Corona (Covid-19) in Ägypten - Infos & Reisehinweise
-
Hallo, diese Info kam von Phoenix- Reisen:
Ägypten:
Alle Reisen bis einschließlich 12.07.2020 werden nicht durchgeführt. Alle betroffenen Gäste wurden bereits informiert.
Alle Reisen ab dem 13.07.2020 finden nach derzeitigem Stand wie geplant statt.Ich denke, die anderen Reiseveranstalter werden dann wohl nachziehen.
(https://www.phoenixreisen.com/coronavirus-orientreisen.html)
Liebe Grüße
-
@Selinda1959
ihr könnt nicht ganz normal umbuchen... so wie hier in den AGB zu lesen:
"7.1. Verlangt der Kunde nach Abschluss des Reisevertrages eine Umbuchung, so ist diese... bis 22 Tage vor dem Abreisetermin möglich,... Umbuchungen sind Änderungen des Reisetermins, des Fluges, des Reiseziels, der Unterkunft oder der Verpflegungsleistung." ( klick ) ?
Ansonsten... ja, ich fand deine Äußerung zu Maas unverschämt. Weiterhin bringt es überhaupt nichts, hier im Forum zu klagen und zu schimpfen, kannst hier einzig Frust ablassen. Ändern wird sich dadurch nichts. Man muss sich halt die einem genehmste Lösung aussuchen, mehr bleibt nicht. Und wenn einem nach Anwalt und Klagen zumute ist, kann man natüflich auch das machen. -
Richtig, noch gehen die VA davon aus, das Reisen im Juli stattfinden. Wie oben geschrieben, wird darüber noch nächste Woche entschieden. Und sobald die VA für Juli oder August näheres wissen, passen auch sie ihre Entscheidungen an.
-
Ägypten verzeichnet die höchste Todesrate in Nordafrika KLICK
@wiener-michi sagte:
Ägypten verzeichnet die höchste Todesrate in Nordafrika KLICK
Jau .... und trotzdem weitaus niedriger als z.B. In der Schweiz oder Schweden..... auch das ist die „wahre Lage“.
-
@wiener-michi sagte:
Ägypten verzeichnet die höchste Todesrate in Nordafrika KLICK
Jau .... und trotzdem weitaus niedriger als z.B. In der Schweiz oder Schweden..... auch das ist die „wahre Lage“.
-
Och bitte jlechtenboehmer, der Vergleich hinkt aber sowas von.....

Vielleicht doch noch mal wieder die Heinsberger mit einbeziehen in Deine Statistiken?
-
Selbstverständlich hinken Fakten immer dann für den einzelnen wenn sie für ihn nicht mit einem Vorteil verknüpft sind.....
Man kann sich nicht einerseits auf bestimmte Daten berufen, dieselben aber auf der anderen völlig ablehnen ! -
Solche Aussagen sollte man einfach komplett ignorieren

-
Jedem sein eigene Meinung - aber irgendwo hat Jeder eine Verantwortung für seine eigenen Entscheidungen oder sollte dies habe und damit eigenverantwortlich umgehen.
Man kann nicht immer nach dem Staat rufen, dass er in individuelle Bereiche eingreifen soll.Ein Eingriff zugunsten eines Bürgers ist im Normalfall auch ein Eingriff zu Lasten eines anderen Bürgers.
Ich verstehe Euch, die Ihr nicht verreisen möchtet - ich hoffe, dass sich die Reiseveranstalter in den nächsten Tagen dazu entschließen weitere Möglichkeiten von Umbuchungen anzubieten.
Aber die Nichtreisenwollenden sollten auch die Seite Derer verstehen, die gern verreisen möchten.
Man kann uns nicht auf Monate/im schlimmsten Fall Jahre einsperren - vielleicht gibt es Covid20,21 ... - vielleicht verändert sich dieser Virenstamm relativ schnell derart, dass ein Impfung gegen bekannte Stämme wirkt, aber Mutationen weiterhin tödlich sein können ???Das ganze Leben ist irgendwo ein Risiko - doch wie hoch ist es jetzt eigentlich???
