Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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@FL380
Auch nach Ausstellung des Tickets kann man diese stornieren.
Ich habe zwei Mal telefonisch storniert und habe Gebühren zurück bekommen. Man braucht nur Buchungscode dafür...In meinen Augen ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Flugtickets der abgesagten Reisen storniert werden. Wenn man Glück hat, nach dem eigenen Hinflug.
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@pedroschka sagte:
Auch stellt sich mir immer noch die Frage wieso konnte ich bei der zu dem Zeitpunkt nicht Insolventen Neckermann Montags nicht stornieren?
Wieso wurde hier das m.E. anzuwendene Vetragsrecht/AGBs des Veranstalters ausgehebelt?Das Thema finde ich nämlich auch spannend. Ich hätte nämlich gerne storniert. Es war keine Insolvenz angemeldet und der Veranstalter setzt die AGB außer Kraft. Das ich rechtlich garantiert nicht erlaubt?
@sense82 sagte:
Das Thema finde ich nämlich auch spannend. Ich hätte nämlich gerne storniert. Es war keine Insolvenz angemeldet und der Veranstalter setzt die AGB außer Kraft. Das ich rechtlich garantiert nicht erlaubt?
Wann wurden die AGB außer Kraft gesetzt? Meiner Wahrnehmung nach, waren RV zunächst nicht mehr erreichbar, so dass eine Kündigung am Montag und Dienstag faktisch unmöglich war. Am Mittwoch kam der Insolvenzantrag. Mit Insolvenzantrag ist es leider nicht mehr ohne weiteres möglich, als Kunde vom Vertrag zurück zu treten.
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@FL380
Auch nach Ausstellung des Tickets kann man diese stornieren.
Ich habe zwei Mal telefonisch storniert und habe Gebühren zurück bekommen. Man braucht nur Buchungscode dafür...In meinen Augen ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Flugtickets der abgesagten Reisen storniert werden. Wenn man Glück hat, nach dem eigenen Hinflug.
@sonnestrand75 sagte:
@FL380
Auch nach Ausstellung des Tickets kann man diese stornieren.Das wurde nicht bestritten.
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Mal was anderes, zu den zukünftigen Reisen.
Zur Zeit darf man sie nicht stornieren. Ich frage mich, wenn man eine zweite Reise bucht, ab November, damit man eine hat. Dann würde man jetzt 20-25% als Stornokosten bezahlen, quasi die Anzahlung, wenn man stornieren könnte.
Sollte es im November beschlossen werden, die Reisen finden statt, würde man bei einer Stornierung höhere Kosten bezahlen, wenn es weniger als 1-2 Monate hin sind (je nach RV).
Und genau das wäre in meinen Augen nicht rechtens, denn man hätte ja eindeutig storniert, wenn man gedurft hätte.
Die Willenserklärung ist durch die zweite Buchung absolut eindeutig.Würde die Reise nicht stattfinden, hätte man die Anzahlung eh verloren...
Ich würde also was anderes buchen, solange es günstig ist.
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@sonnestrand75 sagte:
@FL380
Auch nach Ausstellung des Tickets kann man diese stornieren.Das wurde nicht bestritten.
@vonschmeling sagte:
Das wurde nicht bestritten.
Dann lies ihren Punkt, wo es steht, dass es nicht ohne weiteres möglich wäre und je nach Tarif.
Zitieren hat vorhin am Handy nicht funktioniert. -
@pedroschka sagte:
Weitere Fragen...
Thema Rückbuchungen:
Rückbuchungen ware aber schon Montags nicht mehr möglich.
Die Commerzbank als Beispiel reagierte Montags nicht mehr.
Wie erklärt sich das?Ein bisschen präziser bitte: Wovon redest Du? Überweisung? Lastschrift? Kreditkarte?
