Räuberbande auf Fuerteventura???
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"Tinlich" wrote:
"Epimaus" wrote:
Kannst Du mir auch den Link zuschicken?
Hab die Sendung leider auch nicht gesehen.Hier ein Link für alle Interessierten an den Raubüberfällen auf Fuerteventura:
Danach auf die dargestellte Insel klicken, dann den Frame "Forum/Fora/Tribuna" auf der rechten Seite anklicken. Dann "Jandia und Morro Jable" auswählen. Es ist dann gleich das erste Thema.
Ich sag Euch, Euch werden die Augen übergehen! Das Ganze ist bei weitem kein Einzelfall, es zieht sich seit Jahren wie ein roter Faden durch die traute Urlaubswelt von Fuerteventura. Und das, obwohl es in der hauptsächlich betroffenen Anlage einen Sicherheitsdienst gab/gibt !
Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.....Ich hab noch vergessen, dass Ihr nachdem Ihr "Jandia und Morro Jable" ausgewählt habt "Diverses" anklicken müsst, um zu dem Thema "Raubüberfälle auf Fuerteventura" zu gelangen.
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Hab in dem Forum mal die Beitäge gelesen. Na ja. Anfangen kann und könnte ich damit nichts, wenn´s mich je auf Fuerte ziehen würde. Auch die "Hinweise zur Selbstverteidigung" ist nicht gerade mein Ding.
Ich frage mich nur, warum dann immer noch so viele Leute, die nicht das erste Mal in dieser Anlage waren, wieder kommen. Wohl wissend, dass nicht nur geklaut sondern auch noch eingebrochen wird.
fio -
Im Vergleich zu Teneriffa und Gran Canaria hält sich die Kriminalität auf Fuerte sehr in Grenzen. Das ist kein Vergleich. (Von Nepp etc. gar nicht zu reden). Also man muß das nicht überbewerten, gewisse Vorsichtsmaßnahmen sind generell im Urlaub (und zu Hause) zu beachten. Keine geöffneten Balkontüren, und dann gemütlich zum Essen gehen.....habe ich alles schon gesehen......
Einige Anlagen liegen halt strategisch günstig (uneinsehbar, einsam, direkt zum Meer hin, gut bekletterbar
) - da sollte man halt auch vorsichtiger sein.
Ich war mittlerweile mind. 15 x auf Fuerte und werde weiterhin weder Bewegungsmelder, Pfefferspray etc. mitnehmen, noch einen Selbstverteidigungskurs besuchen
(Ich fliege ja nicht nach Brasilien, da würde ich es mir dann schon überlegen..
)Also keine Panik auf Fuerte!!!
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ich hatte in der Dom.Rep auch schon mal, dass nachts jemand versuchte, die Tür zu öffnen.
Ich nehme seit eh und jeh einen kleinen Holzkeil mit, den ich unter die Türe schiebe.
Die Selbstverteidigungswaffen vom Isla Forum sind etwas weit hergeholt. Ist zwar ärgerlich, aber mat. Dinge sind zu ersetzen.
Meine Gesundheit und mein Leben nicht, so imho.Sollte dies in Fuerte org. Kriminalität sein, werden die Verantwortlichen bei einer Häufung wohl reagieren. Meist ist bei solch einer Häufung in einer Anlage ein MA involviert, um gewisse Informationen weiterzuleiten.
Dann wird man dem aber auch die Schliche kommen.Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein

LG
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"meinungsfreiheit" wrote:
ich hatte in der Dom.Rep auch schon mal, dass nachts jemand versuchte, die Tür zu öffnen.Ich nehme seit eh und jeh einen kleinen Holzkeil mit, den ich unter die Türe schiebe.
Die Selbstverteidigungswaffen vom Isla Forum sind etwas weit hergeholt. Ist zwar ärgerlich, aber mat. Dinge sind zu ersetzen.
Meine Gesundheit und mein Leben nicht, so imho.Sollte dies in Fuerte org. Kriminalität sein, werden die Verantwortlichen bei einer Häufung wohl reagieren. Meist ist bei solch einer Häufung in einer Anlage ein MA involviert, um gewisse Informationen weiterzuleiten.
Dann wird man dem aber auch die Schliche kommen.Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein

