Unerwarteter LOTTOGEWINN - was nun????
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Halli Hallo,
ich würde sofort meine Koffer packen, zum Flughafen fahren, mir nen Privatjet mieten und dann auslosen wo ich hinfliegen würde, auf den Losen stehen natürlich meine Traumziele.
Dann würde ich unsere Whg. verkaufen um wirklich unabhängig zu sein, meinen Eltern würde ich irgendwo ein Häuschen kaufen und dann würde man mich erstmal gaaaaaaaaaanz lange nicht mehr sehen.Ist der Reisewahn vorbei würde ich mir am Ziel meiner Wahl ein Häuschen kaufen.LG
Sandra
" zwick zwick " wieder aufgewacht.....
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Ich würde und das ist ganz ehrlich, meinen besten Freundinnen und meiner Mama, ein Kuvert packen und jeder 10.000 euro reintun.....
Die Gesichter würd ich gern sehen.
Außerdem mit meinem Mann am nächsten Tag ins Autohaus seinen Audi kaufen..
Geld anlegen für später... ein schönes kleines Häuschen mit Swimmingpool käme dann an die Reihe und dann ab in den Urlaub, mind 6 Monate USA..
ja, ja man darf ja träumen...hoffe aber wenn es wirklich mal so sein sollte das ich abends bei der Ziehung nicht einen Herzkasper bekomm...
LG
Ingrid -
Hallo,
hier schrieben einige, dass man mit einer 1 Mio nicht seine Arbeit aufgeben kann.
Lasst uns mal rechen: Eine Mio mit 4 % angelegt bringt im Monat ca. 3.300,00 Euro brutto. Erträge aus Gewinnen müssen versteuert werden, also gehen Steuern ab und da man natürlich nun selbst alles in seine Rentenkasse einzahlen muss, gehen auch Beträge für die Rente und Krankenkasse ab.
In einem anderen Thread wurde gesagt, dass ein Nettoeinkommen von ca. 2.000,00 Euro schon überdurchschnittlich ist.
Ich kann jetzt nicht sagen, was bei 3.300,00 Euro tatsächlich übrig bleibt, wenn alle Abgaben abgezogen sind. Aber sollte dann noch was fehlen, um einigermaßen über die Runden zu kommen, kann man ja auch jeden Monat ruhig 300 oder 500 Euro vom Konto abheben. Wenn dadurch der Stammbetrag auf 900.000,00 Euro geschmolzen ist (man braucht 200 Monate, um bei 500 Euro Entnahme insgesamt 100.000,00 Euro entnommen zu haben), erhält man bei gleicher Verzinsung nach 200 Monaten (mehr als 16 Jahre) immer noch 3.000,00 Euro brutto.Je nach Lebensalter kann man also ruhig auch mehr als 500,00 Euro pro Monat vom Stammkapital entnehmen, um zusammen mit den Zinserträgen ein ruhiges ordentliches Leben ohne Arbeit zu genießen. Bei Eintritt ins Rentenalter kommt jetzt noch die Rente hinzu, selbst bei einer vorgezogenen Rente mit 63 ist das schon eine Summe, die einem hilft, ein noch komfortableres Leben zu führen.
Zinsertrag und monatliche Entnahme von 500 Euro und später noch die Rente = wer kommt damit nicht hin ?
Ich habe mal aus Spaß gerechnet, wie das aussieht, wenn man die 43 Mio gewonnen hätte, die es vor kurzem gab. Das sind monatlich etwa 143.000,00 Euro Zinsen brutto. Jetzt kann jeder selber weiterrechnen ...
Gruß, Hardy
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Hardy01 wrote:
Hallo,hier schrieben einige, dass man mit einer 1 Mio nicht seine Arbeit aufgeben kann. Lasst uns mal rechen: Eine Mio mit 4 % angelegt bringt im Monat ca. 3.300,00 Euro brutto.
