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ERV will zuwenig zahlen, ich könnte platzen!

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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  • BirbeyB Offline
    BirbeyB Offline
    Birbey
    Gesperrt
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    "gutenmorgen" wrote:
    ..., @ schaetzerle, ein Reisebüro hat sehr wohl Ahnung vom Versicherungsverkauf. Die Versicherungen schulen nämlich die RBmitarbeiter und geben jede Überarbeitung oder Verändung sofort weiter

    Also lass mal bitte die Kirche im Dorf stehen. 😱 Nicht umsonst wurde die neue EU-Richtlinie hervorgerufen, weil genau Versicherungsgesellschaften nicht richtig oder fehlerhaft Ihre Leute geschult haben.

    Das das Reisebüro nicht über die Bedingungen aufklären muss, finde ich m. E. falsch. Daran ändert auch nichts, dass es nur ein Nebenerwerb ist. Ich kenne sogar Reisebüros, die bieten Reisekredite an. Kann ja nicht sein, dass wenn ich krank werde, dass sich das Reisebüro rausredet, nur weil es ein Nebenerwerb war. Zurück zum Thema...

    An dem "plötzlich" wird sich natürlich die Versicherungsgeselleschaft natürlich hängen. Aber das "plötzlich" bezieht sich auf "schwere Krankheit". Ich bin kein Mediziner, Krebs ist sicherlich eine schwere Krankheit, aber ich denke es kommt drauf an, in welchen Stadium.

    Und noch einen Tipp. Wenn du vor Gericht gehst, wird der Richter immer wieder versuchen einen Vergleich abzuschließen. Grund ist, dass der Richter dann keine Seitenweise Begründung schreiben muss und sich Arbeit erspart. Ein Grund, weshalb ein Richter auch versucht einen Vergleich zu schließen, wenn er weiß, dass wenn ein Urteil kommt, du verlieren wirst. Das merkst aber schon an der Reaktion und den Blicken des Richters. Ein Anwalt ist nie verkehrt, aber Recherchiere nach einem guten Anwalt. Nicht wenige sitzen nur rum und nicken dem Richter zu.

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    • schatzerleS Offline
      schatzerleS Offline
      schatzerle
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      @ birbey

      ein guter anwalt ist das A und o

      --
      in österreich MUSS der richter bei besteimmten sachen mit den parteien vergleichsverhandlungen führen bzw diese lösung aufzeigen.
      oft ist das dann nur pro forma

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • chepriC Offline
        chepriC Offline
        chepri
        Gesperrt
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        Hi,

        ein Reisebüro hat sehr wohl Ahnung vom Versicherungsverkauf.

        Am meisten wohl davon, wie sie am besten an Provisionen kommen. Mein Reisebüro, in dem ich jahrelang Stammkunde war und jedes Jahr mehrere Reisen buchte, hat mir auch immer brav die RRV dazugebucht. Aber kein Mensch dort hat mir gesagt, dass es in meinem Fall für mich doch wesentlich günstiger sei, eine Jahresversicherung abzuschließen. Auch das wäre für mich Kundenberatung.

        LG chepri

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • urlaubsbärU Offline
          urlaubsbärU Offline
          urlaubsbär
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          [quote="Birbey"]

          "gutenmorgen" wrote:
          ..., @ schaetzerle, ein Reisebüro hat sehr wohl Ahnung vom Versicherungsverkauf. Die Versicherungen schulen nämlich die RBmitarbeiter und geben jede Überarbeitung oder Verändung sofort weiter

          Also lass mal bitte die Kirche im Dorf stehen. 😱 Nicht umsonst wurde die neue EU-Richtlinie hervorgerufen, weil genau Versicherungsgesellschaften nicht richtig oder fehlerhaft Ihre Leute geschult haben.

          DIE NEUE EU-VERMITTLERRICHTLINIE GILT LEIDER NICHT FÜR REISEBÜROS...

