Sammelthread: Alle Fragen u. Szenarien zu Covid19 - Welche Rechte habe ich als Reisender?
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ANmerkung: Du weißt wie es läuft und das s. 10 Jahren
`Der erste Absatz bezog sich auf den entsprechenden Beitrag und wurde entfernt, das machen wir so, kommentarlos. Wer da die Hände im Spiel hatte? Das Adminteam
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Hallo, bei meinem Post wurde der Eingangssatz ohne Hinweis gelöscht, da fragt man sich, wer hat da seine Hände im Spiel... -
Ach wie schade. Ich kann jetzt garnicht nachvollziehen was hier in den letzten Beiträgen passiert ist. Dabei finde ich solche Reibereien sehr spannend.
Das der Herr Ungläubiger macht was er will, wissen die , die hier schon länger lesen/ schreiben schon eine Weile und diejenigen, die frisch sind , merken recht schnell was los ist. Wenigstens habe ich in den letzten Tagen keine Tipps mehr gesehen, wie man die Tests umgehen kann. Ist doch schon mal was.Ansonsten : jeder blamiert sich so gut wie er/sie kann und muss ggfs Gegenwind aushalten.
Ich finde die zukünftige Einreiseabwicklung sehr gut und hoffe, dass diese ohne technische Probleme zügig umgesetzt werden wird.
Aber auch dann wird es Leute geben, die diese umgehen werden ! Es gibt für alles ein Schlupfloch. Ob man diesen Personen dann die Möglichkeit gibt, diese Löcher hier zu veröffentlichen ist Aufgabe und Verantwortung der Leitung dieses Forums. -
Könnte man das jetzt mal lassen? Draussen ist schönes Wetter, geniesst es mal!
@RJBodenheim
Wir Admins entscheiden hier vieles gemeinsam, sprechen uns ab... sind aber auch nicht 24 Stunden gemeinsam online. Der Beitrag war vom gestrigen Abend und heute Morgen wurde er dann entfernt, so what? Weiteres dazu sollte jetzt nicht das Problem sein und muss jetzt auch nicht künstlich hochgeschaukelt werden. Du bietest aber gerade die Bühne dafür**. Hier** geht es um die Rechte der Reisenden bei Covid, damit fahren wir dann auch fort.Übrigens ist vonschmeling eine echte Moderatorin mit Herzblut und Verstand und wir sind jeden Tag dankbar, das sie uns unterstützt. Das könnte kein anderer hier so gut wie sie das macht!
Ich sehe jetzt keinen weiteren Grund, diesen Thread mit OT zu füllen, weil es vielleicht an anderen Themen fehlt.
Weiteres werden wir kommentarlos entfernen, danke sehr. -
Beim Blick in diesen Thread stellte ich heute überrascht fest, dass mein Beitrag von gestern Abend um 23:48 Uhr ohne irgendeinen Vermerk verschwunden war. Gleiches geschah mit dem von HABERLING und Bienekind von heute Morgen.

Bei zwei Posts von Bienekind und einem von wiener-michl kann man dies anhand der Meldung „Der Beitrag wurde vom Administrator Team gelöscht“ zumindest nachvollziehen
Um 10:35 informiert Ahotep, er habe den Ausgangspunkt, und damit den Auslöser für die Debatte, entschärft.
Es wirkt irgendwie unglaub- und fragwürdig, wenn „provozierende“ Beiträge lediglich korrigiert werden, kritische aber im Nirwana verschwinden.
Vielleicht können die Verantwortlichen diese sehr unterschiedlichen Maßnahmen erklären???
@helger sagte:
Beim Blick in diesen Thread stellte ich heute überrascht fest, dass mein Beitrag von gestern Abend um 23:48 Uhr ohne irgendeinen Vermerk verschwunden war. Gleiches geschah mit dem von HABERLING und Bienekind von heute Morgen.