Natürlich könnte man seine Arbeit aufgeben, aber von den 3300,-- brutto bleiben vielleicht 2000,-- übrig. Du vergisst dabei aber, dass Du dann plötzlich ganz viel Zeit hast, zum Reisen, für Hobbies,... und dafür sind 2000 Euro / Monat nicht viel.
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chriwi wrote:
Natürlich könnte man seine Arbeit aufgeben, aber von den 3300,-- brutto bleiben vielleicht 2000,-- übrig. Du vergisst dabei aber, dass Du dann plötzlich ganz viel Zeit hast, zum Reisen, für Hobbies,... und dafür sind 2000 Euro / Monat nicht viel.Auch schon zu Ende gelesen ?
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Wie 4% sicher? Z.B. bei DEBEKA gibt es 5% für Laufzeit von 25 Jahre , macht macht 4166 per Monat. Davon ab 2009 25% Abgeltungssteuer, KK Versicherung.Besteht eigentlich Rentenversicherungspflicht?
So das mit ca. 2500€ netto per Monat die übergrosse Mehrheit hinkommen könnte.Zumindest 25 Jahre lang. Inflation jetzt mal nicht mitgerechnet. -
Hardy01 wrote:
chriwi wrote:
Natürlich könnte man seine Arbeit aufgeben, aber von den 3300,-- brutto bleiben vielleicht 2000,-- übrig. Du vergisst dabei aber, dass Du dann plötzlich ganz viel Zeit hast, zum Reisen, für Hobbies,... und dafür sind 2000 Euro / Monat nicht viel.Auch schon zu Ende gelesen ?
Ich lese Beiträge GRUNDSÄTZLICH zu Ende, bevor ich antworte.
Selbst wenn ich jeden Monat 500 Euro vom Kapital wegknabbere, ist das nicht grade ein feudales Leben. Zu viel Freizeit für zu wenig Geld.@Dynamo: Ja, mit knapp 6000 Euro brutto / Monat würd ich mal zu rechnen beginnen.
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chriwi wrote:
[...Ich lese Beiträge GRUNDSÄTZLICH zu Ende, bevor ich antworte.
Selbst wenn ich jeden Monat 500 Euro vom Kapital wegknabbere, ist das nicht grade ein feudales Leben. Zu viel Freizeit für zu wenig Geld.@Dynamo: Ja, mit knapp 6000 Euro brutto / Monat würd ich mal zu rechnen beginnen.
Wenn bereits 2.000 Euro Netto über dem Normalverdienst liegen, wie an anderer Stelle gesagt wurde, wovon bezahlen denn dann die Leute jetzt ihre Urlaube ? Dann müßte es doch mit ca. 2.500 Euro netto erst recht klappen. Und wenn dann noch später die Rente zukommt...
Wieviele haben denn so einen Verdienst ? Sicherlich hätten sehr viele Leute auf einmal mehr Geld in der Tasche als vorher mit Arbeit.
Wenn ich für 2.500 Euro Netto nicht mehr arbeiten gehen müsste, würde ich gern zu Hause bleiben, auch wenn ich dann weniger habe als vorher. Ich kann mit meiner Freizeit schon was anfangen, ohne dass ich dafür viel Geld benötige. Wieso ist Freizeit immer mit viel Geld ausgeben verbunden ?
Und wenn ich bis dahin meinen Urlaub oder auch zwei Urlaube bezahlen konnte, dann kann ich es auf jeden Fall damit auch.
Mit 4% Verzinsung bin ich -weil ich die Rechnung nicht künstlich beschönigen wollte- bei einer derzeit bei vielen Banken üblichen Verzinsung geblieben. Wenn man mehr bekommt - bitte gern.Wer bei 6.000 Euro brutto erst anfangen will, auszurechnen, ob man damit ohne Arbeit zu Hause bleiben könnte, verdient sicherlich schon weit über dem Durchschnitt und hat sicherlich auch andere, höhere Ansprüche.