LG
Hm....das ist es ja gerade. Die Verantwortlichen reagieren offenbar nicht. Und dass Mitarbeiter dieser betroffenen Anlagen bei solchen Dingen als Informaten mitmischen liegt nahe. Denn wie sollte es sonst möglich sein, dass (nicht nur in Erdgeschossen) Fassaden erklettert werden können, wenn sich ein Sicherheitsdienst in der Anlage befindet? Klar, die Leute können nicht pausenlos überall sein, aber wenn bekannt ist, dass sie ihre Runden auch während der Nacht drehen, würden sich Diebe wohl eher nicht so frech verhalten. Es sei denn, sie können sicher sein, dass der Sicherheitsdienst zu einer bestimmten Zeit eben nicht an einer bestimmten Stelle ist....
Die Idee mit dem Holzkeil ist nicht verkehrt. Es sollte aber trotzdem möglich sein, sein Balkonfenster während der Nacht (wenn man sich im Zimmer aufhält und keine Klimaanlage zur Verfügung steht oder diese nicht funktioniert oder wegen der Witterung nicht eingeschaltet werden kann
) zwecks Belüftung etwas zu öffnen.
Sollte dies wegen eventueller Gefahren nicht möglich sein, sollte explizit darauf hingewiesen werden. Ansonsten müssen sich die Veranstalter/Managements eine Mitschuld geben lassen und sollten somit auch finanziell in die Pflicht genommen werden können. (Was bisher nicht möglich war)
Weiter wurde im Isla-Forum auch von Fällen berichtet, bei denen Diebstähle vorgenommen wurden, wo das Balkonfenster zwar angeklappt war aber die Diebe ganz offensichtlich nicht durch dieses Fenster gekommen/gegangen sind. Die Türen dieser Zimmer konnten nur mit sog. "Magnetkarten" geöffnet werden. Alle Hotelangestellten, die Zutritt zum Zimmer haben müssen, vorrangig das Putzpersonal, verfügen über solche Karten. Da die Bewohner keinen Einbruch nachweisen konnten, wurde ihnen schlicht die Schuld an dem Diebstahl zugeschanzt. Nach dem Motto "Warum haben sie das Fenster auch offen stehen lassen?" Man sieht also, dass es einen zwar immer irgendwie treffen kann, trotzdem sollte man aber in dem von mir anfangs genannten Fall nicht vergessen, dass es nicht um einfachen Diebstahl geht, sondern um Raubüberfälle mit GAS. Und zwar nicht nur in Erdgeschosszimmern, sondern auch in höher gelegenen Zimmern.Die Verantwortlichen hätten also schon längst reagieren MÜSSEN.
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"meinungsfreiheit" wrote:
Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein
LG
Genau das ist es. Sicherlich sind solche Dinge um so dramatischer, wenn man sich in einem fremden Land befindet, viel Geld für seinen Urlaub bezahlt hat, etc.. Allerdings zahle ich auch hier in Deutschland eine hübsche Summe Miete und kann meinen Vermieter auch nicht dafür verantwortlich machen, wenn jemand durch die geöffnete/gekippte Balkontür/Fenster einsteigt

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"Sina1" wrote:
"meinungsfreiheit" wrote:
Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein
LG
Genau das ist es. Sicherlich sind solche Dinge um so dramatischer, wenn man sich in einem fremden Land befindet, viel Geld für seinen Urlaub bezahlt hat, etc.. Allerdings zahle ich auch hier in Deutschland eine hübsche Summe Miete und kann meinen Vermieter auch nicht dafür verantwortlich machen, wenn jemand durch die geöffnete/gekippte Balkontür/Fenster einsteigt