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • gutenmorgenG Offline
            gutenmorgenG Offline
            gutenmorgen
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            ..., ich stehe weiterhin zu meiner Erfahrung, dass wir von Versicherungen geschult werden. Unsere "Haus"-Versicherung bietet Schulungen regelmäßig an (ist schon ein komplexes Wissen), daher sind wir in der Lage, die richtige Versicherung (nicht nur die Hausmarke) für den jeweiligen Kunden zu finden.

            Das RB verkauft keine Versicherung der Provision wegen (die ist eh mau), sondern a) weil es Pflicht ist, eine RV anzubieten und b) weil es zur Buchung gehört, den jeweiligen Kunden gut und günstig zu versicherung.
            Wir möchten unsere Kunden wiedersehen!

            Und die Kirche bleibt im Dorf 💡

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • gutenmorgenG Offline
              gutenmorgenG Offline
              gutenmorgen
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              zu versichern :?

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • schatzerleS Offline
                schatzerleS Offline
                schatzerle
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                es wird sicher auf das reisebüro ankommen,,

                provision ist wirklich nicht viel-- viell. 3 euro.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • mug26M Offline
                  mug26M Offline
                  mug26
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #28

                  @ schatzerle,
                  ich verfolge das Thema mit persönlichem Interesse ( siehe TUI: Umbuchung Abbruch wegen fam.Notfall hier im Reiserecht-Forum).

                  Wenn also, wie bei mir, die chronische Erkrankung meiner Mutter seit 8 J. vorliegt, ich das nicht bei meiner sich ständig verlängernden RRV-Jahrespolice, die ich seit 5 Jahren habe, bekannt gegeben habe, ist die Versicherungsfall-Situation eh schon schwierig?

                  Wenn der nahe Angehörige 5 Wochen vor Reiseantritt ins KH kommt, die Ärzte keine anderen Informationen geben, wie: Es geht schlecht, wir hoffen .....in den Griff zu bekommen, ....wenn nein wäre über die verbleibende Lebenserwartung auch nur spekulative Auskünfte wie, nach zusätzlicher Verschlechtung kann es schnell gehen oder aber es wird ein langer Weg...
                  Da könnte ich auch nicht mit "plötzlich" argumentieren, wenn ich, wegen meiner Mutter, doch nicht weg oder vorzeitig heim wollte ?

                  Weitere Fragen:

                  • eine schwere Krankheit/Pflege/Sterbebegleitung eines nahen Angehörigen, ruinieren oft die eigene Gesundheit und überschreitet psychische und pysische Grenzen ,man bekommt möglicherweise schlimme Schlafstörungen und ist depressiv. Sollte es besser sein, dies dann, w e n n dies so wäre ( ich rede hier nicht von Versicherungsbetrug!!!) mit seinem Hausarzt zu besprechen und den Rücktritt so zu begründen?

                  • ist der nahe Angehörige krank/ im Krankenhaus vor und bei Reiseantritt, und die Ärzte gehen nicht davon aus, daß der Patient in den folgenen 1-2 Wochen verstirbt ( das Wegfahren verbietet sich bei mir da wohl von selbst.Ich könnte nicht im Urlaub meine im Sterben liegende Mutter "ignorieren").
                    Es kommt aber anders, wäre da der Tod während des Urlaubs ein Abbruch - Versicherungsfall? Oder man kann nicht los, weil der Angehörige 1 Tag vor Reiseantritt verstirbt? Wie ist das rechtlich? Wer kann schon den Tod vorhersagen? Oder genügt da die Sterbeurkunde ohne das vorhergegangene Krankheitsbild?