Die Rechnung sollte aufzeigen, dass es durchaus gut möglich ist, bei einem Lottogewinn von 1 Mio zu Hause bleiben zu können. Wer das nicht schafft, muss eben weiter arbeiten gehen, aber die meisten kämen sicherlich damit klar, weil der monatlich zur Verfügung stehende Betrag ihrem durch Arbeit erzielten Einkommen sehr nahe käme. Ausserdem - wer neben dem Zinsertrag mit weiteren 500 Euro aus dem Stammvermögen immer noch nicht klar kommt, der kann ja etwas mehr entnehmen. Dann sind die ersten 100.000 Euro eben nicht erst nach 16 Jahren, sondern vielleicht schon nach 12 Jahren verbraucht, aber es bleiben dann immer noch 900.000 Euro übrig.
Im übrigen ist es auch eine Frage des Alters. Ich würde keinem 20-jährigen empfehlen, zu Hause zu bleiben und nicht mehr arbeiten zu gehen - gleich wie hoch der Lottogewinn ist. Einem 50-jährigen aber schon.
Es ist eben sehr individuell. Der eine braucht 6.000 Brutto, der andere nur 3.500 Euro brutto, um zufrieden zu sein.
Gruß, Hardy -
1 Million ???
Einmal shoppen gehen,ohne erst das Preisschild umzudrehen;also einfach nur mal nehmen und zur Kasse.( Bin einfach so erzogen worden,dreh erst den Pfennig um, bevor du ihn ausgibst).
Einen Koch/ Köchin,der,die mir lauter leckere Gesunde
Dinge zubereitet.
Was man sollte,weiß man,aber.....
Schöne Dinge für Körper und Geist geniesen.Urlaub,Wellness,Massagen,SONNE.
Ja,ein wenig abgeben,für Kid's,oder wer es nötig hat.
Und ich möchte das Geld mal auf einmal sehen. 
Also,was gibt es schöneres,als davon zu träumen??
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@carstenW.
Das weiß ich natürlich.
Aber will man wirklich ernsthaft allen Leuten, die mit Arbeit weniger als 2.000 Euro netto haben, sagen, dass man ohne Arbeit mit ca. 2.500 Euro netto (oder vielleicht sogar etwas mehr) nicht leben kann ?
Gruß, Hardy -
"hier schrieben einige, dass man mit einer 1 Mio nicht seine Arbeit aufgeben kann."
Jedenfalls in D. und wenn man sein Lebensniveau nicht dauerhaft senken will, dann kann man von 1 Mio nicht seine Arbeit aufgeben."Lasst uns mal rechen: Eine Mio mit 4 % angelegt bringt im Monat ca. 3.300,00 Euro brutto."
Da hast du aber keinen guten Versicherungs-/Finanz- oder Bankberater, wenn du nur 4% erhälst."In einem anderen Thread wurde gesagt, dass ein Nettoeinkommen von ca. 2.000,00 Euro schon überdurchschnittlich ist."
Aber nicht in D., gem. Stat. Bundesamt hat der deutsche Arbeitnehmer 40625,- im Durchchnitt im Jahr 2005 verdient. Das würde ein Bruttoverdienst von 3009,2592/Monat ergeben, d.h. mal abgesehen von Steuerklasse 5 und 6 ist bei den anderen Steuerklassen der Nettoverdienst immernoch über 2.000,-/Monat.
Also ist ein Nettoverdienst von 2.000,- nicht überdurchschnittlich in D."Zinsertrag und monatliche Entnahme von 500 Euro und später noch die Rente = wer kommt damit nicht hin ?"
Man muss natürlich berücksichtigen, das sowohl der Zinsertrag und die Rente mit dem jeweiligen persönlichen Steuersatz (je nachdem im welchen Jahr du in Rente gehen willst) dann zu versteuern ist.