Bei zwei Posts von Bienekind und einem von wiener-michl kann man dies anhand der Meldung „Der Beitrag wurde vom Administrator Team gelöscht“ zumindest nachvollziehen
Um 10:35 informiert Ahotep, er habe den Ausgangspunkt, und damit den Auslöser für die Debatte, entschärft.
Es wirkt irgendwie unglaub- und fragwürdig, wenn „provozierende“ Beiträge lediglich korrigiert werden, kritische aber im Nirwana verschwinden.
Vielleicht können die Verantwortlichen diese sehr unterschiedlichen Maßnahmen erklären???
Wenn entsprechender Beitrag entfernt wurde, dann natürlich immer die ensprechenden Antworten und Hinweise dazu. Ist alles OT und jeglicher Zusammenhang würde fehlen. Das wird gemacht und zwar kommentarlos. Entsprechender Beitrag wurde nicht korrigiert sondern zu 90% entfernt, nebst Vermerk. Im Nirwana verschwindet hier nichts, alles wird archiviert.
Jetzt würde ich aber letztmalig bitten, den Thread dafür freizuhalten, wofür er gedacht ist. -
@Helger
Das ist weniger rätselhaft als du glaubst. Du kannst deine herausgenommenen Beiträge (aka archiviert) nach wie vor sehen (ausgegraut), die der anderen User nicht.
@HABERLING
Nachdem der Editierer immer namentlich hinterlassen wird dürfte es dir ebenfalls leicht fallen festzustellen, wer "seine Hände im Spiel" hatte.
Im Übrigen treffen wir solche Entscheidungen immer überlegt und sachlich, weshalb sie auch nicht zur Diskussion stehen.
@Vive la France
Es geht hier aber nicht um Empathie sondern um Angemessenheit.
Und in diesem Lichte stelle ich mir die Frage, ob Hotellerie und Gastbetriebe in dem Maße (trotz aller Vorsichtsmaßnahmen!?) als Infektionsbrennpunkte zu bewerten sind, dass ein erneutes Berufsausübungsverbot und dessen Folgen dem Anspruch der Angemessenheit genügt?
Clubs sind seit Monaten geschlossen oder nur auf Sparflamme in Betrieb. Offenbar konnte das explodierende Infektionszahlen nicht verhindern. Anstatt breitwürfig ins Frühbeet zu stigmatisieren sollte man erst einmal die 70% ungeklärter Ursprünge eruieren. -
Also wenn man das jetzt alles sachlich betrachtet, kann alles was seit gestern 20:21 (einschließlich) gepostet wurde wieder gelöscht werden. Es kabbeln sich die üblichen Verdächtigen über Themen, die schon hundert mal durchgekaut wurden.
Weg damit und alle sind wieder lieb zueinander.... -
Das ist mal ein Wort

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@Helger
Das ist weniger rätselhaft als du glaubst. Du kannst deine herausgenommenen Beiträge (aka archiviert) nach wie vor sehen (ausgegraut), die der anderen User nicht.
@HABERLING
Nachdem der Editierer immer namentlich hinterlassen wird dürfte es dir ebenfalls leicht fallen festzustellen, wer "seine Hände im Spiel" hatte.
Im Übrigen treffen wir solche Entscheidungen immer überlegt und sachlich, weshalb sie auch nicht zur Diskussion stehen.
@Vive la France
Es geht hier aber nicht um Empathie sondern um Angemessenheit.
Und in diesem Lichte stelle ich mir die Frage, ob Hotellerie und Gastbetriebe in dem Maße (trotz aller Vorsichtsmaßnahmen!?) als Infektionsbrennpunkte zu bewerten sind, dass ein erneutes Berufsausübungsverbot und dessen Folgen dem Anspruch der Angemessenheit genügt?
Clubs sind seit Monaten geschlossen oder nur auf Sparflamme in Betrieb. Offenbar konnte das explodierende Infektionszahlen nicht verhindern. Anstatt breitwürfig ins Frühbeet zu stigmatisieren sollte man erst einmal die 70% ungeklärter Ursprünge eruieren.@vonschmeling sagte:
@Vive la France
Es geht hier aber nicht um Empathie sondern um Angemessenheit.Das mit der Angemessenheit ist ein schwierige Thema, jeder der von der „Lockdown“ betroffen ist meint in sein Bereich ist alles hygienisch, bref Corona dicht!
