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40% Anzahlung??

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  • wiener-michlW Offline
    wiener-michlW Offline
    wiener-michl
    Verwarnt
    schrieb am zuletzt editiert von
    #41

    privacy wrote:
    Merkt man besonders dann, wenn durchaus plaubible
    persönliche Umstände die Stornierung einer Pauschalreise
    unumgänglich machen und auch keine RRV dafür aufkommt.

    Was meinst du damit ?
    Plausible Stornos sind mich Krankheit, Tod eines Angehörigen, Arbeitslosigkeit etc etc .
    Und das deckt eine RRV ab.

    Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

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    • ADEgiA Offline
      ADEgiA Offline
      ADEgi
      schrieb am zuletzt editiert von
      #42

      salvamor41 wrote:

      ADEgi wrote:
      ....Entscheidend ist einfach der Preis, den der Kunde unter dem Strich zahlt. Wann ich dann was bezahle, ist doch im Prinzip gleich.
      ....

      So viel zum Thema Stuss!

      Du brauchst wirklich ganz dringend mal ein paar Nachhilfestunden in Sachen "Kaufmännisches Denken". Die VHS bietet solche Grundkurse schon recht günstig an. Erkundige Dich mal!

      Hier kommt die Kaufmännische Rechnung:

      Reisepreis 1.000,- Euro
      Zinssatz: 18% - Kreditzinsen + Überziehungszinsen = 180,- Euro pro Jahr
      Buchung 6 Monate vor Abflug bei 40% Anzahlung
      400 x 18 :100 : 2 = 36,- Euro
      Differenz zu einem Veranstalter der nur 10% Anzahlung verlangt (Du siehst ich rechne zu deinen Gunsten!) = 27,- Euro

      Also: Wenn der Veranstalter, der eine Höhere Anzahlung verlangt im Gesamtreisepreis mehr als 27,- Euro günstiger ist, dann rechnet sich das schon.

      Und nun rechne das Ganze etwas weniger kaufmännisch, sondern Privatwirtschaftlich. Die meisten Urlaubsreisen sind ja wohl auch weniger kaufmännisch zu rechnen. Also wenn man voraussetzt, daß das Geld schon vorhanden ist und irgendwo auf der Bank liegt, dann rechnet man einen Zinssatz (Guthabenzinsen) von ca. 0 bis 8%.

      Hier stellt sich mir die Frage: Merkst Du eigentlich noch über weche Kleinstbeträge Du dich überhaupt aufregst? Ist der Veranstalter billiger, dann wird er gebucht - in fast allen Fällen wird sich das rechnen! Auch bei höheren Reisepreisen, denn dann steigen in der Regel auch die möglichen Preisdifferenzen.

      Klar, der Veranstalter macht damit ein Geschäft, aber wenn er damit unter dem Strich billiger ist, als ein anderer, dann soll er das ruhig tun!

      Bitte beachte, daß ich alle Zinssätze, Anzahlungen etc. sehr gut zu Deinen Gunsten gerechnet habe. Und jetzt erzähl mir mal bitte, wer von kaufmännischem Rechnen/Denken keine Ahnung hat!

      Kannst Du's rechnerisch wiederlegen, dann tu's bitte, Ansonsten verschone uns bitte mit solch endlosen Diskussionen, nur weil es wieder irgendwo mal um's Prinzip geht.

      Gruß

      Berthold

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      • privacyP Offline
        privacyP Offline
        privacy
        schrieb am zuletzt editiert von
        #43

        Schrieb "plausible persönliche Umstände", als da beispielsweise wären

        • Trennung vom Lebenspartner
        • Wechsel des Arbeitsplatzes
        • geschäftliche Terminüberschneidungen
        • Verschlechterung im Krankheitsfall bei Angehörigen,
          deren Krankheiten auch schon bei Buchung vorhanden waren,
          aber damals nicht reisehindernd.

        Und dann sind 40 bis 70% Strafzoll für keine oder wenig Leistung
        jede Menge in den Sand gesetztes Geld. Da sind branchenübliche
        20 Prozent schon hoch genug angesetzt.

        Den Veranstalter interessiert es logischerweise nicht,
        also ziehe ich meine eigenen Konsequenzen und gehe
        ein derartiges Risiko niemals ein. Es gibt andere
        Möglichkeiten. Der Rückgang bei Pauschalreisen
        spricht da eine eigene Sprache. Die Kunden stimmen
        mit den Füßen ab - und machen zunehmend einen großen
        Bogen um "Inkassostellen für Stornierungsgebühren".

        Gruß privacy

        Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten.
        Bertrand Russell (1872-1970)

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        • salvamor41S Offline
          salvamor41S Offline
          salvamor41
          schrieb am zuletzt editiert von
          #44

          Ja, ADEgi, es geht ums Prinzip. Ich gebe niemandem Geld ohne Gegenleistung, und dabei ist es völlig wurscht, ob es 10, 20 oder 40% der Reisesumme sind. Deshalb hättest Du dir Deine ganze Rechnerei sparen können.

