              #586

              Vllt. eine blöde Frage, aber wenn man über holidaycheck mit Gutscheincode urlaub100 gebucht hat, wird man die €100,00 wohl auch nicht mehr erstattet bekommen?

              Hans MeyerH 1 Antwort Letzte Antwort
              Antworten Zitieren
              • Erny1805E Erny1805

                @hasilein61 sagte:

                https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

                Auszug

                Freitag, 27.09.2019
                Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
                Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
                Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

                Danke für die Info. Aber es wird trotzdem nicht reichen denk ich. Aktuell zahlt die Versicherung die Hotels mit 50 Prozent. Da seit Juli von TC kein Geld mehr kam weiss ich nicht ob die auch Rückwirkend zahlen an die Hotels... zusätzlich fällt es genau in die Ferienzeit wo die Masse gebucht hat. Da sowieso 300 bis 400 Millionen offiziell benötigt werden eigentlich, reichen auch 220 Millionen nicht aus 😉 daher wundert mich diese Aussage des Herrn mit den 100 Prozent... dient wahrscheinlich der Beruhigung der Urlauber erstmal... Übrigens hat die Regierung gestern erneut abgestimmt wegen der Erhöhung auf 300 Millionen für die Versicherung, wurde von CDU, SPD und AFD abgelehnt... also nichts daraus gelernt 😉

                erik e.E Offline
                erik e.E Offline
                erik e.
                schrieb am zuletzt editiert von
                #587

                @ Erny1805

                Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...

                ... immer erstklassig – egal, in welcher Liga ...

                Erny1805E 2 Antworten Letzte Antwort
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                • manju88M manju88

                  Vllt. eine blöde Frage, aber wenn man über holidaycheck mit Gutscheincode urlaub100 gebucht hat, wird man die €100,00 wohl auch nicht mehr erstattet bekommen?

                  Hans MeyerH Offline
                  Hans MeyerH Offline
                  Hans Meyer
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #588

                  @manju88 sagte:

                  Vllt. eine blöde Frage, aber wenn man über holidaycheck mit Gutscheincode urlaub100 gebucht hat, wird man die €100,00 wohl auch nicht mehr erstattet bekommen?

                  Sofern Du eine „Reiserückkehr“ nachweisen kannst, wohl schon. Ansonsten wohl eher nicht.

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                  • hasilein61H hasilein61

                    https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

                    Auszug

                    Freitag, 27.09.2019
                    Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
                    Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
                    Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

                    SonneStrand75S Offline
                    SonneStrand75S Offline
                    SonneStrand75
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #589

                    @hasilein61 sagte:

                    https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

                    Auszug

                    Freitag, 27.09.2019
                    Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
                    Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
                    Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

                    Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.

                    Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.

                    Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.

                    Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...

                    Hans MeyerH Erny1805E manju88M 3 Antworten Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • erik e.E erik e.

                      @ Erny1805

                      Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...

                      Erny1805E Offline
                      Erny1805E Offline
                      Erny1805
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #590

                      @erik-e sagte:

                      @ Erny1805

                      Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...

                      Ah ok danke. Ich war mir nicht sicher. Dann müsste der Rest von Juli an bis zur Insolvenzeröffnung aus der Insolvenzmasse gezahlt werden. Aber reichen tut es trotzdem nicht wenn von 300 bis 400 Millionen gesprochen wird, aber immerhin wären wir dann bei 50 bis 60 Prozent vom Preis. Immerhin viel mehr als gedacht. Wenn die Regelung wirklich so ist 🙂 ich hab keine Ahnung leider wie das mit dem Geschäftsjahr zählt.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • erik e.E erik e.

                        @ Erny1805

                        Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...

                        Erny1805E Offline
                        Erny1805E Offline
                        Erny1805
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #591

                        @erik-e sagte:

                        @ Erny1805

                        Hatte es so verstanden das die Hotels 50 Prozent der Kosten seit Datum der Insolvenz erhalten. Rückwirkend wohl nicht ...

