Noch einmal Mücken
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Vielleicht hab ich mich ein wenig ungeschickt ausgedrückt. Ich hab gelesen, es gebe Probleme mit Moskitos auf Varadero. Hängt das von der Jahreszeit ab oder davon, ob es stark geregnet hat, oder gibt es die immer am Nachmittag/Abend? Sollte man auch im März schützende Cremes oder Sprays mitnehmen?
Grüße von
Marie
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Hola : Die Profis
für Varadero werden sich sicher melden. Ich bin in der Region - unbedarft.
Trotzdem meine Empfehlung :-
November bis Anfang April ist es in Cuba imallgemeinen trocken . Normalerweise ! Was ist schon normal heutzutage. Dieses Jahr hat es viel geregnet . = mehr Mücken
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Kubanische Mücken sind wie deutsche Mücken - also eher am Abend
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Auf jedenfall vorbeugende Mittel mitnehmen ! Entweder man braucht sie nicht - dann sind halt 20 Euro in den WInd gesetzt - oder man braucht sie , dann ist man froh, wenn man sie hat. ... und natürlich auch etwas gegen den Juckreiz.

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Hallo,
ich war November/Dezember in Varadero und ich hatte sehr viele Stiche, nicht nur ich , sondern auch viele andere, aber vorwiegend die Frauen. Was für Stiche das nun waren weikß aber keiner genau. Sie waren auf jeden Fall groß haben fürchterlich gejuckt und sind ewig nicht weg gegangen. Manche haben gesagt es waren Sandflöhe, andere wieder Moskitos, ich wieß es nicht.
Petra
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Marie
wir haben immer das Autan family dabei und setzen die Ausgabe, wie openwater so schön formulierte, immer in den Wind!
Manche schwören auf Mittel, die es vor Ort gibt.
Das ist wie bei den ganzen Arzneien im Urlaub. Bei Montezumas Rache habe ich immer immodium akut dabei, andere schwören auf Tannacomp oder sonstiges.
Wir haben die ganze Arznei in Kuba deponiert, viel. findet jemand Verwendung!
Wenn du weißt, dass du empfindlich bist, kaufe das Autan. Solltest gestochen werden, ist ein Fenistil Gel gut, dass wir immer dabei haben und in der Minibar deponieren, damit es auch schön kühlt.
Auf Kuba habe ich nur ein paar Lutschtabletten benötigt, da mich die Klimaanlagen, die überall sehr stark runtergekühlt sind, etwas nervten.
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Hallo Marie,
ab Weihnachten letzen Jahres regnete es öfters in der Region Guardalavaca. Dadurch waren die Moskitos und andere böse, böse, kleine blutsaugende Tierchen unterwegs. Ich weiß nicht mehr genau wie sie heißen – ich glaube Hueves (?) oder so ähnlich.
"Autan Active" und "Anti Brumm Forte" haben bei mir persönlich nichts geholfen oder nur wenig geholfen. Das beste Schutzmittel mit der besten Wirkung war bei mir der Rum, mit dem ich mich eingerieben hatte. Gegen aufgekratzte und entzündetet Stiche/Bisse half zur Desinfizierung VODKA!!! (Aber bitte nur zum Einreiben der entzündeten Stelle benutzen! Oral hat er eine andere Wirkung!!!:D)
Gegen den Juckreiz hatte ich noch meine Heuschnupfentabletten dabei. Die eine Sorte mit dem Wirkstoff "Loratadin" und die andere Sorte mit dem Wirkstoff "Ebastin"Gruß
Hefe -
ja ja Hefe, mit der Wasserflasche an die Bar und freundlich gefragt:
hätte gerne 7 Jahre alten Rum, aber nur zum einreiben

hab ich auch so gemacht, hat prima funktioniert

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"meinungsfreiheit" wrote:
ja ja Hefe, mit der Wasserflasche an die Bar und freundlich gefragt:hätte gerne 7 Jahre alten Rum, aber nur zum einreiben

hab ich auch so gemacht, hat prima funktioniert


Sag ich doch die ganze Zeit!
Schönes Wochenende
Gruß
Hefe -
Wasserflasche " canadien style "-- gleich : ....wie es innen aussieht geht keinen was an ---

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Also am besten finde ich das nobite zu vorbeugung - hat noch die beste wirkung.
sonst kann ich aus eigener erfahrung sagen, dass die mittel zur Vorbeugung, die man in den jeweiligen ländern kaufen kann meistens am besten helfen, weil sie "agressiver" sind bzw einen höheren wirkstoffgehalt haben.
sehr gut alles mit DEET (so heisst der wirkstoff)- die haben nicht so strenge richtlinien wie bei uns..
einem kleinkind oder so würd ich aber net so einfach draufsprühen,...
schönen abend noch
- die haben nicht so strenge richtlinien wie bei uns..
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Hallo!
Also wir waren schon zweimal im Juni/Juli auf Cuba/Varadero/Havanna. Des Abends Stechmücken ohne Ende! Alle vorbeugende Mittel haben Niemanden geschützt. Erst als früh morgens das Insektizid- versprühende Flugzeug mit Traktormotor über Hicacao flog wurde es etwas besser. Der Aufenthalt abends im Freien ist deshalb nicht unbedingt ratsam. Wenn doch, dann hilft "gegenseitiges Beobachten"!
Die Viecher sind eine wahre Plage. Ich habe gehört, daß es in der Trockenzeit besser sein soll, aber ab Mai/Juni fängt es wohl an mit den Minivampiren! 
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@belicosos
das Problem ist, was ist Trockenzeit? Letztes Jahr war Cuba in der sog. Trockenzeit auch Regenzeit, leider. Durch die Klimaveränderungen in der Welt kann man sich darauf nicht mehr verlassen.
Muss aber auch sagen, dass die ganzen Mittlechen keinen Wert haben, eher Gewissensberuhigung.Erst wenn im Hotel gespritzt wurde, war es besser. Aber das ist ja fast überall so. Hab es bereits 98 in der Türkei erlebt, als ich 2 Tage wegen Übelkeit auf dem zimmer zubrachte, dass die dort spritzen wollten.
Meist bekommt man von dieser Mückenvernichtung gar nichts mit, was manchmal auch besser so ist.Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!
Hefes Allheilmittel wirkt immer noch am besten

