Bericht von der Bildzeitung über Flugstonierungen
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"TUIFly: Nun seien Sie mal nicht so."

Das amüsiert mich sehr. Werde das auch mal versuchen,
wenn TUIFly noch Geld von mir bekommt.Im übrigen hast Du, egal ob aufgeführt oder nicht,
ein Anrecht auf die Erstattung der Steuern und Gebühren.
Wenn Du Dir nicht sicher bist, rufe den Flug doch einfach auf
der TUIFly.com - Seite auf. Auch wenn der Basispreis sich
zwischenzeitlich geändert hat, die Steuern und Gebühren
kannst Du Dir jetzt nachträglich da noch ausdrucken.Wenn Du den Flug aufrufst, einfach auf die nächste Seite
"Auswahl bestätigen" gehen und da kannst Du Steuern und Gebühren
anklicken und diese werden im Detail einzeln aufgelistet.
Auch heutzutage noch
Also, laß Dich da nicht irritieren, schreib - nach dem Termin - Deine Email
an TUIFly. Aber erst nach dem Termin der "Nichtinanspruchnahme". -
dann danke ich dir mal!
also verstehe ich dich richtig ..erst dann die gebühren verlangen wen der flug nicht angetretten wird?
macht es einen unterschied wen ich schon jetzt daraufhinweise das ich den flug nicht antrette?
wen ja dann melde ich einfach nach beendigung der reise die gebühren an und bitte um rückerstatung 95 euro für 5 personen gesamt..
bin ja gespannt was die dann sagen..ist ja noch ziemlich lange hin.
viele grüsse von floh1
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Hallo Floh1,
einerseits akzeptiert die Low-Cost-Airline keine Stornierungen,
warum solltest Du da vorzeitig Deinen Sitzplatz freigeben?
Vielleicht mußt Du ja Deinen Urlaub vorzeitig abbrechen
(was ich nicht hoffe) und da hast Du noch einen
Reserveflug.
Andererseits ist das auch eine Chance für Dich,
vielleicht doch noch ganz aus dem Rückflug-Vertrag
zu kommen. Details stehen in Deiner Persönlichen Nachricht
hier in HC. Ungelesene Nachrichten im Feld oben rechts
anklicken -> schau mal rein ...PS: Um etwas bitten ist zwar nett, aber Du hast ein
Recht, die von Dir vorab gezahlten Steuern und
Gebühren zurückzuverlangen. Daher fordere
die Fluggesellschaft (freundlich) auf, den
Betrag auf Dein Konto/Deiner Kreditkarte
gutzuschreiben. Wie gesagt, nachdem
der Flug stattgefunden hat ... -
Hallo Floh,
zum einen sieht es so aus, daß LMX die Flüge wohl bei TUIFly eingekauft hat. Zusammen mit dem Angebotenen Transfer und dem Hotel entsteht eine Pauschalreise. Daher bin ich mir nicht sicher, ob Du die Steuern wieder zurückbekommst. LMX könnte eventuell damit argumentieren, daß diese in den 30% Erstattung enthalten sind. Mir wäre nicht bekannt, daß man bei eienr Pauschalreise die Tax gesondert erstattet erhält.
Zum anderen Thema nur soviel. Auch ich habe LMX selbstverständlich im Programm. Die Regeln sind ganz einfach: Verkaufe ich einen Veranstalter nicht, dann tut es jemand anders. Solange die Regeln vorher klar sind, habe ich mit den 70% Anzahlung kein Problem. Das sage ich meinen Kunden, und die, die den Veranstalter im Internet buchen (auch über meine Homepage) müssen sich halt leider informieren.
Ob die 70% Anzahlung / Stornokosten rechtens sind habe ich nicht zu entscheiden. Entscheidend ist, ob das Ergebnis passt. Hier kann man sicher in Deinem Fall unterschiedlicher Meinung sein, aber darum alle Vertriebskanäle zu verdammen, bei denen es einen Zwischenhändler gibt, der im Idealfall unabhängig ist finde ich nicht richtig.
Es gibt auch genügend Flugtarife die 100% Stornokosten beinhalten (exclusive Tax) und daher wird es die Frage sein, ob Du immer besser damit fährst. Reisebüros und Internetportale bieten Dir immerhin eine Vergleichsmöglichkeit und eine Beratung. Daß die nicht immer Optimal ist, bleibt unbestritten, daß man sich aber nicht wundern muß, wenn plötzlich keiner mehr da ist, wenn man dann tatsächlich eine Beratung braucht, weil man zuvor immer nur direkt gebucht hat, ist aber auch Fakt.
Das beste Beispiel ist doch die Bahn. Ich habe einige Zeit direkt neben einem kleineren Bahnhof gearbeitet. Wie groß war das Geschrei, wie lange doch die Warteschlangen im Schalterraum seien. Der Kunde hat aber oft nur eine Auskunft geholt und sich dann das zwei Euro billigere Ticket am Automaten gezogen. Klar, daß dann nur wenige Leute hinter dem Schalter sitzen.