Hallo Sina,
also ich nehme mal an, dass du Reiseveranstalterin/Reiseleiterin bist und daher natürlich IMMER deren Interessen zu vertreten hast.
Trotzdem wiederhole ich es nochmal gerne:
Es geht hier NICHT um pauschale Schuldzuweisungen in einigen wenigen Bagatell-Fällen, sondern um SCHWERE RAUBÜBERFÄLLE IN ZUSAMMENHANG MIT DER BENUTZUNG VON GAS.Diese Fälle sind den Veranstaltern bzw. den Managements der betroffenen Anlagen bekannt und trotzdem haben sie ihre Gäste nicht davor gewarnt bzw. ausreichende Schutzmaßnahmen getroffen.
Dadurch werden solche Taten nicht nur begünstigt sondern ihnen wird sogar Vorschub geleistet. Und dafür sollte man die Veranstalter auf jeden Fall haftbar machen können.
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Was soll das Management denn machen, wenn die Gäste nachts bei gekipptem/offenen Fenster schlafen? Daß das nicht unbedingt ratsam ist, dürfte wohl jedem normalen Menschen klar sein.
Um eines klarzustellen: Ich will diese Überfälle/Einbrüche keineswegs beschönigen. Aber diese Jammern und Dramatisieren auf Bildzeitungsniveau geht mir ganz gewaltig gegen den Strich.
Wo leben wir denn, daß wir meinen, im Urlaub jegliche Eigenverantwortung von uns weisen zu können???
Hier in Deutschland passieren auch schreckliche Überfälle, da wird auch mal mit Gas in der Gegend herumgesprüht oder sogar geschossen oder mit Messern herumgewedelt
Das gehört zum allgemeinen Lebensrisiko ganz einfach mit dazu. -
"Sina1" wrote:
Was soll das Management denn machen, wenn die Gäste nachts bei gekipptem/offenen Fenster schlafen? Daß das nicht unbedingt ratsam ist, dürfte wohl jedem normalen Menschen klar sein.Um eines klarzustellen: Ich will diese Überfälle/Einbrüche keineswegs beschönigen. Aber diese Jammern und Dramatisieren auf Bildzeitungsniveau geht mir ganz gewaltig gegen den Strich.
Wo leben wir denn, daß wir meinen, im Urlaub jegliche Eigenverantwortung von uns weisen zu können???
Hier in Deutschland passieren auch schreckliche Überfälle, da wird auch mal mit Gas in der Gegend herumgesprüht oder sogar geschossen oder mit Messern herumgewedelt
Das gehört zum allgemeinen Lebensrisiko ganz einfach mit dazu.Hallo Sina,
ich glaube nicht, dass es zum "allgemeinen Lebensrisiko" dazu gehört im Urlaub mit Gas betäubt und ausgeraubt zu werden. Und - ach ja - da du es ja schon erwähnt hast - bei Gegenwehr mit einem Messer so schwer verletzt zu werden, dass man nur knapp mit dem Leben davon kommt. (Also keineswegs wurde nur mit dem Messer "herumgewedelt")Von Schicksal oder Lebensrisiko könnte man sprechen, wenn sowas eine absolute Ausnahme wäre. Ist es aber nicht. Und - wie schon x-mal geschrieben - müssten die
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Reiseveranstalter/Managements die Gäste ausdrücklich davor warnen und entsprechende Verhaltensregeln empfehlen.
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ihre Sicherheitskräfte überprüfen (Dienstpläne, wer hatte wann bei welchem Überfall Dienst?)
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ihre Sicherheitskräfte zu vermehrten nächtlichen Rundgängen auffordern.
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nicht jedem die Zimmernummer von einem bestimmten Gast nennen, der danach fragt.
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Die Rückreisedaten nicht öffentlich aushängen.
Ich glaube nicht, dass diese Maßnahmen extrem schwer durchführbar sind und immerhin wäre es besser als nichts zu tun.
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"dagmar474" wrote:
Ich stimme Sina zu - man kann sich auch selbst verrückt machen.....wenn man alles so dramatisiert. :? :? :?Hm....noch eine Reiseleiterin, die sich beliebt machen will?

