FTI ist insolvent: Wie gehts weiter, was ist zu tun ?
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Hallo in die Runde,
ich drücke allen Beteiligten die Daumen doch noch stressfrei und irgendwie in den Urlaub zu kommen.
Meine Frage:
Gibt es die Möglichkeit direkt mit Cars & Camper in Kontakt zu treten, oder läuft das nur über den Vermittler?
Ich finde im Netz einfach keine Email Adresse von denen.
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Wir sind von der FTI-Insolvenz auch betroffen (Reise aber erst im Herbst).
Wir haben jetzt auf einem Flextarif eine neue Reise gebucht, mit der wir leben können. Bis zu einer Entscheidung des vorläufigen Insolvenzverwalters müssen wir abwarten. Das fällt uns unendlich schwer.Was das Verhalten des vorläufigen Insolvenzverwalters angeht, bin ich hin- und hergerissen, weil ich den vorläufigen Insolvenzverwalter als selbst Betroffener innerlich verfluche, aus fachlicher Expertise aber weiß, dass er vermutlich gar nicht so viel falsch macht. Auch uns hat das Hotel mitgeteilt, dass alle FTI-Buchungen storniert sind. Aber auch wir können (wie mancher schon schrieb) der Email nicht entnehmen, wer storniert hat, d.h. ob FTI oder das Hotel? Und nicht jede erklärte Kündigung eines Vertrags ist wirksam.
Ich weiß nicht, ob es hier schon mal geschrieben wurde: Eine Pressemitteilung findet sich übrigens auf derXXX Das ist hier nicht erlaubtXXXIch zitiere mal daraus:
"Unser Ziel ist, den Kunden eine Reise in der geplanten Urlaubszeit an das geplante Reiseziel zum vereinbarten Reisepreis unter Anrechnung der bereits geleisteten Anzahlung zu ermöglichen. Gerade für Kunden mit hohen Anzahlungen oder kleinem Budget wäre dies eine Möglichkeit zu reisen, ohne erst auf die Erstattung der bereits an FTI bezahlten Reisekosten durch den DRSF warten zu müssen. Gleichzeitig ist uns allen bewusst, dass wir für eine solche Lösung nur wenig Zeit haben, da die Unsicherheit - gerade angesichts der bevorstehenden Sommerferien - eine große Belastung für alle betroffenen Urlauber darstellt“, fügte er hinzu. Daher soll eine Entscheidung darüber, ob alle übrigen Buchungen storniert oder von anderen Anbietern übernommen werden, sehr zeitnah fallen." (Hervorhebung nicht orig.).
Wenn man das wörtlich nimmt, soll wohl auch nicht jede Reise 1:1 wie gebucht stattfinden, sondern dass man nur versucht, etwas Vergleichbares zu finden.Vielleicht noch ein paar ergänzende Gedanken, die in der öffentlichen Diskussion gar nicht so deutlich werden und die hier auch schon zu dem einen oder anderen falschen Rat geführt haben: Noch ist nur der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt und auch nur ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat zunächst nur die Aufgabe, die Insolvenzmasse bis zur Verfahrenseröffnung zu sichern (wer es nachlesen will: § 21 Abs. 1 InsO). Und wenn er jetzt FTI vorschnell Reisen absagen lässt, läuft er natürlich Gefahr, dass das der Insolvenzmasse schadet.
Wie lange es bis zur Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens dauert, kann man nur schwer sagen: Von wenigen Wochen bis mehreren Monaten ist alles denkbar (abhängig davon, ob das Gericht noch Gutachten braucht und wann die Gutachter liefern).
Und noch etwas, was man nicht vergessen sollte: Wir alle kennen den Sachverhalt nicht. Schon nach deutschem Recht können Verträge nicht nur deshalb gekündigt werden, weil jemand einen Insolvenzantrag gestellt hat. Bei allen Diskussion tut man immer so, als würde deutsches Recht weltweit gelten. Das ist nicht der Fall: Wenn ein Hotelier von einem deutschen Pauschalreisenden kein Entgelt verlangen kann, weil der Veranstalter das Zimmer nicht gezahlt hat, heißt das nicht, dass das weltweit gilt. Und für die Frage, wann und unter welchen Voraussetzungen die Hotels die Verträge mit FTI kündigen können, gilt das entsprechend. Das hier dürfte wegen der Rechtsfragen, die sich stellen, schon eines der anspruchsvolleren Insolvenzverfahren werden.
