FTI ist insolvent: Wie gehts weiter, was ist zu tun ?
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Der Typ? Du meinst die renommierte Kanzlei Bierbach? Keine Hinhaltetaktik sondern der Versuch Reisen zu ermöglichen. Die nächsten 48 Stunden gibt es infos für die Reisen ab Juli
@ahotep sagte:
Keine Hinhaltetaktik sondern der Versuch Reisen zu ermöglichen. Die nächsten 48 Stunden gibt es infos für die Reisen ab Juli
Was sollen wir, die nächste und übernächste Woche Reisen gebucht haben mit Infos für Juli?
Wir brachen jetzt und sofort klare Aussagen.
Wie sollen die Reisen nächste Woche durchgeführt werden, wenn die Hotels bereits selbst reihenweise FTI Buchungen verständlicher Weise stornieren? -
@ahotep sagte:
Keine Hinhaltetaktik sondern der Versuch Reisen zu ermöglichen. Die nächsten 48 Stunden gibt es infos für die Reisen ab Juli
Was sollen wir, die nächste und übernächste Woche Reisen gebucht haben mit Infos für Juli?
Wir brachen jetzt und sofort klare Aussagen.
Wie sollen die Reisen nächste Woche durchgeführt werden, wenn die Hotels bereits selbst reihenweise FTI Buchungen verständlicher Weise stornieren?@codi111 sagte:
Was sollen wir, die nächste und übernächste Woche Reisen gebucht haben mit Infos für Juli?
Wir brachen jetzt und sofort klare Aussagen.
Wie sollen die Reisen nächste Woche durchgeführt werden, wenn die Hotels bereits selbst reihenweise FTI Buchungen verständlicher Weise stornieren?So siehts aus, am Ende bleiben wir hier ich sehs kommen (ohne Alternativen).
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Das klang aber mehr als läppisch. Bis 10. ist abgesagt. Für die restlichen 20 Junitage gibt es sicherlich in den nächsten 48 Stunden eine Info.
@ahotep sagte:
Das klang aber mehr als läppisch. Bis 10. ist abgesagt. Für die restlichen 20 Junitage gibt es sicherlich in den nächsten 48 Stunden eine Info.
ich wünsche mir so sehr für uns alle das es irgendwie möglich ist das wir reisen können.
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@ahotep sagte:
Keine Hinhaltetaktik sondern der Versuch Reisen zu ermöglichen. Die nächsten 48 Stunden gibt es infos für die Reisen ab Juli
Was sollen wir, die nächste und übernächste Woche Reisen gebucht haben mit Infos für Juli?
Wir brachen jetzt und sofort klare Aussagen.
Wie sollen die Reisen nächste Woche durchgeführt werden, wenn die Hotels bereits selbst reihenweise FTI Buchungen verständlicher Weise stornieren?@codi111 sagte:
Was sollen wir, die nächste und übernächste Woche Reisen gebucht haben mit Infos für Juli?
Wir brachen jetzt und sofort klare Aussagen.
Wie sollen die Reisen nächste Woche durchgeführt werden, wenn die Hotels bereits selbst reihenweise FTI Buchungen verständlicher Weise stornieren?Es gibt Infos für die Reisen ab Juli und natürlich für die Vorgehensweise für die restlichen Junitage
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Ist das ganze Geld jetzt tatsächlich weg?
@vonschmeling sagte:
Stand jetzt leider ja.
@vonschmeling
nuray-sn schrieb, am 30.05. wurden 3000 EUR abgebucht. Hast du das evtl. übersehen ? Da sollte doch etwas zu machen sein, Rücklastschrift oder bei KK Chargeback.
Oder liege ich da falsch?Ich habe die Lastschrift reklamiert. Am 17.04.2024 wurden ca. 744€ abgebucht und am 30.05.2024 ca. 2977€. Ich habe natürlich beide Beträge reklamiert (also soll zurückgebucht werden). Ich habe keine Kreditkarte aber eine Debitkarte die auch bei Check24 hinterlegt ist. Und über diese Karte hat FTI auch abgebucht.