Also bei Gewaltverbrechen gibt es nix zu dramatisieren, die sind an sich schon dramatisch genug....
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"Sina1" wrote:
Schon putzig - sobald jemand nicht auf Deine Panikmache einsteigt oder sachlich argumentiert, arbeitet er/sie gleich für einen Reiseveranstalter

Sina und Dagmar,
seit einfach froh, wenn Ihr nie Opfer eines Gewaltverbrechens werdet. Die Menschen, die das durchstehen mussten, wären sicher dankbar gewesen, für jede Warnung, die das hätte verhindern können.
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"dagmar474" wrote:
Ich arbeite nicht in einem Reisebüro.

Ich bin Realist und arbeite für einen Verlag und kann gut unterscheiden, was von der Presse überbewertet und vermarktet wird und was nicht.
...das dazu

Also ich arbeite auch nicht für die Regenbogenpresse und kann auch gut zwischen Panikmache oder realer Bedrohung unterscheiden. Deshalb frag ich mich, was kann falsch daran sein, seine Gäste/Kundschaft vorsorglich auf EVENTUELLE Risiken mit entsprechenden Verhaltensregeln hinzuweisen?
Das bedeutet ja nicht, dass ich die Leute in Angst und Schrecken versetzen muss. Aber bei gehäuften Vorkommnissen (was ja hier der Fall war) sollte zumindest eine Warnung erfolgen, sonst muss sich das jeweilige Management/Reiseveranstalter einfach eine Mitschuld zusprechen lassen.
Und da diese Informationen ja nicht von den Reiseveranstaltern/Managements kommen, finde ich es absolut ok, wenn die Betroffenen selbst (in dem Fall über die Medien) dazu informieren.
Was jeder letztendlich selbst daraus macht, ob er - wie Du und Sina - ganz locker damit umgeht oder vielleicht doch erhöhte Wachsamkeit walten lässt (und vielleicht sogar auf die Einsicht der Veranstalter/Managements hofft) bleibt jedem selbst überlassen.
Ein Recht auf Information - und natürlich auch auf Pressefreiheit - besteht aber. -
wenn eine Räuberbande einen bestimmten Straßenzug in einer Stadt im Auge hat und da Autos aufbricht, müssen dann alle Anwohner Garagen bauen.
wenn in ein Juweliergeschäft oder auch anderes Geschäft in einem Monat öfters eingebrochen wird, soll dann der Besitzer ein Schild an die Tür hängen: Bitte dieses Geschäft nicht betreten, erhöhtes Risiko!
Ich stimme dir zu, daß das Management die Security erhöhen muss, sprich eine höhere Präsenz zeigen muss. Aber ein Reiseveranstalter wird sich doch nicht das Geschäft vermiesen, wenn in ein Hotel eingebrochen wird.
LG
PS: Ich gehe dieses Jahr auch nach Fuerte und mach mir jetzt nicht ins Hemd. Wertsachen kommen in den Safe und wenn es sein will, dann her mit dem Zeug, ist zwar dann ärgerlich, aber nur Materiell.
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Hallo meinungsfreiheit,
ja, da liegt ja leider der Hase im Pfeffer. Es geht den Reiseveranstaltern eben nur ums Geschäft.
Dabei könnte ich mir vorstellen, dass es dem Geschäft nicht unbedingt abträglich sein muss, wenn man Verantwortung seinen Kunden gegenüber zeigt und - sicher im angemessenen Rahmen - vor gewissen Gefahren warnt.
Die eigentliche Prävension - wie hier schon mehrfach erwähnt - kann ja unauffällig im Hintergrund laufen (Verstärkung Security usw.)
Meine sorglose Urlaubsvorfreude auf Fuerteventura hat schon einen leichten Dämpfer bekommen, muss ich ehrlich bekennen. Dabei würde ich aber - wenn ich entsprechend informiert würde - nie das Hotel oder den Veranstalter verantwortlich machen. Dieses Bedürfnis hätte ich eher, wenn ich eben nicht gewarnt werden würde. Ansonsten würde ich eher den Eindruck gewinnen, dass man mich als Gast schützen möchte mit solchen Warnungen und eher das Bedürfnis einer Zusammenarbeit verspüren.