                  Ich weiß, das klingt nüchtern, obwohl ich emotional sehr betroffen bin. Aber letztlich find ich es hilfreich, hier das Reiseversicherungsrecht einmal ohne Tabus zu durchleuchten. Ist erst mal ein lieber Mensch gestorben, ist man sicher ein schwacher Spielball für die Versicherungen.

                  mug26

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                  • Sandra1971S Offline
                    Sandra1971S Offline
                    Sandra1971
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #29

                    Da der andere thread geschlossen wurde, frage ich hier noch mal nach KONSTRUKTIVEN Tipps mit Gerichten und RRKV....Ich frage mich, warum eigentlich der betr. thread zugemacht wurde...
                    Hat jemand schonmal wirklich mit denen vor Gericht gestanden, oder kam es vorher zum Vergleich? Bei meinem Bruder war es zB so (er klagte wegen erheblichen Mängeln einer Finca), dass ihm W****** ihm bevor es dann zur Verhandlung kam, ein Vergleich anbot.
                    Da ich da wirklich absolut unwissend bin, frage ich, wie sowas läuft...Wird der Richter zb sich die "Arbeit" machen, den behandelnden Arzt zu befragen, wird er die Krankenakten meines Vaters einsehen wollen oder sind ~3700,- Euro Schadenssumme dafür "peanuts" und der Mühe nicht werde?

                    In der Hoffnung, dass jemand Erfahrung damit hat,
                    Sandra1971 😱

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Thorben-HendrikT Offline
                      Thorben-HendrikT Offline
                      Thorben-Hendrik
                      Gesperrt
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #30

                      Na die Krankenakten werden schon gesichtet werden, sonst macht ja der Prozess keinen Sinn ❓

                      [b][size=9]Jefe Gerente de Turismo de Eventos de ViRi[/b] [/size]

                      [b][size=9]Nothing beats ViRi![/b] [/size]

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • mosaikM Offline
                        mosaikM Offline
                        mosaik
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #31

                        Vermittlung von Reiseversicherungen im Reisebüro

                        Reisebüros sind Vermittler von Versicherungen. Als solche sind sie nicht für den Inhalt (Bedingungen) oder Entscheidungen verantwortlich oder können diese beeinflussen.

                        Reisebüros sind aufgrund von EU-weiten Bestimmungen verpflichtet, Kunden auf die Möglichkeit eines Abschlusses einer Reisestornoversicherung im Fall einer Erkrankung oder Unfall aus der /dem eine Reiseunfähigkeit resultiert, hinzuweisen.

                        Ob die beim Abschluss einer Reiseversicherung anfallende Provision "Anreiz" oder nicht sein mag, lasse ich dahin gestellt. Bei manchen Flug- oder Bahntickets verdient ein Reisebüro auch nicht mehr.

                        Was mich schon aber immer etwas wurmt, ist der Vorwurf, man hätte schon von einem Reisebüro erwartet, dass es ein perfekter Versicherungsfachmann ist und über alle am Markt befindlichen Produkte detailliert bescheid weiß (Stichwort: Jahresversicherung).

                        Wir sind im Reisebüro sehr wohl gut über die gängigen Reiseversicherungsprodukte informiert. Aber zu 95 % fragten die Kunden nur nach der günstigsten Versicherung für den einen Urlaub. Gut, jetzt ist da ein Stammkunde, der mehrere Reisen pro Jahr macht und der wurde nicht hingewiesen, dass es eine Jahresversicherung gibt. Naiv zurückgefragt: und? dann frage ich halt mal von mir aus, ob es da keine günstigere Möglichkeit gibt.

                        Ja, ich weiß - Reisebüros und die Servicewüste ... Aber wer fragt hat eindeutig mehr vom Leben. Wenn ich ein Problem oder eine Frage habe, dann stelle ich sie. Braucht es da immer erst eine Frage vom anderen?

                        Es gibt Sportgepäck-, Fotoausrüstung-, Reisestorno-, Reiseabbruch-, Reisestorno- und Reiseabbruch-, Komplett-Schutz, Reiseschutz-, Bus-, Bahn-, Selbstfahrer-, Jahres-Reise-Schutz-, Jahres-Reise-Komplettschutz-Versicherungen; bei der letzten unterscheidet man zwischen Business und Urlaub, wobei bei ersterer unterschieden wird zwischen Classic, Plus und Executive und bei zweiterer zwischen Classic und Plus - und das von einem einzigen Anbieter (es gibt aber mehrere Anbieter...).