Dennoch , in Bayern zum Beispiel sind 80% der Infektion unbekannt Ursprung!!! https://www.shz.de/deutschland-welt/Zusammenbruch-der-Kontaktverfolgung-Droht-Deutschland-das-Schicksal-seiner-EU-Nachbarn-id29990312.html
Das Robert-Koch-Institut (RKI) erfahre in weniger als 30 Prozent der Infektionen den Ursprung einer Ansteckung, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums.
Also “ Angemessenheit“ wäre schön wenn man wusste wo es 100%angemessen ist, sonst kann man nur stochern im Nebel.
Nadine
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Sag ich doch ... breitwürfig ins Frühbeet.
Solang man auf der schwachen Bilanz beharrt ist alles trail & error und derweil gehen reihenweise Unternehmen über den Jordan.
Ich glaube, es ist einfach schwer zu begreifen, dass persönlich Rechte seit Bestehen der Republik in einmaliger Weise beschnitten werden müssen um die Situation irgendwie in den Griff zu kriegen.
Dennoch sollte es legitim sein, die ein oder andere Maßnahme auch kritisch zu betrachten, zu hinterfragen.
Faktisch habe ich als Reisender herzlich wenig Rechte aber inzwischen jede Menge Pflichten, bzw. ist in vielen Fällen einfach nicht klar, wie die rechtliche Lage bewertet wird.
Dem Grunde nach ist ein landesweites touristisches Reiseverbot sinnlos, wenn touristische Auslandsreisen nicht ebenfalls eindeutig behördlich untersagt werden. Und zwar nicht mit einer "Reisewarnung" sondern mit einem klar benannten Verbot! -
Hallo,
ich habe eine Frage dazu, was passiert, wenn mein Reiseland während meines Aufenthalts zum Risikogebiet wird.
Konkret waren wir letzte Woche auf Zypern und es war schon vor Abreise absehbar, dass Zypern zum Risikogebiet erklärt wird aufgrund der Entwicklung der Fallzahlen. Ich habe daher vorletzte Woche den Veranstalter um eine Umbuchung nach Griechenland gebeten, die wurde aber mit dem Hinweis, dass Zypern kein Risikogebiet ist, abgelehnt.
Daher haben wir am 25.10. die Reise angetreten. Am 30.10. wurde wir erwartet Zypern zum Risikogebiet erklärt mit zugehöriger Reisewarnung des AA ab 01.11. um 0:00. Mein Rückflug wäre am 01.11. um 16:35 gewesen. Daher habe ich die Reiseleitung vor Ort um einen Rückflug am 31.10. gebeten, da für mich aus beruflichen Gründen eine Quarantäne bei Rückkehr nicht möglich ist.
Soweit ich informiert bin, so steht es zumindest auf den Webseiten verschiedener Verbraucherzentralen, habe ich in meinem Fall die Möglichkeit, auch während der Reise vom Vertrag zurückzutreten und der Veranstalter muss unverzüglich zurück bringen.
Mein Veranstalter (FTI) bot mir aber (die lokale Reiseleitung hat in Deutschland nachgefragt) nur einen kostenpflichtigen Rückflug (1300€) nach Deutschland an (nach Köln, mein Auto stand aber in München). Die Reiseleitung vor Ort hat dann noch auf eigene Faust probiert, meinen Rückflug am 01.11. auf den 31.10. umzubuchen, was leider nicht möglich war.
Daraufhin wurde mir von der Reiseleitung geraten, selbst nach einem Flug zu schauen, weil viele Leute abreisen werden und bald alle Flüge ausgebucht sein werden. Das habe ich dann gemacht, hab einen Flug für 902€ bekommen und am 31.10. heim geflogen. Der Transfer zum Flughafen wurde von der Reiseleitung vor Ort kostenfrei organisiert.
