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Türkeiurlaub - Achtung - So geht Öger mit Beschwerden um !

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  • brandmann24B Offline
    brandmann24B Offline
    brandmann24
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Majesty Club Palm Beach bei Side in Türkische Riviera.
    Wir waren im Juni 2004 mit Öger in obigen Hotel. Die Einzelheiten sind unter
    http://www.holidaycheck.de/bericht-Türkei_hotel+Majesty+Club+Palm+Beach-id_202512-anz_mb.html
    nachzulesen.
    Nun das Ergebnis von Öger:
    Es tut uns leid, dass es bei der Abwicklung des Vorfalls zu unschönen Szenen kam. Unsere Reiseleitung konnte nicht intervenieren, da Sie sich aus eigenem Antrieb ein Surfboard liehen. Uns liegen keine weiteren Beschwerden bzgl. der Handhabung im Wassersportcenter vor. Seien Sie aber versichert, dass wir diese Leistungen im Auge behalten werden. Als Zeichen unseres Bedauerns über die Ihnen entstandenen Umstände möchten wir Ihnen eine Erstattung in Höhe von pauschal € 50.- zukommen lassen.

    Durch meinen Reisebericht in Hollidaycheck schrieb mir ein anderer Gast:
    Hallo Heinz,
    Dein Artikel hätte von mir stammen können. Wir fanden zwar die Anlage auch sehr schön, aber hatten ständigen Ärger mit diesem Wassersport-Anbieter.
    Mein Mann hat sich wegen der Brandung fast seinen Fuß zwischen Tretboot und Felsplatte zerquetscht. Meinst Du, der Beach-Boy wäre mal gekommen um zu helfen ??? Ich habe dreimal nach ihm gerufen. Er saß aber nur da und hat mit den Schultern gezuckt. Während dieser Eskapade saß unser 3-jährige Sohn auf dem Boot und hatte keinen Halt mehr, weil die Wellen das Tretboot immer gegen die Felsplatten geschlagen hat. Ich will gar nicht daran denken, wenn mein Sohn vom Boot runter gefallen wäre und zerquetscht worden wäre !!! Wir konnten das Boot auch nicht richtig festhalten, es ist uns immer aus den Fingern gerutscht, weil die Brandung so stark war. Das Ende vom Lied war, dass mein Mann ganz böse Schnittwunden an seinem Bein hatte und unser Sohn vor Panik einen Schreianfall hatte. Als der Beach-Boy dann mit einem Schneckentempo kam, habe ich ihn erst einmal angebrüllt und somit den ganzen Strand unterhalten. Ist mir jetzt im Nachhinein zwar peinlich, aber ich war außer mir vor Wut. Wir haben uns dann auch bei dem Öger-Mann vor Ort beschwert. Und was ist dabei raus gekommen ??? Nichts !!!
    Ich kann es mir echt bildlich vorstellen, wie es Dir mit dem Surfen erging. Tut mir echt leid, dass Du Dein Handy nicht mehr bekommen hast.
    Da kann man nur sagen: Auf einen neuen Urlaub mit schöneren Erinnerungen.
    Viele Grüße von Alex

    So kann sich jeder selbst seine Meinung bilden, wie Öger mit Beschwerden und Problemen umgeht.

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    • jaykayhamJ Offline
      jaykayhamJ Offline
      jaykayham
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      @Schienagel
       
      Ich weiß ja nicht was ihr erwartet; aber ich kann nur sagen, dass Öger Tours eine gute Reklamationstelle besitzt und ein sehr solider veranstalter ist.
       
      ausserdem hast du (Schienagel) den vertrag mit Öger Tours abgeschlossen, darf ich dich auf §§ 10.2 ff insb. § 10.2.f hinweisen!
       
      "f) Die Beteiligung an Sport- und anderen Ferienaktivitäten muss der Reisende selbst verantworten. Sportanlagen, Geräte und Fahrzeuge sollte der Reisende vor Inanspruchnahme überprüfen. Für Unfälle, die bei Sportausübungen und anderen Ferienaktivitäten auftreten, haftet ÖT nur, wenn ÖT ein Verschulden trifft."
       
      Da das aber ein lokaler Veranstalter ist, trifft ÖT kein verschulden! ich finde es sehr kulant, dass Öger Tours so reagiert hat, und "freiwillig" 50EURO anbietet. tatsächlich hätten sie sich auch §10.2 ff berufen können, und dir nichts erstaten müssen!! 
       
      Nein, ich arbeite nicht für ÖT, kenn aber solche Unfälle, da sie häufiger passieren!

      LEBEN IST, WAS EINEM BEGEGNET, WÄHREND MAN AUF SEINE TRÄUME WARTET!

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      • StefanS Offline
        StefanS Offline
        Stefan
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallöle
        Diese/diesen Alex die/der auf Deinen Bericht geantwortet hat kann ich nur bedauern.
        Nicht wegen dem ,was geschehen ist ,sondern weil sie/er selbst anscheinend nicht in der Lage ist Gefahrensituationen für sich und noch schlimmer fürs eigene Kind zu erkennen und zu vermeiden!
        Wenn die Wellen so hoch und die Brandung so stark ist fährt ein normaldenkender Mensch wohl kaum mit einem Tettboot (ohne Tiefgang und richtiger Manövrierfähigkeit) auf eine offen See !!!
        Wer dazu noch ein 3jähriges Kind mitnimmt, ist meines Erachtens nicht zur Kindererziehung geeignet, da er ja nicht einmal sein Handeln für sich selbst Überblickt,geschweige denn für zweite und dritte.
        Oder war es ein Allinclusive Urlaub ,wo Mama und Papa schon Vormittags betrunken sind, weil der Sprit ja umsonst ist ??!!??

        Deutsche sind schon die Besten - gerade im Urlaub !
        Allen Anderen wünsche ich alles Gute
        Stefan 👋

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        • BrigitteB Offline
          BrigitteB Offline
          Brigitte
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Ich muss Stefan recht geben.
          Wenn die Wellen so hoch waren, dann nimmt man kein Kind mit, dass womöglich noch gar nicht richtig schwimmen kann.
          Da man aber nur von jemanden was "erstreiten" kann, der sich auf einen Streit einlässt ..... wendet man sich (wie immer) an den Reiseveranstalter.
          Warum stellst Du kein Schild vor Ort auf mit der Aufschrift, "vor diesem Bootsverleiher wird gewarnt"! und zeigst direkt, dass es Dir nicht nur ums Geld geht?
          Mich nerven Leute die grundsätzlich wegen JEDEM Sch*** zu Hause zum Rechtsanwalt rennen, weil der Urlaub ein zu grossen Loch in die Haushaltskasse gerissen hat.... ?

          Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

          Albert Schweitzer

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          • guestG Offline
            guestG Offline
            guest
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

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