Rundreise USA
-
Hallo wir wollen im Oktober für 4 Wochen auf eigene Faust durch die USA.
Start in Charlotte, Washington, New York, Niagara Fälle, dann über Chicago in den Westen, über Sioux City, Denver etc, nach Las Vegas, L.A. und wieder zurück zur Ostküste. Sind grob 11.000 km.
Ist dass mit zwei jungen, dynamischen Fahrern zu schaffen? An 16 Tagen müssen wir fahren, die restlichen stehen zur Erholung zur freien Verfügung. Mehrtätige Aufenthalte in Washington, New York, L.A., Las Vegas etc. Würde genau in den Zeitplan passen.
Was meint ihr? -
Hi moonlight!
Puh, das klingt schon nach Streß! Wir sind, gerade in Amerika, begeisterte Autofahrer und finden unsere Fahrleistungen schon immer gewaltig - die liegen dann aber so bei 5.000 km in 3 Wochen.
Bei 11.000 km in 4 Wochen hättet Ihr einen Tagesschnitt von knapp 400 km - das ist meiner Meinung nach nicht zu schaffen und Erholung, bzw. mal ein wenig Sightseeing sind nicht drin.
Ich würde mir das ehrlich nochmal überlegen und den Urlaub eventuell splitten bzw. Inlandsflüge einschieben.
LG
Barbara
-
4 Wochen sind imho viiiieeel zu wenig für diese Strecke! Im Osten kenne ich mich zwar deutlich weniger aus als im Westen, aber die großen Entfernungen unterschätzen viele USA-Urlauber immer wieder (passiert selbst Leuten, die schon mehrfach dort waren). In 4 Wochen würde ich mir nicht mehr als 2 größere Staaten von der Größe Colorados, Utahs oder Nevadas vornehmen, diese dann lieber etwas gründlicher und nicht nur so im "Vorbeidüsen".
Das heißt also höchstens halb so viele km. Angesichts der Tatsache, daß Ihr nur 16 Fahrtage habt, sogar noch weniger...Ganz ehrlich, für eine Tour 2 mal quer durchs Land, wie Ihr sie geplant habt, würde ich mindestens 10 Wochen einplanen!
-
Vier Wochen ist zwar schon viel, aber für diese Mega-Route dann doch wieder sehr wenig und ich bin nicht der Meinung, dass das einfach zu schaffen ist. Natürlich geht's aber es bleibt echt die Frage, was ihr dann noch von den Ferien habt.
Wir sind im Sommer auch vier Wochen in den USA, aber mit deutlich weniger Kilometer und mir reicht das eigentlich schon.
Ich denke gerade in den USA ist Qualität mehr als Quantität, ich würde das noch einmal überdenken!
LG, Dani
-
Zu schaffen ist es schon. Ihr müsst halt wirklich Tage einplanen, an denen ihr NUR im Auto sitzt und 500 Meilen runterspult.
Ihr müsst euch Highlights heraussuchen. Für Kleinigkeiten bleibt sicher kein Platz mehr.
Stressig wird es sicher! Ich würde mich dann auch eher für eine "Seite" der USA entscheiden (also West oder Ost). -
Moonlight hat ja nur 16 Fahrtage eingeplant, das wären also täglich etwa 700km. Meiner Meinung nach artet das absolut in Streß aus, da man ja selbst mit einem Durchschnittstempo von 65 Meilen/Stunde täglich etwa 8 Fahrstunden hätte (ohne Pausen oder Besichtigungen).
-
Ich wollte dieses Jahr in den Westen - in die Nationalparks. Als weibl.Single möchte ich nicht alleine reisen. Die Busreise, die ich mir ausgesucht hatte, war schon ausgebucht. Jetzt möchte ich für das nächste Jahr früh genug buchen. Wer hat schon mal eine Bustour gebucht, bei welcher Gesellschaft und wie war`s? Wer kann mir Tips geben ?