Wie schon mehrfach erwähnt: Überweisungen können nicht rückgebucht werden, da gibt es auch nichts zu "reagieren" (und kommt mir jetzt nicht mit Wolkenkuckucksheimen wie "der Empfänger stimmt zu...)". Lastschriften kannst Du jederzeit (auch nach InsO) innerhalb von acht Wochen nach Abbuchung zurückgeben, sogar über Onlinebanking. Kreditkarte hat man sich jetzt drauf geeinigt: Erst einmal kein Chargeback bei Pauschalreisen wegen Sicherungsschein, sondern nur bei nicht durch Sicherungsschein abgesicherten Einzelbuchungen mit nicht erfolgter/abgesagter Leistungserbringung (also bis 31.10.). Auch hier gibt es kein Erfordernis einer taggleichen Reaktion, Fristen beginnen erst mit dem Datum der geplanten Leistungserbringung (Flug oder Hotel) zu laufen.
Wer übrigens trotzdem schon ein Chargeback für eine Pauschalreise bekommen hat: Glückwunsch, Glück gehabt! Die Vorbehalte dürften bei Reisen bis zum 31.10. vermutlich in ein bis zwei Monaten rausfallen (war zumindest bei der AirBerlin Pleite so).
@wuelfi71 sagte:
Ein bisschen präziser bitte: Wovon redest Du? Überweisung? Lastschrift? Kreditkarte?
Wie schon mehrfach erwähnt: Überweisungen können nicht rückgebucht werden, da gibt es auch nichts zu "reagieren" (und kommt mir jetzt nicht mit Wolkenkuckucksheimen wie "der Empfänger stimmt zu...)". Lastschriften kannst Du jederzeit (auch nach InsO) innerhalb von acht Wochen nach Abbuchung zurückgeben, sogar über Onlinebanking. Kreditkarte hat man sich jetzt drauf geeinigt: Erst einmal kein Chargeback bei Pauschalreisen wegen Sicherungsschein, sondern nur bei nicht durch Sicherungsschein abgesicherten Einzelbuchungen mit nicht erfolgter/abgesagter Leistungserbringung (also bis 31.10.). Auch hier gibt es kein Erfordernis einer taggleichen Reaktion, Fristen beginnen erst mit dem Datum der geplanten Leistungserbringung (Flug oder Hotel) zu laufen.
Wer übrigens trotzdem schon ein Chargeback für eine Pauschalreise bekommen hat: Glückwunsch, Glück gehabt! Die Vorbehalte dürften bei Reisen bis zum 31.10. vermutlich in ein bis zwei Monaten rausfallen (war zumindest bei der AirBerlin Pleite so).
Gab es denn bei air Berlin einen sicherungsschein worauf das kk Institut hätte verweisen können?
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@wuelfi71 sagte:
Ein bisschen präziser bitte: Wovon redest Du? Überweisung? Lastschrift? Kreditkarte?
Wie schon mehrfach erwähnt: Überweisungen können nicht rückgebucht werden, da gibt es auch nichts zu "reagieren" (und kommt mir jetzt nicht mit Wolkenkuckucksheimen wie "der Empfänger stimmt zu...)". Lastschriften kannst Du jederzeit (auch nach InsO) innerhalb von acht Wochen nach Abbuchung zurückgeben, sogar über Onlinebanking. Kreditkarte hat man sich jetzt drauf geeinigt: Erst einmal kein Chargeback bei Pauschalreisen wegen Sicherungsschein, sondern nur bei nicht durch Sicherungsschein abgesicherten Einzelbuchungen mit nicht erfolgter/abgesagter Leistungserbringung (also bis 31.10.). Auch hier gibt es kein Erfordernis einer taggleichen Reaktion, Fristen beginnen erst mit dem Datum der geplanten Leistungserbringung (Flug oder Hotel) zu laufen.
Wer übrigens trotzdem schon ein Chargeback für eine Pauschalreise bekommen hat: Glückwunsch, Glück gehabt! Die Vorbehalte dürften bei Reisen bis zum 31.10. vermutlich in ein bis zwei Monaten rausfallen (war zumindest bei der AirBerlin Pleite so).