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In Ägypten( wie auch in der Türkei) ist Meeting Point als FTI Incoming de facto nicht mehr existent.
Viele haben völlig falsche Vorstellungen wie z.B Einbuchungen eines Hotels ablaufen. Hatte man eine FTI Buchung, dann lief die direkt über Meeting Point.Die wiederum haben dann die Buchungen für die Hotels weitergegeben
Die gibt es -- de facto nicht mehr.Also gibt es auch die Buchungen von Meeting Point nicht mehr. oder die Hotels haben von sich aus gecancelt.
Auch andere Veranstalter hatten über Meeting Point eingebucht Veranstalter die mit FTI überhaupt nichts am Hut hatten.
Das ist die Vernetzung der Branche
Klar dass die die alten Buchungen inzwischen über andere renommierte Partner - wie z.B MTS die auch Bettenbanken haben -neu eingebucht haben.
Das ist alles schon ein wenig komplexer als nur über stornierte Buchungen oder "Kontingente "zu schreiben.
Wäre das anders ,dann hätte der DRSF nicht die TUI , Dertour und Schauinsland zur Betreuung der FTI Gäste ins Boot geholt.
Nicht nur in Ägypten.
Es wäre in den Zielgebieten ansonsten chaotisch bei der Rückreise der FTI Gäste geworden. -
Ein neuer Beitrag gegeben bei der Seite
steht auch drinne das die Entscheidung bald treffen wird
xxx Zitat von Beitrag getrennt, bitte ab sofort beachten!!!!! xxx
@tueli9292 sagte:
Ein neuer Beitrag gegeben bei der Seite
steht auch drinne das die Entscheidung bald treffen wird
Wenn das so stimmt, ist das mal bezüglich Restzahlungen eine positive Nachricht, allerdings kommt es nicht von FTI direkt und vielleicht sollte diesbezüglich auch die offizielle Seite von FTI aktualisiert werden.
Somit gibt dann nur mehr 2 Optionen, die Reise findet oder wird definitiv abgesagt.
Leider schiessen die Preise aktuell für angebotene Reisen in die Höhe. -
Wir sind von der FTI-Insolvenz auch betroffen (Reise aber erst im Herbst).
Wir haben jetzt auf einem Flextarif eine neue Reise gebucht, mit der wir leben können. Bis zu einer Entscheidung des vorläufigen Insolvenzverwalters müssen wir abwarten. Das fällt uns unendlich schwer.Was das Verhalten des vorläufigen Insolvenzverwalters angeht, bin ich hin- und hergerissen, weil ich den vorläufigen Insolvenzverwalter als selbst Betroffener innerlich verfluche, aus fachlicher Expertise aber weiß, dass er vermutlich gar nicht so viel falsch macht. Auch uns hat das Hotel mitgeteilt, dass alle FTI-Buchungen storniert sind. Aber auch wir können (wie mancher schon schrieb) der Email nicht entnehmen, wer storniert hat, d.h. ob FTI oder das Hotel? Und nicht jede erklärte Kündigung eines Vertrags ist wirksam.
Ich weiß nicht, ob es hier schon mal geschrieben wurde: Eine Pressemitteilung findet sich übrigens auf derXXX Das ist hier nicht erlaubtXXXIch zitiere mal daraus:
"Unser Ziel ist, den Kunden eine Reise in der geplanten Urlaubszeit an das geplante Reiseziel zum vereinbarten Reisepreis unter Anrechnung der bereits geleisteten Anzahlung zu ermöglichen. Gerade für Kunden mit hohen Anzahlungen oder kleinem Budget wäre dies eine Möglichkeit zu reisen, ohne erst auf die Erstattung der bereits an FTI bezahlten Reisekosten durch den DRSF warten zu müssen. Gleichzeitig ist uns allen bewusst, dass wir für eine solche Lösung nur wenig Zeit haben, da die Unsicherheit - gerade angesichts der bevorstehenden Sommerferien - eine große Belastung für alle betroffenen Urlauber darstellt“, fügte er hinzu. Daher soll eine Entscheidung darüber, ob alle übrigen Buchungen storniert oder von anderen Anbietern übernommen werden, sehr zeitnah fallen." (Hervorhebung nicht orig.).