DKB macht keine Aussage dazu. Sie werden das jetzt wohl versuchen zurück zu buchen bzw. Zurück zu fordern. aber wie soll das gehen, wenn FTI pleite ist.
Es ist wirklich für uns sehr sehr ärgerlich. Für uns alle hier anscheinend. Aber mir es liebe wenn meine Pauschalreise erstattet würde und ich zumindest mein Geld hätte.
Wir bekommen weder unser Geld wieder, können weder neu buchen. Hinzu kommt, dass wir die separat gebuchte Flüge nicht stornieren können( also stornieren schon aber keine Rückerstattung).
Meine Nerven sind blank. Habe einfach 3 kilo verloren seit dieser Insolvenz-Geschichte.
Aber vielen Dank für die Antworten.
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Weil hier mehrfach die Frage nach den Fristen beim Chargeback bei Kreditkartenzahlungen aufkam und ich da mit meiner Hotelbuchung auch betroffen bin:
Laut Aussage meiner Bank gibt es bei der Bezahlung mittels Mastercard zwei Fristen die einzuhalten sind:
- Seit der vollständigen Leistungserbringung (oder eben Nicht-Erbringung), also dem geplanten Tag der Rückreise dürfen maximal 120 Tage vergangen sein. Da unsere Reisetermine alle in der Zukunft liegen, sollte dies zu schaffen sein.
- Seit der Zahlung dürfen maximal 540 Tage vergangen sein.
Es zählen Banktage, also das Jahr zu 12 Monaten je 30 Tagen = 360 Tage.
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Hallo zusammen: Wir haben über Holiday Check gebucht. Sind aus der Schweiz und die Buchungsbestätigung kam dann von FTI Deutschland. Bezahlung erfolgte demnach von uns auch aus der Schweiz.
Ich hoffe sehr, dass wir trotz allem auch über den DRSF abgesichert sind…Sicherungsschein hängt zumindest bei der Bestätigung von FTI dran.
Was meint ihr?
Habe folgendes heute in der Tageszeitung der Schweiz gelesen:
Der Insolvenzverwalter bestätigte, dass alle Kundenzahlungen aus Deutschland der über FTI Touristik GmbH gebuchten Pauschalreisen durch den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) abgesichert sind. Der DRSF werde geleistete Zahlungen für nicht erbrachte Leistungen übernehmen.
Meine Zahlung ist allerdings wie gesagt aus der Schweiz.
Weiter habe ich noch das Hotel angeschrieben. Die Antwort: FTI Buchungen seien ungültig und ich könne direkt über sie buchen. Demnach wird die Reise wohl nicht stattfinden, da die Zimmer wohl nicht mehr verfügbar sein werden. Reise wäre anfangs August.@buciboy73 sagte:
Hallo zusammen: Wir haben über Holiday Check gebucht. Sind aus der Schweiz und die Buchungsbestätigung kam dann von FTI Deutschland. Bezahlung erfolgte demnach von uns auch aus der Schweiz.
Ich hoffe sehr, dass wir trotz allem auch über den DRSF abgesichert sind…Sicherungsschein hängt zumindest bei der Bestätigung von FTI dran.
Was meint ihr?
Habe folgendes heute in der Tageszeitung der Schweiz gelesen:
Der Insolvenzverwalter bestätigte, dass alle Kundenzahlungen aus Deutschland der über FTI Touristik GmbH gebuchten Pauschalreisen durch den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) abgesichert sind. Der DRSF werde geleistete Zahlungen für nicht erbrachte Leistungen übernehmen.
Meine Zahlung ist allerdings wie gesagt aus der Schweiz.