                        Macht es wirklich Sinn, wenn da Fam. Meier in Vorfreude auf ihren Urlaub nicht mit dem für ihren Urlaub passenden Produkt bedient wird, sondern sich eine Abhandlung über mögliche Versicherungen anhören muss?

                        Und als letztes zum Thema: Reisebüros als Versicherungsfachleute

                        Es ist weder deren Aufgabe noch gesetzliche Pflicht, Versicherungsfachmann oder -frau zu sein - denn dazu sind ja die Erbringer der Leistungen, nämlich die Versicherungen da!

                        Aber jedes Mal, wenn ich einen Kunden gebeten hatte, ob seiner speziellen Frage, doch die Versicherung selbst anzurufen, meinte dieser, ich soll es machen (wegen dem Servicegedanken und so, gell 😉 ). So, nun stehe ich zwischen zwei Sesseln: da redet der Kunde auf mich ein und erklärt mir seine Sache - am anderen Ohr der Mitarbeiter der Versicherung, der mir erklärt, wenn das wirklich so ist, dann ist die Sache so und so. Aufgelegt, Fall tritt ein, prompt meint dann der Kunde - ICH hätte ihm aber was anderes gesagt und macht seine Ohrwaschln zu, wenn ich in daran erinnere, dass das die VERSICHERUNG gesagt hat...

                        Wir kommen also dem Grundproblem schon recht nahe, wenn ich jetzt behaupte, dass Kunden lieber den Vermittler - Reisebüro - in die Mangel nehmen möchten (oder gar beschimpfen und bedrohen :? ) als sich mit dem EIGENTLICHEN Verantwortlichen auseinander zusetzen (die Servicewüste lässt grüßen, gell!).

                        Wenn ich eine spezielle Frage habe, die mir sehr wichtig ist, dann greife ich - altmodisch: zum Telefonhörer, neumodisch: zum Handy und frage genau nach, notiere mir den Namen des Sachbearbeiters, Datum und Uhrzeit. Dann gibt es nichts an der Aussage zu rütteln.

                        meint
                        Peter

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • LexilexiL Offline
                          LexilexiL Offline
                          Lexilexi
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          mosaik wrote:
                          Was mich schon aber immer etwas wurmt, ist der Vorwurf, man hätte schon von einem Reisebüro erwartet, dass es ein perfekter Versicherungsfachmann ist und über alle am Markt befindlichen Produkte detailliert bescheid weiß (Stichwort: Jahresversicherung).

                          Es ist weder deren Aufgabe noch gesetzliche Pflicht, Versicherungsfachmann oder -frau zu sein - denn dazu sind ja die Erbringer der Leistungen, nämlich die Versicherungen da!

                          hallo peter.
                          so ganz teile ich deine meinung hier nicht. man sollte in dem reisebüro doch wenigstens die komplette produktpalette kennen, die man selber anbietet.
                          was meinst du, was mir in meinem beruf als versicherungskauffrau an wissen abverlangt wird. erstmal die eigenen produkte, dann alle der konkurrenz, wir müssen uns im steuerrecht auskennen, haben nun gerade mit dem eu vermittlerrecht zu kämpfen, in 2008 kommt die vvg reform,
                          müssen finanzierungen machen, sämtliche verläufe der fondsprodukte im auge behalten, ein bißchen wissen über erbrecht ist auch nicht schlecht, bearbeiten mögliche und unmögliche schäden mit regressansprüchen, usw usw.
                          will damit sagen, unser wissen begrenzt sich nicht nur auf die versicherungsschiene. da kann man doch von seinem rb verlangen, dass das wenigstens weiß, dass es eine kurz- und eine jahresspolice gibt und auch darauf hinweisen, dass es in den meisten fällen eine sb gibt.(das stört mich persönlich nämlich am meisten, das das nie gesagt wird. ich weise meine kunden immer höflich auf die sb hin und dann kommt: nö, die im reisebüro haben keine sb. das haben die mir nicht gesagt)

                          Das "F" in Montag steht für Freude.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • mosaikM Offline
                            mosaikM Offline
                            mosaik
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #33

                            Liebste Alexandra,

                            ich teile deine Meinung voll und ganz - nur seh ich's anders, gell!