Gut Ägypten soll die höchsten Todeszahlen in "Afrika" haben - aber dies beschränkt sich wohl mehr auf Gebiete außerhalb des Roten Meeres.Die Todesrate in Touriregionen am Roten Meer sind vielleicht wesentlich niedriger - auch in unseren Regionen gibt es Hotspots.
Weiterhin kann nicht mir kaum vorstellen, dass die "Tourismusindustrie/-wirtschaft" extremst fahrlässig mit der Gesundheit der Touristen umgeht.Man wird viel unternehmen, um als Hotelbetreiber nicht ins Rampenlicht zu geraten - hier in Dtld. gab es auch genügend Fälle, wo man eher fahrlässig umgegangen ist.
Warum soll man in Ägypten nicht die Mitarbeiter etwas beschränken - Familienbesuche minimieren/Aussetzen - ich kann mir vorstellen, es gibt durchaus Personal, welches sich bereit erklärt 3 bis 6 Monate im Hotel zu arbeiten (ohne Familienbesuch), um dann 1 bis 2 Monate bei der Familie zu sein.
Besser Arbeit und Trinkgeld/Einkommen als nur zu Hause zu sitzen. Warum soll man das nicht verantwortungsvoll umsetzen können - und da habe ich in Ägypten weniger Bedenken als in Deutschland, wo jeder glaubt sich sein eigenes Rechtmachen zu können.Ich sehe unser Risiko in Marsa Alam nicht höher als in Dtld. (umringt von vielen Idi*ten) - wo in vielen Bereichen Beschränkungen galten, diese immer mehr aufgehoben werden.
Für Grundschüler gilt in Sachsen seit einigen Wochen im Normalfall wieder der Präsenzunterricht - bei voller Klassenstärke, jeden Tag ohne Abstand - weil begrenzte Gruppen.
Bei der Fahrt zur Schule ist die Klassen-/Gruppenbegrenzung aufgehoben, ebenfalls im Hort, teilweise beim Betreten in der Schule, wenn 3 Klassen eine Jahrgangsstufe Ihre Etage betreten und sich gleichzeitig/nacheinander in jeweils einem WC (m/w) die Hände waschen sollen - dann gibt es über Geschwisterkinder, über Eltern die z.B. im Hort oder in Kindereinrichtungen arbeiten indirekten Kontakt, ... .
Im Klassenzimmer sitzen die Kinder neben-/hintereinander ohne ausreichende Abstände - die Gefahr der Ansteckung über Aerosole ist definitiv existent - zumal die Klassenräume kaum, schlecht bzw. falsch belüftet werden.Das setzt sich überall fort - Nichts ist ohne Risiko - Jeder soll für sich entscheiden können (dies muss verantwortungsvoll geschehen) was er wie für richtig hält.
Wer das nicht kann, sollte es sein lassen und sich bitte in Watte einpacken, wenn möglich selten die Wohnung verlassen, aber bitte Andere nicht in allen Lebensbereichen einschränken wollen.Eigenverantwortung!!!
-
Wir müssen alle warten, was demnächst entschieden wird und wie sich das dann Live im Urlaub entwickelt, wenn plötzlich Touristen aus aller Welt wieder zusammen ins Land kommen. DAS bringt die grösste Ansteckungsgefahr mit sich. Jetzt nach den Feiertagen ist es ja ruhig in den Touristengebieten.
-
Warum wollt ihr jetzt überhaupt noch nach Ägypten? bei all der Furcht und Bedenken, die sich bei euch angesammelt haben?
Da ihr ja für einen Rat hierher gekommen seid: Storniert und gut ist. Dem Geld werdet ihr nur kurz hinterherweinen, eure Gesundheit ist wichtiger.@Apsara: die Eigenverantwortung scheint irgenwo auf der Strecke geblieben zu sein, seit Deutsche Bürger von einem "---" Aussenminister gezwungen werden ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen, weil sie vor Monaten eine Reise gebucht haben.
@Admins und @Mods: bitte, bitte, räumt die threads auf und löscht alles was nicht mit Ägypten sondern mir Kindererziehung, Vorurteile, Weltanschauung, Eigenverantwortung und Politik zu tun hat.