Weiter habe ich noch das Hotel angeschrieben. Die Antwort: FTI Buchungen seien ungültig und ich könne direkt über sie buchen. Demnach wird die Reise wohl nicht stattfinden, da die Zimmer wohl nicht mehr verfügbar sein werden. Reise wäre anfangs August.Zitat
oder auf unseren eigenen Plattformen (fti.de, fti.at, fti.ch, fti.nl, 5vorflug.de, drive.de, ...) gebucht wurden. klick hier -
Das klang aber mehr als läppisch. Bis 10. ist abgesagt. Für die restlichen 20 Junitage gibt es sicherlich in den nächsten 48 Stunden eine Info.
@ahotep sagte:
Das klang aber mehr als läppisch. Bis 10. ist abgesagt. Für die restlichen 20 Junitage gibt es sicherlich in den nächsten 48 Stunden eine Info.
Ich hoffe, du hast Insiderinformationen und die Aussage bestätigt sich.
@jon98 sagte:
Ja wieso stornieren Sie nicht den Juni? Ich habe kein Problem damit meinen Kenia Trip nochmals zu bezahlen. Ich möchte nur einen Storno haben.
Ich habe inzwischen unseren Koordinator der Bundesregierung für die Maritime Wirtschaft und Tourismus Herrn Dieter Janecek
(dieter.janecek [at] bundestag [dot] de) per Email freundlich angeschrieben, dass er sich der Sache doch einmal annehmen soll,
um hier kurzfristig für Klarheit zu sorgen.Vielleicht hilft es ja

Ypo
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Mehr als jeder fünfte Deutsche kann es sich nicht leisten****, eine Woche in den Urlaub zu fahren.
Geht mir seit Tagen nicht aus dem Kopf.
Für mich wars das hier, bin ab Samstag für 3 Wochen in Ägypten auf Tauchstation. Ganz ohne Reiseveranstalter, wie seit vielen Jahren schon.
Hoffe ich konnte ein paar Fragestellern helfen, hab´s jedenfalls nach bestem Wissen versucht. CiaoP.S. Wollte nicht einfach sang- und klanglos verschwinden. Wenn die Mod den Post löschen muss ist es halt so. Schade, aber bin deswegen nicht beleidigt.
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Ganz allgemein... Auch wenn es Einige bis zum Moderator anders sehen, doch, FTI hält alle nur hin. Großes Spiel im Hintergrund um den Reisewilligen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
Urlauber zurückholen = Priorität 1, dass ist in Ordnung. Alles andere sollte sofort storniert werden. Abgesichert durch den DRSF bekommt man (hoffentlich und schnell) das Geld zurück. "Den Urlaub noch ermöglichen" hat schon vielen Urlaubern in den letzten Tagen viel Geld gekostet. Die meisten haben nicht neu gebucht (auch aus finanziellen Gründen), wurden dann am Tag der Abreise oder einen Tag zuvor über die Storno informiert. Und dann? Selbst die, die finanziell jetzt noch konnten/können, müssen für den Urlaub deutlich mehr bezahlen, sagen wir z.B. 6.000€ anstelle der 4.500€ der FTI Buchung. Rückerstattung wird dann über DRSF 4.500€ sein, ergo 1.500€ Verlust. Die es sich nicht leisten können neu zu buchen und/oder oder Angst vor einer möglichen (fein propagierten) Doppelbuchung haben , falls FTI ab Tag X doch wieder kann... sind sowieso die Betrogenen. Denn die Stornos gehen ja offensichtlich Tag für Tag weiter.
Zum Thema Mamut Aufgabe, 65.000 Urlauber im Ausland, tausende Buchungen etc. Die arme Insolvenzverwalter, die bedauernswerten FTI Mitarmeiter, die armen DRSF Bearbeiter... lachhaft. Warum gibt es denn den DRSF. Richtig, weil dass Ganze 2019 schon einmal passiert ist. Es waren also satte 5 Jahre Zeit, um dass Vorgehen bei einem solchen Szenario festzulegen, auch in dieser Größenordnung.