                        Ah ok danke. Ich war mir nicht sicher. Dann müsste der Rest von Juli an bis zur Insolvenzeröffnung aus der Insolvenzmasse gezahlt werden. Aber reichen tut es trotzdem nicht wenn von 300 bis 400 Millionen gesprochen wird, aber immerhin wären wir dann bei 50 bis 60 Prozent vom Preis. Immerhin viel mehr als gedacht. Wenn die Regelung wirklich so ist 🙂 ich hab keine Ahnung leider wie das mit dem Geschäftsjahr zählt.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • SonneStrand75S SonneStrand75

                          @hasilein61 sagte:

                          https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

                          Auszug

                          Freitag, 27.09.2019
                          Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
                          Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
                          Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

                          Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.

                          Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.

                          Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.

                          Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...

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                          Hans Meyer
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #592

                          @sonnestrand75 sagte:

                          Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.

                          Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.

                          Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.

                          Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...

                          Wie kommst Du darauf?

                          Es werden doch nur Schäden reguliert, die seit der Insolvenz (25.9) eingetreten sind, reguliert.
                          So blöd klingt das gar nicht, wenn die Insolvenz tatsächlich über den 31. hinaus besteht und die Reisen erst nach diesem Datum abgesagt werden, denn erst dann entsteht dem Reisenden ein tatsächlicher Schaden. Vorher ist er streng genommen nur durch die Medien verunsichert.

                          An alle Betroffenen: Bitte nicht übel nehmen. Ich weiß, dass die Situation beschissen ist, aber de jure ist es aktuell glaube ich so für Reisen nach dem 31.10.

                          SonneStrand75S 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • SonneStrand75S SonneStrand75

                            @hasilein61 sagte:

                            https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

                            Auszug

                            Freitag, 27.09.2019
                            Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
                            Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
                            Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

                            Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.

                            Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.

                            Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.

                            Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...

                            Erny1805E Offline
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                            Erny1805
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #593

                            @sonnestrand75 sagte:

                            Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.

                            Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.

                            Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.

                            Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...

                            Stimmt. Hatze ich grad im Eifer gar nicht eingerechnet, es sind ja Ferien im Oktober... na dann doch keine Hälfte, schade 🙂

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • SonneStrand75S SonneStrand75

                              @hasilein61 sagte:

                              https://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/veranstalter/news/datum/2019/09/27/cook-insolvenz-genuegend-geld-fuer-kundengelder/

                              Auszug

                              Freitag, 27.09.2019
                              Kunden von Thomas Cook, deren Urlaub dem Insolvenzantrag des Konzerns zum Opfer fällt, werden aller Voraussicht nach zu 100 Prozent entschädigt. Der Grund dafür liegt am vergleichsweise günstigen Datum der Pleite.
                              Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.
                              Sollte sich die Insolvenz und ihre Folgen über den 31. Oktober hinausziehen, wovon derzeit auszugehen ist, stehen Seeholzer zufolge damit nicht nur 110 Millionen Euro, sondern insgesamt 220 Millionen Euro zur Verfügung.

                              Die meisten Schäden sind aber in diesem Geschäftsjahr entstanden und es sind auch keine 220 Millionen zur Verfügung.

                              Sondern 110 für die meisten und 110 für die Minderheit.

                              Somit wir immer noch ziemlich leer ausgehen werden.

                              Soweit ich gehört habe, können die meisten Juristen nicht rechnen - man sieht es...

                              manju88M Offline
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                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #594

                              Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.

                              andi2601A Hans MeyerH olicheckO 3 Antworten Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #595

                                Die Versicherung greift für Urlauber für alle die die jetzt oder in Zukunft Urlaub bei der TC gruppe haben. Die ist nur für Kunden da. Was Doe Hotels, die Reisebüros oder die ganzen anderen Gläubiger haben werden und müssen aus der Insolvenz masse bezahlt werden. Da gibt es dann viele harte Verhandlungen.