Gab es denn bei air Berlin einen sicherungsschein worauf das kk Institut hätte verweisen können?
@sandra-hbc sagte:
Gab es denn bei air Berlin einen sicherungsschein worauf das kk Institut hätte verweisen können?
Natürlich nicht.
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@wuelfi71 sagte:
Ein bisschen präziser bitte: Wovon redest Du? Überweisung? Lastschrift? Kreditkarte?
Wie schon mehrfach erwähnt: Überweisungen können nicht rückgebucht werden, da gibt es auch nichts zu "reagieren" (und kommt mir jetzt nicht mit Wolkenkuckucksheimen wie "der Empfänger stimmt zu...)". Lastschriften kannst Du jederzeit (auch nach InsO) innerhalb von acht Wochen nach Abbuchung zurückgeben, sogar über Onlinebanking. Kreditkarte hat man sich jetzt drauf geeinigt: Erst einmal kein Chargeback bei Pauschalreisen wegen Sicherungsschein, sondern nur bei nicht durch Sicherungsschein abgesicherten Einzelbuchungen mit nicht erfolgter/abgesagter Leistungserbringung (also bis 31.10.). Auch hier gibt es kein Erfordernis einer taggleichen Reaktion, Fristen beginnen erst mit dem Datum der geplanten Leistungserbringung (Flug oder Hotel) zu laufen.
Wer übrigens trotzdem schon ein Chargeback für eine Pauschalreise bekommen hat: Glückwunsch, Glück gehabt! Die Vorbehalte dürften bei Reisen bis zum 31.10. vermutlich in ein bis zwei Monaten rausfallen (war zumindest bei der AirBerlin Pleite so).
Gab es denn bei air Berlin einen sicherungsschein worauf das kk Institut hätte verweisen können?
@sandra-hbc sagte:
Gab es denn bei air Berlin einen sicherungsschein worauf das kk Institut hätte verweisen können?
Nurflugbuchungen sind nicht versichert!
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Was mich nur ärgert bei der ganzen Geschichte ist die Salami-Taktik, da werden dann die Urlauber hingehalten, als gleich einmal eine vernünftige Aussage zu tätigen, ob auch Reisen nach dem 31.10. stattfinden oder nicht.
@ptaiwan sagte:
Was mich nur ärgert bei der ganzen Geschichte ist die Salami-Taktik, da werden dann die Urlauber hingehalten, als gleich einmal eine vernünftige Aussage zu tätigen, ob auch Reisen nach dem 31.10. stattfinden oder nicht.
Werde doch insolvenzverwalter. Vielleicht kannst du dir ein klares Bild von der Gemengelage machen und innerhalb von 24 std mögliche Optionen prüfen.
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Hallo.
Ich wollte nun auch mal meine Erfahrungen hier schildern. Bis jetzt sind wir immer mit Pauschalreise verreist. Da wir nächstes Jahr nach Kreta wollen und ich nicht 14 Tage am gleichen Urlaubsort verbringen will, habe ich für uns die Reise das 1. Mal individuell zusammengestellt. Die Flüge habe ich bei Condor direkt gebucht. Ein Hotel bei booking com, das andere bei JT und das 3. bei Neckermann. Die Condorflüge habe ich Montag gleich storniert, da allerdings 300 Euro Stornokosten verloren. War aber meine Entscheidung, hätte ja auch warten können, ob die nächstes Jahr noch existieren und fliegen. Aber das war mir zu ungewiss, also storniert. Die übrigen 600 waren den nächsten Tag wieder auf meinem Konto. JT und booking com sind ja save. Und die Anzahlung an Neckermann versuche über Charge back zurückzuholen. Klappt das nicht, hab ich da halt 152 Euro in den Sand gesetzt, da ich ja nur Hotel gebucht habe ohne Versicherungsschein. Als Ersatz für das Neckermannhotel hab ich mir eins über booking com gebucht, das billiger war. Neue Flüge bei Tuifly, die nun insgesamt nur 150 Euro teurer waren. Ich finde, ich konnte viel besser handeln, als wenn man pauschal an ein Unternehmen gebunden ist. Also meine Erkenntnis daraus ist: ich buche nur noch individual, da hab ich vieles selbst in der Hand und kann eigenständig agieren.