Verstehe das Ganze langsam kaum mehr. Gesetzlich ist doch vorgeschrieben, dass bei Insolvenzanmeldung alle Reisen zu stornieren sind. Wäre doch konsequent und richtig genau dies auf der FTI Seite rechtskräftig für alle, sagen wir für Reisen ab dem 01.07. zu tun. Anzahlungen und Vollzahlungen erstattet der DRSF. Für alle Reisen bis zum 30.06. übernimmt der DRSF die Kosten für die gebuchten Leistungen, für alle bereits im Urlaub befindlichen Leute ebenso.
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Ach ja, genannte Einrichtungen haben ja bereits Feierabend. Also mit Ruhe morgen ab 9:00 Uhr weiter.
Ich weiß, so einfach ist das Ganze nicht. Inzwischen tuen sich nach Gesprächen mit vielen Geschädigten aber immense Abgründe auf. Glauben kann man inzwischen fast nichts mehr.
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Ach ja, genannte Einrichtungen haben ja bereits Feierabend. Also mit Ruhe morgen ab 9:00 Uhr weiter.
Ich weiß, so einfach ist das Ganze nicht. Inzwischen tuen sich nach Gesprächen mit vielen Geschädigten aber immense Abgründe auf. Glauben kann man inzwischen fast nichts mehr.
@urlaub-2024 sagte:
Ach ja, genannte Einrichtungen haben ja bereits Feierabend. Also mit Ruhe morgen ab 9:00 Uhr weiter.
Ich weiß, so einfach ist das Ganze nicht. Inzwischen tuen sich nach Gesprächen mit vielen Geschädigten aber immense Abgründe auf. Glauben kann man inzwischen fast nichts mehr.
100% ich glaube mittlerweile auch nichts mehr, die Preise steigen und steigen. Es gibt keine klaren Statements. Und nur Gott weiß wie zeitnah wir von der Versicherung unser Geld bekommen!
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Hallöchen, hier nochmal ein Update der Vor-Ort-Betroffenen mit „höchster“ Priorität. Bin in einem Nest, wo weder TUI noch DerTour mit „Hilfe“ beauftragt sind.
Ankunft 02.06.
Insolvenz 03.06.
Heute 20:12 Email mit Kostenübernahmeschreiben BigXtra, allerdings erst ab dem 05.06. (nicht personalisiert)
Hotel hat die Rechnung (02.-09.06.) am 03.06. gedruckt, Preis aus meiner Sicht fair.
Kostenübernahme FTI habe ich vorgelegt, sie wollen die Zahlung von mir. Das neue Schreiben von BigXtra wird sie wohl kaum überzeugen.Tja.. und was soll ich damit denn jetzt anfangen? Abreise ist Sonntag (09.06.) also bleibe ich, wenn ich zahle, auf den Kosten vom 02.-04.06. sitzen, selbst wenn es eine Erstattung vom DRSF gäbe?
Warum wird für die Kunden von BigXtra die Kostenübernahme erst einen Tag später gewährt?
Für Rückflug mit Eurowings konnte ich einchecken, soll ich jetzt bei Abreise 4 Uhr morgens dem Hotel eröffnen, dass ich nicht für das Zimmer aufkomme? (Randinfo, Flughafentransfer 3 Stunden, Kosten auf dem freien Mark 180-200€, Hotelrechnung 578€) -
Ich bin das erste Mal von so etwas betroffen.
Wir haben für Dezember die Malediven (nur Hotel) gebucht und schon knapp über 1000 Euro angezahlt. Restzahlung wäre 3-4 Wochen vor der Reise, also November).
Was würdet ihr nun an unserer Stelle tun? Sofort über einen anderen Veranstalter buchen (bevor es immer teurer wird), und hoffen dass die angezahlte Summe irgendwann zurückbezahlt wird? Oder abwarten bis sich HolidayCheck melden, da wir es über HC ja gebucht haben?