Wenn man das wörtlich nimmt, soll wohl auch nicht jede Reise 1:1 wie gebucht stattfinden, sondern dass man nur versucht, etwas Vergleichbares zu finden.Vielleicht noch ein paar ergänzende Gedanken, die in der öffentlichen Diskussion gar nicht so deutlich werden und die hier auch schon zu dem einen oder anderen falschen Rat geführt haben: Noch ist nur der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt und auch nur ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat zunächst nur die Aufgabe, die Insolvenzmasse bis zur Verfahrenseröffnung zu sichern (wer es nachlesen will: § 21 Abs. 1 InsO). Und wenn er jetzt FTI vorschnell Reisen absagen lässt, läuft er natürlich Gefahr, dass das der Insolvenzmasse schadet.
Wie lange es bis zur Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens dauert, kann man nur schwer sagen: Von wenigen Wochen bis mehreren Monaten ist alles denkbar (abhängig davon, ob das Gericht noch Gutachten braucht und wann die Gutachter liefern).
Und noch etwas, was man nicht vergessen sollte: Wir alle kennen den Sachverhalt nicht. Schon nach deutschem Recht können Verträge nicht nur deshalb gekündigt werden, weil jemand einen Insolvenzantrag gestellt hat. Bei allen Diskussion tut man immer so, als würde deutsches Recht weltweit gelten. Das ist nicht der Fall: Wenn ein Hotelier von einem deutschen Pauschalreisenden kein Entgelt verlangen kann, weil der Veranstalter das Zimmer nicht gezahlt hat, heißt das nicht, dass das weltweit gilt. Und für die Frage, wann und unter welchen Voraussetzungen die Hotels die Verträge mit FTI kündigen können, gilt das entsprechend. Das hier dürfte wegen der Rechtsfragen, die sich stellen, schon eines der anspruchsvolleren Insolvenzverfahren werden.
Und noch eine Sache:
Weil das Insolvenzverfahren noch nicht eröffnet ist, hat der Insolvenzverwalter auch kein Wahlrecht. Wer einem hier geäußerten Rat gefolgt ist, und ihn aufgefordert hat, zu erklären, ob er den Vertrag erfüllt (§ 103 InsO), muss das nach der Verfahrenseröffnung erneut tun. Eine Aufforderung vor Eröffnung ist unwirksam und wirkt nicht fort. -
geb ich Dir Recht,aber ist halt die Mentalität der Araber,wenns an die eigene Kohle geht werden Sie rabiat,und manche Gäste werden auch einiges selber für eventuelle Eskalationen tun,sehr blöde Situation für beide Seiten wenn man gerade vor Ort war/ist
@fleppenweg sagte:
geb ich Dir Recht,aber ist halt die Mentalität der Araber,wenns an die eigene Kohle geht werden Sie rabiat,und manche Gäste werden auch einiges selber für eventuelle Eskalationen tun,sehr blöde Situation für beide Seiten wenn man gerade vor Ort war/ist
Noch mehr dumme Pauschalklischees haben Sie nicht auf Lager?
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Sehe ich auch so. Neben Juristen ???, die wohl hier Mandanten suchen-- was wir strikt ablehnen-- dann auch sowas.
Ich denke wir müssen hier einigen mal wieder die Grenzen aufzeigen.
Dieser Thread ist für den Austausch von Usern gedacht. Wir beobachten sehr genau, wer das was postet.
Wir hatten das immer wieder geschrieben, alles andere löschen wir jetzt konsequent.
Solche Aussagen wie die von Dir zitierte, Glak sind unglaublich und bösartig! -
Und der Ausriss aus der Meldung von Touristik aktuell deckt sich mit dem was ich auch schon geschrieben hatte. Bis auf das Thema Absage, da bin ich mir nicht zu 100 % sicher.
Hier:
"Reisen ab 6. Juli: Experten rechnen mit Absage
Wie es mit Reisen ab dem 6. Juli weitergehen wird, soll sich in Kürze entscheiden. Experten bezweifeln, dass sich ein anderer Veranstalter finden wird, der die Reisen übernimmt.