Ist aber Geschmacksache und jedem selbst überlassen.Ich drücke allen die Daumen, dass sie bald ihr Geld wiedersehen, wenigstens nicht mit allzu hohen Abschlägen und den anderen in den Urlaubsorten noch eine hoffentlich gute Heimreise.
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Ich war übrigens tatsächlich von der Geschwindigkeit des Insolvenzverwalters beeindruckt.
Am Mittwoch Mittag angefangen, am Abend schon die Entscheidung getroffen, die nächsten 2,5 Wochen abzusagen.
Am Abend drauf beschlossen, bis Ende Oktober abzusagen.Wenn man bedenkt, wie lange die Führungskräfte sonst für Entscheidungen brauchen, ging es rasant schnell.
Um weiter zu wissen, braucht der Insolvenzverwalter Zeit, um die Lage zu prüfen. Bzw ist er ja nur der vorläufige Insolvenzverwalter, vielleicht darf er weitergehende Entscheidungen gar nicht treffen.
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@von schmeling die Unterlagen sind Donnerstag zur Karea
Es war eine Kreditkarte die kein Chargebach zulässt -MC- und das vor dem Offizilien Konkurs.
Von einem Bekannten wurde eine Irrtümlich eindeutige Doppelüberweisung nicht zurückgebucht.
Laut unserer Hausbank gibt es wohl auch Probleme bei den Lastschriften ,eine Betroffene arbeit bei der Bank und
sieht im Moment nichts vom Geld.
Das normale Überweisungen nicht gehen war beim Post klar und deswegen nicht erwähnt worden,etwas Wissen sollte man den Postern zutrauen.
Im Vergleich zu JT wird hier m.E. nicht ganz korrekt im Vertragsverhältnis zum Kunden gehandelt.
Bei JT nach kurzer Zeit alles recht Transparent und im Sinne des Kunden geregelt,allerdings ist JT wesentlich kleiner.
Hier ist es nicht Nachvollziehbar wie gehandelt wird und ob das so alles Gesetzeskonform ist.
Ein Agree Abkommen mit MC ?
Wo steht das in den AGBs das ich in einem solchen Fall mit Nachteilen entgegen den MC AGBs rechnen muss.
Kann ich ein Agree Abkommen mit dem Veranstalter treffen-nein er verweist auf die Gesetzteslage oder die AGBs.
Subjektiv findet hier eine Benachteiligung statt die den Gesetzgeber oder wenn auch immer im Moment nicht kratzt.
Da wird Falschparken als Ordnungswidigkeit schon anders gehändelt.
Trotzdem was passiert mit der Insolvenzmasse insgesamt?
Ist alles so Gesetzeskonform?
Wann wird es verbinliche Zusagen geben?
Nicht gerade auskömmlich wie es im Moment läuft. -
Mal was anderes, zu den zukünftigen Reisen.
Zur Zeit darf man sie nicht stornieren. Ich frage mich, wenn man eine zweite Reise bucht, ab November, damit man eine hat. Dann würde man jetzt 20-25% als Stornokosten bezahlen, quasi die Anzahlung, wenn man stornieren könnte.
Sollte es im November beschlossen werden, die Reisen finden statt, würde man bei einer Stornierung höhere Kosten bezahlen, wenn es weniger als 1-2 Monate hin sind (je nach RV).
Und genau das wäre in meinen Augen nicht rechtens, denn man hätte ja eindeutig storniert, wenn man gedurft hätte.
Die Willenserklärung ist durch die zweite Buchung absolut eindeutig.Würde die Reise nicht stattfinden, hätte man die Anzahlung eh verloren...