Des Weiteren dürfest du dir keine Anschaffungen von dem Geld machen, weil sonst sind es ja keine Mio. mehr.
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All das habe ich doch gesagt.
Ich habe gesagt, dass der monatliche Bruttozins bei 3.300 Euro liegt.
Ich habe gesagt, Zinserträge aus Gewinnen müssen versteuert werden.
Ich habe gesagt, wenn man 16 Jahre lang monatlich 500 Euro vom Stammkapital entnimmt, hat man nach diesen 16 Jahren noch 900.000 Euro. Diese bringen dann noch monatlich ca. 3.000 Euro brutto.Wenn Du nach den 16 Jahren, in denen Du nur 500 Euro entnommen hast, von den verbleibenden 900.000 Euro monatlich 1.000 Euro abzwackst, dann sind diese 900.000 Euro rein rechnerisch gesehen nach 900 Monaten aufgebraucht, das sind 75 Jahre. Ich weiß, so kann man jetzt natürlich auch nicht rechnen (weil die Zinsen geringer werden), aber es gibt zumindest mal in Zahlen die Größenordnung wieder.
Es kann sich ja mal ein anderer die Mühe machen, mal genau auszurechnen, wann die Knete wirklich verbraucht ist, wenn man monatlich 1.000 Euro entnimmt. Im ersten Monat stehen einem also 3.333 Euro brutto plus 1.000 Euro Entnahme zur Verfügung. Im zweiten nur noch 3.330 Euro brutto plus 1.000 Euro.
Ich habe mal soeben einen Online-Rechner bemüht. Er hat ausgerechnet, dass bei einem Einkommen von 3.333,33 Euro brutto nach Abzug aller Abgaben (Steuer, Kirche, Rente, Krankenkasse) ein Nettobetrag von 1886,69 Euro übrig bleibt. Das ist zwar weniger als ich dachte, aber wenn die 1.000 Euro Entnahme dazu kommen, hat man immerhin noch 2.886,69 Euro netto übrig (in meinem Fall käme in wenigen Jahren noch die Rente dazu).Jetzt soll mal ein anderer ausrechnen, wie lange man auf dieser Basis mit der Knete hinkommt. Dann schauen wir mal, ob wirklich reichen könnte oder nicht.
Gruß, Hardy -
hey liebe Freunde, regt euch doch nicht auf, wer jetzt doch am letzten Recht hat. Ist doch auch egal, WIR HABEN KEINE MILLION,
weshalb sich dann um die Zeit, wann sie ausgegeben wäre Gedanken machen....
Es kommt eh immer anders als man denkt oder geplant hat..
schönes, gutes, neues Jahr
harzer und hardy

LG Spatzl
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Ich glaube, dass sich hier gar keiner aufregt - zumindest ich nicht. Aber ich glaube, harzer auch nicht.
Es ist lediglich eine (interessante ?) Berechnung, ob 1 Mio theoretisch ausreichen oder nicht.
Sicherlich wissen alle, dass es auf jeden Fall sehr individuell ist. Während der eine sich absolut sicher ist, damit nicht auskommen zu können (ohne Arbeit) räumen andere es zumindest als gute Möglichkeit ein. Letztlich ist es auch eine Frage des Alters - in meinem Alter würde ich sofort aufhören zu arbeiten, ich käme auf jeden Fall hin. Einem 20-jährigen würde ich, wie bereits gesagt, davon abraten, seinen Beruf an den Nagel zu hängen, er käme sicherlich viel schlechter damit aus (wenn überhaupt).
Es ist alles nur Theorie, weil Zahlen nicht wirklich was ausdrücken können. Weil es eben zu individuell ist.Für mich war das Thema längst erledigt, aber wenn mich jemand anspricht, antworte ich auch - so wie es jetzt auch in Deinem Fall getan habe.
Auch Dir ein gutes und schönes neues Jahr.
LG Hardy