Zwar überlegt Anex Tour, Türkei-Buchungen zu übernehmen. Aber auch das ist fraglich, da die juristischen Hürden hoch und die finanziellen Risiken schwer kalkulierbar sind. "Genau deswegen haben sich auch die anderen Veranstalter zu diesem Thema ablehnend gezeigt
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xxx Zitat von Beitrag getrennt, bitte ab sofort beachten!!!!! xxx
@tueli9292 sagte:
Ein neuer Beitrag gegeben bei der Seite
steht auch drinne das die Entscheidung bald treffen wird
Wenn das so stimmt, ist das mal bezüglich Restzahlungen eine positive Nachricht, allerdings kommt es nicht von FTI direkt und vielleicht sollte diesbezüglich auch die offizielle Seite von FTI aktualisiert werden.
Somit gibt dann nur mehr 2 Optionen, die Reise findet oder wird definitiv abgesagt.
Leider schiessen die Preise aktuell für angebotene Reisen in die Höhe. -
Damit ist diese Frage auch vorerst geklärt, Danke für den Hinweis.
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@wohak sagte:
Habe, hier und auf anderen Reiseseiten, gelesen, dass Amex bei solchen Chargebacks (CB) Schwierigkeiten bereitet. Bei CB-Verfahren zieht deine Kreditkartengesellschaft (Mastercard/Visa = issuer bank) das Geld von der "gegnerischen" Kreditkartengesellschaft (acquirer bank) ein. Die acquirer bank gibt wohl das Geld auch nur zurück, da sie Sicherheiten von dem Unternehmen (FTI) hat. Nun ist es aber so, dass Amex sowohl issuer bank als auch acquirer bank ist. Sie müsste also das Geld von sich selber abziehen und dir dann geben. Das machen die natürlich nicht...
letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.
und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.
@fuchsteufel sagte:
letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.
und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.
Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar
Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht
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FTI Seite
Die FTI Seite wurde aktualisiert.Da steht auch: Mit einer Entscheidung über die Verfahrenseröffnung ist frühstens im September 2024 zu rechnen.
Und bei Problemen:
Bitte wenden Sie sich direkt an das DRSF Call Center, das aufgrund des starken Anrufgeschehens mit zusätzlichem Personal aufgestockt wurde. Das DRSF Call Center ist rund um die Uhr unter Tel. +49 (0)30 78954770 zu erreichen.
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Auszug aus der aktualisierten FTI Seite klick
Die FTI Touristik GmbH und BigXtra Touristik GmbH haben beantragt, das Insolvenzverfahren über ihr Vermögen zu eröffnen. Das Amtsgericht München – Abteilung für Insolvenzsachen – hat daraufhin am 03.06.2024 und 06.06.2024 Herrn Rechtsanwalt Axel W. Bierbach von der Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen (München) zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Mit einer Entscheidung über die Verfahrenseröffnung ist frühstens im September 2024 zu rechnen.
Wann kann ich meine Forderung zur Insolvenztabelle anmelden?
Eine Anmeldung etwaiger Forderungen zur Insolvenztabelle ist erst mit Eröffnung des jeweiligen Insolvenzverfahrens möglich.
Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens erhalten Sie ein Gläubigeranschreiben. Bitte melden Sie Ihre Forderung erst nach Erhalt der Gläubigeranschreiben unter Verwendung der dort angegebenen PIN (persönliche Identifikationsnummer) an. Bitte warten Sie den Erhalt dieses Aufforderungsschreibens ab. Dieser PIN wird die Bearbeitung Ihrer Forderungsanmeldung erleichtern und beschleunigen. -
Ist doch ganz einfach,lFTI ist pleite,der IV und der DRSF halten Urlauber nur hin,weiss nicht wieso.Ab 06.07.2024 werden Reisen geprüft um Sie durchzuführen.Da Kommt nichts mehr,Monate oder Jahre warten bis die Anzahlung oder Restzahlung kommt.
So ist mal.MFG -
Damit ist diese Frage auch vorerst geklärt, Danke für den Hinweis.
@guenter-holidaycheck sagte:
Damit ist diese Frage auch vorerst geklärt, Danke für den Hinweis.