Ich würde also was anderes buchen, solange es günstig ist.
@sonnestrand75 sagte:
Mal was anderes, zu den zukünftigen Reisen.
Zur Zeit darf man sie nicht stornieren. Ich frage mich, wenn man eine zweite Reise bucht, ab November, damit man eine hat. Dann würde man jetzt 20-25% als Stornokosten bezahlen, quasi die Anzahlung, wenn man stornieren könnte.
Sollte es im November beschlossen werden, die Reisen finden statt, würde man bei einer Stornierung höhere Kosten bezahlen, wenn es weniger als 1-2 Monate hin sind (je nach RV).
Und genau das wäre in meinen Augen nicht rechtens, denn man hätte ja eindeutig storniert, wenn man gedurft hätte.
Die Willenserklärung ist durch die zweite Buchung absolut eindeutig.Würde die Reise nicht stattfinden, hätte man die Anzahlung eh verloren...
Ich würde also was anderes buchen, solange es günstig ist.
Wenn ich die Rechtslage richtig verstanden habe, können Sie nach Insolvenzanmeldung nicht einseitig vom Vertrag zurücktreten. Sie müssten sich jetzt an den Insolvenzverwalter wenden und ihn zu einer Erklärung auffordern, in der er Ihnen erklärt, ob die Reise vertragsgemäß stattfindet. Sollte er dies nicht erklären, ist der Vertrag hinfällig. Sollte er Ihnen jedoch erklären, dass er die Leistung erbringt, sind auch Sie an den Vertrag gebunden und müssten vermutlich den vollen Reisepreis zahlen.
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@sandra-hbc sagte:
Gab es denn bei air Berlin einen sicherungsschein worauf das kk Institut hätte verweisen können?
Natürlich nicht.
@vonschmeling sagte:
Natürlich nicht.
Ok dann stand der schaden ja in dem Moment fest. So werden die kk Institute vielleicht erstmal abwarten wollen was die Versicherung erstattet und dann nur den Rest erstatten wollen. ( meine Vermutung) vielleicht wird ja auch schnell eine Lösung für die Kunden gefunden.
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@Joergen78
Wird die Reise dann während der Insolvenz stattfinden? Was ist dann, wenn man tatsächlich nicht fliegen kann? Sonst hat man ja immer noch einen Teil zurückbekommen.
Wird man als Kunde eines insolventen Unternehmens auch zur Kasse gebeten (nicht die Anzahlung, sondern die Restzahlung), wenn man nachweislich nicht reisen kann? -
Ich war übrigens tatsächlich von der Geschwindigkeit des Insolvenzverwalters beeindruckt.
Am Mittwoch Mittag angefangen, am Abend schon die Entscheidung getroffen, die nächsten 2,5 Wochen abzusagen.
Am Abend drauf beschlossen, bis Ende Oktober abzusagen.Wenn man bedenkt, wie lange die Führungskräfte sonst für Entscheidungen brauchen, ging es rasant schnell.
Um weiter zu wissen, braucht der Insolvenzverwalter Zeit, um die Lage zu prüfen. Bzw ist er ja nur der vorläufige Insolvenzverwalter, vielleicht darf er weitergehende Entscheidungen gar nicht treffen.
@sonnestrand75 sagte:
Ich war übrigens tatsächlich von der Geschwindigkeit des Insolvenzverwalters beeindruckt.
Am Mittwoch Mittag angefangen, am Abend schon die Entscheidung getroffen, die nächsten 2,5 Wochen abzusagen.
Am Abend drauf beschlossen, bis Ende Oktober abzusagen.Wenn man bedenkt, wie lange die Führungskräfte sonst für Entscheidungen brauchen, ging es rasant schnell.
Um weiter zu wissen, braucht der Insolvenzverwalter Zeit, um die Lage zu prüfen. Bzw ist er ja nur der vorläufige Insolvenzverwalter, vielleicht darf er weitergehende Entscheidungen gar nicht treffen.