Wa sollen denn Neuankömmlige über dieses Forum denken.@Alle andere: Entschuldigt meine sarkastischen Beiträge! die Hutschnur und der Puls, ihr wisst schon. Ich verspreche, es ist mein letzter unsachlicher Post (der übrigens gerne im Rahmen der Aufräumaktion gelöscht/editiert werden kann).
PS: ich verspreche den jetzt kommende **** Storm kommentarlos zu ertragen. Wenn jemand das letzte Wort haben möchte, bitte schön.
-
Ich bin ja der Letzte, der sagen wird, dass ein Ägypten-Urlaub dauerhaft nicht möglich sein wird. Denn jedem sollte klar sein, dass es einen Impfstoff gegen das Coronavirus frühestens ende nächsten Jahres für die Allgemeinheit geben wird und mit etwas Pech auch nie. Würde man tatsächlich bis dahin alle Reisen absagen wären alle Reiseveranstalter, Hotels und erst recht die ganzen kleinen Ausflugsanbieter, Tauchbasen etc. pleite. Wie ich bereits in einem vorherigen Beitrag geschrieben habe, wären Bade- oder Tauchurlaube unter der Beachtung gewisser Vorsichtsmaßnahmen mit vertretbarem Risiko sicher möglich, aber nur unter der Bedingung, dass die Pandemie auch in Ägypten einigermaßen unter Kontrolle ist. Genau dieser Punkt ist aus meiner Sicht fraglich.
Ägypten steht nämlich nicht vor einer zweiten Welle, sondern die erste ist noch gar nicht vorbei. Das wäre erst der Fall wenn die Neuinfektionszahlen mindestens zwei Wochen kontinuierlich sinken. Im Moment haben sich diese aber bestenfalls stabilisiert bzw. steigen schon wieder (Link). Gleichzeitig beginnt man nun, die Beschränkungen aufzuheben (Wiedereröffnung von Restaurants). Daher bleibe ich bei der Meinung, dass 1. Juli für die Aufhebung der Reisewarnung zu früh ist. Falls nicht nur wirtschaftliche Aspekte eine Rolle spielen, sollte man erst abwarten wie sich die Lage nach den Lockerungen entwickelt. Letztlich sollte man bedenken, dass die Reisewarnung nicht nur die Touristen schützen soll, sondern vor allem verhindern soll, dass neue Infektionsfälle unkontrolliert wieder nach Deutschland eingeschleppt werden. Daher wäre es sicher besser, bis August oder September zu warten. Mit etwas Glück hat sich die Lage dann soweit beruhigt, dass das Risiko vertretbar wäre. -
@Bernd197
Wer soll Dir denn das heute sagen können? Die meisten Glaskugeln sind grad anderweitig beschäftigt.@an alle die nach Reisewarnungen schreien
Wenn Ihr nicht reisen wollt, warum schlagt Ihr den RV's bei denen Ihr gebucht habt nicht vor von Stornokosten abzusehen, wenn eine Reise möglich wäre und dafür die Anzahlung nicht zurückzufordern, um diese mit einer späteren Reise verrechnen zu können?
Ein bisschen Eigeninitiative wäre durchaus wünschenswert. -
Das Thema CovidX ist relativ komplex - selbst Wissenschaftler bewegen sich auf relativ dünnem Eis.
Impfungen: Kann mir schwer vorstellen, dass es eine "Generalimpfung" gegen Covid geben wird. Wir impfen schon sehr lange gegen Grippe - sollten da in der Medizinwissenschaft schon sehr gute Erkenntnisse haben - aber wie sieht es hier ausß
"Jedes Jahr gibt es neue Virenstämme" - gegen die Impfung oft nicht wirkt - warum soll es bei Covid anders werden?Dann eventuell noch einmal kurz meine Sicht zum Risiko einer Covid-Erkrankung.
Diese ist selbstverständlich potentiell höher, wenn ich mich in einer höher virenbelastenden Umgebung (Hotspot) befinde. In Regionen mit geringen Fallzahlen ist das Risiko entsprechend geringer.
Bei einer Urlaubsreise finde ich das Risiko innerhalb des Flugzeuges relativ hoch, wenn erkrankte Personen an Bord wären.