Auch wir haben nur Hotel gebucht und angezahlt. Habe das Hotel kontaktiert, diese schrieben dass meine Buchung storniert wurde. Sie machten mir auch ein Angebot, das in keinster Weise dem Preis entsprach was ich eigentlich gebucht habe. Eigentlich mit Stornooption bis kurz vor Anreise

Wo ist die Anzahlung? Wahrscheinlich nicht mehr zu holen. Will man über HC stornieren mit Button, wird man zur Insolvenz Seite von FTI weitergeleitet. Find ich so auch nicht in Ordnung. Wozu buche ich über HC ??? Nie wieder! -
Ganz allgemein... Auch wenn es Einige bis zum Moderator anders sehen, doch, FTI hält alle nur hin. Großes Spiel im Hintergrund um den Reisewilligen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
Urlauber zurückholen = Priorität 1, dass ist in Ordnung. Alles andere sollte sofort storniert werden. Abgesichert durch den DRSF bekommt man (hoffentlich und schnell) das Geld zurück. "Den Urlaub noch ermöglichen" hat schon vielen Urlaubern in den letzten Tagen viel Geld gekostet. Die meisten haben nicht neu gebucht (auch aus finanziellen Gründen), wurden dann am Tag der Abreise oder einen Tag zuvor über die Storno informiert. Und dann? Selbst die, die finanziell jetzt noch konnten/können, müssen für den Urlaub deutlich mehr bezahlen, sagen wir z.B. 6.000€ anstelle der 4.500€ der FTI Buchung. Rückerstattung wird dann über DRSF 4.500€ sein, ergo 1.500€ Verlust. Die es sich nicht leisten können neu zu buchen und/oder oder Angst vor einer möglichen (fein propagierten) Doppelbuchung haben , falls FTI ab Tag X doch wieder kann... sind sowieso die Betrogenen. Denn die Stornos gehen ja offensichtlich Tag für Tag weiter.
Zum Thema Mamut Aufgabe, 65.000 Urlauber im Ausland, tausende Buchungen etc. Die arme Insolvenzverwalter, die bedauernswerten FTI Mitarmeiter, die armen DRSF Bearbeiter... lachhaft. Warum gibt es denn den DRSF. Richtig, weil dass Ganze 2019 schon einmal passiert ist. Es waren also satte 5 Jahre Zeit, um dass Vorgehen bei einem solchen Szenario festzulegen, auch in dieser Größenordnung.
Verstehe das Ganze langsam kaum mehr. Gesetzlich ist doch vorgeschrieben, dass bei Insolvenzanmeldung alle Reisen zu stornieren sind. Wäre doch konsequent und richtig genau dies auf der FTI Seite rechtskräftig für alle, sagen wir für Reisen ab dem 01.07. zu tun. Anzahlungen und Vollzahlungen erstattet der DRSF. Für alle Reisen bis zum 30.06. übernimmt der DRSF die Kosten für die gebuchten Leistungen, für alle bereits im Urlaub befindlichen Leute ebenso.
@urlaub-2024 sagte:
Gesetzlich ist doch vorgeschrieben, dass bei Insolvenzanmeldung alle Reisen zu stornieren sind.
Ich verstehe auch nicht, wie hier mit allen Mitteln versucht wird, Gesetze zu umgehen.
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@urlaub-2024 sagte:
Gesetzlich ist doch vorgeschrieben, dass bei Insolvenzanmeldung alle Reisen zu stornieren sind.
Ich verstehe auch nicht, wie hier mit allen Mitteln versucht wird, Gesetze zu umgehen.
@urlaub-2024 sagte:
Gesetzlich ist doch vorgeschrieben, dass bei Insolvenzanmeldung alle Reisen zu stornieren sind.
@codi111 sagte:
Ich verstehe auch nicht, wie hier mit allen Mitteln versucht wird, Gesetze zu umgehen.
Da zitiere ich mich mal selbst. Vielleicht liest ja hier ein Anwalt mit und gibt mal einen anonymen Tipp
Gedankenspiel.