Trotzdem werde ich meinen Urlaub sicher genießen aber eben mit einer gesunden Portion Aufmerksamkeit. Auch ein "Urlaubsparadies" ist eben kein wirkliches Paradies...
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Natürlich müssen die Reiseveranstalter Geld verdienen - sonst gäbe es sie irgendwann nicht mehr. Willkommen in der Wirtschaft
Das soll aber nicht heißen, daß den Veranstaltern die Hotelqualität und -sicherheit am Allerwertesten vorbeigeht - ganz im Gegenteil. Nur ein "gesundes" Hotel lässt sich gut vermarkten und bringt die gewünschte Rendite. Schwachpunkte gibt es zeitweise überall in mehr oder weniger gravierender Form - und die werden in aller Regel recht schnell (Ausnahmen bestätigen die Regel :?) behoben. Man kann eben nicht alle Eventualitäten ausschließen oder verhindern.Ich gehe mal davon aus, daß das Management mittlerweile die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt hat. Dennoch hat jeder Gast auch eine gewisse Eigenverantwortung.
Was hältst Du davon, im Urlaub die gleichen Präventivmaßnahmen zu treffen wie zu hause im normalen Alltag auch? Z. B. Fenster und Türen bei Abwesenheit oder während des Schlafes geschlossen halten, Wertsachen im Safe verwahren, keine Reichtümer mit sich herumschleppen, nicht behängt wie ein Christbaum am Strand herumliegen, etc.?Es gibt nun mal überall auf der Welt - ob in Deutschland oder auf Fuerteventura - gute und nicht so gute bzw. böse Menschen, denen man entsprechend begegnen muß.
LG
Sina (die in den 18 Monaten, die sie Venezuela gelebt und gearbeitet hat, selbst 2 1/2 Überfälle (der halbe zählt nicht richtig, da war ich auf dem stillen Örtchen und bin da auch geblieben, bis keine Schreie von fremden Stimmen mehr zu hören waren ;)) aufs Büro miterleben mußte, schon einen Pistolenlauf an der Schläfe (und richtige Panik
) hatte und trotzdem nicht durchgedreht ist) -
Es wäre wünschenswert, wenn nicht nur die besonders betroffene Anlage (Sunrise Jandia Resort ehem. RIU Maxorata) ihre Sicherheitsmaßnahmen endlich erhöht und überprüft hätte, sondern wenn auch alle anderen Anlagen damit anfangen würden.
Denn ist das Problem an einem Ort beseitigt, kann es durchaus wonanders, wo man das noch nicht gewohnt ist und folglich damit noch nicht rechnet, auftreten. ********** verlagern ihre Aktivitäten natürlich gern, wenn sie von ihrem angestammten Revier vertrieben werden. Deshalb sollten die einfachen genannten Sicherheitsstandards eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein/werden.
Dass man, wenn man sein Zimmer verlässt, Fenster und Türen schließen sollte, dürfte hinlänglich bekannt sein. Sofern sich diese auch zuverlässig schließen lassen (was in bekanntem Fall eben nicht so war).
Sollte es aus Sicherheitsgründen auch nicht möglich sein während der Nacht, wenn man sich zwecks Nachtruhe im Zimmer aufhält, das Fenster etwas offen zu halten, müsste darauf hingewiesen werden.
Denn im Hochsommer oder bei zumindest sommerlichen Temperaturen, ist es durchaus normal (wenn keine funktionierende Klimaanlage vorhanden oder wegen ruhiger Lage des Hotels oder normalen Temperaturen das Einschalten nicht erforderlich ist) das Fenster zum Lüften vorzuziehen.
Aber auch hier waren geschlossene Fenster eben kein Hindernis für die **********, da die Terassentüren von vornherein nicht richtig schlossen.Information = Prävension = gesunde Anlage = gutes Geschäft.
Nur so kanns laufen.
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"Tinlich" wrote:
Trotzdem werde ich meinen Urlaub sicher genießen aber eben mit einer gesunden Portion Aufmerksamkeit. Auch ein "Urlaubsparadies" ist eben kein wirkliches Paradies...na dann steht doch einem schönen Urlaub nichts mehr im Wege

Viel Spaß auf Fuerte!