Dies betrifft nun alle Flüge - egal ob Ägypten oder Mallorca.
Dann spielt das Infektionsrisiko vor Ort eine Rolle - gibt es viele Fälle im Urlaubsgebiet oder nicht.?Hier muß man eben auch Unterschiede innerhalb Ägyptens machen - Kairo wird wesentlich riskanter sein als "abgeschlossene" Hotelanlagen am Roten Meer -leider gibt es hierzu keine wirklich belastbaren Zahlen (z.B. Vergleiche zwischen einzelnen Urlaubsregionen).
Dann macht es einen Unterschied, wieviele direkte bzw. indirekte Kontakte hat man mit eventuell mit infizierten Personen oder mit solchen, die Kontakt mit infizierten Personen hatte und wo trifft man diese (welche Übertragungswege spielen eine Rolle - höchstwahrscheinlich Aerosole in kleinen/schlecht oder falsch belüfteten Räumen.
Chlor- bzw. Salzwasser birgt eher kaum Risiko - glaube auch nicht, dass Rutschen irgendwo risikobehaftet wäre.
Da mache ich mir selbst (und für meine Familie) in Marsa Alam weniger Sorgen als in anderen Destinationen, wo viele Urlaubsgästen des hotel zu verschiedenen Anlässen verlassen - selbst in Hurghada fände ich das Risiko um Einiges höher, da dort höchstwahrscheinlich mehr Urlauber das Hotel verlassen.
In diesem Bereich sehe ich sogar das Risiko in Dtld. höher, da hier wesentlich mehr Kontaktmöglichkeiten bestehen, als in einer relativ geschlossenen Gruppen im Hotel.Wen treffen wir hier tagtäglich, welche Kontakte hatten diese Personen - über drei bis 5 Kontaktstufen kommen da schon viele Indirektkontakte zustande - und damit potentielles Risiko.
Viewiele Personen davon sind "teilgescreent"(Checks am Flughafen, im Hotel durch z.B. Temperaturmessungen?
Und dann noch mal zu den Risiken einer medizinischen Behandlung - ja die Zustände in Ägypten entsprechen nicht dem europäischen Standard. Aber man wird uns schon im Ernstfall so gut als möglich helfen. Je nachdem wie hoch die Zahl der Infizierten wäre, so das Risiko.
Vor Wochen war es ein Problem in Frankreich oder Norditalien an Covid zu erkranken - uns hätte es ähnlich ergehen können - wir haben nur etwas mehr Glück gehabt.
Der ägyptische Tourismussektor hat viel zu verlieren
Und es geht überall nur ums Geld/ um wirtschaftliche Aspekte - siehe das anfängliche Lügen zu Masken, ... - die Zahl der Tests in Dtld. ist "hoch" - aber lange nicht so hoch wie aus gesundheitspoitische Sicht sinnvoll - aus wirtschaftlichen Interessen - es geht fast nirgends um das Wohl der Bevölkerung - zumindestens nicht in erster Linie.
Für mich macht es auch wenig Unterschied, ob man Restaurants in Ägypten wieder eröffnet oder hier in Deutschland - wie gesagt 20 bis 30 Schüler im Klassenverbund in einem Raum, wo die Kinder sich über Stunden aufhalten - sind mittlerweile in Sachsen an der Tagesordnung.
-
Das Thema CovidX ist relativ komplex - selbst Wissenschaftler bewegen sich auf relativ dünnem Eis.
Impfungen: Kann mir schwer vorstellen, dass es eine "Generalimpfung" gegen Covid geben wird. Wir impfen schon sehr lange gegen Grippe - sollten da in der Medizinwissenschaft schon sehr gute Erkenntnisse haben - aber wie sieht es hier ausß
"Jedes Jahr gibt es neue Virenstämme" - gegen die Impfung oft nicht wirkt - warum soll es bei Covid anders werden?Dann eventuell noch einmal kurz meine Sicht zum Risiko einer Covid-Erkrankung.
Diese ist selbstverständlich potentiell höher, wenn ich mich in einer höher virenbelastenden Umgebung (Hotspot) befinde. In Regionen mit geringen Fallzahlen ist das Risiko entsprechend geringer.