Das ist nun mal gut, FTI offiziell bestätigt/gibt bekannt, dass keine offene Restzahlungen mehr abgebucht werden, noch muss man überweisen.
Ich denke die restlichen Infos werden nun auch bald bekannt gegeben. -
@fuchsteufel sagte:
letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.
und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.
Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar
Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht
@redzilla sagte:
Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar
Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht
dann ist das schlichtweg betrug von amex, alle links, die über google dazu auf die amex seite verweisen wurden gelöscht.
da sieht man was das für eine saubande ist. ganz klar gab es die seiten, auf denen reklamation wegen fehlender lieferung als möglich beschrieben war. deren problem ist einfach, da sie für den karteninhaber das konto führen und zugleich auch für den vertragspartner, können sie die reklamation nur dem vertragspartnerkonto im eigenen haus belasten. aber! da werden keine zahlungen mehr eingehen und somit bleiben sie auf dem schaden sitzen -
Welche Dokumente benötige ich für eine Rückerstattung?
Wir empfehlen, alle Ihnen vorliegenden Unterlagen aufzubewahren, die die Buchung Ihrer Reise dokumentieren. Wichtig ist insbesondere der den Buchungsunterlagen beiliegende Sicherungsschein des Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF). Sollten Sie vor Ort Zahlungen aus eigener Tasche geleistet haben, um Ihren Urlaub fortsetzen zu können, sollten Sie unbedingt ihre Quittung oder Rechnung für diese Zahlung aufbewahren und vorlegen. Auch der Zahlungsnachweis Ihrer Zahlung an FTI ist im späteren Erstattungsprozess beim DRSF zwingend einzureichen.
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@fuchsteufel sagte:
letztendlich ist es völlig egal aus kundensicht, woher die KK Gesellschaft das geld hernimmt. auch amex wirbt ganz klar mit der option umsatzreklamation bei nicht erbrachter leistung. nur weil amex sich hier quer stellt und den betrug am kunden liebt, heißt es nicht, dass sie im recht sind. am ende bleibt nur einen rechtsanwalt zu beauftragen die umsatzreklamation einzureichen.
und ich kann nur hoffen, das möglichst viele auch ihre amex karte kündigen. die aktuelle situation zeigt, dass die karte das schlechteste angebot am markt ist. zahlen und geld vom konto abbuchen, kann jeder. versicherungspakete haben mastercard/visa auch. nur, wenn im fall des falles der kunde bei amex null absicherung hat, dann ist es leider ein scheiß produkt.
Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar
Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht
@redzilla sagte:
Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar
Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht
schau mal in den bedingungen zu deiner karte und dann einen rechtsanwalt beauftragen
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@redzilla sagte:
Ich habe Amex schriftlich per Fax aufgefordert ein Chargeback durchzuführen...heute kam die schriftliche Ablehung mit der Begründung Amex könne kein Chargeback oder ähnliches einleiten da Amex keine Voll-Bank-Lizenz hätte. Unfassbar
Auf das angesprochene Werbeversprechen hat man keine Stellung genommen und die Seite mittlerweile nun offensichtlich auch gelöscht
dann ist das schlichtweg betrug von amex, alle links, die über google dazu auf die amex seite verweisen wurden gelöscht.
da sieht man was das für eine saubande ist. ganz klar gab es die seiten, auf denen reklamation wegen fehlender lieferung als möglich beschrieben war. deren problem ist einfach, da sie für den karteninhaber das konto führen und zugleich auch für den vertragspartner, können sie die reklamation nur dem vertragspartnerkonto im eigenen haus belasten. aber! da werden keine zahlungen mehr eingehen und somit bleiben sie auf dem schaden sitzen@fuchsteufel sagte:
dann ist das schlichtweg betrug von amex, alle links, die über google dazu auf die amex seite verweisen wurden gelöscht.
Ich würde mich hierzu an Eurer Stelle mal ans Fernsehen sowie den Verbraucherschutz wenden.
Das Versprechen wird klammheimlich versteckt jetzt wo es darauf ankommt?Bei Mastercard oder Visa ist mir soetwas bisher noch nicht geschehen. Aber wir werden sehen wie es sich mit dem Chargeback ggf. dort verhält...