Wie soll ich nun weiter vorgehen, welche Rechte habe ich? Ich möchte ungern den Flug selbst bezahlen, weil den meiner Meinung nach FTI hätte organisieren müssen.
LG
Michael -
Hallo,
ich habe eine Frage dazu, was passiert, wenn mein Reiseland während meines Aufenthalts zum Risikogebiet wird.
Konkret waren wir letzte Woche auf Zypern und es war schon vor Abreise absehbar, dass Zypern zum Risikogebiet erklärt wird aufgrund der Entwicklung der Fallzahlen. Ich habe daher vorletzte Woche den Veranstalter um eine Umbuchung nach Griechenland gebeten, die wurde aber mit dem Hinweis, dass Zypern kein Risikogebiet ist, abgelehnt.
Daher haben wir am 25.10. die Reise angetreten. Am 30.10. wurde wir erwartet Zypern zum Risikogebiet erklärt mit zugehöriger Reisewarnung des AA ab 01.11. um 0:00. Mein Rückflug wäre am 01.11. um 16:35 gewesen. Daher habe ich die Reiseleitung vor Ort um einen Rückflug am 31.10. gebeten, da für mich aus beruflichen Gründen eine Quarantäne bei Rückkehr nicht möglich ist.
Soweit ich informiert bin, so steht es zumindest auf den Webseiten verschiedener Verbraucherzentralen, habe ich in meinem Fall die Möglichkeit, auch während der Reise vom Vertrag zurückzutreten und der Veranstalter muss unverzüglich zurück bringen.
Mein Veranstalter (FTI) bot mir aber (die lokale Reiseleitung hat in Deutschland nachgefragt) nur einen kostenpflichtigen Rückflug (1300€) nach Deutschland an (nach Köln, mein Auto stand aber in München). Die Reiseleitung vor Ort hat dann noch auf eigene Faust probiert, meinen Rückflug am 01.11. auf den 31.10. umzubuchen, was leider nicht möglich war.
Daraufhin wurde mir von der Reiseleitung geraten, selbst nach einem Flug zu schauen, weil viele Leute abreisen werden und bald alle Flüge ausgebucht sein werden. Das habe ich dann gemacht, hab einen Flug für 902€ bekommen und am 31.10. heim geflogen. Der Transfer zum Flughafen wurde von der Reiseleitung vor Ort kostenfrei organisiert.
Wie soll ich nun weiter vorgehen, welche Rechte habe ich? Ich möchte ungern den Flug selbst bezahlen, weil den meiner Meinung nach FTI hätte organisieren müssen.
LG
Michael@okmikel sagte:
Wie soll ich nun weiter vorgehen, welche Rechte habe ich?
Du hast alle Rechte die aus dem Vertragsverhältnis mit dem Reiseveranstalter hervorgehen - also auf einen Rückflug zu dem von dir gebuchten Termin.
Ich möchte ungern den Flug selbst bezahlen, weil den meiner Meinung nach FTI hätte organisieren müssen.
Vermutlich möchte FTI den Flug auch nicht bezahlen, da sie dir ja die von dir gebuchte Leistung zu dem entsprechenden Termin zur Verfügung gestellt haben. Rechtlich wird grundsätzlich immer die Auffassung vertreten „Wer die Musik bestellt muss sie auch bezahlen“.
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@Okmikel
FTI hatte den Flug ja organisiert - darum geht es schon mal nicht.Nach meiner Beurteilung hast du keinen Anspruch auf Erstattung gegenüber dem Veranstalter, da die ursächliche Situation nicht seiner Sphäre zuzuordnen ist.
Die Umbuchung auf Griechenland wurde zu Recht abgelehnt, da zum fraglichen Zeitpunkt noch kein Risikogebiet erklärt war.
Auch daraus entfaltet sich demnach keine Anspruchsberechtigung auf die Kostenübernahme deines zusätzlich gebuchten Rückfluges.