                            Dein Beruf: Versicherungskauffrau
                            Dein Wissen: alles rund um Versicherungen - sehr weitläufig
                            Was du nicht wissen musst: welche Vorschriften hat ein Reisebüro bzgl. Versicherungen

                            Mein Beruf: Reisebüroexperte
                            Mein Wissen: alles rund ums Reisen - auch sehr weitläufig
                            Was ich nicht wissen muss: welche Details Versicherungen wie auslegen könnten oder nicht (...welche Vorschriften Piloten haben, welche Vorschriften Hotels haben - muss ich auch nicht im Reisebüro wissen).

                            Und ich gebe dir recht: Man kann natürlich jeden Kunden darauf hinweisen
                            ... dass es nicht nur Badeurlaube gibt, sondern Kur-, Städte-, Rundreisen...
                            ... dass es nicht nur Reisen mit dem Flugzeug, sondern auch mit der Bahn, Bus... gibt
                            ... dass es nicht nur die Türkei als Urlaubsland gibt, sondern....
                            ... dass er nicht nur von Salzburg, sondern auch von Linz und München abfliegen kann,
                            ... dass es zu seiner Reisezeit im Juli sehr teuer ist, aber im Jänner wieder billiger wird
                            ... dass es neben einer Kurzzeitversicherung auch Jahresversicherungen gibt...

                            verstehst du, worauf ich hinaus will: wenn ich im täglich Alltag jedes Mal eine Litanei von Fragen bzw. Informationen geben würde, liefen mir die Kunden weg - die Masse WILL DAS GAR NICHT WISSEN!

                            Daher meine Empfehlung, anstelle über die Servicewüste schimpfen, die einfache Frage stellen: da ich mehrmals im Jahr verreisen, gibt es da eine Jahresversicherung?

                            Wenn dann nix kommt, nehme ich alles, was ich geschrieben habe, zurück und bezeichne diesen Berater als Bewohner der Servicewüste! 😉

                            Meint
                            Peter

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • Thorben-HendrikT Offline
                              Thorben-HendrikT Offline
                              Thorben-Hendrik
                              Gesperrt
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #34

                              Ist das nicht SEHR Off Topic?

                              [b][size=9]Jefe Gerente de Turismo de Eventos de ViRi[/b] [/size]

                              [b][size=9]Nothing beats ViRi![/b] [/size]

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • Rathaus01R Offline
                                Rathaus01R Offline
                                Rathaus01
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #35

                                Hallo mosaik,
                                gebe dir als Nichtexperte Recht. In einem Reisebüro kann man nur allgemein über Versicherungen aufgeklärt werden. Wenn ich etwas Näheres oder andere Möglichkeiten wissen will, wende ich mich selbst an die Versicherung und frage.
                                Wenn ich bei BMW Autos verkaufe, dann weiss ich auch nicht unbedingt, welche Versicherung die allergünstigsteoder aber des Beste ist und wann die Kündigungsfristen sind und ob ich auch bei der Direktversicherung in "Pusemukel" eine kostenlose Hotline habe.

                                Lexilexi,
                                wenn ich eine Jahresauslandskrankenversicherung bei der HUK abschliesse, können die mir auch nicht sagen, welches Hotel in Ägypten gut im Frühjahr ist und welches in der Türkei im Sommer.
                                Gruß
                                Rathaus01

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