zumindest spürt man die Stiche nicht mehr

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Hallo,
also jetzt muß ich das Mückenthema noch mal hoch holen.
Mich beißen die Viecher auch immer.
Ist das mit dem Rum einreiben jetzt ein Witz oder Wahrheit.
Alle anderen Mittel versagen mir den Dienst.
Oder muß man vom Rum soviel trinken, das man die Viecher nicht mehr merkt.

Und dann hab ich irgendwo gelesen, das man die Moskitos auf Kuba nicht hört, ist das so, unsere einheimischen machen ja immer sssssssssssss, und machen einem verrückt damit.
Also was jetzt Wahrheit, was Witz.Hilfe
LG Jutta
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Hola - zumindest im Nordosten ist es so - man hört und sieht nix.!!!!!!! Ich hatte 2 Stiche am Oberschenkel und trug Jeans ! Meine Frau hatte 30 Stiche , ich 5 gemerkte . Viele hatten keine - andere hatten grössere Probleme als meine Frau.
Erst wenn es schmerzt oder juckt merkt man sie ............... und dann kann man den Feind noch nicht einmal töten, weil man ihn nicht findet.
Die Viecher, wenn ich es richtig verstanden habe und richtig schreibe heissen Huacas. Klein wie Eintagesfliegen. Rum hat mir als - Antijuckmittel - ( Erstversorgung) geholfen. Sicherlich wird auch auch Whisky die gleiche Funtion erfüllen ( alles übr 40 %)
Fenestil hilft bei der Nachbehandlung am Besten - man nehme reichlich mit ! Die Reste wird man hier - nach dem kalten Winter - sicherlich gebrauchen können.Subjektiv !!!!!!!!!!!!!!!!! Hat Mosiguard geholfen !
Im klimatisierten Hotelzimmer war * Ruhe*. Eine Dose Paral oder ähnliches beruhigt aber die Nerven.

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"motte52" wrote:
Ist das mit dem Rum einreiben jetzt ein Witz oder Wahrheit.
(...)
Oder muß man vom Rum soviel trinken, das man die Viecher nicht mehr merkt.

(...)
Und dann hab ich irgendwo gelesen, das man die Moskitos auf Kuba nicht hört, ist das so, unsere einheimischen machen ja immer sssssssssssss, und machen einem verrückt damit.Hallo Jutta,
das mit dem Rum ist kein Witz und warum das besser wirkt, weiß ich auch nicht, hat aber wirklich geholfen.
Die Moskitos, die ich auf Kuba gesehen habe, sind kleiner als unsere Mücken hier in Mittelerde. Sie sind recht farblos oder gar durchsichtig und geben diesen nervenden Summton nicht von sich. Man bemerkt, hört und sieht sie nicht. Man merkt es erst, wenn es zu spät ist.
Wenn man dann die Stiche aufgekratzt hat, ist Vodka ein gutes Mittel zum einreiben, um die aufgekratzten Stiche zu desinfizieren.
Natürlich kannst Du auch den Rum und den Vodka zur oralen Anwendung bringen.

Na dann, schönes Wochenende.
Gruß
Hefe
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Wir waren vom 1.-17. 2. quer über die Insel unterwegs, von Holguin über Gibara, eine kleine Siedlung im Regenwald, Baracoa, Santiago, Trinidad nach Havanna. Uns wären keine größeren Mengen an Mücken aufgefallen, die ganze Zeit hatten wir jeder ca. 5-10 Stiche insgesamt, also nicht tragisch

Und uns sind 2 Sorten Mücken aufgefallen: So komische kleine, die haben ausgeschaut wie Fruchtfliegen (die ganz ganz kleinen die immer über dem Obst schwirren) - die waren fies, da hat das Beißen richtig wehgetan und nachher hat es voll gejuckt. Und richtige Gelsen mit sisisisisisisssssssssssssssssssiiiiiiiiii wie bei uns, aber die haben nicht gebissen. Da hat eindeutig die Antimückenmilch geholfen, wir haben Tropicana (oder so, eine kleine flache weiße Flasche mit grünem Verschluss) verwendet. Hat übrigens auch im Regenwald von Ecuador sehr gute Dienste geleistet, weil dort haben wir sie echt benötigt!
Von einheimischen Mitteln lass ich lieber die Finger, sie sind zwar meist sehr effektiv, aber auf Rundreisen tw. schwer zu bekommen und vor allem ich neige zu Hautallergien und hab da schon negative Erfahrungen mit zu hoher Konzentration der Wirkstoffe gemacht ...
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Hola Amigos!
Ich möchte da nochmals etwas dazu schreiben.Mai/Juni 2007
Also, egal was wir ausprobierten, nix hat geholfen! Da auf Cuba auch stellenweise Voodo praktiziert wird, habe ich das mit dem Rum mal ausprobiert, half auch nix.
Danach habe ich ihn getrunken, da war er besser aufgehoben!
Wie weiter oben schon erwähnt, gegenseitiges Beobachten war das einzige "Mittel".
Gruß Belicosos