Mietwohnung oder Eigentumswohnung?
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mmmmh, Rolf, da läuft mir ja das Wasser im Munde zusammen..... Salzwiesenlamm! Bekomme ich sicher bald wieder auf Föhr!
@ Silke,
20% mehr Miete für neue Fenster ist aber viel! Ich hatte damals als ich noch zur Miete wohnte nur 5 % mehr zahlen müssen für neue Fenster. Seid Ihr vielleicht in einem Mieterverein? Die könnten Euch evtl. auch weiterhelfen!
Gruß swinny
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Die Entscheidung "Miete oder Kauf" ist jenseits von Kostengesichtspunkten auch eine Sache der beruflichen Situation und der Mentalität. Wer sich beruflich voraussichtlich nicht in eine andere Gegend verändern will oder muß, tut sich mit dem Kauf leichter als zum Beispiel leitende Angestellte, die alle Naselang von ihrem Brötchengeber woanders hin geschickt werden. Die könnten sich finanziell das Haus oder Eigentumswohnung locker leisten, fürchten sich aber vor dem gestörten Privatleben wie Wochenendehe etc. Denn nicht immer bekommt man die Immobilie kostendeckend vermietet oder verkauft.
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Schwierige Entscheidung....
Das mit dem "im Alter abgesichert sein" klingt natürlich nicht schlecht.Da könnte man dann ja evl in Vorruhestand gehen,anstatt bis 67 zu arbeiten.Mit der zu erwartenden mickrigen Rente,kann man sich später nichts mehr groß leisten,auch wenn man privat zusätzlich versichert hat.
Anderseits,die Kosten ,die vor allem am Anfang auf einem zukommen mit Notar,Provision usw,dann die laufenden Kosten,bzw falls doch mal was in der Wohnung kaputt geht....Wie wird das denn mit dem monatlichen Beitrag zur Abzahlung der Schulden geklärt?
Kann ich z.B sagen:"Ich möchte monatlich XXX Euro abbezahlen."?
Oder wird das vorgeschrieben,wieviel man mind abzubezahlen hat? -
"carsten wismar" wrote:
Wie oben schon erwähnt, 10 % Notarkosten gibt es nicht.
Die Maklercourtage, wie frische luft schon erwähnte, ist in verschiedenen Gebieten auch unterschiedlich hoch. Kann 3 % betragen, aber auch 6 %. Das ist das was anteilmäßig des zu kaufenden Objektes vom Gesamtwert verlangt wird. Notarkosten bzw. Grunderwerbsteuer richtet sich ebenfalls nach dem Objekt. Zu überlegen ist, was man halt später hat oder nicht hat. Bezahlt man monatlich seine Miete über eine Zeit von 30 Jahren, hat man nach dieser Zeit nichts festes. Andersrum als wenn man das Geld für die Tilgung eines Kredites nutzt u. man nach dieser Zeit es sein Eigentum nennen kann. Ob man es verkauft oder dann dort weiterhin lebt ist ja jedem selbst überlassen. Aber bedenken sollte man auch, daß man auch noch so laufende Kosten hat. Interessant wird es jetzt nur mit dem Energiepaß. Weiß da jemand beischeid?
LGHier hab ich etwas über den Paß gefunden:
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"swinny" wrote:
@ Silke,20% mehr Miete für neue Fenster ist aber viel! Ich hatte damals als ich noch zur Miete wohnte nur 5 % mehr zahlen müssen für neue Fenster. Seid Ihr vielleicht in einem Mieterverein? Die könnten Euch evtl. auch weiterhelfen!
Gruß swinny
Hallo swinny
Nein, wir haben aber in der Rechtschutz Mietrecht mit drin.
Weißt, uns gehts nicht unbedingt um die paar Euro mehr, da wir wirklich relativ günstig ( Mietspiegel ) wohnen. Uns gehts eher ums Prinzip, da wir die Wohnung aus eigener Tasche modernisiert haben. Das ganze Haus ist nun fast 50 Jahre alt. Der Eigentümer müsste also wissen, dass er irgendwann nicht mehr drum rum kommt, zu erneuern. Da gehören dann eben u. a. Heizanlagen, Fenster, Dächer, Balkone usw dazu. Für die Wohnungen selbst, sorgen ja wir Mieter.LG
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Mich würde dann noch interessieren,was passiert,falls jetzt die ETW-egal ob schon komplett abgezahlt oder noch nicht-mal zerstört wird durch Feuer ,Gasexplosion o.ä (will hoffen das sowas nie passiert!). Aber wenn doch: Ist das bereits eingezahlte Geld dann futsch,bzw wie ist das mit den noch ausstehenden Beträgen? Die Wohnung "existiert" ja dann nicht mehr.Kommt dafür die Versicherung auf? Braucht man noch irgendwie eine andre Versicherung ,ausser jetzt wie bei der Miete (Hausrat)?
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@woodstöckchen
neben der Hausratversicherung (richtet sich nach dem Wert der Wohnungseinrichtung bzw. Quadratmeter) braucht man dringend eine Feuerversicherung. Diese richtet sich ebenfalls nach Quadratmeter bzw. wird das Objekt in Augenschein genommen. Auch sollte geklärt sein, ob eine Wasserschadenversicherung bzw. Sturmversicherung mit dabei ist. Erstattet wird dann bei seriösen Versicherungen das, was es kosten würde das Objekt wieder zur jetzigen Zeit herzurichten mit Entsorgung usw.
LG -
Vom Gesetz her braucht man als Eigentümer eine Gebäudebrandversicherung.
Der Beitrag dafür wird über die Quadratmeter abgerechnet. Das sagte aber carsten schon.@ Reiselady
Die Hausratvers. greift doch nur bei Einbruch oder sehe ich das falsch.
Ich hatte selbst schon eine ( ließ ich mir leider mal aufschwatzen ), hab sie aber schnellstmöglichst wieder gekündigt, da ich mitbekommen hatte, dass die deinen Hausrat erst ersetzen, wenn eingebrochen wurde und geklaut / kaputt gemacht wurde.
Die Gebäudebrandversicherung ist jedenfalls gesetzlich vorgeschrieben.LG
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@ Lexilexi
Solch ein Rundumschlag hilft niemandem weiter. Wenn Du mit bestimmten Beiträgen von Mitusern nicht einverstenden bist, dann sag' bitte, mit welchen und warum.
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Halli Hallo,
nur ein kleines Versicherungsbeispiel

Wir hatten mal Grundwasser im Keller und das sogar ziemlich stark weil das so ein " Tiefkeller " ist.Die Schäden an unseren Sachen die im Keller lagerten zahlte die eigene Hausratversicherung und die Schäden an den Holzverschlägen und an den Gemäuern zahlte die Gebäudeversicherung die über die Wohnungsverwaltung abgeschlossen ist.Wie frische Luft schon schreibt schließt diese Versicherung immer die Wohnungsverwaltung ab und die Versicherungsbeiträge dafür zahlt man zusammen mit in seinen Betriebskosten. Ist man privater Häuslebauer muss man sich darum natürlich selber kümmern.
Für uns war damals die Hausratsversicherung Gold wert und wir würden einen ****** tun sie zu kündigen, ich denke auch das dass mit eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt ist.LG
Sandra
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