Ich denke mal, dass die Reiseabsagen bis 31.10.2019 mit dem Ablauf des Versicherungsjahres (= ebenfalls 31.10.) zusammenhängen. So ist der Gesamtschaden besser und schneller überschaubar.
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@sonnestrand75 sagte:
Ich war übrigens tatsächlich von der Geschwindigkeit des Insolvenzverwalters beeindruckt.
Am Mittwoch Mittag angefangen, am Abend schon die Entscheidung getroffen, die nächsten 2,5 Wochen abzusagen.
Am Abend drauf beschlossen, bis Ende Oktober abzusagen.Wenn man bedenkt, wie lange die Führungskräfte sonst für Entscheidungen brauchen, ging es rasant schnell.
Um weiter zu wissen, braucht der Insolvenzverwalter Zeit, um die Lage zu prüfen. Bzw ist er ja nur der vorläufige Insolvenzverwalter, vielleicht darf er weitergehende Entscheidungen gar nicht treffen.
Ich denke mal, dass die Reiseabsagen bis 31.10.2019 mit dem Ablauf des Versicherungsjahres (= ebenfalls 31.10.) zusammenhängen. So ist der Gesamtschaden besser und schneller überschaubar.
@tabeino sagte:
Ich denke mal, dass die Reiseabsagen bis 31.10.2019 mit dem Ablauf des Versicherungsjahres (= ebenfalls 31.10.) zusammenhängen. So ist der Gesamtschaden besser und schneller überschaubar.
Aber warum ist es für den Insolvenzverwalter wichtig, dass die Versicherung besser kalkulieren kann? Es sind doch zwei verschiedene Unternehmen...
Abgesehen davon ist es immer noch nicht geklärt, zu welchem Versicherungsjahr die schon gebuchten späteren Reisen fallen.
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Was mir persönlich extrem auffällt ist dass sich die Politik
extrem zuruckhält,das scheint keinen zu interessiert dass tausende
deutsche Urlauber sich in extremen Schwierigkeiten befinden.
Aber klar es gibt besseres und wichtigeres zu tun als die deutschen Urlauber.@nippynell sagte:
Was mir persönlich extrem auffällt ist dass sich die Politik
extrem zuruckhält,das scheint keinen zu interessiert dass tausende
deutsche Urlauber sich in extremen Schwierigkeiten befinden.
Aber klar es gibt besseres und wichtigeres zu tun als die deutschen Urlauber.Warum sollte sie reagieren, sie hat doch keinen Handlungsdruck. Oder hat jeder der hier schreibenden Betroffenen seinen Wahlkreisabgeordneten eine Mail geschrieben und seine persönliche Geschichte geschildert? Seinen Unmut über die Entscheidung, die Versicherungssumme nicht zu erhöhen ausgedrückt? Unterstützung von der Politik eingefordert?
Auf avaaz.org gibt es eine Petition an Angela Merkel mit der Forderung nach komplettem Ausgleich der Verluste, haben bisher erst 1100 Personen unterschrieben, 1100 von hundertausenden von Betroffenen.....
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haben sie ie vom Reisebüro oder Thomas Cook persönlich eine Nachricht erhalten, dass Ihr Urlaub abgesagt wurde
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@marcus2801 sagte:
wir machen es genauso. Wir fliegen!
und wir auch ! Die Hotels kommen einem echt entgegen und EasyJet soll fliegen. Wir stehen am Mittwoch am Flughafen!
@kucky83 sagte:
und wir auch ! Die Hotels kommen einem echt entgegen und EasyJet soll fliegen. Wir stehen am Mittwoch am Flughafen!
Wir wollten wohl auch fliegen, doch ich habe so angst jetzt ein Hotel zu buchen und dann fliegen sie in einer Woche doch
nicht.... was ist dann mit dem neuen Hotel? noch mehr Geld weg?