Einer Argumentation wird FTI zu Recht entgegenhalten, dass du das Risiko des Reiseantritts selbst zu verantworten hast. Du hättest ebenso gut stornieren können.Was du tun kannst:
Schreibe kurz, sachlich und höflich und formuliere eine Bitte um eine Kostenbeteiligung an FTI.
Rein rechtlich besteht m.E. kein Anspruch, was aber eine Kulanz ja nicht vollkommen ausschließt. -
Vielen Dank für eure Antworten. Dann ist das also so nicht richtig, was hier steht:
"Reisewarnung im Urlaub - komme ich kostenfrei zurück?
Wenn eine Reisewarnung während des Urlaubs ausgesprochen wird, werden Pauschalreisende vom Reiseveranstalter auf dessen Kosten zurückgeholt, so der deutsche Reiseverband.
Der Reiseveranstalter bleibt auch nach einer Kündigung durch den Reisenden verpflichtet, für die Rückbeförderung zu sorgen, wenn der Rückflug mit zum Reisevertrag gehört."
Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-reisewarnung-reiseruecktritt-kosten-100.html
Mir wurde ja nur eine Rückreise auf meine Kosten von FTI angeboten, so dass ich quasi gezwungen war, selbst aktiv zu werden (wozu mir darüber hinaus auch noch die Reiseleitung vor Ort geraten hat, da FTI die Kosten nicht übernehmen würde und ich mich nach einem günstigeren Flug umschauen soll).
Zusätzlich geht die Rechtsprechung davon aus, dass bei einer Reisewarnung konkret Gefahr für Leib und Leben besteht. Auch das wäre für mich ein Grund, die Reise sofort abzubrechen und der Veranstalter müsste bei Gefahr für Leib und Leben für einen schnellstmöglichen Rücktransport auf seine Kosten sorgen.
Aber vielleicht bin ich einfach zu naiv .... zumal mir vor Abreisetag am Telefon noch zugesagt wurde, dass eine Rückhohlgarantie besteht und ich mir dann keine Sorgen machen müsste, dass ich in Deutschland in Quarantäne muss, falls der Fall eintritt.
Naja, werde mal eine Mail an FTI schreiben und abwarten, was da kommt. Und das ganze schon mal unter Lehrgeld verbuchen.
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Selbstverständlich besteht die von dir angesprochene „Rückholgarantie“ - nur eben mit dem vor dir gebuchten Flug , der ja stattgefunden hat - und nicht mit irgendeinem Flug den du dir aussuchst weil er dir besonders gut passt. Schließlich hast du einen Flug gebucht und der RV diesen reserviert und bezahlt - wieso sollte er also neben diesem Flug einen zweiten bezahlen ? Vermutlich sind so einige Reisende mit dem ursprünglichen Flug geflogen ohne auf eigene Faust kosten zu generieren und einen weiteren Flug zu buchen.
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@okmikel
Es wird kaum zu bestreiten sein, dass - wenn überhaupt!? - eine Gefahr für Leib und Leben für den gegenständlichen Fall auch bereits schon am 25.10. beim Antritt deiner Reise bestanden hätte.
Ferner erwähnst du selbst "erwartungsgemäß", demnach konntest du die Entwicklung "erwarten", was gleichbedeutend ist mit der Übernahme der Verantwortung für die Risiken (die m.E. keineswegs bedrohlich waren für dein Leib und Leben ...).
Wir sprechen auch nicht davon, dass du wider Willen eine Woche in einem Risikogebiet schmoren musstest, es ging lediglich um den Stichtag für die Quarantäneregelung.
Selbst wenn sich in einem Land tatsächlich lebensbedrohliche Zustände einstellen - z.B. bei Ausbruch eines Bürgerkrieges - sind Wartezeiten von 1-2 Tagen für eine Rückholung tolerabel.