Eigentlich müsste ich doch neu buchen können und mir über den Versicherer dann das Geld der FTI Buchung wieder holen können. Auch, falls FTI oder eine das Geschäft übernehmende Gesellschaft oder der Insolvenzverwalter das Geschäft wieder aufnehmen sollte und meine Reise wieder reaktiviert. Denn immerhin sind FTI / der Insolvenzverwalter doch vertragsbrüchig geworden und der gesetzlichen Verpflichtung der Stornierung nicht nachgekommen, von welcher ich doch aber durch das Gesetz wohl ausgehen können sollte. -
Was hier "hinhalten" genannt wird ist tatsächlich die Suche nach einer Lösung für jene, die nicht mal eben die Schatulle aufsperren und neues Budget raushauen können. M.E. aller Ehren wert in der zugegeben
Situation.
Bitte denkt einfach an alle und nicht nur an eure eigene Lage.@vonschmeling sagte:
Was hier "hinhalten" genannt wird ist tatsächlich die Suche nach einer Lösung für jene, die nicht mal eben die Schatulle aufsperren und neues Budget raushauen können.
Aber gerade für die, die das Geld nicht haben, ist die Hinhaltetaktik absolut kontraproduktiv. Würde FTI gleich sagen: „Wir kümmern uns darum die Urlauber, die unterwegs sind, zurückzuholen und haben bei den Hotels etc. alle weiteren Buchungen storniert“, hätten die Kunden eine Chance via Chargeback das Gekd vom Kreditkartenunternehmen relativ schnell zurückzubekommen und in dieser Saison noch neu zu buchen.
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@urlaub-2024 sagte:
Gesetzlich ist doch vorgeschrieben, dass bei Insolvenzanmeldung alle Reisen zu stornieren sind.
@codi111 sagte:
Ich verstehe auch nicht, wie hier mit allen Mitteln versucht wird, Gesetze zu umgehen.
Da zitiere ich mich mal selbst. Vielleicht liest ja hier ein Anwalt mit und gibt mal einen anonymen Tipp
Gedankenspiel.
Eigentlich müsste ich doch neu buchen können und mir über den Versicherer dann das Geld der FTI Buchung wieder holen können. Auch, falls FTI oder eine das Geschäft übernehmende Gesellschaft oder der Insolvenzverwalter das Geschäft wieder aufnehmen sollte und meine Reise wieder reaktiviert. Denn immerhin sind FTI / der Insolvenzverwalter doch vertragsbrüchig geworden und der gesetzlichen Verpflichtung der Stornierung nicht nachgekommen, von welcher ich doch aber durch das Gesetz wohl ausgehen können sollte.Problem ist halt nur, daß du dann in diesem Fall wohl deine Entschädigung einklagen musst, was wiederum zusätzlich Zeit und Geld kosten wird.
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@urlaub-2024 sagte:
Gesetzlich ist doch vorgeschrieben, dass bei Insolvenzanmeldung alle Reisen zu stornieren sind.
@codi111 sagte:
Ich verstehe auch nicht, wie hier mit allen Mitteln versucht wird, Gesetze zu umgehen.
Da zitiere ich mich mal selbst. Vielleicht liest ja hier ein Anwalt mit und gibt mal einen anonymen Tipp
Gedankenspiel.
Eigentlich müsste ich doch neu buchen können und mir über den Versicherer dann das Geld der FTI Buchung wieder holen können. Auch, falls FTI oder eine das Geschäft übernehmende Gesellschaft oder der Insolvenzverwalter das Geschäft wieder aufnehmen sollte und meine Reise wieder reaktiviert. Denn immerhin sind FTI / der Insolvenzverwalter doch vertragsbrüchig geworden und der gesetzlichen Verpflichtung der Stornierung nicht nachgekommen, von welcher ich doch aber durch das Gesetz wohl ausgehen können sollte.Ich mag ja Aussagen mit zu viel Konjunktiv nicht und habe es eben selbst getan. Aber leider ist hier ja das Spiel mit eventuell, könnte, vielleicht würde, sollte usw. genau der Punkt, der alle verunsichert und verwirrt. Das man eben keine "finale" und verbindliche Aussage bekommt. An alle erst einmal, Guten Morgen.