Vielleicht paßt es nicht ganz, wiel es sich hierbei um die gleiche Firma handelt, doch das Problem ist doch folgendes: LMX hast du gebucht, weil es extrem Preiswert war und weil dieser Veranstalter halt einfach den Reisetermin schon angeboten hatte. Somit hat das schon mit einer "Geiz ist Geil" Mentalität zu tun, doch hin und wieder wird man damit einfach auf die Nase fallen.
Hake es wirklich als Erfahrung ab und ziehe Deine Schlüse - auch was den Buchungszeitpunkt angeht - für das nächste mal. Gleich, wie diese auch sein mögen.
Gruß
Berthold
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ADEgi wrote:
Die Regeln sind ganz einfach: Verkaufe ich einen Veranstalter nicht, dann tut es jemand anders. Solange die Regeln vorher klar sind, habe ich mit den 70% Anzahlung kein Problem...Das einzig klare an den Regeln ist, daß sie vermutlich einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten werden, da sie einseitig den Kunden deutlich über Gebühr benachteiligen (von echtem Last-Minute 14Tage und kürzer
mal abgesehen).Und es wird nicht dadurch besser, wenn andere es auch so machen.
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..., @ADegi
Ich finde es überhaupt nicht selbstverständlich, jeden Veranstalter anzubieten, nur weil sonst ein anderer ihn verkauft.
Ich will dir und deinem Reisebüro nicht zu nahe treten, bin aber der Meinung, dass ein gutes Reisebüro nicht jeden Veranstalter im Programm haben sollte, nur weil der eine Buchung extrem gut vergütet.
Der Kunde hat ein Recht darauf, in einem Reisebüro nur "gute" Ware angeboten zu bekommen.
Schließlich wollen wir uns doch von der Internetbuchung unterscheiden und unsere Kunden behalten
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gutenmorgen wrote:
Ich finde es überhaupt nicht selbstverständlich, jeden Veranstalter anzubieten, nur weil sonst ein anderer ihn verkauft.
Der Kunde hat ein Recht darauf, in einem Reisebüro nur "gute" Ware angeboten zu bekommen.Na ja, ein "Recht" darauf hat er sicherlich nicht. Weder Online noch Offline! Solange die rechtlichen Rahmenbedingungen einwandfrei sind ( Sicherungsscheine bei Pauschalreisen etc. ), dann kann er auch verkauft werden. Ganz gleich ob "gut" oder "schlecht".
Dennoch stimme ich zu, dass man nicht jeden Kasper anbieten muss, der in der touristischen Wirtschaftswelt so durch die Gegend hampelt. Ich habe auch so meine drei, vier Kandidaten die ich einemKunden nie anbiete. In der Regel ist der Hintergrund aber eine unzureichende Qualität der Reiseleistungen oder mangelhafter Service des Veranstalters. Eher selten ist der Grund eine unterdurchschnittliche Vergütung meiner Leistung. Aber auch das kommt vor. Die Bahn wird z.B. offline bei nicht einfach mehr verkauft, das lohnt sich einfach für mich nicht.
Viele Grüße!
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..., ok, kein vom Gesetzgeber verbrieftes Recht.
Ich hatte es so gemeint: in unserem RB hat der Kunde ein Recht darauf....
Unterdurchschnittliche Vergütung? Nein, diese Wald- und Wiesenkasper wollen richtig gut zahlen, um Fuß zu fassen...
Ein RB, dass darauf eingeht, macht natürlich vordergründig einen guten Umsatz, sieht aber u.U. seine Kunden nie wieder. Ist m.E. ein zu großes Risiko -
gutenmorgen wrote:
..., @ADegi
Ich finde es überhaupt nicht selbstverständlich, jeden Veranstalter anzubieten, nur weil sonst ein anderer ihn verkauft.
Ich will dir und deinem Reisebüro nicht zu nahe treten, bin aber der Meinung, dass ein gutes Reisebüro nicht jeden Veranstalter im Programm haben sollte, nur weil der eine Buchung extrem gut vergütet.
Der Kunde hat ein Recht darauf, in einem Reisebüro nur "gute" Ware angeboten zu bekommen.
Schließlich wollen wir uns doch von der Internetbuchung unterscheiden und unsere Kunden behalten
Sorry gutenmorgen, aber hier bist Du zu blauäugig.
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Ob ein Veranstalter gut ist, oder nicht macht sich sicher nicht an den Stornokosten fest. Der Kunde hat ja oft die Wahl für etwas mehr Geld einen Veranstalter mit niedrigeren Stornokosten zu buchen. Hier lehrt die Praxis etwas ganz einfaches: Macht er nicht!