Mona
-
Hallo,bin auf Grund mangelnder Englischkenntnisse auch an einer Busrundreise in den USA interessiert.Wer kann dazu Tipps wie eine
Routenempfehlung oder Buchungsmöglichkeiten geben.Zeitpunkt wäre der Februar 2008. -
Hallo,
mein Mann und ich haben vor einigen Jahren mal eine Bustour mit Meyers Weltreisen gemacht. Es ging von New York nach San Francisco über Philadelphia, Washington DC , New Orleans, Houston, San Antonio, rüber nach Las Vegas, Grand Canyon und Los Angeles. Selber gefahren wären wir diese Strecke aber nie. Ist doch ziemlich anstrengend. Mit dem Bus aber wirklich toll, wir haben sehr viel gesehen. Mit Meyers habe ich noch zwei weitere USA Rundreisen gemacht (New York, Niagara,Washington DC, Philadelphia und eine im Westen incl. eine Woche Hawaii), ich war immer sehr zufrieden. Die Hotels waren alle klasse und Probleme wurden schnell gelöst. Die Reiseleiter waren auf allen Reisen gut informiert und konnten auf jede unser Fragen antworten (hab ich bei anderen Veranstaltern schon Gegenteiliges erlebt).
Hoffe ich konnte euch ein wenig helfen
Gruß
Jacky
-
Ich gönne jedem von Herzem seinen Urlaub, auch soll jeder für sich selbst entscheiden, auf welche Art und Weise er in welcher Zeit wieviel Sehenswürdigkeiten ansteuert.
Ich bin begeisterter USA-PKW-Fahrer und habe alle meine Reisen bislang selbst organisiert und auch selbst "befahren". Einmal hatte ich die für mich einmalige Gelegenheit, meinen Onkel, der seit 45 Jahren "drüben" lebt und aus reinem Vergnügen als Reiseleiter eines bekannten Unternehmes bis zum Rentenalter dort tätig war, für 2 Tage auf einer organisierten Bustour zu begleiten.Sicherlich erfährt man viel, wenn der Reiseleiter gut ist. Aber sicherlich sieht man weniger, weil einfach die Zeit dafür nicht zur Verfügung steht. Letztlich ist es so, dass Busreisen streng organisiert sind. Die täglichen Abfahrtszeiten sind vorgegeben, die Pinkelpausen sind vorgegeben, die Restaurants sind vorgegeben und es ist letztlich auch vorgegeben, welche Sehenswürdigkeiten sich man wie lange ansehen kann.
Die (für mich) 2-tägige Busreise war interessant (insgesamt dauerte die Busreise 3 Wochen und beinhaltete ähnlich viel Sehenswürdigkeiten, wie in einigen obigen Beispielen aufgeführt), aber zugleich auch viel zu hastig. So richtig wirklich konnte man sich nichts genau ansehen, weil einfach die Zeit dafür fehlt.
Ich ziehe (m)eine individuelle PKW-Rundreise vor. Ich bin davon überzeugt, dass ich "meine" Sehenswürdigkeiten mit viel mehr Ruhe angehen kann. Wenn man böse ist, könnte man sagen, dass man bei einer organisierten Busreise ja nachher an den Photos sehen kann, wo man eigentlich war ...
Eine organsisierte Busreise, wie oben geschildert, macht nur dann Sinn, wenn man mal auf die Schnelle wichtige und interessante Punkte kurz abchecken möchte, um dadurch festzustellen, ob man später mit einem Mietwagen dorthin noch einmal wieder hinkommt, um in aller Ruhe alles genießen zu können.
Wie gesagt, ich möchte niemanden verletzen, jeder soll seinen Urlaub so genießen, wie sie / er es möchte.
smile, noch was: Wenn sich jemand nicht traut, mit einem Mietwagen eine selbstorganisierte Rundreise durch die USA zu machen - ich suche seit Jahren verzweifelt Leute, die mich als Fahrer engagieren. Ich bin da ganz preiswert - außer Flug- und Hotelkostenersatz berechne ich nichts - oups, der Traum ist zu Ende. Schade, smile.