Bei einer Urlaubsreise finde ich das Risiko innerhalb des Flugzeuges relativ hoch, wenn erkrankte Personen an Bord wären.
Dies betrifft nun alle Flüge - egal ob Ägypten oder Mallorca.
Dann spielt das Infektionsrisiko vor Ort eine Rolle - gibt es viele Fälle im Urlaubsgebiet oder nicht.?Hier muß man eben auch Unterschiede innerhalb Ägyptens machen - Kairo wird wesentlich riskanter sein als "abgeschlossene" Hotelanlagen am Roten Meer -leider gibt es hierzu keine wirklich belastbaren Zahlen (z.B. Vergleiche zwischen einzelnen Urlaubsregionen).
Dann macht es einen Unterschied, wieviele direkte bzw. indirekte Kontakte hat man mit eventuell mit infizierten Personen oder mit solchen, die Kontakt mit infizierten Personen hatte und wo trifft man diese (welche Übertragungswege spielen eine Rolle - höchstwahrscheinlich Aerosole in kleinen/schlecht oder falsch belüfteten Räumen.
Chlor- bzw. Salzwasser birgt eher kaum Risiko - glaube auch nicht, dass Rutschen irgendwo risikobehaftet wäre.
Da mache ich mir selbst (und für meine Familie) in Marsa Alam weniger Sorgen als in anderen Destinationen, wo viele Urlaubsgästen des hotel zu verschiedenen Anlässen verlassen - selbst in Hurghada fände ich das Risiko um Einiges höher, da dort höchstwahrscheinlich mehr Urlauber das Hotel verlassen.
In diesem Bereich sehe ich sogar das Risiko in Dtld. höher, da hier wesentlich mehr Kontaktmöglichkeiten bestehen, als in einer relativ geschlossenen Gruppen im Hotel.Wen treffen wir hier tagtäglich, welche Kontakte hatten diese Personen - über drei bis 5 Kontaktstufen kommen da schon viele Indirektkontakte zustande - und damit potentielles Risiko.
Viewiele Personen davon sind "teilgescreent"(Checks am Flughafen, im Hotel durch z.B. Temperaturmessungen?
Und dann noch mal zu den Risiken einer medizinischen Behandlung - ja die Zustände in Ägypten entsprechen nicht dem europäischen Standard. Aber man wird uns schon im Ernstfall so gut als möglich helfen. Je nachdem wie hoch die Zahl der Infizierten wäre, so das Risiko.
Vor Wochen war es ein Problem in Frankreich oder Norditalien an Covid zu erkranken - uns hätte es ähnlich ergehen können - wir haben nur etwas mehr Glück gehabt.
Der ägyptische Tourismussektor hat viel zu verlieren
Und es geht überall nur ums Geld/ um wirtschaftliche Aspekte - siehe das anfängliche Lügen zu Masken, ... - die Zahl der Tests in Dtld. ist "hoch" - aber lange nicht so hoch wie aus gesundheitspoitische Sicht sinnvoll - aus wirtschaftlichen Interessen - es geht fast nirgends um das Wohl der Bevölkerung - zumindestens nicht in erster Linie.
Für mich macht es auch wenig Unterschied, ob man Restaurants in Ägypten wieder eröffnet oder hier in Deutschland - wie gesagt 20 bis 30 Schüler im Klassenverbund in einem Raum, wo die Kinder sich über Stunden aufhalten - sind mittlerweile in Sachsen an der Tagesordnung.
"Vor Wochen war es ein Problem in Frankreich oder Norditalien an Covid zu erkranken - uns hätte es ähnlich ergehen können - wir haben nur etwas mehr Glück gehabt."
meinte hier
uns in Deutschland -
Das Thema CovidX ist relativ komplex - selbst Wissenschaftler bewegen sich auf relativ dünnem Eis.
Impfungen: Kann mir schwer vorstellen, dass es eine "Generalimpfung" gegen Covid geben wird. Wir impfen schon sehr lange gegen Grippe - sollten da in der Medizinwissenschaft schon sehr gute Erkenntnisse haben - aber wie sieht es hier ausß
"Jedes Jahr gibt es neue Virenstämme" - gegen die Impfung oft nicht wirkt - warum soll es bei Covid anders werden?Dann eventuell noch einmal kurz meine Sicht zum Risiko einer Covid-Erkrankung.