          Ich kann schon nachvollziehen, daß manche Leute solche Diskussionen hassen wie die Pest, ähnliches hatten wir schon, als gewagt wurde, die AGBn der Reiseveranstalter als einseitig zu Gunsten der Veranstalter verfaßt zu bezeichnen. Da hat man Jahrzehnte gebraucht, um die Kunden an solche Usancen zu gewöhnen, und dann kommen plötzlich welche, die diese Heiligen Kühe schlachten oder zumindest in Frage stellen wollen.

          Die Praxis mit den Anzahlungen ist den Urlaubern wie das tägliche Zähneputzen inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen, kaum jemand hinterfragt mal den Sinn dessen, was er da tut. Im Gegenteil, man hat den Eindruck, daß manchen fast etwas fehlen würde, wenn sie nicht zur Vorabkasse gebeten würden. 😉 Fürwahr eine strategische Meisterleistung!

          ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Chiara SalutaC Offline
            Chiara SalutaC Offline
            Chiara Saluta
            Gesperrt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #45

            Fassen wir es doch mal zusammen.

            es gibt 3 Typen von Anzahlern:

            1. Prinzipienreiter: die eigentlich nur meckern, weil dies und jenes ihnen nicht passt, und eigentlich nur ihre Meinung gelten lassen.
              Diese Gruppe wird eh nur die eigene Meinung gelten lassen, also kann man sie getrost ignorieren.

            2. Die Verweigerer: diese Gruppe sucht sich die - Ihrer Meineung nach - für sie beste Variante raus, ob sie damit gut oder schlecht fahren, ist von untergeordnetem Interesse, da auch hier der Prinzipienreiter durchschimmert, und nur das Eigene das Wahre ist.

            3. Die sich auf den Urlaub freuenden: dieser Gruppe ist es vollig schnuppe, ob sie nun gesetztmäßige 20% oder bei kurzfrist 40% Anzahlung leisten müßen. Sie schauen natürlich auf die Seriösität des Veranstalters, freuen sich aber mehr auf den Urlaub, als nachzurechnen, ob sie als kostenlose Bank der Veranstalter hinhalten müssen, da sie ja eh den Reisepreis zahlen.

            So lieber Leser, entscheide Dich zu welcher Gruppe Du gehören magst und genieße Deinen Urlaub.... ohne zu meckern.

            😉

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            • boerotB Offline
              boerotB Offline
              boerot
              schrieb am zuletzt editiert von
              #46

              Chiara Saluta: Danke für den Beitrag: supi.... 😄

              Ich bin die 3!!!!!!!!!!!! 😆 😆 😆 und ich freu ich wahnsinnig. In 3,5 Wochen gehts los... und das mit Anzahlung. 😉

              Gruß
              boerot

              Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser!!!

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • privacyP Offline
                privacyP Offline
                privacy
                schrieb am zuletzt editiert von
                #47

                Als Melkkuh der Nation brauchst Du, lieber Kunde,
                nur Dein Geld abliefern, gefragt wirst Du nicht - friß oder stirb.
                Wir entscheiden schon, was gut für Dich ist.

                Da ist es, das ungeschminkte Statement über Kundenbeziehungen.

                Danke Chiara, du kümmerst Dich tatsächlich ...

                Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten.
                Bertrand Russell (1872-1970)

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                • LexilexiL Offline
                  LexilexiL Offline
                  Lexilexi
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #48

                  salvamor41 wrote:
                  Was haben denn die Kunden mit den Fixkosten in der Veranstalterzentrale, den Personalkostenverpflichtungen und anderen Zahlungsverpflichtungen der Veranstalter zu tuen?

                  da haben die kunden eine ganze menge mit zu tun. denn wenn der va meine reise bucht, hat er schon eine leistung für mich erbracht.
                  ich denke mal, dass viele kunden die reisen einfach nicht bezahlen würden, wenn man die reise erst nach rückkehr aus dem urlaub bezahlen müßte. da heißt es dann bei vielen kunden:aus den augen, aus dem sinn.
                  bei der heutigen zahlungsmoral gibt es dabei leider nicht nur einzelfälle.
                  oder es gäbe kunden, die einen teil einbehalten würden, weil die eine oder andere leistung - ihrer meinung nach - nicht erbracht wurde. in manchen fällen sogar gerechtfertigt, aber in vielen fällen auch nicht.

                  es gibt aber viele dinge, die man im voraus bezahlen muß. das ist einfach so.
                  mein vermieter würde augen machen, wenn er die miete zum ende des monats bekäme.
                  meine versicherung würde mir den versicherungsschutz kündigen, wenn ich den beitrag nicht im voraus entrichten würde.
                  und was ich garantiert nicht mache: ich schicke mitte des monats mein gehalt nicht wieder an meinen arbeitgeber zurück, nur weil ich noch nicht den kompletten monat gearbeitet habe 😉

                  Das "F" in Montag steht für Freude.

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