                                SonneStrand75S 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • manju88M manju88

                                  Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.

                                  andi2601A Offline
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #596

                                  @manju88 sagte:

                                  Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.

                                  Doch insolvenz heißt noch die Firma gibt's nicht mehr. Das ist ein ganz normales Geschäftsjahr.

                                  FalconwingF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • FalconwingF Falconwing

                                    @hasilein61 sagte:

                                    Nach Auskunft des Hamburger Rechtsexperten Jochen Seeholzer fallen alle Reiseabsagen bis 31. Oktober in das laufende Geschäftsjahr. Dieses begann am 1. November 2018 und endet am 31. Oktober 2019. Sollte es darüber hinaus zu weiteren Absagen kommen, betreffen diese das nächste Geschäftsjahr.

                                    Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.

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                                    danyschw
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #597

                                    @falconwing sagte:

                                    Das könnte natürlich der Grund sein, warum man die Reisen so scheibchenweise absagt erstmal bis 31.10.

                                    Demnach wären wir 20 Tage zu spät. Das neue Jahr fängt am 1.11.18 an... Am18.11 oder19.11 hatte ich gebucht... Schade. Sonnst wären wir in dem alten Jahr drin... Nicht nur das wir dann sehr wahrscheinlich alles zurück bekommen hätten sondern auch das wir und paar andere weniger in diesem pott gewesen wären... Aber der reisekatalog kam letztes Jahr wohl später.. Sonnst hätten wir schon früher gebucht

                                    Hans MeyerH SonneStrand75S 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • manju88M manju88

                                      Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.

                                      Hans MeyerH Offline
                                      Hans MeyerH Offline
                                      Hans Meyer
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #598

                                      @manju88 sagte:

                                      Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.

                                      Na klar gibt’s das aus Sicht der Versicherung!
                                      Für TC gibt’s vielleicht keinen Jahresabschluss o.Ä.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • andi2601A andi2601

                                        @manju88 sagte:

                                        Außerdem gibt es ja im Prinzip kein neues Geschäftsjahr? ... weil Insolvenz.

                                        Doch insolvenz heißt noch die Firma gibt's nicht mehr. Das ist ein ganz normales Geschäftsjahr.

                                        FalconwingF Offline
                                        FalconwingF Offline
                                        Falconwing
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #599

                                        Wahrscheinlich ist das eine Versicherung mit jährlichen Prämienzahlungen durch den RV. Altes Jahr bis 31.10. ist bezahlt, neues Jahr muss der Insolvenzverwalter dann eben jetzt aus der Insolvenzmasse finanzieren, ist ja eine gesetzliche Vorgabe....

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • andi2601A andi2601

                                          Die Versicherung greift für Urlauber für alle die die jetzt oder in Zukunft Urlaub bei der TC gruppe haben. Die ist nur für Kunden da. Was Doe Hotels, die Reisebüros oder die ganzen anderen Gläubiger haben werden und müssen aus der Insolvenz masse bezahlt werden. Da gibt es dann viele harte Verhandlungen.

                                          SonneStrand75S Offline
                                          SonneStrand75S Offline
                                          SonneStrand75
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #600

                                          @andi2601 sagte:

                                          Die Versicherung greift für Urlauber für alle die die jetzt oder in Zukunft Urlaub bei der TC gruppe haben. Die ist nur für Kunden da. Was Doe Hotels, die Reisebüros oder die ganzen anderen Gläubiger haben werden und müssen aus der Insolvenz masse bezahlt werden. Da gibt es dann viele harte Verhandlungen.

                                          Eben nicht scheinbar, Zürich Versicherung will die Hotels bezahlen

                                          danyschwD andi2601A 2 Antworten Letzte Antwort
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