Diese ist selbstverständlich potentiell höher, wenn ich mich in einer höher virenbelastenden Umgebung (Hotspot) befinde. In Regionen mit geringen Fallzahlen ist das Risiko entsprechend geringer.
Bei einer Urlaubsreise finde ich das Risiko innerhalb des Flugzeuges relativ hoch, wenn erkrankte Personen an Bord wären.
Dies betrifft nun alle Flüge - egal ob Ägypten oder Mallorca.
Dann spielt das Infektionsrisiko vor Ort eine Rolle - gibt es viele Fälle im Urlaubsgebiet oder nicht.?Hier muß man eben auch Unterschiede innerhalb Ägyptens machen - Kairo wird wesentlich riskanter sein als "abgeschlossene" Hotelanlagen am Roten Meer -leider gibt es hierzu keine wirklich belastbaren Zahlen (z.B. Vergleiche zwischen einzelnen Urlaubsregionen).
Dann macht es einen Unterschied, wieviele direkte bzw. indirekte Kontakte hat man mit eventuell mit infizierten Personen oder mit solchen, die Kontakt mit infizierten Personen hatte und wo trifft man diese (welche Übertragungswege spielen eine Rolle - höchstwahrscheinlich Aerosole in kleinen/schlecht oder falsch belüfteten Räumen.
Chlor- bzw. Salzwasser birgt eher kaum Risiko - glaube auch nicht, dass Rutschen irgendwo risikobehaftet wäre.
Da mache ich mir selbst (und für meine Familie) in Marsa Alam weniger Sorgen als in anderen Destinationen, wo viele Urlaubsgästen des hotel zu verschiedenen Anlässen verlassen - selbst in Hurghada fände ich das Risiko um Einiges höher, da dort höchstwahrscheinlich mehr Urlauber das Hotel verlassen.
In diesem Bereich sehe ich sogar das Risiko in Dtld. höher, da hier wesentlich mehr Kontaktmöglichkeiten bestehen, als in einer relativ geschlossenen Gruppen im Hotel.Wen treffen wir hier tagtäglich, welche Kontakte hatten diese Personen - über drei bis 5 Kontaktstufen kommen da schon viele Indirektkontakte zustande - und damit potentielles Risiko.
Viewiele Personen davon sind "teilgescreent"(Checks am Flughafen, im Hotel durch z.B. Temperaturmessungen?
Und dann noch mal zu den Risiken einer medizinischen Behandlung - ja die Zustände in Ägypten entsprechen nicht dem europäischen Standard. Aber man wird uns schon im Ernstfall so gut als möglich helfen. Je nachdem wie hoch die Zahl der Infizierten wäre, so das Risiko.
Vor Wochen war es ein Problem in Frankreich oder Norditalien an Covid zu erkranken - uns hätte es ähnlich ergehen können - wir haben nur etwas mehr Glück gehabt.
Der ägyptische Tourismussektor hat viel zu verlieren
Und es geht überall nur ums Geld/ um wirtschaftliche Aspekte - siehe das anfängliche Lügen zu Masken, ... - die Zahl der Tests in Dtld. ist "hoch" - aber lange nicht so hoch wie aus gesundheitspoitische Sicht sinnvoll - aus wirtschaftlichen Interessen - es geht fast nirgends um das Wohl der Bevölkerung - zumindestens nicht in erster Linie.
Für mich macht es auch wenig Unterschied, ob man Restaurants in Ägypten wieder eröffnet oder hier in Deutschland - wie gesagt 20 bis 30 Schüler im Klassenverbund in einem Raum, wo die Kinder sich über Stunden aufhalten - sind mittlerweile in Sachsen an der Tagesordnung.
Domino27
Reisevermittler Holidaycheck, Reiseveranstalter Its. Habe vorgeschlagen einen Reisegutschein für das das nächste Jahr zu nehmen, keine Antwort. Wir wollten am 02.08.20 für zwei Wochen nach Hurghada fliegen.