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Auch ich, oder wir haben nicht alles im Angebot. Dies ganz bewusst und derzeit sind wir auch am Überlegen, wie es mit einem Veranstalter weitergehen soll. Hier haben wir äußerst negative Erfahrungen mit berechtigten Rekalamationen gemacht, und sollte dieser sich nicht doch noch bewegen, dann verkaufe ich den garantiert nicht mehr. (Ibero Tours)
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Gute Ware ist relativ. Schau doch einfach mal auf die Bewertungen! Kaum ein Hotel hat 100% Weiterempfehlung. Alles andere ist, zumindest für einige Kunden, schlechte Ware. Ich hatte kürzlich Kunden im "Pela Maria" auf Kreta. Weiterempfehlungsrate: Stolze 28%
Der Kunde war zufrieden! Wie im übrigen 28% aller anderer Kunden, die dieses Hotel bewertet haben. Zum richtigen Preis, den richtigen Kunden in das passende Hotel zu schicken, das zeichnet ein gutes Reisebüro aus und nicht einfach nur die am besten Bewerteten Hotels anzubieten. Sicher klappt das nicht immer, aber wenn man sich bemüht doch extrem oft!
Gruß
Berthold
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...., hallo ADegi
zu erst einmal, in meinem Alter ist man nicht mehr blauäugig!Zu 1. Über Stornokosten habe ich überhaupt nicht gesprochen. Obwohl die
in diesem Falle 70% einfach nur indiskutabel sind-
Gute Ware - hier meine ich den Veranstalter. Und wenn der zuverlässig ist, kanns gut laufen.
Welches Hotel für"diesen" meinen Kunden das richtige ist, mache ich nicht in erster Linie von der HC-Bewertung ab. Selbstverständlich sehe ich sie mir an. Aber alle diese Meinungen müssen für meinen Kunden ja nicht relevant sein, oder?
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Ich hatte auch schon einen aetzenden Urlaub in einem Hotel mit 95% Weiterempfehlung.....nie wieder......
Urlaub ist sehr individuell....da gebe ich vollkommen Recht was dem Einen oder gar der Mehrheit gefaellt muss noch lange nicht nicht dem Anderen gefallen..... -
Ich bin von Anfangsthread ausgegangen. Hier gehts um 70% Stornokosten ab Tag der Buchung. Daher meine Annahme, daß Du dich auch darauf beziehst.
Gruß
Berthold
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..., @nein ADEgi, ich sag jetzt einfach mal, bist du nicht, jedenfalls nicht in dem Gespräch mit mir
Ich war auf deine Aussage eingegangen, dass du alle Veranstalter im Programm hast. Stimmt doch? -
Hallo gutenmorgen,
auch ich habe nicht alle Veranstalter im Programm; aber fast alle! Ich schreibe dem Kunden nicht vor, was er bei mir buchen kann und was nicht. Kommt ein Kunde mit einem speziellen Wunsch, der nur über was auch immer für einen grausamen Veranstalter buchbar ist, dann sage ich Ihm meine Einschätzung dazu, versuche aber dennoch für Ihn die gewünschte Reise zu organisieren.
Auf Provisionen kommt es mir dabei nicht an, denn das wichtigste ist für mich, daß der Kunde wiederkommt. Im schlimmsten Fall verdiene ich halt erst bei der nächsten Buchung etwas.
Wichtig ist für mich die Offenheit. Ich sage es dem Kunden auch, wenn ich Beispielsweise die vorgesehene Fluggesellschaft für bedenklich halte. Deswegen das Ticket nicht zu verkaufen, käme mir aber auch nicht in den Sinn. Schließlich handelt es sich um mündige Bürger.
Gruß
Berthold
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Sein wir doch mal ehrlich....
die billigen jacob's dieser welt (wie z.b. lmx, und die anderen pappenheimer) zielen auf eine bestimmte zielgruppe: den geiz sparer, dieser geiz sparer fischt auf allen kanälen nach angeboten, und bleibt meist auf der online schiene, warum? ganz einfach, der geiz sparer - in ermangelung des nötigen fachwissen - meint, dass er noch ein paar euro mehr sparen könnte, wenn er diese reise online bucht, es ist die sucht des sparens ( vergleichbar mit den emails, wo ein afrikanischer absender einem 30% - 50% gewinnmaximierung versprochen hat, ihr kennt die doch noch, oder? ) ... da hat es bei den leuten klick gemacht und das gehirn wurde komplett ausgeschaltet, da die gier nach mehr geld größer war, als der klare verstand.
Zurück zum thema: bei dieser sorte (ich sag mal vorsichtig kunde) kann mal als reisebüro nur der verlierer sein, da sie (wie beim beispiel mit der bahn) sich bei dir kostenlos beraten lassen, um danach die reise so oder so ähnlich online zu buchen.
