Toronto Flugzeug steht in Flammen
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vor kurzer Zeit ist ein Airbus der Air France (wahrscheinlich) bei der Landung
verunglückt und steht in Flammen. Es können bis zu 300 Passagiere betroffen sein.
Unwetter könnte die Ursache sein.
Noch keine weiteren Einzelheiten bekannt, im TV gibt es aber schon Bilder.
Jürgen -
´Hi Jürgen,
Danke für die Info.
Nähere Infos:
Ein Gewitter war in anmarsch und bei der Landung kamen heftige Seitenwinde, das Flugzeug ist derb vom landekurs abgekommen und ist letzendlich abgestürzt und über die Landebahn hinaus geschoßen. Anschließend gab es zwei Explosionen.
Es handelte sich bei der Maschine um eine Air France Maschine. Typ Airbus wenn ich mich nicht irre. Am Board sollen ca. 200 Passagiere gewesen sein.

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Und wie man hört, hat die gesamte Crew vorbildlich gehandelt und die Evakuierungsmassnahmen, die zwar immer geübt werden, aber in im Ernstfall doch anders sind, vorbildlich gehandhabt.
Kompliment!
Also bitte keine hämischen Bemerkungen mehr über " Saftschubser", was man lieder immer wieder hört. -
...mal kurz OFF-TOPIC:
Hallo rising!
Ich entschuldige mich hiermit in aller Form für den Begriff "Saftschubse" und möchte gleichzeitig aber auch darauf hinweisen, das ich diesen Begriff in einem sehr ironischen Textzusammenhang verwendet habe, der sich NICHT gegen das Servicepersonal, sondern gegen eine ganz bestimmte Spezies der Paxe richtete.
Desweiteren möchte ich hier noch einmal bekennen, das ich großen Respekt vor er Leistung des Service-Personals habe - gerade bei Vorhandensein o.g. Spezies von Urlaubern die z.B. meinen, sie hätten mit ihrem Ticket auch das Flugzeug samt Besatzung und Servicepersonal erstanden.Viele Grüße
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Hallo
Ich habe mir zu diesem Vorfall einige Gedanken gemacht.
Zum Beispiel kann ich die in den Medien vertretene Auffassung "Die Passagiere haben alles richtig gemacht" nicht teilen.
Begründung:
Wenn diese Annahme wirklich zutreffen würde, dürften weder das "Kabinenenfoto" noch das "Evakuierungsvideo" vorhanden sein.
Oder anders gesagt: Was denkt sich jemand welcher nach erfolgter Notevakuierung nicht eine möglichst große Distanz zwischen sich und das Flugzeug bringt, sondern sich in relativ geringer Entfernung zur Maschine aufbaut um die Evakuierung zu filmen und das Material umgehend an die meistbietende Fernsehanstalt zu verscherbeln.
Da bereits die ersten Beschuldigungen gegen den Piloten laut geworden sind, wäre es vieleicht angebracht zu überprüfen, ob nicht einige Passagiere die Situation durch vorschriftswidriges Einschalten ihrer Fotohandys - siehe "Kabinenfoto" - verschlimmert hatten.
In diesem Fall hätte ich gerne gewußt, wie mit besagten Passagieren eurer Meinung nach verfahren werden sollte.
Gruß
Karl -
Solche Leute gibt es immer wieder, da kann man jetzt auch nichts gegen machen. Ich selbst respektiere die Flugbegleiter und schüttel immer den Kopf wie Passagiere mit dennen umspringen. Aber was soll man machen, die Leute sind im richtigen Leben wahrscheinlich ne 0 Nummer und können dort keine Frustationen abbauen, wenn man dann im Flugzeug sitzt als Passagier is man ja auch der King -.-
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Lieber Karl - ich denke, dass man dies nicht so stark hinterfragen sollte. Hier handeln Leute wahrscheinlich unter Schock - und finden sich nachher vielleicht auch nicht mehr sooo toll. Andererseits hat es auch aus den vom Terror betroffenen U-Bahnlinien solche Handyaufnahmen gegeben.
Und wenn wir dies verurteilen, dann dürfen wir aber auch nicht mehr die verschiedenen News-Sendungen schauen - dann genau auf die Bilder warten wir doch!! Die Berichterstattung z.B. vom 9.11. zeigt dies doch auf!!
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Hallo Blues
Was mich an dieser Sache primär interessiertist die Frage ob man es im Falle das die Ermittlungen ergeben das ein Mitverschulden von Passagieren vorliegt - durch einschalten von Handys während des Endanfluges- es wagen würde, selbige rechtlich zu belangen.
Gruß
Karl -
Hallo Karl - mittlerweilen gehen die Ermittlungen ja in Richtung Pilotenfehler, d.h. man befürchtet, dass er zu spät aufgesetzt hätte.
Wie dem auch sei, die von Dir erwähnten Haftbarhaltung von Passagieren die das Handy ev. zu früh eingeschaltet haben, ist meiner Meinung nach nicht oder nur sehr, sehr schwer durchführbar. Hier wäre es ja sicherlich auch ein Problem der Beweisführung! Seien wir froh, dass die Passagiere überlebt haben - und dass Leute alles was irgendwie mit Unglück zusammenhängt abbilden, ist leider eine Tatsache. Frag mal nach bei Autobahnpolizisten, wieviele Autofahrer während dem Fahren resp. dem Passieren einer Unfallstelle das Handy als Fotoapparat benutzen.... es gibt nichts was es nicht gibt!
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Hallo Blues
Das die Ermittlungen auch in Richtung Pilotenfehler gehen müssen ist klar, mich stört nur das nach jedem Zwischenfall sofortvon einem Pilotenfehler gesprochen wird.
Was die Beweisführung angeht sollte es kein Problem sein, festzustellen was die jeweiligen Handys der Passagiere ins Netz gegangen sind.
Gruß
Karl