Last not least:
Natürlich stimmt, was du zitierst, es steht ja aber nicht in Abrede, dass der Veranstalter dich statt am 31.10. am 1.11. pflichtgemäß zurückgebracht hätte. -
@ Okmikel,
du hättest dich aber auch die Quarantäne ersparen können durch einen Test beim Ankunft in München, hast Du es nicht in Betracht gezogen, es wäre viel einfacher gewesen oder?
guten Abend
Nadine -
@ Okmikel,
du hättest dich aber auch die Quarantäne ersparen können durch einen Test beim Ankunft in München, hast Du es nicht in Betracht gezogen, es wäre viel einfacher gewesen oder?
guten Abend
NadineNatürlich habe ich das in Betracht gezogen, aber bei einer Ankunft Sonntag um 19:40 wäre mir das Ergebnis bis Montagmorgen nicht vorgelegen und ich hatte leider Montag einen geschäftlichen Termin, so dass das leider keine Option war. Daher habe ich mich ja auch vor Abreise bemüht, diese Eventualität abzuklären und eine kostenfreie Umbuchung oder Stornierung zu erreichen. Und nachdem mir dann am Abreisetag noch mal am Telefon zugesichert wurde, dass der Veranstalter dafür sorgt, dass ich in Deutschland nicht in Quarantäne muss, habe ich die Reise gutgläubig angetreten.
Mir wurde am Telefon auch zugesichert, dass ich auf alle Fälle, wenn alle Stricke reißen, vor Ort einen Test machen lassen kann. Dies war aber laut Aussage der Reiseleitung vor Ort dann doch nicht möglich. Da die Labore auf Zypern am Wochenende kein Ergebnis innerhalb 48h liefern können. Auch das Hotel konnte mir keinen Test organisieren, und ich selbst leider auch nicht (bekam auch die Aussage, dass ein Ergebnis innerhalb von 48h nicht vorliegen wird).
Daher blieb mir abschließend nur die Option des Rückflugs am Samstag, um meinen Termin am Montag wahrnehmen zu können.
Wie gesagt, ich habe daraus gelernt.
Den Rückflug am Sonntag, den ich nicht genutzt habe, habe ich übrigens auch noch storniert auf der Webseite der Lufthansa. Laut deren Servicecenter müsste da auch noch eine Rückerstattung erfolgen, die an FTI geht (bzw. an vtours, da der Flug von FTI über vtours bei Lufthansa gebucht gebucht war). Ich habe mich bemüht, alles zu unternehmen, um den Schaden für den Veranstalter möglichst gering zu halten.
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Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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@okmikel
Ich hatte dir ja bereits erklärt, dass für eine Umbuchung bzw. einen Rücktritt die Grundlage fehlte. Die Ablehnung spielt demnach für die Beurteilung deiner Sache keine Rolle.
Mit Blick auf das Rückreisedatum (Sonntag) hätte dir trotz telefonischer Zusicherung klar werden müssen, dass ein Test vor Ort keine Option sein wird, ebenso wenig einer bei Ankunft.
Der Veranstalter hat seine vertraglichen Pflichten dir gegenüber erfüllt.
Du machst auf mich einen durchaus reflektierten Eindruck, daher unterstelle ich, dass dir die Risiken bei der Abreise durchaus bewusst waren, du aber keine Stornierung gem. der AGB vornehmen wolltest.
Die Tickets sind gewöhnlich non refundable, FTI wird also von der LH einen winzigen Betrag zurückerhalten, der sicherlich in keinem Verhältnis steht zu den Kosten von 900€.
Wie gesagt - versuche es mit einem Ersuchen um Kulanz, rechtlich sehe ich keine Handhabe. -
Wir erledigen übrigens alle geschäftlichen Termine per videotelefonie. Was kann sooo wichtig sein, was nicht verschiebbar wäre? Jeder kann auch mal krank werden, bricht die Welt nicht zusammen....wenn ich einen nicht verschiebbaren lebenswichtigen Termin habe, plane ich den unabhängig von corona nicht einen Tag nach meinem Urlaub. Kann doch immer was sein. Maschine fällt aus, krank im Urlaub, kann nicht zurück, Sandsturm....
So ein bisschen waren das jetzt selbstgeschaffene Verhältnisse würde ich sagen.