Dies wir nimmer die zukunft der reisebüros sein, da dieser geiz sparer wie das fähnlein im wind ist. und deswegen schließe ich hier den kreis zu meinem ersten thread, jeder der eine reise bucht kann lesen, ob er es tut bleibt ihm überlassen, wenn man zu faul, darf man sich hinterher nicht beschweren, dass der böse veranstalter von ihm geld haben möchte; ob nun 70% vor gericht bestand haben sollten oder nicht ist hierbei sekundär, da der geiz sparer auch bei 10% meckern würde.......da nicht die höhe entscheidend ist, sondern nur die tatsache als solche.und ein entschiedens ja für den offline vertrieb, diesen typ geiz sparer haben wir verloren, dafür sind aber neue kundengruppen hinzugekommen, der typ: ich habe im internet den überblick verloren, der typ: soll ich den aussagen von HC trauen?, der typ; ist das der richtige urlaub für mich?
und diese typen von kunden sind mir wichtiger....ganz ehrlich
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Wasser predigen - und Wein trinken ...
Nach Deinem vorstehenden Bericht könnte der ungeübte Leser den
Eindruck gewinnen, in der heilen Welt des Offline-Vertriebs würde
man "billige Jacobs und andere Pappenheimer" wie der ******
das Weihwasser meiden.Die Praxis spricht eine andere Sprache:
LMX-Touristik hat mit der QTA, der größten deutschen Reisebürokooperation, einen Rahmenvertrag über
den Vertrieb der LMX-Produkte abgeschlossen.Quelle: Vertriebs-Zusammenarbeit
QTA - Mitglieder:
BEST - RMG Reisen Management AG, Neckermann Reisen Partner/Team; RTK/RT-Reisen GmbH, Schmetterling Reisen GmbH und TUI TRAVELStar GmbH treten gemeinsam unter dem Namen QTA an - für Details hier klicken -Übrigens: QTA bedeutet Quality Travel Alliance
Gruß privacy
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nicht zu vergessen in deinem beitrag solltest du dann - der fairness halber - auch die namhaften online veranstalter inkl. hc, nur so, um das bild abzurunden.....
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Klar bleiben wir fair, wir bemühen uns zumindest.
Aber zum Einen hattest Du das ja schon namentlich erwähnt,
zum Anderen ist ja genau die Onlineschiene
das Hauptgeschäft von LMX - unverändert
PS:
LMX sind die mit den 70 Prozent Anzahlungs- und Stornogebühren,
unabhängig vom Zeitpunkt der Buchung/Stornierung. -
privacy wrote:
LMX-Touristik hat mit der QTA, der größten deutschen Reisebürokooperation, einen Rahmenvertrag über
den Vertrieb der LMX-Produkte abgeschlossen.Wer mit wem wie und welche Verträge strategischer Art schließt, ist an dieser Stelle unerheblich. Da blicken doch selbst die Kooperationen und Veranstalter nicht mehr durch.
Wichtig ist hier lediglich zu wissen, dass die QTA Mitglieder in der Regel überaus unabhängige Reisebüros sind.
Eine Kooperation zwischen der QTA und LMX bedeutet zwar das LMX in allen QTA Büros technisch buchbar ist ( was im Zuge der Angebotsvielfalt für den Kunden sicherlich positiv ist ), ob ein fähiges Reisebüro LMX seinen Kunden überhaupt anbietet steht auf einem ganz anderen Blatt. ( Ich bin überzeugt, dass eine große Mehrheit dies aus Kenntnis über die Abläufe bei LMX zum Wohle seiner Kunden nicht tut! )Viele Grüße!
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Fakten einerseits, Vermutungen auf der anderen Seite.
Da kann sich jeder Kunde seine eigene Meinung bilden.
Wenn derartige Verträge abgeschlossen werden, sind
die auch nicht für die Schubladen-Aufbewahrung bestimmt.Und im Ernst, aus einigen Statements hier war doch
ganz klar zu lesen, im Zweifelsfall wird, um etwas
zu verdienen - und die zahlen ja im Vergleich
für heutige Verhältnisse ansehnliche Provisionen -
auch in diesen "sauren Apfel" gebissen.Wie schrieb man hier:
" bevor es ein anderer tut ".Wenn es da Ausnahmen und Standfestigkeit gibt,
ist es auch beachtenswert. Erinnert aber ein
wenig an Don Quichote und seinen Kampf
mit den Windmühlen.Wichtiger wäre es da, diesen Veranstalter
nachdrücklich an gewisse "Spielregeln" zu erinnern.Und da ist mir jeder recht, egal ob
stationäres Reisebüro oder Internet-Fachbetrieb.
Einige haben ja ihre Meinung zu den dubiosen
Gebührensätzen hinsichtlich Anzahlung und
Stornierung kundgetan. Andere fehlen leider noch ...